Wie Hoch Ist Der Kölner Dom?

Cologne Triangle 103 – 76

Wie viele Stufen hat der Dom?

Die Besucherplattform des Kölner Doms befindet sich in ca.97 Metern Höhe. Wie viele Stufen führen auf den Südturm des Kölner Doms? Zur Turmspitze des Südturms führen 533 Treppenstufen.

Wie viel kostet es auf den Kölner Dom zu steigen?

Eintritt Südturm

Erwachsene 6,00 €
Schüler*innen, Studierende 3,00 €
Familienkarte 12,00 €
Kombikarte Schatzkammer / Turmbesteigung 9,00 €
Kombikarte Schatzkammer / Turmbesteigung / ermäßigt 4,50 €

Wie tief ist der Kölner Dom?

Die Fundamente des Kölner Doms in 16 Metern Tiefe.

Wie viel Kosten hat der Kölner Dom im Monat?

Kölner Dom verschlingt jeden Tag 33.000 Euro – Im Gegensatz zum Wert sind die Kosten für den Betrieb des Doms sehr wohl messbar. Denn laut der Kulturstiftung Kölner Dom kostet der Dom jährlich 12 Millionen Euro. Also 33.000 Euro pro Tag. Darin enthalten sind die Kosten für Personal- und Nebenkosten und die Kosten für Umbau- und Renovierungsmaßnahmen.

Priestergehälter werden nicht mit eingerechnet. Auch die Stadt Köln und das Land NRW beteiligen sich an den Kosten des Doms. Um Kosten zu sparen, wurde der Dom zeitweise von außen nicht mehr beleuchtet. Seit Ostern 2023 leuchtet der Dom wieder im Dunklen, Eine weitere Besonderheit gab es auch Anfang Mai, als es anlässlich des 100.

Geburtstags der Glocke „Dicker Pitter” ein Konzert am Kölner Dom gab.

Wie viel kostet der Kölner Dom pro Tag?

Kosten – Kölner Dom Der Kölner Dom kostet im Jahr rund 12 Millionen Euro, bzw.33.000 Euro am Tag.

Wem gehört eigentlich der Kölner Dom?

Die Erklärung – Der Kölner Dom ist etwas Außergewöhnliches. Das gilt nicht nur für seine Höhe: Mit über 157 Metern ist er das dritthöchste Kirchengebäude der Welt – und das zweithöchste in Europa (nach dem Ulmer Münster). Auch seine Größe ist imposant.

  • Der Kölner Dom ist die weltweit drittgrößte Kathedrale im gotischen Baustil, nach der Kathedrale von Sevilla und dem Mailänder Dom.
  • Und schließlich sind die Eigentumsverhältnisse spannend.
  • Der Kölner Dom gehört der “Hohen Domkirche zu Köln”, das ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts.
  • Da diese Hohe Domkirche nicht selbst öffentlich auftreten kann, um zum Beispiel unliebsame Besucher des Doms zu verweisen, lässt sie sich vom Metropolitankapitel, auch Domkapitel genannt, vertreten.

Im Grundbuch der Stadt Köln heißt es heute zu der Eigentümerstellung wörtlich: “Hohe Domkirche (vertreten durch das Metropolitankapitel) in Köln”. Was ist das Domkapitel? Es ist das leitende Gremium an katholischen Bischofskirchen und besteht aus dazu erwählten 112 Geistlichen.

  • Auch in Köln gibt es dieses Domkapitel.
  • Es vertritt also die Hohe Domkirche im Rechtsverkehr und nimmt das Hausrecht wahr.
  • Also haben weder der Bischof noch der Oberbürgermeister oder gar der Vatikan das Hausrecht.
  • Das führt zu kuriosen Situationen.
  • So wurde das berühmte, wie ein farbenfrohes Mosaik aussehende und von dem bekannten deutschen Künstler Gerhard Richter 2007 erstellte Südquerhausfenster vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner heftig abgelehnt.

Dass das Fenster trotzdem in den Dom eingebaut wurde, hat damit zu tun, dass er nicht Eigentümer des Doms ist. Wäre Meisner Bischof in Bamberg, München oder Speyer geworden, hätte er bei einer solchen Frage selbst entscheiden können. : Jura kurios: Wem gehört eigentlich der Kölner Dom?

Was liegt unter dem Kölner Dom?

Page 2 – Die heutige gotische Kathedrale steht als Kölner Bischofskirche in einer langen Tradition. Sie erhebt sich über einem Ort mit über 2000-jähriger Baugeschichte, die anhand archäologischer Untersuchungen erschlossen ist. Nach annähernd 70 Jahren intensiver Forschungstätigkeit gehören die Ausgrabungen unter dem Kölner Dom zu den umfangreichsten Kirchengrabungen Deutschlands. Die weitläufigen Räume unter dem Fußboden des Domes gewähren einen Blick auf ein gewaltiges Archiv an Bodendenkmälern, zu denen über 2000 Mauer- und Fundamentreste, Straßenpflaster, Fußböden, Gruben und Gräber gehören, eingerahmt durch die mächtigen Fundamente der gotischen Kathedrale. Hervorgegangen aus der römischen Wohnbebauung entstand hier eines der ältesten christlichen Zentren außerhalb des Mittelmeerraumes. Der in der Zeit Karls des Großen errichtete sog. Alte Dom beherrschte als Kölner Bischofskirche über Jahrhunderte das Bild der Stadt, bis der Baubeginn der heutigen Kathedrale sein Ende einläutete. Durchschreiten Sie die gewaltigen Fundamente des Südturms zu einem Rundgang durch 2000 Jahre Kölner Stadtgeschichte und gewinnen Sie mit dem Blick bis zum Grund der gotischen Fundamente einen Eindruck von der großen Leistung der mittelalterlichen Baumeister. hr:has(+p>a)]:mb-14 )]:w-20 )+hr]:mt-14 )+hr]:w-20 :hyphens-none :text-lg :snakeline :lg:pl-6 :font-normal :block :lg:table-cell :lg:py-6 :block :py-6 :lg:table-row :lg:p-0>

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Wem ist der Kölner Dom geweiht?

Vertragsstaat(en): Deutschland Typ: Kultur Kriterien : (i)(ii)(iv) Referenz-Nr.: 292 UNESCO-Region : Europa und Nordamerika Geschichte der Einschreibung Einschreibung: 1996 (Sitzung 20) Erweiterung: 2008 Gefährdung : 2004–2006

Ansicht der Westfassade (2022) Ostansicht des Kölner Domes mit Hohenzollernbrücke bei Anbruch der Dunkelheit Musical Dome, Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke aus Nordosten Der Kölner Dom (offiziell Hohe Domkirche Sankt Petrus ) ist eine römisch-katholische Kirche in Köln unter dem Patrozinium des Apostels Petrus. Er ist die Kathedrale des Erzbistums Köln sowie Metropolitan ­kirche der Kirchenprovinz Köln,

  • Der Kölner Dom ist eine der größten Kathedralen im gotischen Baustil,
  • Sein Bau wurde 1248 begonnen und erst 1880 vollendet.
  • Einige Kunsthistoriker haben den Dom wegen seiner einheitlichen und ausgewogenen Bauform als „vollkommene Kathedrale” bezeichnet.
  • Ursprünglich als repräsentative Kathedrale der Kölner Erzbischöfe und monumentales Reliquiar für die Gebeine der Heiligen Drei Könige geplant, galt der Dom bei seiner Vollendung im 19.

Jahrhundert als Nationalsymbol für Deutschland. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der scheinbar unversehrte Dom inmitten der ausgebombten Stadt als „Wunder” verstanden und zu einem emotionalen Symbol für den Lebenswillen. Der Dom zählt seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands,

Wie teuer wäre der Kölner Dom heute?

Der Kölner Dom (Grundsteinlegung 1248): Würde man die Kathedrale heute noch einmal bauen, würde dies zehn Milliarden Euro kosten.

Wo ist der größte Dom der Welt?

Liste der höchsten Kirchen

Rang Höhe in Metern Stadt
1 161,53 Ulm
2 158,1 Yamoussoukro
3 157,38 Köln
4 151 Rouen

Warum wurde der Kölner Dom nicht zerbombt?

Fotos vom Kölner Dom und Umgebung 1945-1949 Es grenzt an ein Wunder, dass der Kölner Dom durch die Bombardierungen Kölns im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurde, während die großen romanischen Kirchen alle schwerst geschädigt worden waren. Trotz der Nähe zum Bahnhof konnte ein Zusammenbruch der Kathedrale durch Bomben und Brand verhindert werden.

Die lichte Bauweise der Gotik mit ihren riesigen Fensterflächen minderte die zerstörerische Gewalt der Bombentreffer, der eiserne Dachstuhl konnte nicht in Brand geraten und eine Vielzahl freiwilliger Helfer arbeitete während des ganzen Krieges als Brandwache im Dom, um entstehende Brände sofort zu löschen.

Es gab zwar eine Vielzahl von Beschädigungen, aber das Wahrzeichen Kölns überragte die Stadt weiterhin, inmitten einer Trümmerwüste unglaublichen Ausmaßes. Der Dom und seine Umgebung als zentralstes Viertel Kölns wurden vielfältig fotografiert bei der Trümmerbeseitigung und dem Wiederaufbau in den Jahren nach 1945.

Wie hieß früher Köln?

Tag 1: Höhepunkte des antiken Erbes – Sie treffen Ihren Guide im Römisch-Germanischen Museum. Er kennt die Denkmäler des römischen Köln genau und kann Ihnen das Leben in der Colonia Claudia Ara Agrippinensium veranschaulichen. In einer Seitenstraße liegt der Eingang zum Praetorium, dem Palast der römischen Statthalter.

  • Er wurde berühmt durch Pörtners Buch „Mit dem Fahrstuhl in der Römerzeit”.
  • Der Blick auf die mehrere Meter hoch erhaltene, lange Rheinfassade des römischen Statthalterpalastes ist überwältigend, aber auch verwirrend.
  • Doch die Zusammenhänge erschließen sich Ihnen jedoch bald dank der kundigen Erklärungen Ihres Museumsbegleiters.

Im frühen und hohen Mittelalter wohnte die jüdische Bevölkerung im Herzen der Stadt, direkt am Rathaus. Unter dem Platz liegen die Fundamente der Synagoge und mehrerer Privathäuser. In die Mikwe, das Ritualbad, können Sie bald wieder hinabsteigen. Schlendern Sie nach diesen Ausflügen doch in die nahe gelegene Altstadt – die Brauhäuser warten schon mit einem kühlen Kölsch auf Sie!

Ist der Eintritt in den Kölner Dom kostenlos?

Zutritt zum Kölner Dom bleibt kostenlos – Turmbesteigung wird teurer.

Wie viele Figuren gibt es am Kölner Dom?

Mit seiner neuen Installation von 333 Kinderfiguren vor dem Kölner Dom macht der Künstler Dennis Josef Meseg seit Dienstag auf die Missbrauchsopfer der katholischen Kirche aufmerksam.

Wie viele Besucher hat der Kölner Dom pro Tag?

Kölner Dom: Hohe Domkirche Sankt Petrus Der Kölner Dom – wer kennt ihn nicht als Ort der Superlative: 157 m hoch und die weltweit drittgrößte Kathedrale im gotischen Stil mit 10.0000 Quadratmetern Fenster und 20.000 Besuchern täglich sowie 300.000 Tonnen verbauter Steine.

Unterhaltskosten pro Tag: um die 30.000 Euro. Wert: unschätzbar wertvoll, aber buchhalterisch gesehen nur 27 Euro wert, wegen seiner Unverkäuflichkeit.Etwa 100 Leute der Dombauhütte arbeiten täglich daran, den Dom als populärste Sehenswürdigkeit Deutschlands und UNESCO-Weltkulturerbe zu erhalten. „Wenn der Dom fertig ist, geht die Welt unter”, lautet ein altes Kölner Sprichwort.

Insofern wird auch nach den 632 Jahren Bauzeit weiter gearbeitet auf Gottes ewiger Baustelle.

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Wie lange dauerte es den Kölner Dom zu bauen?

Stell dich vor den Dom und lege den Kopf in den Nacken: Lasse die gigantische Höhe auf dich wirken. All das, was du siehst, der mächtige Bau, die schwindelerregend hohen Türme, die unzähligen Figuren, die zahlreichen Verzierungen: alles ist in Handarbeit entstanden und das Ergebnis jahrhundertelanger Arbeit.

  1. Ein Generationenprojekt.
  2. Vollendet wurde dieses imposante Meisterwerk der Gotik im Jahr 1880, mit dem Bau selbst begonnen hat man um das Jahr 1248: Dazwischen liegen mehr als 600 Jahre spannende Baugeschichte mit vielen Herausforderungen, Rückschlägen und einer langen Pause.
  3. Somit ist die Frage „Wann wurde der Kölner Dom erbaut?” oder „Wie alt ist er?” gar nicht so leicht zu beantworten.

Wir fangen am besten von vorne an mit der Baugeschichte. Begonnen hat alles damit, dass der Kölner Erzbischof Reinald von Dassel die deklarierten Gebeine der Heiligen Drei Könige aus Mailand 1164 mit nach Köln brachte. Zwischen 1190 und 1225 wurde für diese Gebeine ein wertvoller Schrein mit Goldfiguren, Steinbesatz und Bildgeschichte gefertigt, den du als historische Sehenswürdigkeit im Innenraum des Doms besichtigen kannst.

Mit einem Schlag wurde der bescheidene Alte Dom eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas, für die eine würdigere architektonische Form notwendig war – die Unterbringung der Gebeine in einem wertvollen Schrein reichte für die Pilgerströme zu den wertvollsten Reliquien der Christenheit nicht aus.

Sie verlangte den Bau eines neuen gotischen Doms. Das war im Jahr 1164. Meister Gerhard war erster Dombaumeister des Kölner Doms und er arbeitete vermutlich nur ein paar Jahre an der Planung und dem Grundriss nach nordfranzösischem Vorbild und damals modernsten Baustil der Gotik.

Die Grundsteinlegung erfolgte 1248 unter dem Erzbischofs Konrad von Hochstaden. Bis zur Vollendung sollte es dann aber mehr als 600 Jahre dauern. In den folgenden Jahrzehnten wurden die Arbeiten am Dom fortgesetzt, obwohl es immer wieder Unterbrechungen durch Krieg und finanzielle Schwierigkeiten gab.

Im 14. Jahrhundert wurde der Bau des Domchors abgeschlossen, 1360 das Südturmfundament gelegt.1448/49 die beiden Glocken Pretiosa und Speciosa gegossen, die heute noch zum Domgeläut gehören. Im späteren 15. Jahrhundert wurden Bauarbeiten an Querhaus, Seitenschiffen und Nordturm fortgeführt.

  • Im 16. Jahrhundert wurden die Arbeiten am Dom aufgrund der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges aber unterbrochen und erst im 19.
  • Jahrhundert wieder aufgenommen, als Preußen das Rheinland eroberte und die Stadt Köln Teil des preußischen Staates wurde.
  • Nach über 300 Jahren.
  • Unter der Leitung des Architekten Ernst Friedrich Zwirner wurden ab 1842 umfangreiche Restaurierungsarbeiten durch die Dombauhütte durchgeführt, bei denen auch der Wiederaufbau des Nordturms begonnen wurde, der im 18.

Jahrhundert eingestürzt war. Der Dom-Innenraum wurde 1848 geweiht. Im Jahr 1880 wurden schließlich die Arbeiten am Kölner Dom abgeschlossen. Der Dom hatte zu diesem Zeitpunkt eine Höhe von 157 Metern und war damit das höchste Gebäude der Welt – nach insgesamt 632 Jahren Bauzeit.

Kann man sonntags in den Kölner Dom?

Öffnungs- und Besichtigungszeiten – Der Kölner Dom ist in der Regel von 6 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Wenn Sie einen Gottesdienst im Kölner Dom besuchen möchten, informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch in unserem tagesaktuellen Gottesdienstkalender über die liturgischen Zeiten.

  1. Außerhalb der liturgischen Zeiten ist es für touristische Besucher möglich, den Dom als Welterbestätte zu besichtigen: In der Regel werktags zwischen 10 und 17 Uhr, sonntags zwischen 13 und 16 Uhr und in der Turmhalle nach der Abendmesse bis 20 Uhr.
  2. Da Gottesdienste Vorrang haben, sind Änderungen nicht ausgeschlossen.

Informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch in unserem tagesaktuellen Gottesdienstkalender,

Warum ist der Dom so schwarz?

Wissenswertes über Köln Warum ist der Kölner Dom so Schwarz? Die schwarze Farbe des Kölner Doms Mehr als 40 verschiedene Gesteinsarten machen den Kölner Dom steinreich, aber die vergangenen 600 Jahre haben dieser Vielfalt arg zugesetzt. Vor allem die bis in die 80er Jahre des 20.

  1. Jahrhunderts recht unkontrollierte Luftverschmutzung haben dem Gotteshaus schwer zu schaffen gemacht.
  2. So wird zum Beispiel der ursprüngliche helle Sandstein wird durch chemische Reaktionen zersetzt und färbt sich grau bis dunkelbraun.
  3. Auch die im sauren Regen enthaltene Schwefelsäure wandelt die Mineralien chemisch um, dabei entstehen Bakterien, die ein Algenwachstum begünstigen.

Die verschiedenen Algen tönen letztlich den Kölner Dom grau, braun mal heller mal dunkler. Rauch oder Biotop? Im 19. Jahrhundert trug überdies der unablässige schwefelhaltige Rauch der Dampflokomotiven des auch damals schon sehr frequentierten benachbarten Bahnhofs zur Verschmutzung bei.

  • Die Luft in Köln hat sich zwar mittlerweile gebessert.
  • Doch der Dom ist auch ein Kleinbiotop, in dem viele Mikroorganismen, Bakterien, Algen, Moose etc. leben.
  • Das hat zur Folge, dass die Steine des ursprünglich deutlich helleren Doms heute zusätzlich durch eine Schicht pflanzlicher Mikroorganismen dunkel gefärbt wird.
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Betrachtet man den Dom aus nächster Nähe, kann man jedoch erkennen, dass die Patina gar nicht schwarz, sondern eher grau und braun ist. Reinigung der Figuren Die Gewändefiguren an den Portalen sind meist aus hellem französischem Kalkstein. Die Figuren und Verzierungen werden schonend mit Laserlicht vom abgelagerten Schmutz gereinigt, dieser verdampft und wird abgesaugt.

Durch das Prinzip der Reflexion erhöht sich die Temperatur an den Steinen nur geringfügig, so dass sie geschont werden. Erst nach der Reinigung wird ein eventueller Austausch des Materials geprüft. Viele der schwer zugänglichen Figuren werden demontiert und in den Werkstätten der Dombauhütte unter die Lupe genommen.

Die erforderlichen Reinigungen sind kleinstteilige Arbeiten und jedes Mal eine Geduldsprobe. Früher wurden oft zahnarztähnliche Instrumente verwendet. Überhaupt ähnelt die Arbeit der Steinmetze der des Sisyphos: Wenn sie an einer Stelle des Domes fertig zu sein glauben, können sie an einer anderen Stelle wieder neu anfangen.

Heute wird nach Möglichkeit ein flüssiges Kunstharz eingesetzt, welches die Gesteine etwas länger schützen soll. Wichtigste Gesteinsarten Für das Fundament kamen überwiegend Basaltsteine zum Einsatz. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert verwendete man hauptsächlich hell-grauen Trachyt vom nahgelegenen Drachenfels.

Die tonnenschweren Gesteinsbrocken ließen sich gut über den Abhang des Bergs zum Rhein bringen, von dort konnten man das Material relativ leicht von Königswinter nach Köln verschiffen. Im 19. Jahrhundert wurde für die Vollendung vom Langhaus hellbrauner Schlaitdorfer Sandstein aus Süddeutschland verbaut und die Türme entstanden aus fast weißem Obernkirchner Sandstein aus Niedersachsen.

Warum hat der Kölner Dom zwei Türme?

Warum haben manche Kathedralen zwei Türme, andere nur einen? Die Zweiturmfassade war von Anfang an eine “Fassade des Anspruches”; da wurde sozusagen die Bedeutung des Ortes aufgezeigt. Deshalb hat sich für Kathedralen fast immer die Zweiturmfassade durchgesetzt, während die Bürgerkirchen sich meist mit einem Turm zufriedengaben.

  1. Aber es gibt natürlich berühmte Beispiele wie die Bürgerkirche St.
  2. Sebald in Nürnberg, die in Konkurrenz zum Bamberger Dom zwei Türme aufweist. St.
  3. Sebald und St.
  4. Lorenz, beide große Nürnberger Bürgerkirchen, haben zwei Türme.
  5. Das ist mit einem gewissen Anspruchsdenken oder Anspruchsauftreten verbunden.
  6. In der Regel haben also Bischofskirchen und große Klosterkirchen zwei Türme und Bürgerkirchen einen Turm.

Aber von dieser Regel gibt es ganz viele Ausnahmen.

War der Kölner Dom weiß?

Ramona fragt: Ist der Dom wirklich weiß? – © taxicologne | Pixabay Würde man uns fragen, welche Farbe der Kölner Dom hat, würden wir vermutlich alle Farben zwischen Anthrazit und Schwarz nennen. Doch tatsächlich muss der Dom bei seiner Vollendung im Jahr 1880 weiß gewesen sein – das lässt sich unter anderem ziemlich gut auf Schwarz-Weiß-Fotos aus der Entstehungszeit erkennen.

  • Aber nicht nur das: Da der Bau des Doms ganze 632 Jahre gedauert hat, besteht er dementsprechend aus verschiedenen Steinarten.
  • Darunter befinden sich unter anderem hellgelber Kalkstein, hellgrauer Trachyt vom nahegelegenen Drachenfels und fast weißer Obernkirchner Sandstein, aus denen die Türme entstanden sind.

Somit war der Dom wirklich mal fast weiß.

Wie viele Stufen hat der Dom Köln?

Denn bei 533 Stufen – so viele sind es bis zur Spitze des Südturms – trainiert man nicht nur die Oberschenkel, sondern wird oben auch noch mit einer hervorragenden Aussicht über Köln belohnt.

Wie viele Stufen hat der Dom in Frankfurt?

Besucher der Stadt können den Domturm über 328 Stufen erklimmen. Von der Aussichtsplattform auf 66 Meter Höhe aus genießen sie eine beispiellose Aussicht auf die umliegende (neue) Altstadt mit Römer und Paulskirche mit der berühmten Skyline im Hintergrund, sowie das Frankfurter Museumsufer am Main.

Welches ist der höchste Dom?

Liste der höchsten Kirchen

Rang Höhe in Metern Name
1 161,53 Ulmer Münster
2 158,1 Basilika Notre-Dame de la Paix
3 157,38 Kölner Dom
4 151 Kathedrale von Rouen

Wie viele Stufen hat ein Stockwerk?

Stufenanzahl – Stufenanzahl, Stufenzahl, Steigungsanzahl, Anzahl von Treppenstufen Die Stufenanzahl einer ergibt sich aus der Geschoßhöhe und der gewählten Steigung der einzelnen Stufen. Die Stufenanzahl muss manchmal den vorhandenen oder auf Grund einer Planung vorgegebenen Platzverhältnissen angepasst werden, sie soll jedoch zu Stufen mit einem guten führen, und die Steigung und der Auftritt müssen dem Baugesetz entsprechen, siehe,

Lassen Sie sich am besten von einem beraten. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern beträgt die Geschoßhöhe (einschließlich der Geschoßdecke) meist 260 bis 290 cm, woraus sich Treppen mit 14 bis 17 Stufen ergeben. Ein durchgehender Treppenlauf darf gemäß Punkt 6.3.2 bei allgemeinen Gebäudetreppen nicht mehr als 18 Stufen haben, danach (oder dazwischen) muss eine Ruhepodest angeordnet werden; nur in begründeten Ausnahmefällen und bei Treppen in Ein- und Zweifamilienhäusern bzw.

innerhalb von Wohnungen darf davon abgewichen werden. In Österreich müssen alle Haupttreppen nach 20 Stufen ein Ruhepodest haben ( Punkt 8). : Treppenlexikon TREPPENMEISTER