Wie Lange Dauert Ein Ct?

Wie Lange Dauert Ein Ct

Wie lange bleibt man im CT?

Wie lange dauert die CT-Untersuchung? – Die Untersuchung selbst, also die Zeit in der Bilder angefertigt werden, dauert nur wenige Sekunden. Die meiste Zeit nehmen die medizinischen und bürokratischen Untersuchungsvorbereitungen in Anspruch, die wir immer erst nach Ihrer Ankunft in der Praxis durchführen können.

Bitte planen Sie für Ihren gesamten Aufenthalt in der Praxis mindestens 45 Minuten bis 2 Stunden ein. Untersuchungen ohne Kontrastmittel, z.B. der Hand oder des Fußes, können wir ohne länger dauernde Vorbereitung durchführen, sodass hier der Aufenthalt in der Praxis in der Regel ca.45 Minuten beträgt.

Untersuchungen mit Kontrastmittel dauern länger, weil hier aufwändigere Vorbereitungen notwendig sind. Am meisten Zeit müssen Sie für Untersuchungen des Bauchs einplanen, da Sie hier fast immer ein Kontrastmittel vor der Untersuchung trinken müssen. Das Kontrastmittel muss über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde langsam und in kleinen Schlucken getrunken werden, sodass Sie für Untersuchungen des Bauches mindestens 2 Stunden Aufenthalt in unserer Praxis einplanen müssen.

Ist man beim CT ganz in der Röhre?

Medizin erklärt: In der Röhre – CT oder MRT | Radiologe Dr. med. Martin Simon Was ist was und wann brauchen wir es? Eine Orientierungshilfe für Patienten „Doch, ja, ich war schon mal in der Röhre.” Ein Satz, den man häufig hört im Anamnesegespräch oder bei der Terminvergabe.

„Die Röhre”, ein häufig gebrauchtes Synonym im Alltag für ja, für was eigentlich? CT oder MRT? Gemeint ist immer eine dieser beiden sog. Schnittbilduntersuchungen. Aber ob man sich als Patient immer genau erinnert, was schon einmal wo gemacht wurde und ob man auch alle Unterlagen aufbewahrt hat? Was häufig hilft im Gespräch, ist der direkte Vergleich: das CT (Computertomographie) ist die „kurze Röhre”, das MRT (Kernspin / Magnetresonanztomographie) ist die „lange Röhre”.

MRT – Kernspintomographie Der Begriff „lange Röhre” hält jedoch unnötig an dem Vorurteil fest, das Kernspin sei riesig, eng und dunkel. Die Kernspintomographie arbeitet mit Magnetwellen und kommt völlig ohne Röntgenstrahlen aus. Dieser technische Fortschritt kommt jedoch nicht ohne Physik aus.

  1. Der Patient wird zur Untersuchung im Gerät gelagert und um die zu untersuchende Region (z.B.
  2. Das Knie oder der Kopf) werden Messspulen gesetzt, die zur Erstellung der hochauflösenden und detaillierten Bilder nötig sind.
  3. Ganz frei liegt man also nicht, aber nicht für alle Untersuchungen muss der Patient vollständig in „der Röhre” gelagert werden.

Moderne Bauweisen ermöglichen Untersuchungen in wesentlich kürzeren und offeneren Geräten, so dass ein freierer Blick in beide Richtungen möglich ist. Was kann die MRT untersuchen? Es gibt Kernspinaufnahmen des gesamten Körpers, die sog. Ganzkörperkernspintomographie für spezielle Fragestellungen.

  • Meist erfolgt jedoch die gezielte Untersuchung eines Gelenkes, eines Organes oder einer bestimmten anatomischen Region wie z.B.
  • Des Halses.
  • Ein großer Vorteil der Kernspintomographie liegt darin, verschiedene Gewebestrukturen detailliert und in verschiedenen Ebenen darzustellen.
  • Bei Untersuchungen von Gelenken können so auch kleine Knorpelschäden oder Bandstrukturen erkannt werden.

Ebenso können Veränderungen der Muskulatur und Sehnen genau diagnostiziert werden. Auch die Untersuchung der Wirbelsäule, des Rückenmarks und des Gehirns ist eine Domäne der Kernspintomographie und ermöglicht eine differenzierte Darstellung auch feiner Hirnstrukturen und der Hirngefäße.

  • Ebenso ist eine umfangreiche Diagnostik der verschiedenen Bauch- und Beckenorgane möglich; selbst eine präzise Diagnostik des Dünndarmes (MRT Sellink) kann durchgeführt werden.
  • Eine Besonderheit ist​ die Darstellung auch bewegter Strukturen.
  • So schafft es die sog.
  • Cardio-MRT das schlagende Herz darzustellen und Veränderungen der Herzmuskulatur und seiner Durchblutung zu erkennen.

Trotz der technischen Fortschritte und immer hochauflösenderer Bilder ist auch für die Kernspintomographie die Gabe von Kontrastmittel (über eine Vene) oftmals nötig, um die jeweilige Fragestellung dezidiert zu beantworten und die Diagnose so einzugrenzen, dass anhand des Untersuchungsergebnisses eine klare Weiterbehandlung möglich ist.

Ob und in welchem Umfang ein Kontrastmittel gegeben werden muss, prüft der Radiologe fallbezogen. Die Liegezeit im Kernspintomographen / MRT beträgt etwa 10 – 25 Minuten, je nach untersuchter Region. Patienten mit Implantaten wie beispielsweise Herzschrittmachern können nicht immer im MRT untersucht werden.

Bei der Terminvereinbarung sollte also der zugehörige Implantatsausweis vorliegen. CT – Computertomographie Wozu braucht es noch das CT, die „kurze Röhre”, bei so viel Fortschritt in der Kernspintomographie? Auch die Computertomographie behält ihren Stellenwert in der modernen Diagnostik.

Die CT ist die modernste Form der Röntgenuntersuchung und ermöglicht ebenfalls hochauflösende und dreidimensionale Bilder, auch größerer Körperabschnitte und dies bei wesentlich kürzerer Untersuchungszeit: in der Regel beträgt die Liegezeit im Gerät weniger als 5 Minuten. Die CT ist somit insbesondere für Notfalluntersuchungen geeignet, beispielsweise zum Ausschluss von Blutungen.

Aber nicht nur dort. Eine Domäne der Computertomographie ist die Lungendiagnostik. Die CT ermöglicht hier eine detaillierte Darstellung des Lungengewebes und seiner feinen Strukturen. Auch ist es bei verschiedenen Fragestellungen zur Untersuchung des Bauchraumes angezeigt, eine Computertomographie durchzuführen, beispielsweise beim sog.

Tumorstaging; hier können in einer Untersuchung die Lunge und der gesamte Bauchraum erfasst werden. Überall dort, wo eine klassische Röntgenuntersuchung des Knochens nicht ausreicht um eine Fraktur (Knochenbruch) so darzustellen, dass die Therapie entsprechend geplant werden kann, kommt auch hier Computertomographie zum Einsatz.

Insbesondere bei der Planung von Operationen und auch nach erfolgten Operationen ist die Computertomographie eine wichtige Methode. Neben der Cardio-MRT leistet auch die Computertomographie einen wichtigen Beitrag zur Herzdiagnostik und ermöglicht eine Darstellung der Herzkranzgefäße.

Auch die Computertomographie kommt häufig nicht ohne Kontrastmittel aus. Wie bei der Kernspintomographie wird der Radiologe die Indikation zur Kontrastmittelgabe und zur Untersuchung selbst individuell prüfen. Insbesondere der verantwortungsvolle Umgang mit Röntgenstrahlung, mit der die CT-Untersuchung methodisch bedingt arbeitet, steht im Fokus.

Wie bei jeder Röntgenuntersuchung nehmen sowohl der behandelnde Arzt als auch der Radiologe selbstverständlich eine Abwägung von Nutzen und Risiko vor und beraten den Patienten bei allen Fragen zu diesem Thema. Neben der reinen Diagnostik unterstützen beide Methoden verschiedene diagnostische und therapeutische Eingriffe.

Hierzu gehören sowohl die gezielte Schmerztherapie der Wirbelsäule (sog. PRT im CT) als auch die bildgestützte Biopsie (Gewebeentnahme) oder die Markierung von Tumoren vor Operationen, entweder mittels Computertomographie oder auch in der MRT, wie dies beispielsweise bei bestimmten Tumoren der Brust der Fall ist.

Eine weitere Methode ist die MR-Athrographie, bei der bildgesteuert ein Kontrastmittel direkt in das Gelenk eingebracht wird und so die ohnehin hohe Auflösung bei der Gelenk- und Bänderdiagnostik noch verbessert. Beide Methoden – die „kurze” (CT) und die „lange” (MRT) Röhre – haben ihren individuellen Stellenwert in der modernen Diagnostik.

  • Um Verwechslungen und insbesondere unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden, sollte jeder Patient auch für sich – und trotz der selbstverständlichen Dokumentation beim Arzt – notieren, welche Untersuchung wann und wo erfolgte und die Aufnahmen und Befunde aufheben.
  • Im ÄrzteNetz Hamburg finden sich insgesamt 16 radiologische Mitgliedspraxen.

Eine Übersicht findet sich hier auf der Homepage im „Patientenbereich”, weitere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle. Alle Radiologinnen und Radiologen des ÄrzteNetzes Hamburg stehen ihren Patienten und den Ärzten der weiteren Mitgliedspraxen bei der Auswahl der richtigen „Röhre” selbstverständlich beratend zur Verfügung.

Wie Lange Dauert Ein Ct CT Wie Lange Dauert Ein Ct MRT

Beispielbilder mit freundlicher Genehmigung der Firma Siemens Healthineers die Darstellung auch bewegter Strukturen. So schafft es die sog. Cardio-MRT das schlagende Herz darzustellen und Veränderungen der Herzmuskulatur und seiner Durchblutung zu erkennen.

Trotz der technischen Fortschritte und immer hochauflösenderer Bilder ist auch für die Kernspintomographie die Gabe von Kontrastmittel (über eine Vene) oftmals nötig, um die jeweilige Fragestellung dezidiert zu beantworten und die Diagnose so einzugrenzen, dass anhand des Untersuchungsergebnisses eine klare Weiterbehandlung möglich ist.

Ob und in welchem Umfang ein Kontrastmittel gegeben werden muss, prüft der Radiologe fallbezogen. Die Liegezeit im Kernspintomographen / MRT beträgt etwa 10 – 25 Minuten, je nach untersuchter Region. Patienten mit Implantaten wie beispielsweise Herzschrittmachern können nicht immer im MRT untersucht werden.

Bei der Terminvereinbarung sollte also der zugehörige Implantatsausweis vorliegen. CT – Computertomographie Wozu braucht es noch das CT, die „kurze Röhre”, bei so viel Fortschritt in der Kernspintomographie? Auch die Computertomographie behält ihren Stellenwert in der modernen Diagnostik. Die CT ist die modernste Form der Röntgenuntersuchung und ermöglicht ebenfalls hochauflösende und dreidimensionale Bilder, auch größerer Körperabschnitte und dies bei wesentlich kürzerer Untersuchungszeit: in der Regel beträgt die Liegezeit im Gerät weniger als 5 Minuten.

Die CT ist somit insbesondere für Notfalluntersuchungen geeignet, beispielsweise zum Ausschluss von Blutungen. Aber nicht nur dort. Eine Domäne der Computertomographie ist die Lungendiagnostik. Die CT ermöglicht hier eine detaillierte Darstellung des Lungengewebes und seiner feinen Strukturen.

Auch ist es bei verschiedenen Fragestellungen zur Untersuchung des Bauchraumes angezeigt, eine Computertomographie durchzuführen, beispielsweise beim sog. Tumorstaging; hier können in einer Untersuchung die Lunge und der gesamte Bauchraum erfasst werden. Überall dort, wo eine klassische Röntgenuntersuchung des Knochens nicht ausreicht um eine Fraktur (Knochenbruch) so darzustellen, dass die Therapie entsprechend geplant werden kann, kommt auch hier Computertomographie zum Einsatz.

Insbesondere bei der Planung von Operationen und auch nach erfolgten Operationen ist die Computertomographie eine wichtige Methode. Neben der Cardio-MRT leistet auch die Computertomographie einen wichtigen Beitrag zur Herzdiagnostik und ermöglicht eine Darstellung der Herzkranzgefäße.

Wie lange dauert ein CT mit Kontrastmittel?

Ablauf und Vorbereitung der Untersuchungen Die Computertomographie (CT) ist ein modernes Schnittbildverfahren, durch das ein detaillierter Blick in den menschlichen Körper möglich wird. In diesem Artikel beschreiben wir Ihnen die Durchführung einer Untersuchung sowie verschiedene spezielle Einsatzgebiete dieser Technik.

  • Wie wird die Untersuchung durchgeführt? Die Computertomographie arbeitet mit Röntgenstrahlen.
  • Die Röntgenröhre umkreist den Patienten, während sie gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aussendet.
  • Jeder Körperabschnitt kann separat gescannt, d.h.
  • Mit dem Computertomographen untersucht, werden.
  • Dabei sollten Sie ruhig und entspannt liegen.

Oft ist es notwendig, 50-150 ml Kontrastmittel über eine Vene in das Blutgefäßsystem zu spritzen, um deutlichere Bilder zu erhalten oder um Entzündungen oder Tumoren und natürlich Gefäßerkrankungen nachweisen oder ausschließen zu können. Was werde ich bei der Untersuchung erleben? Während der Untersuchung liegen Sie meist in Rückenlage, seltener in Bauchlage auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt.

  1. Die Gantry ist mit ca.70 cm relativ weit und ringförmig (keine “Röhre”), weshalb Sie sich nicht eingeengt fühlen und keine Platzangst haben müssen.
  2. Während der Untersuchung können Sie über eine Wechselsprechanlage jederzeit mit dem Arzt/Ärztin bzw.
  3. Dem Röntgenassistent*in sprechen, falls Probleme auftreten.

Die Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei und dauert je nach Aufwand 2 bis 10 Minuten. Sie sollten während der Untersuchung so entspannt und ruhig wie möglich liegen. Möglicherweise wird Ihnen eine automatische Stimme genaue Anweisungen für die Atmung geben.

Bitte halten Sie sich daran, denn bei jeder Atmung können sich inneren Organe anders darstellen. Kontrastmittel im CT Ist der natürliche Kontrast zu schwach, ist die Gabe von Kontrastmitteln nötig. Die Kontrastmittel werden über eine Kontrastmittelpumpe in die Armvenen gespritzt und erzeugen besser beurteilbare Bilder.

Bei Untersuchungen des Bauchraums kann es auch sein, dass Kontrastmittel getrunken werden muss. Die Verwendung von Kontrastmitteln stellt heute mehr die Regel als die Ausnahme dar. Lesen Sie mehr zum Thema unter: Wie sollte ich mich auf die Untersuchung vorbereiten? Untersuchungen des Kopfes (Schädel und Gehirn) sowie der Bandscheiben und Skelettanteile bedürfen keiner besonderen Vorbereitung.

Für Untersuchungen des Bauches und Beckens werden meist 1-2 Liter Kontrastmittel zum Trinken gereicht, um im Bild den Magen-Darm-Trakt abgrenzen zu können. Diese Art des Kontrastmittels ist normalerweise nicht jodhaltig, sondern besteht aus einer Bariumverbindung. Außer für spezielle Magenuntersuchungen brauchen Sie nicht nüchtern kommen, eine leichte Kost ist sogar empfehlenswert.

Vor jeder computertomographischen Untersuchung führen Sie ein Aufklärungsgespräch mit dem Radiologen. Hierbei beantworten Sie bitte alle Fragen wahrheitsgetreu. Für Sie offene Fragen sollten Sie unbedingt klären sowie unbedingt folgende Fragen ansprechen:

Bestehen Allergien auf Medikamente (Penicillin) oder spezielle Nahrungsmittel oder haben Sie schon einmal auf eine Jodgabe mit allergischen Symptomen reagiert?Leiden Sie an Asthma, Stoffwechsel-, Herz oder Nierenkrankheiten oder Schilddrüsenüberfunktion?Welche Medikamente nehmen Sie ein? (z.B. Zuckertabletten wie Glucophage )Haben Sie früher schon einmal Kontrastmittel erhalten? Wie vertrugen Sie vorangegangene Kontrastmittelinjektionen?Bei Frauen: Besteht eine Schwangerschaft bzw. der Verdacht einer Schwangerschaft?Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren: Existiert die Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten?

Im haben wir für Sie einen sehr ausführlichen Aufklärungsbogen für CT-Untersuchungen hinterlegt. : Ablauf und Vorbereitung der Untersuchungen

Wie läuft es beim CT ab?

Wie läuft die Untersuchung ab? – Die Untersuchung erfolgt auf einer Untersuchungsliege, die sich langsam durch den ringförmigen Computertomographen bewegt. Die Öffnung ist relativ breit und schmal, sodass es nicht zu einem Engegefühl kommt. Eine CT-Untersuchung ist schmerzfrei und dauert in der Regel nur wenige Minuten.

  1. Manchmal kann die Gabe eines Kontrastmittels notwendig sein.
  2. Das verbessert die Aussagekraft der CT bei bestimmten Fragestellungen.
  3. Während der Untersuchung sollte sich die Patientin oder der Patient nicht bewegen, um eine optimale Qualität der Bilder zu erzielen.
  4. Bei Kleinkindern (falls die medizinische Fragestellung nicht mittels MRT beantwortet werden kann, bzw.
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ein MRT nicht verfügbar ist) kann auch eine Narkose oder ein Beruhigungsmittel notwendig sein. Ist eine Kontrastmittelgabe erforderlich, wird zunächst ein venöser Zugang durch medizinisches Personal gelegt und dann das Kontrastmittel verabreicht. Nach Erstellung der Bilder erfolgt die Befundung durch die Radiologin oder den Radiologen.

Was muss ich bei einem CT ausziehen?

Was muss man bei einer CT-Abdomen ausziehen? – Der Bauch muss idealerweise komplett freilegen. Dies bedeutet, dass man sein Oberteil, ggf. BH und auch die Hose ausziehen muss.

Was sollte man vor einem CT nicht machen?

In vielen Fällen müssen Sie „nüchtern’ zur Untersuchung erscheinen, das heißt drei Stunden vorher weder essen, trinken noch rauchen. Bei vielen CT-Untersuchungen ist die Gabe von Kontrastmitteln notwendig.

Was tun bei Platzangst im CT?

Was tun bei Platzangst im CT? – Bei Platzangst im CT kommen verschiedene Maßnahmen in Frage. Einige Kliniken bieten bereits eine offene CT an, bei der die Patienten nicht mehr durch einen Ring gefahren werden müssen. Sollte dies nicht möglich sein, so empfiehlt sich die Gabe von Medikamenten oder auch die Anwendung von Entspannungstechniken.

Warum 1 Liter Wasser vor CT?

Computertomografie (CT) Die CT in Multislice-Spiral-Technik eignet sich für die allgemeine bildgebende Diagnostik von Erkrankungen im Schädel, Hals, Brust- und Bauchraum, Becken sowie am gesamten Muskuloskeletalsystem. Ständige Forschung und Weiterentwicklung führte zu neuen organbezogenen Spezialuntersuchungen, die sich in der täglichen Routine etabliert haben.

  1. Eine spezielle Vorbereitung wird Ihnen je nach Untersuchungsgebiet bei der Terminierung mitgeteilt.
  2. Sie sollten möglichst keinen „vollen Magen” haben.
  3. Eine leichte Kost mindestens 3 Stunden vor der Untersuchung ist jedoch erlaubt.
  4. Bei manchen Untersuchungen sollten Sie vorher für einige Stunden nichts essen, dies wird Ihnen schon bei der Terminvergabe mitgeteilt.

Trinken ist jedoch erlaubt. Informieren Sie uns bitte, wenn bei Ihnen eine Allergie insbesondere gegen Kontrastmittel vorliegt. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Herzerkrankungen, Asthma, Diabetes, Nierenerkrankungen oder Schilddrüsenprobleme bestehen, da unter diesen Bedingungen das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen bei intravenöser Kontrastmittelgabe erhöht sein kann.

Bei einer CT des Bauchraums oder der Beckenorgane sollten Sie ca.2 Stunden vor Untersuchungsbeginn ca.1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken, damit der Magen-Darm-Trakt besser von dem umgebenden Gewebe abgegrenzt werden kann. Nur bei speziellen Untersuchungen ist ein Kontrastmittel, welches oral vor Untersuchungsbeginn in der Praxis verabreicht wird, erforderlich.

Falls Sie schwanger sind oder sein könnten, teilen Sie uns das ebenfalls frühzeitig mit, am besten schon bei der Anmeldung zur Untersuchung. Unsere Radiologen werden mit Ihnen sprechen und eine geeignete alternative Untersuchungsmethode vorschlagen. Metallische Objekte wie Schmuck, Brille, Haarklammern, mancher Zahnersatz, Hörgeräte usw.

Können die Bildqualität der CT beeinträchtigen. Vor der Untersuchung werden Sie deshalb gebeten, diese Dinge in der Vorbereitungskabine abzulegen. Wie läuft die Untersuchung ab? Die Assistentin wird sich während des gesamten Untersuchungsablaufs sorgfältig um Sie kümmern und jeden Schritt genau erklären.

Sie können also ganz entspannt und gelassen bleiben. Während der Untersuchung liegen Sie bequem auf einem fahrbaren gepolsterten Tisch. Durch eine weite runde Öffnung werden Sie bis zur Zielregion in das Gerät hineinbewegt. Von dieser Körperstelle aus werden in kurzer Zeit zahlreiche Querschnitte im Abstand von wenigen Millimetern gemacht, bis die zu untersuchende Körperregion abgetastet ist.

  • Während der Aufnahme werden Sie in manchen Fällen aufgefordert, für ca.10 bis 15 Sekunden den Atem anzuhalten, damit die Bilder durch Atembewegung nicht unscharf werden.
  • Für die Dauer der eigentlichen CT-Datenaufnahme werden Sie im Untersuchungsraum alleine sein, jedoch sind Sie dabei unter ständiger Beobachtung der Assistentin, die Sie auch jederzeit hören und mit Ihnen sprechen kann.

Bei bestimmten Fragestellungen wird während der Untersuchung ein Röntgen-Kontrastmittel intravenös verabreicht, damit Erkrankungen an Organen und Blutgefäßen besser beurteilt werden können. Es ist möglich, dass Sie dabei für wenige Minuten ein leichtes Wärmegefühl und einen metallischen Geschmack empfinden.

  1. Das Kontrastmittel wird in kurzer Zeit wieder über die Harnwege aus dem Körper ausgeschieden.
  2. Die heute verwendeten Kontrastmittel sind sehr gut verträglich.
  3. Was passiert nach der Untersuchung? Nach Ende der Untersuchung werden die aufgenommenen Bilder sorgfältig am Computer zusammengestellt und in das digitale Praxisarchiv zur weiteren Bearbeitung und Auswertung geleitet.

Für Ihren überweisenden Arzt werden die Untersuchungsergebnisse als hochwertiger Papierausdruck oder auf elektronischen Datenträgern (CD) dokumentiert. Zeitnah werden die schriftlichen Unterlagen Ihrer Untersuchung unseren spezialisierten MRT-Radiologen zugeleitet.

  1. An leistungsfähigen Workstations mit hochauflösenden Monitoren beurteilen und interpretieren sie die Daten Ihrer MRT-Untersuchung.
  2. Zusätzlich führen sie dabei ggf.
  3. Dreidimensionale Rekonstruktionen, Dichte- und Größenmessungen etc.
  4. Durch, um krankhafte Befunde optimal zu erkennen und darzustellen.
  5. Von Ihnen wird ein ausführlicher schriftlicher Befundbericht formuliert, der noch am gleichen Tag per Fax an den überweisenden Kollegen gesendet wird.

Wenn Sie möglichst frühzeitig selbst über das Ergebnis informiert werden möchten, kann dies aufgrund komplexer Nachbearbeitungsprozesse und der ärztlichen Befundung frühestens nach etwa 2 Stunden in einem Gespräch mit dem Facharzt für Radiologie erfolgen.

Da Ihr überweisender Arzt das weitere Procedere nach der Untersuchung entscheiden wird, ist es sinnvoll, den Befundbericht mit Ihrem Arzt zu besprechen. Nebenwirkungen oder Risiken Da bei der CT Röntgenstrahlung zur Anwendung kommt, muß immer eine Abwägung nach strengen Kriterien von erwartetem diagnostischem Nutzen und statistischem Strahlenrisiko sowohl vom überweisenden Arzt als auch vom Radiologen erfolgen.

Dies gilt umso mehr, je jünger ein Patient ist, Kinder sollten nur bei zwingender Notwendigkeit untersucht werden. In Zweifelsfällen werden wir Ihnen alternative Untersuchungsmethoden vorschlagen. In Abhängigkeit von Fragestellung und Untersuchungsart überwiegt in aller Regel der diagnostische Nutzen das statistische Strahlenrisiko bei weitem.

Die von uns angewandten CT-Protokolle sind dabei im Hinblick auf den Dosisaspekt besonders kritisch optimiert. Das in unserer Praxis genutzte moderne Multislice-Spiral-CT beinhaltet neueste Technologie zur Minimierung der Strahlendosis. Das Risiko einer Unverträglichkeit gegenüber heutigen Kontrastmitteln ist gering.

Gravierende allergische Reaktionen treten in weniger als 0,05% der Untersuchungen auf. Bei Schwindel, Juckreiz oder erschwerter Atmung informieren Sie bitte gleich die Assistentin, damit unverzüglich Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Selten kann es bei der intravenösen Injektion zum Platzen einer Armvene mit einem Bluterguss und Verteilung von Kontrastmittel im Unterhaut-Fettgewebe kommen.

Ist ein CT unangenehm?

Risiken und Nebenwirkungen: Strahlenbelastung durch die CT – Lexikon Die effektive Dosis beschreibt das mit einer Strahlenbelastung verbundene Gesundheitsrisiko für eine Person und wird in der Einheit Sievert (Sv) angegeben. Dadurch lassen sich beispielsweise unterschiedliche Untersuchungsverfahren miteinander vergleichen.

Mehr dazu beim Bundesamt für Strahlenschutz, Jede Computertomographie (CT) ist für eine Patientin oder einen Patienten mit einer Strahlenbelastung (Strahlenexposition) verbunden. Die Strahlung einer CT kann Jahre später möglicherweise eine Krebserkrankung auslösen. Statistisch gesehen ist das Risiko dafür jedoch eher gering.

Zudem hängt das strahlenbedingte Krebsrisiko einer CT von mehreren Faktoren ab, wie unter anderem dem Alter, Körperbau und Gewicht der Patientin oder des Patienten sowie der Strahlendosis. Spezielle Abdeckungen wie Bleiwesten können benachbarte Körperregionen von Patienten vor Streustrahlung schützen. © KaliAntye, Shutterstock Schutz für Patienten: Um benachbarte Körperregionen vor Streustrahlung zu schützen, gibt es spezielle Abdeckungen.

Das sind beispielsweise Bleiwesten- oder -decken, eine Hodenkapsel, eine Abdeckung für die Eierstöcke oder ein Schutz für die Augen oder Schilddrüse. Um die Strahlenbelastung durch die Untersuchung abzuschätzen, gibt es spezielle Berechnungshilfen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie hoch die Strahlenbelastung der geplanten Untersuchung ist.

Eine Übersicht über Grenzwerte und typische Dosiswerte im Vergleich findet sich auch auf der Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz,

Wird bei CT immer Kontrastmittel gespritzt?

Kontrastmittel – Kontrastmittel verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers. Bestimmte medizinische Fragestellungen können bei einer Computertomographie nur durch die zusätzliche Injektion eines jodhaltigen Kontrastmittels in eine Körpervene sinnvoll beantwortet werden.

  1. Zur besseren Darstellung des Magen-Darm-Traktes wird außerdem oft ein wasserverdünntes Kontrastmittel zum Trinken verabreicht.
  2. Dieses Kontrastmittel soll über einen Zeitraum von 0,5 bis 1,5 Stunden vor der Untersuchung langsam schluckweise getrunken werden.
  3. Intravenös verabreichte Kontrastmittel werden in der Regel bei CT-Untersuchungen von Lunge (Thorax) und Bauchraum (Abdomen) sowie gelegentlich bei Kopf-CTs eingesetzt.

Für Untersuchungen von Nasennebenhöhlen, Wirbelsäule, Extremitäten und Gelenken ist kein Kontrastmittel erforderlich. Die von uns verabreichten modernen Kontrastmittel werden normalerweise sehr gut vertragen, sodass unerwünschte Wirkungen ausgesprochen selten sind.

Kontrastmittel verwenden wir nur dann, wenn die an uns gerichtete Fragestellung für die Untersuchung nicht mit ausreichender Sicherheit ohne Kontrastmittel beantwortet werden kann. Wir verwenden jeweils nur die kleinste empfohlene Dosis für die Untersuchung.

Unsere Praxis kauft Kontrastmittel direkt beim Hersteller ein, und wir geben die dabei anfallenden Kosten ohne Aufschlag weiter. Damit können Sie sicher sein, dass keine finanziellen, sondern ausschließlich medizinische Gründe für die Verwendung eines Kontrastmittels in Betracht gezogen werden.

Wann wird bei CT Kontrastmittel gespritzt?

1. Orales Kontrastmittel: – Bei der sogenannten positiven Kontrastierung des Magen-Darm-Traktes mit Kontrastmittel wird das Innere des Darmtraktes hell angefärbt. Es wird in der Regel wässeriges jodhaltiges Kontrastmittel verdünnt appliziert. Dabei werden 20-25 ml Telebrix-Gastro auf einem halben Liter Wasser gegeben.

Die Flüssigkeit, ca.500 ml, sollte möglichst lauwarm etwa eine ¼ Stunde vor der Oberbauchuntersuchung getrunken werden. Bei Untersuchung des Gesamtabdomens sollte am Abend vor der Untersuchung bei einer geplanten Untersuchung bis zum Mittag des Folgetages 1 Liter verdünntes Kontrastmittel mit der oben genannten Zubereitung getrunken werden.

Wenn die Untersuchung erst am Nachmittag oder Abend vorgesehen ist, kann die entsprechende Menge am Morgen des Untersuchungstages getrunken werden. Vor der Gabe des jodhaltigen Kontrastmittels muss immer nach möglichen Schilddrüsenfunktionsstörungen gefragt werden! Bei Unklarheiten wird alternativ die CT-Zubereitung eines bariumhaltigen Kontrastmittels verabreicht (Mikropaque-Zubereitung in der verdünnten CT-Konzentration).

Nicht bei jeder Abdomenuntersuchung wird allerdings dieses „positive” orale Kontrastmittel gegeben. Geht es z.B. um die Darstellung der Nieren und der Harnwege oder auch zum die Darstellung abdomineller Gefäße ist eine Anfärbung des Gastrointestinaltraktes durch positives Kontrastmittel eher unerwünscht.

Deshalb sollte bei jeder Untersuchungsanmeldung so gut als möglich die genaue Fragestellung geklärt werden. Zur Klärung der Frage nach einer Fistel oder Anastomoseninsuffizienz ist grundsätzlich ein positives Kontrastmittel notwendig. Zur Darstellung der Wandung des Magen-Darm-Traktes ist oft eine negative Kontrastierung mit Wasser sinnvoller, weil dann die Wand z.B.

  • Bezüglich der Dicke und Aufnahme des i.v.
  • Ontrastmittels besser ohne Störung durch Hochkontrastartefakte beurteilt werden kann! Wasser ist das ideale negative Kontrastmittel (Dunkle Anfärbung! des Lumens im Magen-Darm-Trakt).
  • Nach forciertem Trinken ( ca 500 ml) direkt vor der Untersuchung und Buscopan-Gabe i.v.

kann z.B. der Magen im Sinne einer sogenannten Hydro-CT gut beurteilt werden. Beim CT Sellink wird eine wässrige Manitollösung als negatives Kontrastmittel verabreicht und bei der CT Kolonographie wird Luft als negatives Kontrastmittel verwendet (siehe entsprechende Untersuchungsprotokolle).

Auf die routinemäßige positive orale Kontrastierung kann bei unspezifischer Fragestellung in der Multislice-Spiral-CT-Technik auch durchaus verzichtet werden (jeweils Rücksprache mit dem befundenen Arzt). Kontraindikationen für die Gabe oralen Kontrastmittels ist ein Ileus- oder Subileusbild. Kontraindikationen für die Gabe des wässerigen jodhaltigen Telebrix-Kontrastmittels sind Schilddrüsenfunktionsstörungen.

Kontraindikation für das bariumhaltige Mikropaque ist der Verdacht auf eine mögliche Perforation oder Fistelbildung, sodass bei unklarem akuten Abdomen kein bariumhaltiges Kontrastmittel gegeben werden darf und auch nicht bei einer unmittelbar präoperativen CT!

Warum darf man vor einem CT nichts essen?

Ablauf und Vorbereitung von Untersuchungen Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlung 1895 wurden verschiedenste Verfahren zur Untersuchung des menschlichen Körpers entwickelt. Vor allem der Strahlenschutz wurde bis hin zu den digitalen Verfahren erheblich verbessert.

  1. Viele dieser oft sehr belastenden Untersuchungen wurden mittlerweile durch modernere Verfahren ersetzt und haben allenfalls noch historische Bedeutung.
  2. Trotzdem ist die Röntgendiagnostik noch immer eine der tragenden Säulen der radiologischen Diagnostik.
  3. Wie wird die Untersuchung durchgeführt? Röntgen ist ein schmerzloses Verfahren.

Röntgenstrahlen durchdringen unbemerkt den Körper und werden dahinter mit Detektoren wieder messbar aufgefangen. Dies geschieht mit verschiedenen Geräten. Thorax und Skelettaufnahmen können mit dem Bucky Tisch oder dem zugehörigen Wandstativ durchgeführt werden.

Für Nieren- und Galleuntersuchungen ist es zusätzlich sinnvoll die Möglichkeit einer Konventionellen Tomographie am Bucky Tisch vorzuhalten. Es handelt sich in allen Fällen um statische Aufnahmen, die eine Momentaufnahme des Skeletts oder der inneren Organe abbilden. Müssen Bewegungs- und Verlaufsvorgänge dargestellt werden, kommen die Durchleuchtungsgeräte zum Einsatz.

Der Arzt kann hierbei die Organbewegung oder den Fluss eines Kontrastmittels quasi in Echtzeit mitverfolgen. Was werde ich bei der Untersuchung erleben? Sie werden in der Regel aufgefordert, den entsprechenden Körperabschnitt zu entkleiden, eventuell vorhandenen Schmuck abzulegen und sich auf den Röntgentisch zu setzen oder zu legen.

  • Sie werden dann ein paar kurze Anweisungen zur Körperhaltung und zur Atmung erhalten, dann verlässt die Assistentin den Raum und löst eine Aufnahme aus.
  • Die eigentliche Aufnahme dauert nur wenige Zehntel-Sekunden.
  • In dieser Zeit dürfen Sie sich nicht bewegen bzw.
  • Müssen sich unbedingt an die Anweisungen der Röntgenassistentin oder des Arztes halten.

Möglicherweise werden noch Zusatzaufnahmen benötigt, aber das sagt Ihnen die Röntgenassistentin rechtzeitig. Die Durchleuchtungsuntersuchung wird von ihrem Radiologen persönlich durchgeführt. Wie sollte ich mich auf die Untersuchung vorbereiten? Die Vorbereitung auf die Untersuchungen im Konventionellen Röntgen ist sehr unterschiedlich.

  1. Bringen Sie ihre alten Röntgenaufnahmen und ihren Röntgenpass zur anstehenden Untersuchung mit.
  2. Vergessen Sie bitte nicht den Überweisungsschein und die Versichertenkarte bzw.
  3. Chipkarte.
  4. Beantworten Sie im Rahmen des ärztlichen Aufklärungsgespräches nach bestem Wissen die gestellten Fragen.
  5. Bei den meisten Untersuchungen, gerade im Skelettbereich oder bei der Thoraxaufnahme sind keine Vorbereitungen notwendig.

Anders sieht das bei der Diagnostik von Nieren, Galle und Magen-Darm-Trakt aus. Hier muss der Patient einige Stunden zuvor nüchtern sein, häufig werden die Untersuchungen daher auch direkt am Morgen durchgeführt. Gelegentlich ist es sogar notwendig, Kontrastmittel schon zuhause einzunehmen.

Bei der Darmdiagnostik ist der Darm vollständig, mit Hilfe von stärkeren Abführmitteln, zu entleeren. Bitte informieren Sie sich unter den einzelnen Untersuchungsmethoden und klären Sie bei der Terminierung die Vorbereitungsmaßnahmen mit Ihrer radiologischen Praxis. Nüchtern oder streng nüchtern? Was bedeutet „nüchtern sein” eigentlich? Nüchtern sein bedeutet im Zusammenhang mit einer radiologischen Untersuchung, dass Sie vor der Untersuchung keine Nahrung zu sich nehmen sollten.

Nüchtern bei Kontrastmittelgabe Wenn vor der Röntgenuntersuchung sichergestellt ist, dass Sie Kontrastmittel bekommen, sollten Sie nüchtern zur Untersuchung kommen. Das bedeutet für Sie, dass Sie 4 Stunden vorher nichts essen dürfen und nur mäßig Flüssigkeit zu sich nehmen dürfen.

Der Grund: Bei einer, allerdings seltenen Überempfindlichkeitsreaktion auf jodhaltige Kontrastmittel, kann es zum Erbrechen kommen. Das Einatmen des sauren Magensaftes kann zu starken Schädigungen der Lungen führen. Es handelt sich hier um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Streng nüchtern bei Kontrastmitteldarstellung des Magens sowie des Dünndarms Für die Kontrastmitteldarstellung des Magens (MDP) sowie des Dünndarms (Sellink) gilt es, strenge Nüchternheit einzuhalten! Für eine gute Beurteilbarkeit sowie hohe Aussagekraft ist es bei diesen Untersuchungen unabdingbar, dass die Schleimhaut des Magens bzw.

des Darmes an allen Stellen gleichmäßig mit dem Kontrastmittel belegt ist. Dies ist nicht mehr möglich, wenn sich Flüssigkeit oder gar Speisereste in diesen Organen befinden. Selbst wenn Sie streng nüchtern sind, kommt es im Laufe des Tages zu einer automatischen Produktion von Magensaft und Darmflüssigkeit, die eine Untersuchung unsinnig werden lassen können.

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Keine Nahrungs- und FlüssigkeitsaufnahmeNicht Rauchen! (Rauchen stimuliert die Magensaftproduktion)Keine Bonbons, KaugummisKeine Medikamente, sofern möglichNicht Zähneputzen

Desgleichen bitte keine Arzneimittel einnehmen. Wenn Sie Diabetiker sind, kann es zu einer Unterzuckerung kommen. Bitte nehmen Sie auf jeden Fall etwas zuckerhaltige Nahrung zur Untersuchung mit, die Sie notfalls zu sich nehmen können. Informieren Sie das Personal sobald sie im Röntgeninstitut eingetroffen sind über ihre Zuckerkrankheit. : Ablauf und Vorbereitung von Untersuchungen

Welche Röhre ist enger CT oder MRT?

Die heute eingesetzten CT-Geräte haben keine enge Röhre wie die Magnetresonanztomografen (MRT), sondern nur einen etwa 70 cm breiten Ring. Der Körper befindet sich während der Untersuchung größtenteils außerhalb dieses Rings, so dass auch Menschen, die sich in engen Räumen unwohl fühlen, unbesorgt sein können.

Wie viel kostet ein CT?

Kosten für eine CT-Untersuchung – Je nach Umfang und Körperregion fallen bei einer CT-Untersuchung unterschiedlich hohe Kosten an. Wie viel der Arzt, in diesem Fall der Radiologe, für eine CT-Untersuchung bei Ihnen berechnen darf, ist in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) festgelegt.

Soll der Bauchraum mittels einer Computertomografie untersucht werden, beziffert die GOÄ dafür einen Betrag von 151,55 Euro. Für ein CT vom Kopf darf der Arzt 116,57 Euro berechnen. Ein CT des Skeletts kostet 110,75 Euro. Es kann sich dabei um eine Untersuchung von Gelenken, Extremitäten oder der Wirbelsäule handeln. Sollen die Zwischenwirbelräume der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule dargestellt werden, kostet dies ebenfalls 110,75 Euro. Eine Computertomografie im Bereich des Halses oder des Brustraums schlägt laut GOÄ mit 134,06 Euro zu Buche. Auch die Aorta (Bauchschlagader) kann mittels CT dargestellt werden. Diese CT-Untersuchung kostet 116,57 Euro. Ein sogenanntes Osteo-CT wird mit 17,49 Euro berechnet. Besser bekannt ist diese Untersuchung unter dem Begriff Knochendichtemessung im Rahmen der Osteoporose -Diagnostik.

Welche Nebenwirkungen hat ein CT?

Informationen zur Computertomographie (CT) sowie in Kombination mit dem Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT)

Was ist Computertomografie?

Bei einem Computertomografen handelt es sich um ein Gerät, dass mittels Röntgenstrahlen Schnittbilder erzeugt. Die erste Computertomografie (CT) des Menschen wurde im Jahr 1971 durch Sir Godfrey Hounsfield durchgeführt. Wie Lange Dauert Ein Ct Hierfür rotiert eine Röntgenstrahlquelle und ein Detektor um die Patient*innen. Aktuelle CTs mit Spiraltechnik verfügen über bis zu 256 Detektorzeilen. Als Faustregel gilt: je mehr Zeilen desto schnellere Untersuchung. Die modernsten CTs können einen Menschen innerhalb von ca.5 s untersuchen.

  1. Unser Institut und unsere Poliklinik verfügen über ein Dual Energie Siemens Somatom Force, zwei Siemens Somatom Definition AS+ 128 und ein Siemens Somatom Sensation 64 CT Scanner.
  2. Die erhaltenen Rohdaten werden in einem Computer in ein Bild aus Graustufen umgewandelt.
  3. Diese Graustufen entsprechen der Röntgendichte des jeweiligen Gewebes, „schwarz” entspricht geringer, „weiß” hoher Dichte.

Um die vielen Graustufen für das menschliche Auge besser unterscheidbar zu machen, werden sog. „Fenster” gewählt, z.B. „Lungenfenster”, „Weichteilfenster” oder „Knochenfenster”. Zur besseren Unterscheidung der einzelnen Gewebe können Kontrastmittel sowohl direkt getrunken als auch in eine Vene gespritzt werden. Wie Lange Dauert Ein Ct (CT-Aufnahmen: Aortendissektion li., Bauchraum re.)

Wann kommt die CT zum Einsatz?

Die CT ist das Verfahren der Wahl zur Diagnostik von bösartigen Tumoren bzw. deren Metastasen im Bereich des Körperstammes (Staging), zur Verlaufsbeurteilung maligner Erkrankungen, zur Suche nach Herden von Infektionserkrankungen (z.B. Abszessen), zur Beurteilung von Verletzungen bei Unfallopfern (z.B.

  1. Sog. Polytraume), zur Abklärung des akuten Schlaganfalles bzw.
  2. Der akuten Hirnblutung.
  3. Darüber hinaus können mit Unterstützung der CT Gewebeproben aus tiefer gelegenen Körperregionen gewonnen werden (CT-Punktion) bzw.
  4. Flüssigkeitsansammlungen drainiert werden.
  5. Auch in der interventionellen Schmerztherapie kommt die CT zum Einsatz (z.B.

Symphatikolyse).

Was muss ich für die CT beachten?

Sollten Sie jemals eine unerwünschte Reaktion auf Kontrastmittel erlebt haben (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Hautausschlag/Juckreiz, Atemnot etc.), dann informieren Sie uns bitte umgehend! Bitte sorgen Sie dafür, dass eine aktuelle Bestimmung (nicht älter als drei Monate) der folgenden Laborwerte zum Termin vorliegt: – Nierenparameter Kreatinin und eGFR.

  • Schilddrüsenparamter Thyreoidea-stimmulierendes Hormon (TSH) Sollte bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) bekannt sein, dann benötigen wir zusätzlich die Werte der freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4.
  • Sollten Sie an Diabetes mellitus (erhöhter Blutzucker) erkrankt sein und mit einem Metformin-haltigen Medikament behandelt werden, dann setzen Sie diese bitte zwei Tage vor der Untersuchung ab und pausieren es bis zwei Tage nach der Untersuchung.

Wegen einer evtl. nötigen anderen Behandlung in dieser Zeit berät Sie ihr behandelnder Arzt bzw. Hausarzt.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Ambulante Patient*innen für eine CT des Bauchraumes kommen bitte mindestens eine Stunde vor dem geplanten Untersuchungstermin in unsere Abteilung, alle anderen bitte mindesten 15 Minuten vor dem Termin. Bitte kommen Sie nüchtern zu Untersuchung. Für eine Untersuchung des Bauchraumes erhalten Sie etwa einen Liter eines Kontrastmittels zu trinken.

Bitte trinken sie keinesfalls alles Kontrastmittel auf einmal, es ist sehr wichtig es langsam und in kleinen Schlucken über eine komplette Stunde zu trinken. Das Kontrastmittel kann u.U. zu leichtem Durchfall führen, dies ist normal und sollte Sie nicht beunruhigen. Bitte lesen Sie die ausgehändigten Informationen und füllen den Fragebogen möglichst vollständig aus, bei Problemen oder weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

Für die Untersuchung müssen Sie sich entkleiden, Unterwäsche ohne metallische Anteile kann getragen werden. Bitte legen Sie Schmuck, Brille, evtl. Zahnprothesen oder Hörhilfen vor der Untersuchung ab. Wenn Ihnen bei der Untersuchung Kontrastmittel gespritzt werden soll, dann erhalten Sie den dafür nötigen Zugang unmittelbar vor der Untersuchung.

  • Sollte z.B.
  • Ein Arm bei Ihnen nicht für Injektionen verwendet werden dürfen, dann weisen Sie uns bitte darauf hin.
  • Während der Kontrastmittelinjektion kann es zu einem Hitzegefühl sowie metallischem Geschmack kommen, dies ist normal und klingt innerhalb kürzester Zeit wieder ab.
  • Bitte bleiben Sie während allen Abschnitten der Untersuchung ruhig liegen und befolgen Sie die Atemkommandos, die eigentliche Untersuchung dauert weniger als 20 Sekunden.

Sollten Sie nicht während der gesamten Untersuchung die Luft anhalten können, dann versuchen Sie möglichst flach zu atmen. Nach der Untersuchung können Sie unsere Abteilung wieder verlassen.

Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen?

Wie jedes Medikament ist auch intravenöses CT-Kontrastmittel nicht nebenwirkungsfrei. Leichte Nebenwirkungen wie Hautausschlag, Juckreiz, Übelkeit/Erbrechen treten ungefähr in einem von hundert Fällen auf. Schwerwiegende Nebenwirkungen wie Atemnot oder allergischer Schock sind um vieles seltener (ca.1:10.000 – 1:1.000.000). Insgesamt zählen CT-Kontrastmittel zu den sehr sicheren Medikamenten.

Was muss ich bei Nebenwirkungen tun?

Nebenwirkungen treten in den allermeisten Fällen sofort auf. Bitte melden Sie sich umgehend, wenn Sie irgendwelche Nebenwirkungen bemerken. Alle für die Beherrschung von Nebenwirkungen nötigen Medikamente und Apparaten sind in der CT-Abteilung vorhanden.

Benötige ich einen Röntgenpass?

Ein Röntgenpass ist für die Untersuchung nicht nötig, kann aber helfen doppelte Untersuchungen zu vermeiden. Wenn Sie keinen Röntgenpass besitzen, dann können wir Ihnen jederzeit gerne einen solchen ausstellen.

Warum kein Kaffee vor CT?

Patientenvorbereitung Lieber Patient, Bei der Untersuchung wird eine körpereigene Substanz (Adenosin) verwendet. Ihre Wirkung wird durch Koffein und verwandte Stoffe blockiert. Daher dürfen Patienten 24h vor der Untersuchung keinen Kaffee (auch keinen Koffein-freien Kaffee!), keinen Tee, keine Cola und keine Schokolade zu sich nehmen.

  1. Es handelt sich um eine sehr sichere Form der Belastungsuntersuchung.
  2. Für zwei bis drei Minuten können unangenehme, aber ungefährliche Empfindungen wie Wärmegefühl, Brustschmerz, Kopfschmerz, Luftnot, Übelkeit auftreten.
  3. Nach dem Ende der Infusion klingen diese Wirkungen in Sekundenschnelle ab.
  4. Medikamente (auch Betablocker) können weiter eingenommen werden.

Patienten mit einer Herzrhythmusstörung namens AV-Block sollten vorher mit dem Arzt die Risiken der Untersuchung besprechen. Höhergradige AV-Blockierungen stellen eine Kontraindikation dar. Gleiches gilt für Patienten mit Lungenerkrankungen, die regelmäßig Sprays oder Medikamente mit dem Wirkstoff Theophyllin zu sich nehmen.

Wie lange strahlt man nach CT?

Strahlenbelastung bei PET bzw. PET-CT – Positronenstrahler, wie sie im PET eingesetzt werden, haben sehr kurze Halbwertszeiten.18F-FDG hat eine Halbwertszeit von 110 Minuten, d.h. nach 2 Stunden ist nur noch die Hälfte, nach 4 Stunden ein Viertel usw. der ursprünglichen Aktivität im Körper vorhanden.

Außerdem wird ca.1/3 der Aktivität in der ersten Stunde mit dem Urin ausgeschieden. Da schon nach wenigen Halbwertszeiten praktisch alle Radioaktivität zerfallen ist, endet die Strahlenbelastung meist lange bevor die Substanz selbst aus dem Körper ausgeschieden ist. Die Strahlenbelastung durch eine PET-Untersuchung liegt bei ca.3-4 mSv und entspricht damit der zwei- bis dreifachen Strahlenexposition der natürlichen jährlichen Strahlenbelastung.

In Kombination mit CT erhöht sich die Gesamtbelastung um die CT-Komponente, die z.B. bei einem CT Thorax bei 3 mSv oder bei einem CT Abdomen/Becken bei 5 mSv liegt. Je nach Indikation lässt sich die Strahlenexposition der CT-Komponente auch durch die „Lowdose”-Technik verringern.

  1. Damit liegt die Strahlenbelastung durch CT bei ca.2 mSv.
  2. Die Untersuchung ist für beteiligte Angehörige / Begleitpersonen völlig ungefährlich.
  3. Wir empfehlen trotzdem in den ersten 6 Stunden nach Injektion des Radiopharmakons von anderen Personen möglichst Abstand zu halten und Kontaktzeiten mit Kindern zu minimieren.

Strahlenschutz: Eine Stellungnahme der Strahlenschutzkommission (SSK) zum Strahlenschutz bei der Anwendung der PET/CT ist als PDF herunterladbar unter www.ssk.de/de/werke/2005/volltext/ssk0513.pdf,

Kann man ein CT auch ohne Kontrastmittel machen?

Informationen zur CT- und MRT-Untersuchung

  • Informationen zur CT- und MRT-Untersuchung Zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0228 / 91150-0 zur Verfügung.
  • Am Untersuchungstag erwarten wir Sie etwa 15 Minuten vor dem eigentlichen Untersuchungstermin, damit wir die notwendigen Aufnahmeformalitäten und erforderlichen Vorgespräche zur Untersuchung in Ruhe durchführen können. Bitte bringen Sie mit:
  • Ihre Krankenversicherungskarte (eGK)
  • einen gültigen Überweisungsschein
  • Ihren Röntgenpass
  • und – falls vorhanden – Ihren Allergieausweis ggf. Ausweise für Implantate

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie um rechtzeitige Absage. Außerdem bitten wir Sie um Verständnis, dass eventuell auftretende Notfalluntersuchungen sofort vorgenommen werden müssen und sich dadurch Wartezeiten ergeben können.

Während der Untersuchung betreut Sie unser erfahrenes Team, mit dem Sie über die im Gerät eingebaute Sprechanlage verbunden sind. Sie liegen entspannt auf der bequemen Untersuchungsliege und brauchen nur unseren Hinweisen zu folgen. Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine sichere und unverzichtbare Bildgebungsmethode in der medizinischen Diagnostik.

Sehr häufig erfolgt die Untersuchung ohne eine zusätzliche Kontrastmittelgabe. Für bestimmte Fragestellungen und zur weiteren Charakterisierung krankhafter Veränderungen ist jedoch oftmals die Gabe eines Kontrastmittels erforderlich. Dieses verbessert die Aussagekraft in erheblichem und nicht selten auch in entscheidendem Maße.

  • Zum Einsatz kommen dabei Kontrastmittelpräparate, die Gadolinium enthalten.
  • Bei insgesamt sehr guter Verträglichkeit aller zugelassenen MR-Kontrastmittel werden selbst allergische Reaktionen als häufigste Nebenwirkung nur sehr selten beobachtet.
  • Die wichtigste Anwendungsbeschränkung der vergangenen Jahre bezog sich auf Patienten mit einer eingeschränkten Nierenfunktion, da in diesen Fällen die Ausscheidung der Kontrastmittel verzögert ist.

Der Ausscheidungsprozess über die Niere kann insbesondere bei Patienten mit einer Niereninsuffizienz verlangsamt sein, sodass Ablagerungen in Geweben möglich sind, die in sehr seltenen Fällen eine nephrogene systemische Fibrose (NSF) auslösen können.

  1. Angesichts der neueren Erkenntnisse haben diese äußerst seltenen Fälle bei geändertem Anwendungsverhalten nochmal deutlich abgenommen.
  2. In wissenschaftlichen Publikationen wurde über zerebrale Ablagerungen von Gadolinium in verschiedenen Regionen des Gehirns und anderen Geweben berichtet und zwar bei Patienten, die aufgrund von Tumorerkrankungen oder von entzündlichen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose wiederholt Kontrastmittel erhielten.

Gemäß aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand verursachen diese Ablagerungen keine Erkrankungen oder Symptome. Handlungsleitend für alle Radiologen in Deutschland ist das gemeinsame Ziel, ein Höchstmaß an diagnostischer Qualität mit der größtmöglichen Sicherheit für die Patienten anzustreben.

  • Es wird grundsätzlich die geringstmögliche Menge Gadolinium verabreicht.
  • Eine Kontrastmittelgabe erfolgt immer unter Berücksichtigung Ihrer individuell bestehenden Risikofaktoren wie z.B. Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus oder Allergien.
  • Alle verwendeten Kontrastmittel sind nach internationalen und deutschen Richtlinien überprüft und als Arzneimittel zugelassen.

Kontrastmittelanwendung bei der Computertomographie Röntgenkontrastmittel sind allgemein gut verträglich und führen nur selten zu schwerwiegenden Komplikationen, z.B. bei Allergien. Allerdings können die jodhaltigen Kontrastmittel am CT bei Vorerkrankungen, z.B.

der Schilddrüse und der Nieren zu Nebenwirkungen führen. Wir benötigen bei bestimmten Vorerkrankungen daher bei Untersuchungen mit Röntgenkontrastmitteln am CT zwei Blutwerte, den Kreatininwert (Niere) und den TSH-Wert (Schilddrüse). Diese Werte werden durch eine externe Blutuntersuchung einige Tage zuvor ermittelt.

Unsere Praxismitarbeiter teilen Ihnen schon bei der telefonischen Terminvergabe mit, ob die beiden Laborwerte benötigt werden. Vor allen CT-Untersuchungen mit Kontrastmittel (i.v., oral oder rektal) sollte der Patient 2 Stunden vor der geplanten Untersuchung nüchtern sein! Bei einer Untersuchung mit Kontrastmittelgabe in die Vene ist in folgenden Fällen ein aktueller Kreatininwert mitzuteilen:

  • Wenn eine Nierenerkrankung bekannt ist (Nierenoperation, Proteinurie, positive Familienanamnese bezüglich Nierenerkrankungen)
  • Bei Diabetes mellitus, Gicht-Erkrankung oder Plasmozytom
  • Bei Einnahme nephrotoxischer Medikamente, z.B. Antirheumatika, ACE-Hemmer oder Chemotherapeutika
  • Bei Zustand nach einem bösartigen Tumor, der chemotherapeutisch behandelt wurde
  • Bei einem Lebensalter über 70 Jahren
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Im Einzelfall entscheidet dann der untersuchende Arzt vor Ort, ob die CT-Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchzuführen ist. Folgendes Vorgehen ist bei Schilddrüsenfunktionsstörungen möglich:

  1. Bei manifester Hyperthyreose (TSH < 0,3 T3 und/oder T4 erhöht) sollten ca.25 Tropfen Irenat (Medikament zur Blockierung der Jodaufnahme in die Schilddrüse) 2 - 4 Stunden vor und 2 - 4 Stunden nach der Jodexposition verabreicht und anschließend mit 3 x 15 Tropfen pro Tag über 14 Tage fortgesetzt werden. Zudem 40 mg Thiamazol pro Tag, erstmals 2 - 4 Stunden vor der KM-Gabe und dann über 14 Tage oder Erhöhung der bereits eingeleiteten thyreostatischen Therapie. Regelmäßige Schilddrüsenfunktionskontrollen und Dosisanpassungen.
  2. Bei latenter Hyperthyreose und/oder Technetium-Uptake unter Suppression von mehr als 1,5 % bzw. TSH-Erniedrigung und normalem T3 und T4 bzw. bei medikamentös gut behandelter Hyperthyreose: 25 Tropfen Irenat 2 – 4 Stunden vor und 2 – 4 Stunden nach der Jod-KM-Gabe und anschließend 3 x 15 Tropfen Irenat pro Tag über 7 – 10 Tage. Gegebenenfalls Adaptation und Erhöhung der vorhandenen Thiamazol-Medikation. Regelmäßige Kontrollen der Schilddrüsenfunktionswerte über 3 – 6 Wochen.

Bei Unklarheiten bezüglich der Schilddrüsenanamnese ist für elektive Untersuchungen aber eine Laborabklärung erforderlich bzw. ein aktueller TSH-Wert. Die Gabe jodhaltigen Kontrastmittels blockiert bei Gesunden die Schilddrüse. Eine diagnostische Schilddrüsenszintigraphie ist danach für 2 Monate nicht möglich.

Bei geplanten Nicht-Notfall-Untersuchungen mit jodhaltigem Kontrastmittel sollten also die letzten – z.B. vom Hausarzt – verfügbaren Schilddrüsenlaborwerte mitgebracht werden. Der Radiologe entscheidet dann nach Aufklärung im Einzelfall mit dem Patienten über die Anwendung des Kontrastmittels und eventuelle Folgemaßnahmen.

: Informationen zur CT- und MRT-Untersuchung

Warum vor CT viel trinken?

In der Radiologie kommen verschiedene Kontrastmittel zum Einsatz. Wie schon das Wort verrät, bewirken alle diese Substanzen eine Erhöhung des Kontrasts zwischen verschiedenen anatomischen Strukturen in den Bildern, die mit den radiologischen Geräten erstellt werden.

  1. Ohne die Verwendung von Kontrastmitteln können viele krankhafte Veränderungen nicht oder nur deutlich schlechter identifiziert werden.
  2. So ist insbesondere bei der Suche nach Tumoren oder Entzündungen eine Gabe von Kontrastmitteln wichtig und empfehlenswert.
  3. Auch die Untersuchung der Blutgefäße (sog.
  4. Angiographie”) ist teilweise nur unter Verwendung von Kontrastmitteln möglich.

Es wird jedoch intensiv daran geforscht, genaue Diagnosen auch ohne Kontrastmittel zu ermöglichen. Die heute verwendeten Kontrastmittel wurden über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Dies erfolgte nicht nur mit dem Ziel, einen besseren Kontrast für die Befundung der Aufnahmen zu erreichen, sondern vor allem im Hinblick auf eine gute Verträglichkeit und eine Reduktion der Risiken und Nebenwirkungen.

Jodhaltiges Kontrastmittel zum Trinken Wenn der Bauch (Abdomen) mittels Computertomographie (CT) untersucht werden soll, wird meist vorher ein stark verdünntes jodhaltiges Kontrastmittel zum Trinken in kleinen Schlucken über 1 Stunde verabreicht. Dies dient der Kontrastierung des Darmtraktes von innen.

Nur so können viele krankhafte Veränderungen der Darmwand zuverlässig erkannt werden. Das Kontrastmittel zum Trinken wirkt gelegentlich leicht abführend. Übelkeit oder allergische Reaktionen sind sehr selten. Jodhaltiges Kontrastmittel über die Vene In der Computertomographie wird hierfür ein Jodhaltiges Kontrastmittel verwendet.

Dieses wird unmittelbar vor oder während der Untersuchung über ein Injektor-System über einen zuvor angelegten Venenzugang gespritzt. Während und kurz nach der Injektion kommt es häufig zu einem Wärmegefühl. Dass das Mittel in seiner hohen Konzentration die Magennerven reizt, kommt es bei einigen Patienten zu einem kurzen Gefühl von Übelkeit, ein wirkliches Erbrechen ist selten.

Allergische Reaktionen wie Hautrötungen, Juckreiz, Quaddeln, Spasmen der Bronchien oder Kreislaufreaktionen sind selten und können durch sofortige Gabe von antiallergischen Medikamenten. Da das, im Röntgen und in der CT verwendete Kontrastmittel viel Jod enthält, überprüfen wir vor jeder Untersuchung Ihre vom Hausarzt oder Zuweise übermittelten oder mitgebrachten Schilddrüsen-Laborwerte, um zu vermeiden, dass durch die Kontrastmittelgabe eine Schilddrüsenüberfunktion auftritt.

  • Bei einer strakt eingeschränkten Nierenfunktion erhalten Sie weniger oder wenn irgend möglich kein Kontrastmittel, um Ihre Nierenfunktion nicht weiter zu verschlechtern.
  • Dialysepatienten ohne Restausscheidung sollten möglichst am Untersuchungstag oder am folgenden Tag einen Termin zur Dialyse vereinbaren, um das nach der Untersuchung im Blutkreislauf zirkulierende Kontrastmittel wieder entfernen zu lassen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre geplante Untersuchung bei fehlenden aktuellen Laborwerten gegebenenfalls auch verschieben müssen – wir tun dies im Sinne Ihrer Gesundheit und Sicherheit. Gadolinium ist ein Element, das zu den sog. „seltenen Erden” gezählt wird.

  • Es besitzt sog.
  • Paramagnetische Eigenschaften”, da heißt, dass es die Sichtbarkeit von Strukturen und Geweben in der Kernspintomographie (MRT) verbessern kann, da bei dieser Technik Bilder mittels Magnetfeldern erzeugt werden.
  • Jahrzehntelang wurden Gadoliniumhaltige Kontrastmittel ohne jede Bedenken gegeben, da sich bis auf seltene allergische Reaktionen keine Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen zeigten.

Dann fand man heraus, dass diese Kontrastmittel bei stark nierenkranken Patienten oder Dialysepatienten in sehr seltenen Fällen eine schwere Erkrankung (NSF = nephrogene systemische Fibrose) auslösen können und beschränkte die Gabe bei diesen Patienten stark.

Bei nierengesunden Patienten ist diese Folgewirkung nicht zu befürchten. In den letzten Jahren kamen Gadoliniumhaltige Kontrastmittel verstärkt in die Diskussion, da es sich zeigte, dass wiederholte Gaben bestimmter Kontrastmittelzusammensetzungen (sog. „lineare” Kontrastmittel) Ablagerungen von Gadolinium im Körper hinterließen.

Daher wurden diese Präparate weitgehend vom Markt genommen. Bei den sog. „zyklischen” Kontrastmitteln, die das Gadolinium fester in ihrer Molekülstruktur umschließen, wurden solche Ablagerungen nicht oder nur sehr viel geringer beobachtet. Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Gadoliniumablagerungen im Körper krank machen oder Symptome hervorrufen können.

Wo wird das Kontrastmittel gespritzt?

Kontrastmittel im Konventionellen Röntgen Bei einigen Untersuchungen ist es notwendig, Ihnen ein Kontrastmittel zu geben. Durch Kontrastmittel entstehen künstliche Kontraste auf dem Röntgenbild. Mit Hilfe dieser Kontrastmittel lassen sich Hohlorgane wie der Magen-Darm-Trakt, die Gallenwege oder Blutgefäße deutlicher hervorheben und besser untersuchen.

Ontrastmittel sind notwendig, um die Dichte bestimmter Strukturen zu erhöhen und diese dadurch deutlicher sichtbar zu machen. Dies wird dann auf dem Röntgenbild als Schwarzweiß-Kontrast dargestellt. Kontrastmittel werden entweder getrunken bzw. geschluckt oder über eine Vene gespritzt. Sehr selten werden Kontrastmittel auch direkt in ein Gelenk oder ein Gangsystem wie z.B.

bei der Konventionellen Speicheldrüsenuntersuchung oder das Brustdrüsengangsystem eingespritzt. Kontrastmittel in die Armvene spritzen: Im Allgemeinen werden die modernen jodhaltige Kontrastmittel gut vertragen. Wird das Kontrastmittel gespritzt, erleben Sie oft ein Wärmegefühl, mitunter auch einen metallischem Geschmack im Mund.

Beides ist harmlos und verschwindet nach wenigen Minuten. Einige Menschen reagieren jedoch überempfindlich auf die Kontrastmittelgabe. Dann kann es zu allergieähnlichen Reaktionen und Kreislaufreaktionen kommen. Viele der, bei einer Röntgenuntersuchung verwendeten, Kontrastmittel enthalten Jod. Sollten Sie eine Allergie auf jodhaltige Stoffe haben, müssen Sie dies vor der Untersuchung unbedingt angeben.

Sollten Sie eine bekannte Überfunktion der Schilddrüse haben, müssen Sie dies ebenfalls angeben. Der Arzt wird dann Alternativen mit Ihnen besprechen. Was passiert, wenn ich allergisch auf jodhaltige Kontrastmittel bin? Falls Sie allergisch auf das jodhaltige Kontrastmittel reagieren, kann es zu Reaktionen kommen.

  • Zu nennen sind unter anderem: Brechreiz, Juckreiz, Hautausschlag und ähnliche leichte Reaktionen.
  • Sie klingen in den meisten Fällen von selbst ab und bedürfen keiner weiteren Behandlung.
  • Extrem selten sind schwere allergische Schockreaktionen.
  • Sie erfordern eine stationäre Behandlung und können zu bleibenden Schäden (z.B.

Nierenversagen, Nervenlähmung) führen. Teilen Sie vor der Untersuchung bitte unbedingt mit, wenn bei Ihnen Kontrastmittel-Unverträglichkeiten, Asthma oder Heuschnupfen bekannt sind. Durch geeignete Medikamente kann einer allergischen Reaktion vorgebeugt werden.

  1. Melden Sie bitte, wenn Sie während der Untersuchung etwas Außergewöhnliches an sich bemerken wie z.B.
  2. Einen plötzlichen Niesreiz, Schwindel, Kopfschmerzen oder Übelkeit.
  3. Nach einer Untersuchung mit Kontrastmittel ist es ratsam, viel zu trinken.
  4. Dadurch wird die Ausscheidung des Kontrastmittels beschleunigt.

Ältere Patienten und solche mit Herz- und Kreislauferkrankungen sollten dies aber nur zurückhaltend betreiben und gegebenenfalls den Arzt fragen. Wo bleibt das Kontrastmittel? Das Kontrastmittel in der Blutbahn wird innerhalb von 15-30 Minuten über die Nieren ausgeschieden.

  1. Problematisch kann es werden, wenn die Nierenfunktion gestört ist.
  2. Das einfachste Zeichen hierfür ist ein veränderter Laborwert, der sogenannte Kreatininwert.
  3. Er wird häufig vor der CT-Untersuchung erfragt.
  4. Bariumhaltige Kontrastmittel, die der Patient getrunken hat oder als Einlauf zur Anwendung kamen, werden über den Darm ausgeschieden.

Wenn vor der Röntgenuntersuchung sichergestellt ist, dass Sie Kontrastmittel bekommen, sollten Sie nüchtern zur Untersuchung kommen. Das bedeutet für Sie, dass Sie 4 Stunden vorher nichts essen dürfen. Der Grund: Bei einer, allerdings seltenen, Überempfindlichkeitsreaktion auf jodhaltige Kontrastmittel, kann es zum Erbrechen kommen.

Verdauungsapparat, wie Magen und DarmGallenblase und GallenwegeNieren und ableitende HarnwegeFistelnGefäße (Venen, Arterien)

Sowie seltener

RückenmarkskanalGelenkeLymphbahnenTränenwege

: Kontrastmittel im Konventionellen Röntgen

Kann ich nach CT autofahren?

Kann ich nach einer MRT-Untersuchung Autofahren? – Grundsätzlich „Ja”. Auch eine Kontrastmittelgabe ändert nichts an der Fahrtüchtigkeit. Ausnahmen ergeben sich nur, wenn andere Medikamente verabreicht werden müssen. Das betrifft die Gabe von Buscopan oder Beruhigungsmitteln bei Platzangst (siehe dort).

Was darf man beim CT anbehalten?

Vorbereitung – Tragen Sie am Tag der Untersuchung Kleidung, die Sie leicht ablegen können. Metallteile wie Knöpfe, Ohrringe oder Piercings können, je nach zu untersuchender Körperregion, zu Störartefakten im Röntgenbild führen. Es empfiehlt sich, sämtlichen Schmuck schon zu Hause abzulegen. Eine Schwangerschaft sollte bei jeder Röntgenuntersuchung ausgeschlossen sein.

Warum darf man vor einem CT nichts essen?

Ablauf und Vorbereitung von Untersuchungen Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlung 1895 wurden verschiedenste Verfahren zur Untersuchung des menschlichen Körpers entwickelt. Vor allem der Strahlenschutz wurde bis hin zu den digitalen Verfahren erheblich verbessert.

  1. Viele dieser oft sehr belastenden Untersuchungen wurden mittlerweile durch modernere Verfahren ersetzt und haben allenfalls noch historische Bedeutung.
  2. Trotzdem ist die Röntgendiagnostik noch immer eine der tragenden Säulen der radiologischen Diagnostik.
  3. Wie wird die Untersuchung durchgeführt? Röntgen ist ein schmerzloses Verfahren.

Röntgenstrahlen durchdringen unbemerkt den Körper und werden dahinter mit Detektoren wieder messbar aufgefangen. Dies geschieht mit verschiedenen Geräten. Thorax und Skelettaufnahmen können mit dem Bucky Tisch oder dem zugehörigen Wandstativ durchgeführt werden.

  1. Für Nieren- und Galleuntersuchungen ist es zusätzlich sinnvoll die Möglichkeit einer Konventionellen Tomographie am Bucky Tisch vorzuhalten.
  2. Es handelt sich in allen Fällen um statische Aufnahmen, die eine Momentaufnahme des Skeletts oder der inneren Organe abbilden.
  3. Müssen Bewegungs- und Verlaufsvorgänge dargestellt werden, kommen die Durchleuchtungsgeräte zum Einsatz.

Der Arzt kann hierbei die Organbewegung oder den Fluss eines Kontrastmittels quasi in Echtzeit mitverfolgen. Was werde ich bei der Untersuchung erleben? Sie werden in der Regel aufgefordert, den entsprechenden Körperabschnitt zu entkleiden, eventuell vorhandenen Schmuck abzulegen und sich auf den Röntgentisch zu setzen oder zu legen.

  1. Sie werden dann ein paar kurze Anweisungen zur Körperhaltung und zur Atmung erhalten, dann verlässt die Assistentin den Raum und löst eine Aufnahme aus.
  2. Die eigentliche Aufnahme dauert nur wenige Zehntel-Sekunden.
  3. In dieser Zeit dürfen Sie sich nicht bewegen bzw.
  4. Müssen sich unbedingt an die Anweisungen der Röntgenassistentin oder des Arztes halten.

Möglicherweise werden noch Zusatzaufnahmen benötigt, aber das sagt Ihnen die Röntgenassistentin rechtzeitig. Die Durchleuchtungsuntersuchung wird von ihrem Radiologen persönlich durchgeführt. Wie sollte ich mich auf die Untersuchung vorbereiten? Die Vorbereitung auf die Untersuchungen im Konventionellen Röntgen ist sehr unterschiedlich.

  • Bringen Sie ihre alten Röntgenaufnahmen und ihren Röntgenpass zur anstehenden Untersuchung mit.
  • Vergessen Sie bitte nicht den Überweisungsschein und die Versichertenkarte bzw.
  • Chipkarte.
  • Beantworten Sie im Rahmen des ärztlichen Aufklärungsgespräches nach bestem Wissen die gestellten Fragen.
  • Bei den meisten Untersuchungen, gerade im Skelettbereich oder bei der Thoraxaufnahme sind keine Vorbereitungen notwendig.

Anders sieht das bei der Diagnostik von Nieren, Galle und Magen-Darm-Trakt aus. Hier muss der Patient einige Stunden zuvor nüchtern sein, häufig werden die Untersuchungen daher auch direkt am Morgen durchgeführt. Gelegentlich ist es sogar notwendig, Kontrastmittel schon zuhause einzunehmen.

  1. Bei der Darmdiagnostik ist der Darm vollständig, mit Hilfe von stärkeren Abführmitteln, zu entleeren.
  2. Bitte informieren Sie sich unter den einzelnen Untersuchungsmethoden und klären Sie bei der Terminierung die Vorbereitungsmaßnahmen mit Ihrer radiologischen Praxis.
  3. Nüchtern oder streng nüchtern? Was bedeutet „nüchtern sein” eigentlich? Nüchtern sein bedeutet im Zusammenhang mit einer radiologischen Untersuchung, dass Sie vor der Untersuchung keine Nahrung zu sich nehmen sollten.

Nüchtern bei Kontrastmittelgabe Wenn vor der Röntgenuntersuchung sichergestellt ist, dass Sie Kontrastmittel bekommen, sollten Sie nüchtern zur Untersuchung kommen. Das bedeutet für Sie, dass Sie 4 Stunden vorher nichts essen dürfen und nur mäßig Flüssigkeit zu sich nehmen dürfen.

  1. Der Grund: Bei einer, allerdings seltenen Überempfindlichkeitsreaktion auf jodhaltige Kontrastmittel, kann es zum Erbrechen kommen.
  2. Das Einatmen des sauren Magensaftes kann zu starken Schädigungen der Lungen führen.
  3. Es handelt sich hier um eine reine Vorsichtsmaßnahme.
  4. Streng nüchtern bei Kontrastmitteldarstellung des Magens sowie des Dünndarms Für die Kontrastmitteldarstellung des Magens (MDP) sowie des Dünndarms (Sellink) gilt es, strenge Nüchternheit einzuhalten! Für eine gute Beurteilbarkeit sowie hohe Aussagekraft ist es bei diesen Untersuchungen unabdingbar, dass die Schleimhaut des Magens bzw.

des Darmes an allen Stellen gleichmäßig mit dem Kontrastmittel belegt ist. Dies ist nicht mehr möglich, wenn sich Flüssigkeit oder gar Speisereste in diesen Organen befinden. Selbst wenn Sie streng nüchtern sind, kommt es im Laufe des Tages zu einer automatischen Produktion von Magensaft und Darmflüssigkeit, die eine Untersuchung unsinnig werden lassen können.

Keine Nahrungs- und FlüssigkeitsaufnahmeNicht Rauchen! (Rauchen stimuliert die Magensaftproduktion)Keine Bonbons, KaugummisKeine Medikamente, sofern möglichNicht Zähneputzen

Desgleichen bitte keine Arzneimittel einnehmen. Wenn Sie Diabetiker sind, kann es zu einer Unterzuckerung kommen. Bitte nehmen Sie auf jeden Fall etwas zuckerhaltige Nahrung zur Untersuchung mit, die Sie notfalls zu sich nehmen können. Informieren Sie das Personal sobald sie im Röntgeninstitut eingetroffen sind über ihre Zuckerkrankheit. : Ablauf und Vorbereitung von Untersuchungen

Was tun bei Platzangst im CT?

Was tun bei Platzangst im CT? – Bei Platzangst im CT kommen verschiedene Maßnahmen in Frage. Einige Kliniken bieten bereits eine offene CT an, bei der die Patienten nicht mehr durch einen Ring gefahren werden müssen. Sollte dies nicht möglich sein, so empfiehlt sich die Gabe von Medikamenten oder auch die Anwendung von Entspannungstechniken.