Wie Öffnet Man Eine Kokosnuss?

Wie Öffnet Man Eine Kokosnuss

Wie kann ich eine Kokosnuss öffnen?

Wie Sie eine Kokosnuss mühelos anbohren Keine Angst vor harten Kokosnüssen: Zum Öffnen nehmen Sie einfach einen ganz gewöhnlichen Korkenzieher. Drehen Sie ihn nacheinander in 2 der 3 „Augen” der Kokosnuss. Dabei ist ein bisschen Druck nötig und hilfreich, damit der Korkenzieher auch wirklich eindringen kann.

Nach dem Hineindrehen ziehen Sie den Korkenzieher mit einem kräftigen Ruck wieder heraus. Drehen Sie auf jeden Fall den Korkenzieher so weit hinein, dass dabei kleine Stücke vom Fruchtfleisch zum Vorschein kommen. Kleiner Tipp: Mit einem Korkenzieher, der scharfe Kanten hat, geht es noch ein bisschen leichter.

Sind beide Löcher aufgebohrt, können Sie die Kokosmilch aus der Nuss heraus gießen. Hängen Sie dafür ein Sieb über eine Schüssel und gießen Sie die Flüssigkeit hinein. Das Sieb fängt Schalenstückchen auf, so dass Sie am Ende nur die pure Kokosmilch haben.

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Wie bekomme ich eine Kokosnuss auf ohne Hammer?

Kokosnuss ohne Hammer öffnen – Wer kein Werkzeug parat hat, kann versuchen, die Kokosnuss aufzuschlagen. Dafür nehmen Sie die Frucht am besten an der Seite mit den drei Augen in die Hand und schlagen die Unterseite der Kokosnuss fest auf eine harte Oberfläche.

Wie kriege ich das Fruchtfleisch aus der Kokosnuss?

Wie öffnet man eine Kokosnuss? Mit dem Hammer am einfachsten – Ja, tatsächlich. Mit einem Hammer und einem spitzen Gegenstand (etwa ein Korkenzieher oder ein Schraubendreher) öffnet sich so eine Kokosnuss am einfachsten. Dann muss man sich die Nuss einfach nur genau ansehen und die drei Vertiefungen an der Frucht finden, die an Augen erinnern.

  • In zwei dieser Vertiefungen mit dem spitzen Gegenstand ein Loch bohren und das austretende Kokoswasser mit einem Glas auffangen.
  • Anschließend muss man nur die Naht mit den Fingern abtasten und die dickste Stelle der Kokosnuss finden.
  • Frucht auf einen stabilen, harten Untergrund legen und mit dem Hammer auf die dickste Stelle schlagen, bis die Kokosnuss auseinander bricht.

Dann kann man ganz easy das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Wie Öffnet Man Eine Kokosnuss Hier schön zu sehen: die drei “Augen” der Kokosnuss. © Getty Images/ Cavan Images

Wie öffne ich eine Kokosnuss ohne Messer?

Kokosnuss im Ganzen öffnen – im Backofen – Mithilfe eines Backofens lässt sich die Kokosnuss auch ganz einfach ohne das zusätzliche Entfernen der Schale öffnen. So geht’s:

Heizen Sie den Backofen auf 200 °C vor und legen Sie die Kokosnuss für 20 Minuten hinein. Holen Sie die Kokosnuss heraus. Die Schale sollte nun Risse bekommen haben. Entfernen Sie die Schale mit einem Schraubenzieher, indem Sie mit der Spitze unter die Schale gehen und diese mit Kraft „wegschnipsen”. Lässt sich die Schale so nicht weiter entfernen, nehmen Sie den Hammer und schlagen Sie mit der spitzen Seite an den bereits entstandenen Rissen entlang. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Druck ausüben, sodass das Innere nicht kaputtgeht. Nehmen Sie nun wieder den Schraubenzieher und entfernen Sie den Rest der Schale. Nehmen Sie anschließend einen Schäler und entfernen Sie die dünne braune Schale der Kokosnuss. Schneiden Sie die Kokosnuss beliebig klein. Wenn Sie das Kokoswasser anfangs nicht ohnehin schon entfernt haben, beachten Sie, dass es beim Aufschneiden durchaus herausspritzen kann.

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Wie öffnet man eine Kokosnuss mit Schale?

Damit Sie eine Kokosnuss öffnen können, brauchen Sie einen spitzen Gegenstand wie z.B. einen Korkenzieher oder einen Schraubenzieher sowie einen Hammer. An einer Seite der Kokosnuss befinden sich drei Vertiefungen. Bohren Sie mit dem spitzen Gegenstand in die größte Vertiefung ein Loch und gießen Sie das Kokosnusswasser in ein Glas ab.

Dies geht leichter, wenn Sie ein zweites Loch in eine der anderen Vertiefungen bohren. Nun tasten Sie mit den Fingern an der Längsseite der Frucht entlang der Naht bis zu ihrer dicksten Stelle in der Mitte. An diesem sogenannten Äquator bricht die Frucht am einfachsten auseinander. Legen Sie die Kokosnuss auf einen harten und unempfindlichen Untergrund und schlagen Sie mit dem Hammer so lange auf die erfühlte Stelle, bis die Kokosnuss auseinanderbricht.

Das Fruchtfleisch lässt sich anschließend mit einem Messer von der harten Schale lösen. Dies gelingt noch leichter, wenn Sie die geöffnete Kokosnuss bei 180 Grad Celsius etwa 15 Minuten im Ofen erhitzen. Von kleineren Kokosnussstücken können Sie das Fruchtfleisch außerdem lösen, indem Sie die Stücke für 30 Minuten in den Tiefkühlschrank legen.

Wie viel Kokosnuss darf man am Tag essen?

Wie oft haben wir uns gefragt „Wie viel getrocknete Kokosnuss pro Tag?” – Wir Experte von Nüssen und Trockenfrüchten haben die Antwort! Die Standardportionsgröße beträgt 40 g Kokosnuss pro Tag für eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Die FDA (Food and Drug Administration) hat festgestellt, dass der Verzehr von bis zu 40 g Trockenfrüchte pro Tag erhebliche gesundheitliche Vorteile haben kann.

Warum hat die Kokosnuss 3 Löcher?

Kokoswasser wird oft mit Kokosmilch verwechselt – Das meist klare bis leicht trübe Wasser, das beim Öffnen aus der Kokosnuss fließt, ist das sogenannte Kokoswasser. Es wird oft mit der weißen Kokosmilch verwechselt, ist jedoch ebenso gesund. Kokoswasser schmeckt süßlich und gilt als Energielieferant.

Es enthält neben Kalorien viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Doch die vielen Nährstoffe im Kokoswasser liefern nicht nur uns Menschen jede Menge Energie. Kokospalmen legen in den „Nüssen” große Nährstoffspeicher an, um damit ihren Nachwuchs zu versorgen. Aus botanischer Sicht ist die Kokosnuss gar keine Nuss, sondern eine Steinfrucht, ähnlich wie Kirschkerne.

Diese setzt sich aus mehreren Schichten zusammen und enthält den winzigen Keimling, der beim Öffnen der Kokosnuss kaum zu sehen ist. Das weiße Fruchtfleisch und das klare Wasser dienen dem Palmenkeimling als Nährstoffvorrat. Aus dem Kokoswasser bekommt der Palmennachwuchs alle Nährstoffe wie z.B.

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Aminosäuren, Zucker, Kalzium, Vitamin C und Pflanzenhormone, die er zum Keimen benötigt. Die neue Palmengeneration ist dadurch optimal mit Nahrung versorgt, wenn sie die ersten grünen Blätter bildet und mit dem Wachstum startet. Sobald die Kokosnuss keimt, bohrt sich der Keimling durch einer der drei Keimlöcher, die man als die typischen drei Punkte auf der Schale erkennt.

Das Loch, durch das sich der Palmenkeimling seinen Weg bahnt, wird immer weicher, während die anderen beiden Löcher verhärten. Daher wird in der Regel das weichere Loch der Kokosnuss geöffnet, um leichter an das süße Kokoswasser zu gelangen. Je reifer die Kokosnuss allerdings ist, desto weniger Wasser ist in ihr enthalten.

Warum schmeckt eine Kokosnuss nach Seife?

Tipps – Für den Verbraucher ist es häufig schwierig festzustellen, ob eine Kokosnuss noch in Ordnung ist, da man meist erst mit dem Öffnen ihren Zustand erkennen kann. Äußere Veränderungen wie zum Beispiel weiche bzw. feuchte Stellen oder beigegraue Verfärbungen an der Nussschale sind Indizien für einen Verderb.

Bei verschimmelten oder beschädigten Schalen sollte die Kokosnuss vorsichtshalber nicht mehr verzehrt werden. Trotz der festen Schale können Mikroorganismen in das Innere eindringen. Dadurch kann es zur Trübung des Kokoswassers, zu Verfärbungen, schleimartigen Ausfällungen sowie zu geruchlichen und geschmacklichen Veränderungen (muffig, faulig, seifig) der Flüssigkeit und des Kokosmarks kommen.

Der sogenannte Schüttel-Test dient nur als grober Hinweis auf den Frischezustand. Klingt die Kokosnuss beim Schütteln so, als sei sie voll mit Flüssigkeit, sollte sie frisch sein. Sicher feststellen kann man die Frische allerdings nur durch ein Öffnen der Frucht.

Ältere Kokosnüsse trocknen im Inneren aus, bis irgendwann gar kein Kokoswasser mehr enthalten ist. Eine solche Frucht inklusive des restlichen Kokoswassers schmeckt häufig seifig und ist damit ungenießbar. Die Frucht ist nicht mehr zum Verzehr geeignet. Riecht das Innere ranzig, ist die Kokosnuss verdorben, auch wenn noch viel Flüssigkeit vorhanden ist.

Artikel erstmals erschienen am 19.03.2019

Wie gesund ist die Kokosnuss?

Kokosnuss: Kalorienreich, aber gesund – Lebensmittel aus Kokosnuss sind mit Ausnahme von Kokoswasser relativ kalorienreich. Das Fruchtfleisch einer Kokosnuss enthält 36,5 Gramm Fett pro 100 Gramm, davon viele gesunde Fettsäuren, die direkt vom Darm ins Blut gelangen.

Kann man die innere Schale der Kokosnuss essen?

Kokosgenuss: harte Schale, leckeres Multitalent Lustig, dass der Name der Kokosnuss auf das altgriechische Wort für Beere zurückgeht, denn bei der holzigen Schale denkt wohl kaum einer zuerst an zarte Beeren. Dabei sind Kokosnüsse, wie Mangos, Nektarinen und Himbeeren tatsächlich Steinfrüchte und gar keine Nüsse.

Steinfrüchte zeichnen sich dadurch aus, dass ihr Samen von einem verholzten Kern umgeben ist. Unfair! Wie soll man da ans leckere Fruchtfleisch kommen. Tatsächlich ist die harte Schale der leckeren Kokosnuss nicht nur da, um uns davon abzuhalten, ihr süßes Inneres zu essen, sondern ein echter Alleskönner: Die Fasern eignen sich zum Flechten von Hauswänden oder Seilen und die getrockneten Schalen sind mal Trinkgefäß, mal erstklassiges Brennmaterial.

Und da das weiße Fruchtfleisch der Steinfrucht einen nussigen Geschmack hat, ist der Name „Kokosnuss” durchaus gerechtfertigt. Wo kommt die Kokosnuss eigentlich her? Die Kokospalme ist – genau wie wir J – am liebsten an weißen Tropenstränden. Sie wird hauptsächlich in Südostasien und Zentral- und Südamerika angebaut.

Und so wie wir geht die Kokospalme bei Frost ein. Da nützt es ihr auch leider nichts, dass ihre Früchte über tausende Kilometer durchs Meer gespült werden und trotzdem keimen können. Die Kokosplantage im Garten müssen wir uns also leider abschminken. Ein kleiner Trost ist es vielleicht, dass die urlaubsversprechende Tropenfrucht trotzdem in unserem Alltag Einzug gefunden hat.

Harte Schale – weicher (und vielseitiger) Kern! Die Kokosnuss findet sich in vielen alltäglichen Produkten wieder, wie z.B. in Hautpflegeprodukten, Beautyprodukten, Müslitoppings oder in Kokosriegeln – das muss doch bedeuten, dass in ihr auch was Gutes drinsteckt.

  1. Da wären einmal die sogenannte Kopra, also das weiße Fruchtfleisch der Kokosfrucht, und das Kokoswasser.
  2. Aus Kopra kann man Kokosöl, Kokosfett, Kokosflocken oder Kokospaste zum Kochen gewinnen.
  3. Dazu gleich mehr.
  4. Doch auch das Kokoswasser ist nicht zu unterschätzen.
  5. Es ist keimfrei, isotonisch und kann sogar im Notfall als Infusionslösung eingesetzt werden.

Kokosnuss für die Kokosküche Beim Kochen kommt uns der hohe Rauchpunkt von 177 °C des Kokosfetts zugute, man kann es zum Braten oder Backen verwenden – ganz vegan. Auch im Curry macht sich die Kokosnote wunderbar. Hierfür nimmt man Kokosmilch, die als perfekter veganer Sahneersatz für die richtige Konsistenz sorgt.

Und dann wäre da noch die Cream of Coconut auf Basis von Kokosnussfett – if you like piña coladas and gettin’ caught in the rain ♫ Doch nicht nur in flüssiger Form schafft es die Kokosnuss auf unseren Speiseplan. Kokosmehl kann eine Alternative zu Weizenmehl sein, für Backrezepte ohne Gluten. Die in der Kokosnuss hauptsächlich vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren sind für den Körper leicht abbaubar und halten uns satt.

Außerdem unterstützt die Kokosnuss mit einem Ballaststoffanteil von 9 Prozent die Verdauung. Was ist sonst noch drin? Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen zum Beispiel. Ach ja, und kaum Kohlenhydrate, da kommt die Nuss auf nur 5 pro 100 Gramm. Freunde der Low-Carb-Ernährung und dürfen sich freuen.

Also rein ins gesunde damit! Nicht nach den niedrig hängenden Früchten greifen 12 Ernten muss man warten, bis die Kokosnuss ihren vollen Ertrag bringt. Und dann hat man noch das Problem, dass die Früchte in so schwindelerregender Höhe hängen. Die Palmen können bis zu 30 Meter hoch werden. In Thailand, Indonesien und Malaysia hat man sogar Affen trainiert, damit sie die Früchte vom Stamm drehen und fallen lassen.

Achtung – Kopf einziehen! Ansonsten muss der Mensch ran und die Kokosnüsse ernten, entweder klettert er selbst oder nutzt eine lange Stange mit einer Klinge um die Kokosnüsse zu ernten. Ist die ferne Frucht auf dem Boden gelandet, stellt sich die nächste Frage: Wie kriegt man das Ding auf.

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Da gibt es unglaubliche Tipps und Tricks: Hammer und Säge kommen zum Einsatz und manchmal sogar Macheten. Fest steht, zimperlich darf man nicht sein, wenn man unbedingt selbst die Nuss knacken will. Zum Glück sind die Kokosnusschips in unseren schon drin. Zusammen mit ihren Steinfruchtfreunden Mango und Aprikose kommt Karibikfeeling auf.

Da braucht es auch sonst keine Zusatzstoffe oder künstliche Aromen für unsere auf Haferbasis. Kokosnuss? To go! Bei unserem haben wir euch sowohl den Aufwand der Kokosnuss-Ernte erspart, als auch das aufwändige zusammenmischen des Porridges. Einfach den Riegel gezückt und losgesnackt, keine Machete von Nöten.

Und auch wenn du nicht zufällig eine Kokosnussschale als Schüssel dabeihast, kannst du das leckere Frühstück für unterwegs immer genießen. Vielleicht auch mal als Müslitopping, für einen tropischen Start in den Tag? Denn außer Haferflocken steckt in unserem Riegel noch eine Ladung knackige Nüsse, abgerundet mit Mandelmus – und natürlich mit Kokoschips.

: Kokosgenuss: harte Schale, leckeres Multitalent

Wie gesund ist Kokoswasser wirklich?

Welche positiven Auswirkungen hat Kokoswasser? – Kokoswasser wirkt sich in vieler Hinsicht positiv auf den Körper aus. So dient es der Hydration und füllt die Elektrolyte im Körper auf. Die verschiedenen Mineralien wirken sich positiv auf die Knochen und Muskeln aus und die Antioxidantien helfen bei der Neutralisierung freier Radikale im Körper.

Wie schmeckt Wasser aus der Kokosnuss?

Eine Frucht, zwei Flüssigkeiten – Stellt man ein Glas Kokoswasser neben ein Glas Kokosmilch, sieht man den Unterschied sofort: Das Wasser ist milchig-trüb und sehr viel dünnflüssiger als die weiße Milch. Auch der Geschmack ist anders. Während das Wasser nur ganz dezent säuerlich-süßlich schmeckt, hat die sahnige Milch das typische intensive Kokosaroma.

Wie gesund ist Kokosmilch wirklich?

Kokosmilch zur Stärkung des Körpers – Unser Körper profitiert aber nicht nur von den vielen enthaltenen Vitaminen. Die Kokosmilch hat zudem vielseitige Kräfte:

Kokosmilch versorgt Lymphknoten und Leber: Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber. Kokosmilch schützt das Herz: Sie erhöht den Gehalt an günstigem HDL-Cholesterin im Blut, nicht aber den von schädlichem LDL-Cholesterin. Dies steht mit einem verminderten Arteriosklerose- und Herzinfarkt-Risiko in Verbindung. Kokosmilch macht starke Muskeln: Die mittelkettigen Triglyceride können den Aufbau und Erhalt von Muskelfetten positiv beeinflussen. Hinzu kommt, dass sie gut und nachhaltig sättigen sowie Kraft und Ausdauer erhöhen. Kokosmilch wirkt gegen Krankheitserreger: Als wichtigste Fettsäure in Kokosmilch kommt mit gut 50% Anteil am Gesamtfett die Laurinsäure vor. Studien zeigen, dass sie Bakterien, Pilze und Viren abtöten und auch Herpes- und Grippeviren vernichten kann. Kokosmilch unterstützt den Stoffwechsel: In der Milch stecken größere Mengen der auch als Vitamin B5 bekannten Pantothensäure. Sie spielt eine wichtige Rolle für den gesamten Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel. Außerdem ist Vitamin B5 u.a. wichtig für die Herstellung des roten Blutfarbstoffs und des Nervenbotenstoffs Acetylcholin. Kokosmilch ist frei von Laktose: Wer Milchzucker schlecht verträgt, kann die völlig laktosefreie cremige Kokosmilch gut als Alternative einsetzen. Da es sich hierbei um kein Milchprodukt handelt, enthält Kokosmilch auch keine Laktose und ist für Menschen mit Laktoseintoleranz gut geeignet.

Wie viele Kalorien hat Kokosnussfleisch?

Kokosnussfleisch, roh

Nährstoff Menge RDA
Kalorien 354 17.70%
Eiweiß 3,0 6.00%
Kohlenhydrate 15,0 5.56%
Fett 33,0 47.14%

Kann man die braune Haut bei der Kokosnuss mitessen?

So essen Sie die Kokosnuss richtig – Wenn die Schale erst einmal geöffnet ist, können Sie das Fruchtfleisch der Kokosnuss essen.

  • Entfernen Sie das Kokosfleisch nach dem Öffnen der Schale vorsichtig mit einem Messer. Dies klappt am besten, wenn Sie es in kleineren Stücken herausschneiden.
  • Das Fruchtfleisch hat auf einer Seite eine braune Haut. Diese können Sie mit einem Messer oder Schäler entfernen.
  • Sie können das Kokosfleisch nun sofort essen oder für die Zubereitung von Rezepten wie Kokosbutter weiterverarbeiten.
  • Das Kokoswasser kann pur getrunken oder zu einem Cocktail oder Smoothie weiterverarbeitet werden. Am besten schmeckt es, wenn es vorher gekühlt wird.
  • Wenn Ihre Kokosnuss kein Kokoswasser enthält, sollte die Frucht nicht mehr gegessen werden. Das fehlende Wasser deutet daraufhin, dass die Kokosnuss verdorben ist.
  • Sie sollten das Kokosfleisch so bald wie möglichst verzehren, da es sonst schnell verdirbt. Wenn Sie es mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen hält es sich allerdings für etwa drei Tage.

Kokosnuss essen: Wir verraten Ihnen alles, was Sie wissen müssen (Bild: Unsplash/Tijana Drndarski)

Wie viele Kalorien hat eine frische Kokosnuss?

Das steckt in der Kokosnuss: Nährwerttabelle

Nährstoff Pro 100g (roh, verzehrbarer Anteil) Pro Portion (120g, roh verzehrbarer Anteil)
Energie 384kcal 461kcal
Fett (davon gesättigte Fettsäuren) 36.5g (32.1g) 43.8g (38.5g)
Kohlenhydrate (davon Zucker) 4.8g (4.8g) 5.8g (5.8g)
Ballaststoffe 9g 10.8g

Wie bewahrt man frische Kokosnuss auf?

Wie lange kannst du eine Kokosnuss aufbewahren? – Eine frische Kokosnuss mit intakter Schale hält sich im Kühlschrank über mehrere Wochen. Im Zweifelsfall bietet dir der Schütteltest einen ersten Anhaltspunkt, ob deine Kokosnuss noch genießbar ist: Schüttle sie leicht hin und her.

Kann man Kokosnuss roh essen?

Zubereitungstipps für Kokosnüsse – Frisches Kokosnussfleisch schmeckt roh und pur besonders gut als Knabberei. Sie können es aber auch in feine Würfel, Streifen oder Scheiben schneiden sowie natürlich raspeln oder hobeln. So zerkleinert passt Kokosnuss wunderbar zu Obstsalaten, Desserts, Kuchen und Torten.

  • Ein exotisches Highlight ist Kokosnuss auch in herzhaften tropischen Gerichten wie zum Beispiel einer indischen Gemüse-Reis-Pfanne oder dem edlen Goa-Garnelen-Topf,
  • Mit frischer Kokosnuss lassen sich außerdem raffinierte Currys zaubern – ob vegetarisch wie im Okraschoten-Curry oder als Fischcurry, das dekorativ in der Kokosnuss angerichtet wird.

Das Kokoswasser aus der frischen Kokosnuss kann man gut als Basis für Cocktails, Cremes und Saucen verwenden oder einfach gut gekühlt trinken. Weitere natürliche Kaliumlieferanten

Ist Rohe Kokosnuss gesund?

Die Kokosnuss ist ein köstliches Superfood und ihr reichhaltiges Fruchtfleisch macht satt und hält dich gesund. Es enthält Proteine (Eiweiß), gesunde Fette, Mikronährstoffe und Vitamine, die sich positiv auf deine allgemeine Gesundheit auswirken.

Wie lange hält sich Kokosnuss im Kühlschrank?

Das Aufbewahren einer Kokosnuss gelingt am besten an einem kühlen und trockenen Plätzchen. Ist sie noch geschlossen, hält sie sich dort etwa 3 Wochen gut. Angebrochen lagern Sie die Kokosnuss im Kühlschrank. Allerdings sollten Sie die offene Nuss innerhalb von 3 Tagen verzehren. Die mit einem Symbol oder farbiger Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision – ohne Mehrkosten für Sie! Mehr Infos.

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Kann man die innere Schale der Kokosnuss essen?

Kokosgenuss: harte Schale, leckeres Multitalent Lustig, dass der Name der Kokosnuss auf das altgriechische Wort für Beere zurückgeht, denn bei der holzigen Schale denkt wohl kaum einer zuerst an zarte Beeren. Dabei sind Kokosnüsse, wie Mangos, Nektarinen und Himbeeren tatsächlich Steinfrüchte und gar keine Nüsse.

  1. Steinfrüchte zeichnen sich dadurch aus, dass ihr Samen von einem verholzten Kern umgeben ist.
  2. Unfair! Wie soll man da ans leckere Fruchtfleisch kommen.
  3. Tatsächlich ist die harte Schale der leckeren Kokosnuss nicht nur da, um uns davon abzuhalten, ihr süßes Inneres zu essen, sondern ein echter Alleskönner: Die Fasern eignen sich zum Flechten von Hauswänden oder Seilen und die getrockneten Schalen sind mal Trinkgefäß, mal erstklassiges Brennmaterial.

Und da das weiße Fruchtfleisch der Steinfrucht einen nussigen Geschmack hat, ist der Name „Kokosnuss” durchaus gerechtfertigt. Wo kommt die Kokosnuss eigentlich her? Die Kokospalme ist – genau wie wir J – am liebsten an weißen Tropenstränden. Sie wird hauptsächlich in Südostasien und Zentral- und Südamerika angebaut.

Und so wie wir geht die Kokospalme bei Frost ein. Da nützt es ihr auch leider nichts, dass ihre Früchte über tausende Kilometer durchs Meer gespült werden und trotzdem keimen können. Die Kokosplantage im Garten müssen wir uns also leider abschminken. Ein kleiner Trost ist es vielleicht, dass die urlaubsversprechende Tropenfrucht trotzdem in unserem Alltag Einzug gefunden hat.

Harte Schale – weicher (und vielseitiger) Kern! Die Kokosnuss findet sich in vielen alltäglichen Produkten wieder, wie z.B. in Hautpflegeprodukten, Beautyprodukten, Müslitoppings oder in Kokosriegeln – das muss doch bedeuten, dass in ihr auch was Gutes drinsteckt.

Da wären einmal die sogenannte Kopra, also das weiße Fruchtfleisch der Kokosfrucht, und das Kokoswasser. Aus Kopra kann man Kokosöl, Kokosfett, Kokosflocken oder Kokospaste zum Kochen gewinnen. Dazu gleich mehr. Doch auch das Kokoswasser ist nicht zu unterschätzen. Es ist keimfrei, isotonisch und kann sogar im Notfall als Infusionslösung eingesetzt werden.

Kokosnuss für die Kokosküche Beim Kochen kommt uns der hohe Rauchpunkt von 177 °C des Kokosfetts zugute, man kann es zum Braten oder Backen verwenden – ganz vegan. Auch im Curry macht sich die Kokosnote wunderbar. Hierfür nimmt man Kokosmilch, die als perfekter veganer Sahneersatz für die richtige Konsistenz sorgt.

  1. Und dann wäre da noch die Cream of Coconut auf Basis von Kokosnussfett – if you like piña coladas and gettin’ caught in the rain ♫ Doch nicht nur in flüssiger Form schafft es die Kokosnuss auf unseren Speiseplan.
  2. Okosmehl kann eine Alternative zu Weizenmehl sein, für Backrezepte ohne Gluten.
  3. Die in der Kokosnuss hauptsächlich vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren sind für den Körper leicht abbaubar und halten uns satt.

Außerdem unterstützt die Kokosnuss mit einem Ballaststoffanteil von 9 Prozent die Verdauung. Was ist sonst noch drin? Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen zum Beispiel. Ach ja, und kaum Kohlenhydrate, da kommt die Nuss auf nur 5 pro 100 Gramm. Freunde der Low-Carb-Ernährung und dürfen sich freuen.

Also rein ins gesunde damit! Nicht nach den niedrig hängenden Früchten greifen 12 Ernten muss man warten, bis die Kokosnuss ihren vollen Ertrag bringt. Und dann hat man noch das Problem, dass die Früchte in so schwindelerregender Höhe hängen. Die Palmen können bis zu 30 Meter hoch werden. In Thailand, Indonesien und Malaysia hat man sogar Affen trainiert, damit sie die Früchte vom Stamm drehen und fallen lassen.

Achtung – Kopf einziehen! Ansonsten muss der Mensch ran und die Kokosnüsse ernten, entweder klettert er selbst oder nutzt eine lange Stange mit einer Klinge um die Kokosnüsse zu ernten. Ist die ferne Frucht auf dem Boden gelandet, stellt sich die nächste Frage: Wie kriegt man das Ding auf.

Da gibt es unglaubliche Tipps und Tricks: Hammer und Säge kommen zum Einsatz und manchmal sogar Macheten. Fest steht, zimperlich darf man nicht sein, wenn man unbedingt selbst die Nuss knacken will. Zum Glück sind die Kokosnusschips in unseren schon drin. Zusammen mit ihren Steinfruchtfreunden Mango und Aprikose kommt Karibikfeeling auf.

Da braucht es auch sonst keine Zusatzstoffe oder künstliche Aromen für unsere auf Haferbasis. Kokosnuss? To go! Bei unserem haben wir euch sowohl den Aufwand der Kokosnuss-Ernte erspart, als auch das aufwändige zusammenmischen des Porridges. Einfach den Riegel gezückt und losgesnackt, keine Machete von Nöten.

Und auch wenn du nicht zufällig eine Kokosnussschale als Schüssel dabeihast, kannst du das leckere Frühstück für unterwegs immer genießen. Vielleicht auch mal als Müslitopping, für einen tropischen Start in den Tag? Denn außer Haferflocken steckt in unserem Riegel noch eine Ladung knackige Nüsse, abgerundet mit Mandelmus – und natürlich mit Kokoschips.

: Kokosgenuss: harte Schale, leckeres Multitalent

Kann man das braune Bei der Kokosnuss mitessen?

So essen Sie die Kokosnuss richtig – Wenn die Schale erst einmal geöffnet ist, können Sie das Fruchtfleisch der Kokosnuss essen.

  • Entfernen Sie das Kokosfleisch nach dem Öffnen der Schale vorsichtig mit einem Messer. Dies klappt am besten, wenn Sie es in kleineren Stücken herausschneiden.
  • Das Fruchtfleisch hat auf einer Seite eine braune Haut. Diese können Sie mit einem Messer oder Schäler entfernen.
  • Sie können das Kokosfleisch nun sofort essen oder für die Zubereitung von Rezepten wie Kokosbutter weiterverarbeiten.
  • Das Kokoswasser kann pur getrunken oder zu einem Cocktail oder Smoothie weiterverarbeitet werden. Am besten schmeckt es, wenn es vorher gekühlt wird.
  • Wenn Ihre Kokosnuss kein Kokoswasser enthält, sollte die Frucht nicht mehr gegessen werden. Das fehlende Wasser deutet daraufhin, dass die Kokosnuss verdorben ist.
  • Sie sollten das Kokosfleisch so bald wie möglichst verzehren, da es sonst schnell verdirbt. Wenn Sie es mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen hält es sich allerdings für etwa drei Tage.

Kokosnuss essen: Wir verraten Ihnen alles, was Sie wissen müssen (Bild: Unsplash/Tijana Drndarski)

Wie gesund ist die Kokosnuss?

Kokosnuss: Kalorienreich, aber gesund – Lebensmittel aus Kokosnuss sind mit Ausnahme von Kokoswasser relativ kalorienreich. Das Fruchtfleisch einer Kokosnuss enthält 36,5 Gramm Fett pro 100 Gramm, davon viele gesunde Fettsäuren, die direkt vom Darm ins Blut gelangen.