Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger?

Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger
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Wie lange ist eine Katze schwanger Monate?

Die Trächtigkeit bei Katzen dauert in der Regel 63 bis 67 Tage, allerdings lässt sich kaum genau bestimmen, wie lange eine Katze trächtig ist. Die Tragezeit ist bei Katzen unterschiedlich und variiert zwischen 61 und 72 Tagen.

Wann weiß ich wann meine Katze wirft?

Anzeichen der Geburt bei Katzen erkennen – Die Trächtigkeit bei einer Katze kann unterschiedlich lange dauern. In der Regel dauert die Tragezeit zwischen 63 und 67 Tage, wobei dieser Zeitraum aber auch ein paar Tage mehr oder weniger andauern kann. Die Trächtigkeit hat bereits dazu geführt, dass Deine Katze dicker wird und an Gewicht zugelegt hat.

  • Deine Katze frisst weniger, zieht sich an einen ungestörten Platz zurück, Es kann sein, dass jetzt die Wehen unmittelbar bevorstehen. Unser VS, -Tipp: Schau mal auf unserem Blogartikel: Appetitlosigkeit bei Katzen, Dort findest Du noch einige Tipps und Infos
  • Miss die Körpertemperatur Deiner Katze. Diese sinkt bis zu 24 Stunden vor der Geburt von durchschnittlich 38,5 Grad auf etwa 37,8 Grad ab.
  • Wenn die Geburt bevorsteht, reagiert Deine Katze mit Unruhe, Sie gibt vermehrt Laute von sich und neigt dazu, sich deutlich häufiger zu putzen.
  • Deine Katze sucht vermehrt das Katzenklo auf, obwohl sie sich dabei nicht lösen muss.
  • Die Zitzen sind stärker angeschwollen und es tritt vereinzelt Muttermilch aus.
  • Die Scheide sondert flüssigen Auslauf ab und es löst sich ein Schleimpropf,

Lass Deine trächtige Katze daher regelmäßig beim Tierarzt untersuchen. So kannst Du sicher gehen, dass Deine Katze während ihrer Trächtigkeit bestens versorgt ist. Den passenden Tierarzt findet Du auf unserem Tierarzt-Onlineverzeichnis

Wie alt sollte eine Katze bei ihrem ersten Wurf sein?

Trächtigkeit bei Katzen – jetzt im Magazin lesen Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger Schon bald, nachdem Sie eine junge Kätzin bei sich aufgenommen haben, wird sie geschlechtsreif und kann Junge bekommen. Dass die Katze trächtig ist, lässt sich an verschiedenen körperlichen Veränderungen erkennen. Lesen Sie hier, was Sie beachten sollten und wie Sie Ihre Katze während ihrer Trächtigkeit unterstützen können.

Wann eine Katze geschlechtsreif wird, hängt unter anderem von ihrer ab. Hauskatzen werden meist im Alter von sechs bis acht Monaten geschlechtsreif. Bei Siam- oder Abessinierkatzen ist es oft früher, sie sind häufig schon mit vier Monaten bereit, Nachwuchs zu empfangen. wie Perser, aber auch Britisch Kurzhaar gehören mit einer Geschlechtsreife ab zwölf Monaten dagegen zu den Rassen, die sich langsamer entwickeln – bei ihnen dauert es länger, bis sie trächtig werden können.

Erkennbar ist es meistens daran, dass die Katze wird und ein verändertes Verhalten zeigt. Eine Trächtigkeit ist nicht immer leicht zu erkennen. Untersuchen Sie Ihre Katze sehr behutsam, wenn Sie vermuten, dass sie trächtig ist. Berühren Sie den Bauch nur sanft, damit Sie die Katze nicht erschrecken oder die Kitten in Gefahr bringen.

Die Zitzen der Katze sind in der Regel nach ein paar Wochen geschwollen und kräftig rosafarben. Der Bauchumfang Ihrer Katze nimmt nach und nach zu. Nachmessen mit einem Maßband bringt hier Gewissheit. Die Katze nimmt an Gewicht zu. Wiegen Sie sie nun regelmäßig und notieren Sie die Werte. Eine Katze kann während der Trächtigkeit bis zu zwei Kilogramm zunehmen. Sie hat größeren Appetit und frisst mehr. Auch bei Katzen kann es morgendliche Übelkeit geben.

Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger Die Dauer der Trächtigkeit bei Katzen variiert von Tier zu Tier zwischen 61 und 72 Tagen. Im Durchschnitt dauert es 65 Tage, bis die Kitten geboren werden. Während dieser Zeit nimmt die Katze an Gewicht zu. Zu Beginn der Trächtigkeit setzt das Muttertier Fettreserven für die anschließende Säugezeit an. Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger Ist Ihre Katze trächtig, sollten Sie auf achten. Denn die Kätzin braucht jetzt mehr wichtige Nährstoffe, damit der Nachwuchs sich während der Tragzeit gesund entwickelt. Achten Sie auf mit einem möglichst hohen Fleischanteil. Spezielles ist schon geeignet, während die Katze trächtig ist.

Denn Kittenfutter enthält alles, was Kitten während des Wachstums brauchen. Es ist kalorienreicher als Katzenfutter für erwachsene Katzen und sehr proteinreich. Kittenfutter versorgt auch das Muttertier während der Trächtigkeit mit ausreichender Energie für die anstrengenden Wochen, die vor ihm liegen.

Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Kitten gut ernährt werden. Achten Sie darauf, dass die Katze die Tragzeit in einer entspannten Umgebung verbringt. Empfindet sie das Umfeld als stressig, sucht sie sich sonst zum Werfen vielleicht einen Platz, der weit entfernt vom Haus ist.

  1. Wenn Sie Ihre Katze während der Trächtigkeit unterstützen möchten, sind folgende Dinge hilfreich: Das kann ein Karton, eine Kiste oder auch ein Wäschekorb sein, den Sie mit Laken und Handtüchern gemütlich ausstatten können.
  2. Die Einlagen sollten gut waschbar sein.
  3. Denn durch die Geburt und die Kitten wird das Lager verschmutzt.
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Während der Geburt verunreinigen Schleimpfropfen, Plazenta und verschiedene Körperflüssigkeiten das Wurflager. Zwar fressen Katzen den größten Teil der Nachgeburt und sogar totgeborene Katzenjunge auf und sorgen damit für Sauberkeit im Wurflager – optimale Hygiene können Sie jedoch erreichen, wenn Sie die Einlagen im Wurflager auswechseln.

  1. Auch wasserundurchlässige Inkontinenzunterlagen, die Sie im Sanitätshaus bekommen, sind empfehlenswert.
  2. Frotteehandtücher eignen sich übrigens wegen der kleinen Fadenschlaufen weniger: Die Katzen können sich leicht mit ihren Krallen darin verfangen.
  3. Wenn Sie das Wurflager schon vorbereiten, kann die Kätzin sich daran gewöhnen und sucht es sich vielleicht aus, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Es sollte an einem ruhigen, eher dunklen Ort stehen, an dem die Katze nicht gestört wird. Wenn möglich, können Sie das Wurflager auch mit einem großen Handtuch abdecken, um die Kätzchen vor Zugluft zu schützen und ein „Höhlengefühl” zu erzeugen.

Wie viele Jungen bekommt eine Katze?

Bereits mit einem halben Jahr sind sie geschlechtsreif. Weibliche Katzen werden mehrfach im Jahr rollig, vornehmlich in der Zeit zwischen April und September. Wenn die Tiere sich in dieser Phase paaren, bringt die Katze nach 63 bis 66 Tagen durchschnittlich vier bis sechs Jungtiere zur Welt.

Was braucht man alles für eine Katzengeburt?

Hilfe zur Hand haben – Die Geburt einer Katze sollte reibungslos verlaufen, aber dennoch empfiehlt es sich, ihr hilfreich zur Seite zu stehen, sie zu beruhigen und für sie da zu sein, sollten Komplikationen auftreten. Frage den Tierarzt noch vor der Katzengeburt, unter welcher Nummer er außerhalb der Praxiszeiten erreichbar ist, da die Kätzchen häufig nachts auf die Welt kommen.

Es ist auch möglich, dass er im Notfall zu Hilfe eilen muss. Wenn deine Katze bei der Geburt Probleme hat, kann es sein, dass du sie zum Tierarzt bringen musst– stelle daher sicher, dass dir im Fall der Fälle ein Transportmittel zur Verfügung steht. Wenn du glaubst, dass die Katzengeburt kurz bevorsteht, solltest du einige Dinge vorbereiten, beispielsweise eine saubere Schüssel mit warmem Wasser, saubere Handtücher und Lappen, Zahnseide und Einmalhandschuhe, eine Transportbox sowie die Kontaktdaten des Tierarztes.

Diese Dinge solltest du für alle Fälle unbedingt zur Hand haben! Wenn du die Jungen von ihrer Katzenmama trennen musst, musst du sie warm halten. Am besten nutzt du hierzu ein in der Mikrowelle aufgeheiztes Körnerkissen; eine Wärmflasche eignet sich nicht so gut, da die Kätzchen mit ihren spitzen Zähnchen oder ihren Krallen Löcher darin verursachen könnten.

Kann eine Katze beim ersten Mal schwanger werden?

Kann eine Katze beim ersten Mal schwanger werden? – Kann eine Katze beim ersten Mal schwanger werden? – Die Katze “rollt” bis zur Geburt

  • Heute möchten wir euch einmal nahebringen was Rolligkeit und Geburt
  • für eine Katze bedeuten.
  • Eine Katze kann bereits im zarten Alter von 4 Monaten ihre erste Rolligkeit bekommen, quasi selbst noch ein Baby und bald schon Mutter!
  • Bei der Rolligkeit durchläuft eine Katze verschiedene Zyklen.

In den ersten 1-3 Tagen fällt es kaum auf, vielleicht maunzt die Katze etwas mehr, ist eventuell etwas anhänglicher als sonst, aber nach 5-7 Tagen lässt es sich dann kaum mehr verstecken: Die Katze bietet sich quasie jedem an und hält ihr Hinterteil jedem Kater entgegen.

  1. Wird sie in dieser Zeit gedeckt, hält der Kater die Katze per Nackenbiss in Position bis er fertig ist, wodurch der Eisprung bei der Katze ausgelöst wird.
  2. Für die Katze ist das ganze kein Vergnügen, allein durch den Nackenbiss kann es zu Verletzungen kommen, aber auch durch den mit Widerhaken besetzten Katerpenis.

Doch für die Katze ist das ganze jetzt nicht vorbei, denn Naturwunder Katze kann und wird oft von mehreren Katern gedeckt und schwanger! Ja, es stimmt, ein Wurf kann mehrere Väter haben und sogar verschiedenen Alters sein. Wird eine Katze in dieser Zeit nicht gedeckt, wird sie in kurzen regelmäßigen Abständen erneut versuchen einen Kater zu finden, was schnell zu einer Dauerrolligkeit führen kann.

  • Wird sie in dieser Zeit von einem sterilisierten Kater gedeckt, kommt es nicht selten zu einer Scheinschwangerschaft.
  • Ein weiteres Problem eines Deckaktes sind die Infektionen, die das mit sich bringen kann.
  • Auf diesem Weg werden Fiv, Felv, Pilze und andere ungewollte Dinge schnell von Tier zu Tier verschleppt und auch die Frucht ist oft davon bereits betroffen.

Aber wollen wir zunächst von einem gut laufenden Deckakt ausgehen, so wird das Muttertier sich in den nächsten Wochen nicht auf ihre eigene Entwicklung, sondern auf die in ihrem Bauch konzentrieren. Denken wir hier nun kurz wieder an das vier Monate alte Kätzchen, so liegt auf der Hand, dass es eigentlich die Nährstoffe für sein eigenes Wachstum benötigt.

  • Sie wird in den nächsten 58-69 Tagen ca das dreifache ihres Gewichts zulegen bis zur Geburt.
  • Die reibungslose Geburt: Das Muttertier wird unruhiger, manche sollen schlechter bis gar nicht fressen (konnten wir nicht bestätigen), leichte Wehen werden sichtbar.
  • Von nun an kann die Geburt von einer Stunde bis über 24 Stunden dauern.

Langsam zieht sie sich zurück, aus den leichten Wehen werden starke Bauchpressen, der Muttermund öffnet sich, das erste kleine, noch in der Fruchthülle, wird langsam sichtbar, die Mutter entfernt die Fruchthülle, zerbeisst die Nabelschnur und leckt das Kleine trocken.

  1. Geburt mit Hindernis: Das Muttertier hat sich zurückgezogen, die Presswehen sind stark ausgeprägt,
  2. aber es passiert nichts.
  3. Dafür kann es verschiedene Gründe geben: – die Wehen sind nicht stark genug – das Kitten ist zu groß – das Kitten liegt falsch oder ist missgebildet – ein Kitten bleibt stecken.
  4. Alles kann auch unter einer zunächst normal aussehenden Geburt geschehen,
  5. zB kann folgendes passieren: – die Gebärmutter ist verdreht – die Nachgeburt hat sich zu früh oder nicht gelöst, alles ist voll Blut oder gelben stinkendem Fruchtwasser.
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Nun ist Eile geboten, hier ist keine Zeit zu warten, denn in manchen Fällen hat man keine 10 Min zum Handeln. Es besteht Lebensgefahr für Mutter und Kitten.

  • Gerade bei jungen und Katzen, die das erste mal werfen ist oft auch die Kraft für ein ganze Geburt nicht vorhanden.
  • Ein guter Geburtshelfer kennt seine Grenzen und ein Tierarzt ist notfallmäßig abrufbereit.
  • Mit der Geburt hat das Drama sein Ende noch nicht erreicht.
  • Hinterfragen wir den oft gehörten Satz „Ach sie soll einmal Babys haben” doch einmal etwas genauer:

– Sind Sie bereit, Geburtshilfe zu leisten über 24 Stunden und im Notfall eingreifen zu können? – Sind Sie sich der Kosten bewusst, die ein Notkaiserschnitt verursacht? – Sind Sie bereit, Ihr Tier vielleicht sterben zu sehen? – Die Mutter will oder kann sich nicht um die Kitten kümmern, sind Sie bereit sie mit Wärme zu versorgen? Alle 2 Stunden mindestens 3-4 Wochen zu füttern? Nach dem Füttern Darm und Blase zu entleeren? Ihnen Artgerechtes Sozialverhalten zu zeigen? – Finden die Kleinen kein Zuhause, dürfen sie bleiben? – Sind Sie sich der Kosten bewusst? Impfen, Chippen, Wurmkur, Futter? – Die Mutter überlebt, bleibt aber gelähmt oder inkontinent.

  1. Kommen Sie damit klar?
  2. Wir bedanken uns bei den Tierärzten und Kollegen auf Teneriffa
  3. für die Bilder/Videos und ihre Aufopferung für die Katzenmamas und die, die leider keine mehr haben.

: Die Katze “rollt” bis zur Geburt

Wie gehen Katzen mit Babys um?

Katze und Baby Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger Ihre Familie bekommt Zuwachs? Dann fragen Sie sich wahrscheinlich, wie Ihre Katze auf den neuen kleinen Mitbewohner reagieren wird. Ein neues Baby in Ihrer Familie ist aufregend und mit Freude verbunden – aber auch mit vielen Unsicherheiten. Die gute Nachricht: Die meisten Katzen sind im Umgang mit Babys völlig unproblematisch.

  1. Es gibt sogar viele Katzen, die ein ausgesprochen fürsorgliches Verhalten gegenüber Babys zeigen.
  2. Dafür, dass sich Ihre Katze schnell an das neue Baby gewöhnt, können Sie selbst viel tun.
  3. Ihre Katze wird als Erstes den ungewohnten Geruch des neuen kleinen Mitbewohners wahrnehmen.
  4. Auch die Mutter des Babys riecht für die Katze nach der Entbindung anders als vorher.

Das liegt an der Hormonumstellung, die direkt nach der Geburt einsetzt. Waren Sie ein paar Tage im Krankenhaus, so riecht die Katze auch das. Ob Medikamente, Desinfektionsmittel oder das Waschmittel in der Krankenhausbettwäsche – all das nimmt Ihre Katze wahr.

Geben Sie ihr daher Zeit, in aller Ruhe die neuen Gerüche aufzunehmen. Tipp: Sind Sie nach der Entbindung ein paar Tage im Krankenhaus, können Sie ein Tuch wie etwa eine Mullwindel oder ein kleines Kissen mit ins Babybett legen. Dieses Tuch legen Sie Ihrer Katze dann in ihr Körbchen, in dem sie, bevor das Baby zum ersten Mal nach Hause kommt.

Auf diese Weise kann sich die Katze an den Geruch gewöhnen und verbindet ihn gleichzeitig mit der vertrauten Umgebung. So machen Sie Katze und Baby bekannt Wenn der große Tag gekommen ist und das Baby zu Ihnen nach Hause kommt, können Sie es natürlich einfach in die Wohnung tragen.

Erst lassen Sie Ihre Katze den Geruch des Babys aufnehmen. Dazu eignet sich wie beschrieben ein kleines Tuch oder Kuschelkissen, das den Geruch des Babys angenommen hat. Dann begegnet die Mutter des Babys der Katze und lässt die Katze in Ruhe schnuppern. Schließlich tragen Sie das Baby ins Haus und stellen die Trageschale auf dem Boden ab. Lassen Sie die Katze daran schnuppern und drängen Sie sie zu nichts.

Ganz wichtig: Jede Katze reagiert individuell! Manche Katzen zeigen sich sehr an dem neuen Hausbewohner interessiert. Andere können das Baby nicht recht einschätzen und beobachten es in den ersten Tagen beim Schlafen und allen anderen Aktivitäten nur mal. Wie Lange Ist Eine Katze Schwanger Zum Schutz Ihrer Persönlichkeitssphäre ist die Verknüpfung mit dem Video-Streaming-Dienst deaktiviert. Per Klick aktivieren Sie die Verknüpfung. Wenn Sie das Video laden, akzeptieren damit Sie die Datenschutzrichtlinien des Video-Streaming-Dienstes. Weitere Informationen zu den Datenschutzrichtlinien des Video-Streaming-Dienstes finden Sie hier: Gewöhnen Sie Ihre Katze an die Stimme des Babys Babys können sehr durchdringend, laut und ausdauernd weinen.

  1. In den ersten Monaten ist dies die hauptsächliche Art, ihre Umwelt auf sich aufmerksam zu machen, denn für Menschen ist Babygeschrei schwer zu überhören oder gar zu ignorieren.
  2. Und reagieren ebenfalls auf lautes Babygeschrei.
  3. Ob eine Katze sich vom Weinen des Babys gestört fühlt, ist individuell sehr verschieden.
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Manche Katzen erkennen, wenn das Baby etwas will, und machen die Mitbewohner darauf aufmerksam. Andere verlassen lieber schnell den Raum, wenn das Baby laut weint. Bringen Sie Ihrem Baby bei, wie es mit der Katze umgehen sollte Bei einer, sollten Sie immer aufpassen.

  1. Das Baby muss dann lernen, sich rücksichtsvoll und vorsichtig zu verhalten und die Katze nicht festzuhalten – auch wenn es sie am liebsten auf dem Arm durch die Gegend tragen würde.
  2. Baby und Katze – achten Sie auf Sauberkeit und Hygiene Damit sich Katze und Baby aneinander gewöhnen, ist es auch wichtig, dass das Baby nicht unter den Haaren der Katze leidet.

Die grundsätzlichen sollten Sie jetzt besonders beherzigen. Dazu gehört es, aus Polstermöbeln, Teppichen und Kleidung regelmäßig und die Wohnung sauber zu halten, damit sich keine, Achten Sie auch auf Anzeichen einer, Sie sehen: Katzen und ein Baby zusammenzubringen ist gar nicht so kompliziert.

Wann kann man Kitten anfassen?

Ab der zweiten Woche sollte eine vertraute Person die Kätzchen regelmäßig in die Hand nehmen, sie streicheln und mit ihnen leise sprechen. So werden die Kätzchen allmählich mit menschlicher Nähe vertraut. Experten, die Katzenmutter und ihren Nachwuchs drei Wochen nach der Geburt gegen Spulwürmer zu entwurmen.

Wie lange bleiben Kitten in der Wurfkiste?

Die Katzenmutter kümmert sich liebevoll um ihre Katzenbabys – Die Katzenmutter verlässt ihre Babys in den ersten Wochen kaum, daher ist dafür zu sorgen, dass Futter, Wasser und direkt in der Nähe der Katzenbabys sind. Erst nach ca.4-5 Wochen lässt die Mutter ihre Katzenbabys kurzfristig allein, sodass eine Art Abnabelung angestoßen wird und die kleinen Katzen selbstständiger werden.

Mit 10 Tagen werden Katzenbabys zum ersten Mal aktiv und wollen die Welt außerhalb ihrer Wurfkiste entdecken. Sie öffnen ihre Äuglein, welche vorerst noch blau sind und können erstmals auch Geräusche wahrnehmen. Sie tapsen noch sehr unbeholfen durch die Gegend und sehen dabei noch sehr tollpatschig aus – in erster Linie aber extrem süß! Wir erinnern uns sehr gerne an den Moment zurück, in dem wir Leo und Clio inmitten ihrer Geschwister erlebt haben.

Leicht unkoordiniert liefen alle Katzenbabys durcheinander und „tobten” miteinander. So gut man eben toben kann, wenn man noch nicht ganz so sicher auf den 4 Pfoten ist. Leo und Clio waren übrigens die einzigen roten Kater in dem Wurf – keine Frage, dass wir die beiden unbedingt zusammen bei uns haben wollten, oder?

Soll ich meine Katzen einmal werfen lassen?

Weitere Fakten rund um die Katzenkastration –

Die Annahme, dass eine Frühkastration bei Katzen zu körperlichen oder verhaltensrelevanten Problemen führt, konnte durch jahrzehntelange Erfahrung in den USA sowie durch wissenschaftliche Studien widerlegt werden. Leider hält sich der Irrglaube, eine Katze müsse vor der Kastration wenigstens einmal Junge bekommen haben, hartnäckig. Dabei ist die Fortpflanzung weder aus medizinischer noch aus verhaltensphysiologischer Sicht für eine Katze notwendig. Meist steckt hinter diesen Äußerungen eher der Wunsch des Besitzers nach einem Wurf süßer Katzenbabys. Reine Wohnungskatzen sollten ebenfalls kastriert werden, da auch sie entlaufen und sich dann draußen mit anderen Katzen paaren können. Ferner verhindert die Kastration auch bei ihnen Leiden durch die Rolligkeiten sowie hormonell bedingte Krankheiten. Die Kastration von Katzen zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung verstößt auch nicht gegen das Amputationsverbot gemäß §6 TierSchG.

Warum bringt Katze Kitten weg?

Normales Verhalten einer Katzenmutter – So verhält sich eine Katzenmama normalerweise gegenüber ihren Jungen:

Die Katzenmutter leckt ihre Jungen gleich nach der Geburt sauber. Meist wird auch die Plazenta gleich von der Katzenmama aufgefressen und die kleinen Katzenbabys werden von ihrer Mutter abgenabelt. Schon bald nach der Geburt tragen die meisten Katzenmütter ihre Jungtiere an einen anderen, sauberen Platz. Dieses Verhalten legt die Katze instinktiv an den Tag, um ihre Babys vor Raubtieren zu schützen, die z.B. Blut riechen könnten. Aufmerksame Katzenbesitzer richten einer Katzenmama daher ein zweites, sauberes Körbchen neben dem Geburtsplatz ein. Katzenmütter fressen den Kot und den Urin ihrer Jungtiere, bis diese in der dritten Lebenswoche selbst Kontrolle über ihre Ausscheidungen erlangen. Dieses Verhalten ist ganz normal. Manche Katzenmütter opfern sich für ihre Jungen regelrecht auf, verlassen ihr Nest nur so kurz wie unbedingt nötig und zögern sogar den Gang zur Katzentoilette so lange wie möglich hinaus. Andere Katzen gönnen sich auch kleine Auszeiten, bleiben aber dabei immer in Hörweite ihrer Babys. Wenn Sie mehrere Würfe gleichzeitig haben, kann es sein, dass sich die Katzenmütter die Betreuung ihrer Jungtiere aufteilen. Manche Katzen lassen keine Artgenossen, oft sogar nicht einmal ihre Besitzer, in die Nähe ihres Wurfes. Sollten Sie eine Katze mit einem derart ausgeprägten Mutterinstinkt haben, machen Sie sich keine Sorgen – das Verhalten Ihrer Samtpfote wird sich innerhalb weniger Wochen wieder normalisieren. Wenn die Katzenbabys größer werden, ist es ganz normal, dass die Mutterkatze manchmal nach ihnen schnappt und zubeißt, wenn sie mit ihnen spielt. Keine Sorge – die Katzenmutter wird ihre Jungen nicht ernsthaft verletzen.

Wie heißt das Baby von der Katze?

In Fachkreisen unterschiedlich bezeichnet: Katzenbabys, Kätzchen, Katzenjunges und Kitten sind häufig zu hören. In Fachkreisen spricht man dagegen von „Katzenwelpen’.