Wie Schnell Ist Licht?

Wie Schnell Ist Licht

Was ist so schnell wie das Licht?

Einstein hatte Recht: Die Schwerkraft ist so schnell wie das Licht Die Gravitation breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Das haben amerikanische Astronomen herausgefunden, die erstmals die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser fundamentalen Kraftwirkung bestimmen konnten.

  • Über ihre Ergebnisse berichteten die Forscher auf einem Treffen der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft in Seattle.
  • Für ihre bislang beispiellose Messung bedienten sich Sergei Kopeikin von der Universität in Columbia und Ed Fomalont vom nationalen Observatorium für Radioastronomie in Charlottesville des Planeten Jupiter.

Während dieser durchs Blickfeld zog, beobachteten die Forscher mit mehreren zusammengeschalteten Teleskopen das Licht eines Quasars. Die von Jupiter ausgehende Gravitationskraft lenkte das Licht dieses hellen Zentrums einer weit entfernten Urgalaxie minimal ab.

Daraus konnten die Wissenschaftler die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Schwerkraft berechnen. Das Ergebnis: Die Gravitation breitet sich sehr wahrscheinlich mit Lichtgeschwindigkeit aus, wie es bereits Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt hatte. Für Physiker kommt dieses Resultat daher nicht überraschend.

Doch hätte die Allgemeine Relativitätstheorie ? die fundamentale Theorie der Schwerkraft und des Universums als Ganzem ? umgeschrieben werden müssen, wären die Wissenschaftler zu einem anderen Ergebnis gelangt. Isaac Newton, der die Gravitationskraft als erster physikalisch exakt beschrieb, glaubte noch, dass sich diese Kraftwirkung ganz ohne zeitliche Verzögerung ausbreitet.

Ist Licht schneller als die Zeit?

Licht bewegt sich mit einem „kosmischen Tempolimit” von 300.000 Kilometern pro Sekunde durchs All. Die Zeit vergeht mal langsamer und mal schneller – und das irgendwie auch noch gleichzeitig! Das sind nur einige der vielen geradezu verrückt klingenden Behauptungen, die der geniale Physiker Albert Einstein in seiner Relativitätstheorie aufgestellt hat.

  • Und so unglaublich es sich anhört: Inzwischen wurde das alles bewiesen! Die Relativitätstheorie hat damit ganz entscheidend zu unserem Verständnis des Universums beigetragen.
  • Sie hat jedoch einen kleinen Nachteil: Sie ist ziemlich kompliziert.
  • Es hieß einmal, außer Einstein selbst würden auf der ganzen Welt nur noch zwei andere berühmte Wissenschaftler diese Theorie wirklich verstehen.

Einer von den beiden soll daraufhin erstaunt gefragt haben: „So viele? Wer ist der andere?” Dir mal eben die Relativitätstheorie erklären – das klappt also leider nicht. Die gute Nachricht ist: Wir machen’s hier einfach trotzdem! Wobei die Betonung auf „einfach” liegt.

  • Damit man auch nur halbwegs ein „Gefühl” dafür bekommt, worum es dabei eigentlich geht, muss man die Überlegungen von Einstein wirklich sehr stark vereinfachen.
  • Und wir beschäftigen uns hier nicht mit der ganzen Theorie, sondern nur mit ein oder zwei spannenden Dingen, die dabei eine Rolle spielen.
  • Eben „Einstein für Einsteiger”.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten daher besser ab hier überhaupt nicht mehr weiterlesen! Sie würden sich nur ärgern, weil wir vieles – na ja – nicht richtig falsch, aber eben auch nicht streng wissenschaftlich wiedergeben. Hängen wir hier also erst mal ein großes Warnschild hin und schreiben drauf: Und weil Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bekanntlich neugierige Menschen sind, hängen wir sicherheitshalber noch ein zweites Schild mit der Aufschrift hin: So, das sollte genügen! Jetzt sind wir unter uns und du kannst hier völlig ungestört in die verrückte Welt des Herrn Einstein eintauchen Zwei Hinweise aber noch: Erstens solltest du dir für heute nichts anderes mehr vornehmen! Denn das alles dauert etwas länger.

Oder lies eben einfach nur so viel, wie du schaffst, mach dann Pause und später weiter. Und zweitens: Pass bloß auf! Es besteht nämlich erhöhte Suchtgefahr! Denn die Sache ist so spannend, dass du dabei entdecken könntest, wie viel Spaß die Physik machen kann! Im schlimmsten – oder besten – Fall kommst du nicht mehr davon los! Und apropos „los”: Los geht’s.

Zunächst einmal: Wenn von der Relativitätstheorie die Rede ist, sagen manche gleich: „Ach ja, alles ist relativ!” Genau das stimmt aber nicht: Denn Einstein fand heraus, dass die Lichtgeschwindigkeit überhaupt nicht „relativ” – also veränderbar oder eine Sache des Standpunkts – ist.

Vielmehr ändert sie sich nie! Licht bewegt sich immer mit demselben Tempo fort: Es legt 300.000 Kilometer pro Sekunde zurück. Wie kann man sich das vorstellen? Noch „relativ” einfach: Wenn jemand 300.000 Kilometer weit von dir entfernt eine Taschenlampe anknipsen würde, könntest du das Licht erst nach einer Sekunde sehen – mal abgesehen davon, dass Taschenlampen nicht so weit leuchten, was jetzt aber mal egal ist.

Vom Mond – der rund 400.000 Kilometer entfernt ist – ist ein Lichtstrahl also etwas mehr als eine Sekunde bis zur Erde unterwegs. Wie Schnell Ist Licht Licht bewegt sich immer mit demselben Tempo fort. Das Licht der Sonne braucht für die 150 Millionen Kilometer bis zu uns schon acht Minuten. Und von anderen Sternen sind es sogar viele Jahre und sogar noch viel länger: Tausende, Millionen und sogar Milliarden von Jahren.

  1. Deshalb trügt auch der Blick zum Sternenhimmel: Wir sehen da nicht das Universum, wie es gerade ist.
  2. Sondern wir sehen Licht, das vor langer Zeit ausgesendet wurde.
  3. Önnten wir mit einem gigantischen Fernrohr beobachten, wie uns auf einem sehr fernen Planeten ein Außerirdischer zuwinkt – er würde uns nicht eben in diesem Moment zuwinken, sondern er hätte es vielleicht vor Tausenden von Jahren getan.

Das ist übrigens auch einer der Gründe, weshalb es kaum denkbar ist, dass wir mit anderen Zivilisationen in Kontakt treten könnten – selbst wenn es sie irgendwo dort draußen geben sollte. Denn auch Funkwellen benötigen solch lange Zeit für die Reise durchs All,

Das Sternenlicht, das wir am Nachthimmel sehen, stammt also aus der Vergangenheit. Mal ist es kürzer und mal länger unterwegs gewesen, bis es hier eintrifft. Vielleicht kommt es sogar von Sternen, die längst erloschen sind. Und umgekehrt sehen wir noch nicht jene Lichtstrahlen, die von neuen Sternen auf dem Weg zu uns, hier aber noch nicht angekommen sind.

Man nehme 1 Lokomotive und 1 Wasserpistole Schneller als 300.000 Kilometer pro Sekunde kann sich also nichts fortbewegen, sagt Einstein. Was bedeutet das? Um das zu erklären, wird in vielen Büchern oft das Beispiel einer Lokomotive gewählt – warum auch immer.

  1. Hier unsere allereinfachste Version, bei der wir dich mal eben zum „Lokomotivführer” machen: Ein Zug fährt mit einem Tempo von – sagen wir mal – 1.000 Kilometern pro Sekunde über die Schienen.
  2. In Wirklichkeit fährt natürlich kein Zug so schnell – aber es geht ja nur um ein Beispiel und es rechnet sich gleich etwas leichter.

Stell dir jetzt vor, dass du an der Spitze des Zuges auf der Lokomotive sitzen würdest. Und du hättest eine Wasserpistole in der Hand, Mit der schießt du nach vorne in Fahrtrichtung – frag nicht warum, mach es einfach mal! Gut! In unserem kleinen Beispiel gehen wir davon aus, dass der Wasserstrahl mit 500 Kilometern pro Sekunde aus der Pistole schießt.

Wenn nun ein Freund von dir neben dem Bahngleis stehen würde, um das Tempo des Wasserstrahls zu messen – wie schnell wäre dann wohl der Wasserstrahl aus seiner Sicht? Richtig: 1.500 Kilometer pro Sekunde! Denn man muss ja beide Geschwindigkeiten zusammenzählen – und 1.000 für die Lok plus 500 für den Wasserstrahl selbst ergibt eben insgesamt 1.500.

Einfach, dieser Einstein – oder? Aber ab hier wird’s leider etwas schwieriger. Tausche Wasser gegen Licht Erst mal nehmen wir dir die schöne Wasserpistole wieder ab. Keine Sorge: Dafür bekommst du jetzt eine noch schönere „Lichtpistole” – klar, das ist nur eine normale Taschenlampe, aber „Lichtpistole” klingt eben irgendwie spannender.

  • Wieder fährst du mit dem Zug los.
  • Doch jetzt schießt du keinen Wasserstrahl, sondern einen Lichtstrahl in Fahrtrichtung.
  • Und wieder rechnen wir zusammen mit deinem Freund am Bahngleis das Tempo des Strahls aus: Der Zug ist 1.000 Kilometer pro Sekunde schnell und Licht ist wie gesagt 300.000 Kilometer pro Sekunde schnell – macht also zusammen 301.000 Kilometer pro Sekunde.

Und das ist eben falsch! Obwohl alles eigentlich richtig gerechnet ist! Denn Licht kann nicht schneller als 300.000 Kilometer pro Sekunde sein. Ob der Zug nun rast oder steht: Der Lichtstrahl hat immer dieselbe Geschwindigkeit! Hätte dein Freund ein supergenaues Messgerät, würde es exakt diese Lichtgeschwindigkeit anzeigen – und keinen einzigen Stundenkilometer mehr – wie schnell auch immer die Lok fährt, von der der Lichtstrahl ausgesendet wird, Wie Schnell Ist Licht Das war sozusagen Lektion 1 – und nur der Vorgeschmack auf das, was jetzt kommt Jetzt geht es nämlich um etwas, das wirklich relativ ist: um die Zeit. Und um etwas, das kaum zu glauben, aber wahr ist: dass die Zeit mal langsamer und mal schneller vergeht! Und zwar „gleichzeitig”! Neugierig? Na dann: bitte anschnallen und „durchstarten” zu Lektion 2 Der hüpfende Ball im Zug aus Glas In diesem Gedanken-Experiment befindest du dich nicht wie eben auf der Lok drauf, sondern ganz bequem drinnen in einem Zugabteil.

Und wieder steht dein Freund am Bahnsteig und beobachtet das Geschehen von dort. Stell dir nun vor, du würdest einen Ball auf den Boden des Zuges fallen lassen und dann eine Sekunde später wieder auffangen. Aus deiner Sicht fällt der Ball ganz gerade wie ein „Strich” herunter – also wie ein „i” – und hüpft danach auch senkrecht wieder nach oben in deine Hand.

Der Ball hätte dabei beispielsweise einen Meter nach unten und dann dieselbe Strecke wieder nach oben zurückgelegt – zusammen also 2 Meter. Würde der Zug am Bahnsteig stehen, also nicht fahren, so würde dein Freund das alles genau so sehen wie du. Ach so : Damit er überhaupt sehen kann, was mit dem Ball passiert, stellen wir uns den ganzen Zug einfach mal durchsichtig aus Glas vor.

  1. Also: Auch für deinen Freund würde der Ball im stehenden Zug senkrecht herunterfallen und dann wieder ganz gerade nach oben in deine Hand zurückhüpfen.
  2. Doch wenn der Zug nicht steht, sondern mit einiger Geschwindigkeit – wie schnell, ist zunächst egal – am Bahnsteig vorbeifährt, sieht die Flugbahn des Balles aus der Perspektive deines Freundes ganz anders aus: Denn jetzt bewegt sich der Ball ja – vom Bahnsteig aus betrachtet – nicht nur runter und rauf, sondern auch zusätzlich mit der Geschwindigkeit des Zuges in seitlicher Richtung.

Beide Bewegungen zusammen haben aus Sicht deines Freundes zur Folge, dass der Ball beim Fallen eine schräge Linie nach unten zum Boden hin zeichnet. Und auf dem Rückweg zeichnet er eine schräge Linie nach oben zurück in deine Hand. Die Bahn des Balles würde dann vom Bahnsteig aus nicht mehr wie ein „i” aussehen, sondern wie ein „v”.

  • Das kurze i und das lange v Wenn man nun aber das „i” und das „v” vergleicht, wird klar: Die „i-Strecke” ist etwas kürzer als die „v-Strecke”.
  • Das wird besonders deutlich, wenn das „v” durch eine hohe Geschwindigkeit des Zuges ganz breit wird: Je schneller der Zug fährt und je mehr das „v” dadurch in die Breite gezogen wird, desto länger sind seine beiden Striche im Vergleich zum doppelten „i”, bei dem es nur runter und rauf geht – oder umgekehrt: desto kürzer ist das „i” im Vergleich zum „v”.

Das bedeutet: Aus dem Blickwinkel deines Freundes hat der Ball also eine weitere Strecke zurückgelegt. Statt der 2 Meter, die du aus deiner Sicht messen würdest, sind es aus Sicht deines Freundes beispielsweise 4 Meter – 2 davon schräg runter bis zum Boden und dann wieder 2 Meter schräg nach oben.

Bei noch höherer Geschwindigkeit würde der Ball aus Sicht des Freundes vielleicht 10 Meter zurücklegen, bis er den Boden berührt, und auch wieder 10 Meter bis zurück in deine Hand – zusammen also 20 Meter. Denn der Zug nimmt bei großem Tempo den Ball ja über eine längere Strecke mit. Für dich als Passagier im Inneren des Zuges aber ändert sich aber auch bei hoher Geschwindigkeit weiterhin nichts: runter und rauf – das macht immer noch 2 Meter.2 oder 20 Meter? Oder beides? Welche Strecke aber hat der Ball nun in einer Sekunde zurückgelegt? Waren es 2 Meter oder 20 Meter? Beides ist richtig, sagt Einstein – und hier ist seine geniale Schlussfolgerung : Es kommt eben nur auf den Standpunkt des Beobachters an.

Genauer: Es kommt darauf an, in welchem dieser beiden „Systeme” man sich befindet: im „bewegten System” des Zuges oder im „ruhenden System” des Bahnsteigs. Jetzt müssen wir dir leider den Ball wegnehmen, Dafür – du hast es erraten – darfst du wieder mit der Lichtpistole spielen.

  • Denn wir ersetzen jetzt den runter und rauf hüpfenden Ball durch einen Lichtstrahl.
  • Wie wir schon wissen, bewegt er sich immer mit der Lichtgeschwindigkeit von 300.000 Kilometer pro Sekunde – nicht langsamer und nicht schneller.
  • Und wir legen einen großen Spiegel auf den Boden – du wirst gleich sehen, warum,

Also: Mit einer Lichtpistole schießt du im fahrenden Zug den Strahl – genau so wie zuvor den Ball – nach unten, wo er vom Spiegel reflektiert und wieder nach oben geworfen wird. Du und dein Freund: Ihr beobachtet wieder gleichzeitig, wie der Strahl die Lichtpistole verlässt und wie er wieder bei ihr ankommt.

Lar : Eigentlich lässt sich das auf einer so kurzen Distanz nicht beobachten, denn dafür ist Licht viel zu schnell. Aber das ist hier nicht wichtig. Wichtig ist nur: Die Dauer dieses Vorgangs ist für euch beide gleich. Denn ihr seht ja beide denselben Lichtstrahl. Und auch die Geschwindigkeit ist bei Licht wie gesagt immer gleich.

Und dennoch : Wenn der Zug schnell fährt, legt der Strahl aus deiner Sicht als Passagier die kürzere „i-Strecke” – sagen wir mal wieder 2 Meter – zurück, während dein Freund vom Bahnsteig aus wieder eine „v-Strecke” mit beispielsweise 20 Meter Länge misst.

Einsteins genialer „Trick” Das aber kann eigentlich nicht sein! Denn mit derselben Geschwindigkeit – so sollte man meinen – kann man in derselben Zeit logischerweise auch nur dieselbe Strecke zurücklegen. Schließlich kann man ja wohl kaum mit einem Tempo von 50 Stundenkilometern innerhalb einer Stunde beispielsweise 100 oder 200 Kilometer weit kommen.

Es sei denn, Tja, und das hier ist genau die Stelle, auf die es ankommt: Es sei denn, deine Uhr im fahrenden Zug geht langsamer als die Uhr deines am Bahnsteig stehenden Freundes. Denn wenn die Zeit im Zug viel langsamer vergeht als draußen, stimmt die Rechnung plötzlich wieder: Dann hätte der Lichtstrahl – mit seiner immer gleichen Geschwindigkeit – einfach weniger Zeit für die kürzere Strecke und mehr Zeit für die längere Strecke.

Während drinnen nur 1 Sekunde vergeht, würden draußen gleichzeitig 10 Sekunden vergehen. Rechenbeispiel : Für dich als Passagier würde die Strecke des Lichtstrahls 2 Meter betragen, für den draußen stehenden Freund wären es 20 Meter. Also: 2 Meter in 1 Sekunde, 20 Meter in 10 Sekunden. Na bitte: Das passt doch! Also: Ist die Strecke für den Lichtstrahl zehn Mal länger, weil der Zug so schnell fährt, würde die Zeit im Zug zehn Mal langsamer vergehen als draußen.

Wäre der Zug ein Raumschiff, das nach irdischer Zeitrechnung zehn Jahre unterwegs war, wäre an Bord nur ein einziges Jahr vergangen. Du landest also nach einem Jahr Flugzeit wieder auf der Erde – und dein gleichaltriger Freund ist inzwischen neun Jahre älter als du.

  • Verrückt, oder? Während deiner Reise hast du nichts von dem Effekt gespürt: Deine Uhr tickt wie immer, ohne dass da ein Unterschied für dich erkennbar wäre.
  • Und auch auf der Erde ist die Zeit nicht anders vergangen als sonst.
  • Erst wenn ihr die Uhren – etwa nach der Landung oder auch unterwegs per Funksignal – vergleicht, fällt euch auf, dass die Borduhren in der Zwischenzeit langsamer gegangen sind als die Uhren auf der Erde.

Nebenbei: Natürlich sind all diese Zahlen nicht realistisch, sondern hier nur so gewählt, um das Prinzip zu erklären. Kein Raumschiff fliegt so schnell, kein Zug fährt so schnell. Wie Schnell Ist Licht Ruh dich erst mal aus, Liest noch jemand mit? Prima! Wenn du bis hierhin gekommen bist, ruh dich erst mal aus oder hol dir ‘ne Cola aus dem Kühlschrank, Oder trink eine Bananenmilch – das Rezept findest du übrigens hier, Oder lass dir von einem Roboter einen Eis-Tee zubereiten.

  • Du glaubst, dass Roboter das nicht können? Dann schau nachher mal hier rein.
  • Wenn die Zeit stehen bleibt,
  • Schon zurück? Gut! Dann gleich weiter im Text: Wir legen bei unserem Zug noch mal eine Schippe drauf – so sagten das früher die Heizer, als Lokomotiven noch Dampf machten und mit Kohle angefeuert wurden.

Wenn man das Zug-Beispiel mit dem Lichtstrahl und der „gedehnten Zeit” immer weiter treibt, also die Geschwindigkeit des – theoretischen – Zuges oder Raumschiffs immer weiter erhöht, passiert etwas Ungeheuerliches : Irgendwann bleibt die Zeit stehen.

Nein, nicht die Uhr geht immer langsamer oder kaputt, sondern die Zeit selbst hört auf zu vergehen. Theoretisch zumindest. Und zwar dann, wenn der Zug Lichtgeschwindigkeit erreicht hätte. Denn dann müsste eine Sekunde innerhalb des Zuges unendlich lang dauern. Anders könnte man das im Vergleich zur Uhr außerhalb des Zuges rechnerisch nicht mehr ausgleichen.

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Also: Könnte ein Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, stünde die Zeit an Bord still. Und außerdem sehen wir hier auch, warum die Lichtgeschwindigkeit das kosmische „Tempolimit” darstellt. Noch schneller geht eben nicht, weil sonst die Zeit Ja, was? Rückwärts laufen würde? Unsinn darüber nachzudenken: Es geht halt nicht.

Wir könnten nun noch über viele andere Dinge, die Einstein in der Relativitätstheorie dargestellt hat, sprechen. Warum sich Materie in Energie verwandeln kann – das passiert in jeder Sekunde auf der Sonne, die sonst nicht strahlen würde. Warum die Uhren unten im Tal langsamer gehen als oben auf dem Berg – ein Effekt, der für die Uhren an Bord von Satelliten wichtig ist.

Oder warum der Raum gekrümmt ist – weshalb Lichtstrahlen von weit entfernten Sternen manchmal eine Kurve durchs All machen. Aber es ist schon ziemlich spät und dir brummt wahrscheinlich schon der Kopf von all den Lokomotiven und Lichtstrahlen. Deshalb machen wir hier einfach mal Schluss.

Ist Flash schneller als das Licht?

„Flash – Der Rote Blitz” ist schneller als das Licht – Wie Schnell Ist Licht Unvergessene RTL Klassiker bei RTL.de 12. April 2021 um 16:29 Uhr

Wie lange ist ein Lichtjahr in Jahren?

Definition – Ein Lichtjahr ist laut der Internationalen Astronomischen Union (IAU) definiert als die Strecke, die eine elektromagnetische Welle wie das Licht in einem julianischen Jahr im Vakuum zurücklegt. Es gibt mehrere Definitionen für ein Jahr, So gibt es das tropische, das gregorianische, das julianische und das siderische Jahr,

Diese weichen bis zu 0,005 Prozent voneinander ab, was bei genaueren Angaben zu Divergenzen führt. Daher hat die Internationale Astronomische Union empfohlen, ein „Jahr” ohne genauere Angaben als julianisches Jahr (= exakt 365,25 Tage) auszulegen. Analog zum Lichtjahr werden die Einheiten Lichtsekunde, Lichtminute, Lichtstunde und Lichttag definiert.

Im Internationalen Einheitensystem (SI) ist die Einheit „ Meter ” über die Lichtgeschwindigkeit definiert, die mit dem Wert 299 792 458 m/s fixiert wurde. Daher entspricht ein Lichtjahr einer exakten ganzen Zahl von Metern:

Lichtsekunde: 1 Ls = 299 792 458 m 0 3,0 e 5 km 0 = 300 000 km
Lichtminute: 1 Lm = 17 987 547 480 m 0 1,8 e 7 km 0 = 18 Millionen km
Lichtstunde: 1 Lh = 1 079 252 848 800 m 0 1,1 e 9 km 0 = 1,1 Milliarden km
Lichttag: 1 Ld = 25 902 068 371 200 m 0 2,6 e 10 km 0 = 26 Milliarden km
Lichtjahr: 1 Lj = 9 460 730 472 580 800 m 0 9,5 e 12 km 0 = 9,5 Billionen km

Ein Lichtjahr entspricht des Weiteren etwa

63 241 AE ( Astronomischen Einheiten ) oder
0,306 6 pc ( Parsec ).

Was ist die schnellste Geschwindigkeit im All?

Höchste Geschwindigkeit unbemannter Raumsonden beim Start von der Erde –

Geschwindigkeit Datum Raumsonde Beteiligte Länder / Organisationen Anmerkungen
16.210 m/s 19. Januar 2006 New Horizons USA Sonde zur Erforschung des Pluto
15.400 m/s 6. Oktober 1990 Ulysses USA, ESA Sonde zur Erforschung der Sonne

Was ist nach Licht das schnellste?

Gibt es etwas Schnelleres als Lichtgeschwindigkeit? Nichts kann sich schneller bewegen als Licht – zumindest wurde noch nichts entdeckt. Licht bewegt sich im luftleeren Raum mit dem kaum vorstellbaren Tempo von 300.000 Kilometern in der Sekunde. Gibt es eine höhere Geschwindigkeit? Diese Frage beschäftigt Janis, 9 Jahre.

Licht breitet sich im luftleeren Raum mit der Geschwindigkeit von rund 300.000 Kilometern pro Sekunde aus. Ein Lichtsignal, das ein Astronaut auf dem Mond aussendet, ist nur 1 1/3 Sekunden bis zur Erde unterwegs, das Licht der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne erreicht die Erde in rund acht Minuten.

Deshalb heißt es: Der Mond sei 1 1/3 Lichtsekunden, die Sonne 8 1/3 Lichtminuten entfernt. In vielen Experimenten entdeckten Wissenschaftler, dass die Lichtgeschwindigkeit die absolute Höchstgeschwindigkeit für alle Arten von Signalen ist. Auch Radiowellen oder Laserstrahlen bewegen sich im luftleeren Raum genau mit Lichtgeschwindigkeit.

Wie schnell ist ein Warp?

Geschwindigkeitsskala – Grafik des Warp-Felds. Das Raumschiff verbleibt in einer Blase des Normalraums. Für den Warp-Antrieb gibt es in Star Trek eine Geschwindigkeitsskala. Die Geschwindigkeit, mit der sich ein Warp-getriebenes Raumschiff in den Star-Trek-Episoden bewegt, wird üblicherweise nur mit einem Warp-Faktor angegeben.

  • Dabei entspricht Warp 1 der einfachen Lichtgeschwindigkeit c, und bei höheren Faktoren erhöht sich die Geschwindigkeit exponentiell.
  • Laut der Vorgabe von Gene Roddenberry sollte die ursprüngliche Enterprise eine Maximalgeschwindigkeit von 0,73 Lichtjahren pro Stunde haben, was etwa 6395-facher Lichtgeschwindigkeit entspricht, wobei er den dazugehörigen Warp-Faktor offengelassen hat.

Diese Warp-Skala ist aber nicht über alle Star-Trek-Serien konsistent und wurde im Laufe der Produktion mehrmals geändert. Ein bekanntes Beispiel für eine solche Änderung findet sich in der finalen Episode Gestern, heute, morgen aus der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert,

Obwohl im ersten Produktionsjahr, in der Episode Der Reisende, Warp 10 als höchstmöglicher Warp-Faktor eingeführt wurde, können Raumschiffe der in der Abschlussepisode gezeigten alternativen Zeitlinie mit Warp-Faktor 13 fliegen. In der Serie Raumschiff Voyager wurde anstelle eines konstanten Warp-Faktors eine konstante durchschnittliche Fortbewegungsgeschwindigkeit eingeführt, die mit verschiedenen Warp-Faktoren assoziiert wurde.

Im Pilotfilm der Serie wird die Höchstgeschwindigkeit der USS Voyager mit Warp-Faktor 9,975 angegeben. In der Episode Der Schwarm aus der dritten Staffel wird die höchste Dauerfluggeschwindigkeit über mehr als 12 Stunden mit Warp-Faktor 9,75 angegeben.

  • In der Episode Das Pfadfinder-Projekt, in der sechsten Staffel, wird die Durchschnittsgeschwindigkeit der Voyager von den Wissenschaftlern bei der Sternenflotte mit Warp-Faktor 6,2 angenommen.
  • Im Pilotfilm und in verschiedenen Episoden der ersten drei Staffeln wird immer wiederkehrend gesagt, dass die Heimreise zur Erde, die zu dem Zeitpunkt mehr als 70.000 Lichtjahre entfernt liegt, etwa 70 Jahre dauern würde.

In der vierten Staffel wird in mehreren Episoden für eine Reststrecke von 60.000 Lichtjahren eine Restflugzeit von 60 Jahren angegeben. Dieses Schema von 1 Jahr Flugzeit auf 1000 Lichtjahren Entfernung wird im Laufe der Serie konsistent beibehalten. So wird in den letzten Episoden der siebten Staffel von 30 Jahren Flugzeit bis zur Erde gesprochen, wobei sich das Raumschiff im Zeitraum dieser Episoden immer noch etwa 30.000 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet.

  • In den verschiedenen Referenzwerken zu den Filmen und Serien wurden von den jeweiligen Buchautoren zwei ungefähr geometrisch ansteigende Skalen eingeführt.
  • Die ursprüngliche kubische Skala von Franz Joseph ( Star Trek Technical Manual ) war nach oben offen, während die spätere Skala von Michael Okuda ( Die Technik der USS Enterprise ) nur von 0 bis 10 definiert war.

In der Skala von Okuda, die auf einer Potenzfunktion basiert, ist der Exponent für die Warp-Faktoren 1 bis einschließlich 9 konstant bei 10/3, Für die Werte zwischen 9 und 10 wurde im Buch Star Trek Enzyklopädie von Michael Okuda für die Warp-Skala ein ansteigender Exponentenverlauf angegeben.

Warp-Faktor Geschwindigkeit nach der ursprünglichen Skala (Franz Joseph) Geschwindigkeit nach der geänderten Skala (Michael Okuda) Kanonische Referenz
1 Lichtgeschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit
2 8-fache Lichtgeschwindigkeit 10-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Todesstation aus der Serie Star Trek: Enterprise wird gesagt, dass die Enterprise für 130 Lichtjahre mit Warp 2 etwa eine Dekade (10 Jahre) Reisezeit benötigen würde. Damit entspricht Warp 2 hier etwa 13-facher Lichtgeschwindigkeit.
3 27-fache Lichtgeschwindigkeit 39-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Der Sammler aus der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert wird eine Flugstrecke von 0,102 Lichtjahren (etwa 970 Milliarden Kilometer) bei Warp 3 mit einer Flugzeit von 23 Stunden angegeben. Das entspricht einer Reisegeschwindigkeit 11,7 Millionen Kilometer pro Sekunde oder von etwa 39-facher Lichtgeschwindigkeit
4 64-fache Lichtgeschwindigkeit 102-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Entscheidungen aus der Serie Raumschiff Voyager wird gesagt, dass ein Shuttle der Voyager für 70.000 Lichtjahre Wegstrecke zurück zur Erde etwa 700 Jahre Flugzeit benötigen würde. Daraus folgt, dass Warp 4, die erwähnte Höchstgeschwindigkeit des Shuttles, etwa 100-facher Lichtgeschwindigkeit oder etwa 30 Millionen Kilometer pro Sekunde entspricht.
5 125-fache Lichtgeschwindigkeit 213-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Die Ausdehnung sagt Captain Archer, dass der Flug zur Delphischen Ausdehnung einem 3-Monats-Trip mit der Höchstgeschwindigkeit der Enterprise (von Warp 5) entspricht. Bei Ankunft der Enterprise wird der Abstand zur Erde mit 50 Lichtjahren angegeben. Somit entspricht Warp 5 hier etwa 200-facher Lichtgeschwindigkeit.
6 216-fache Lichtgeschwindigkeit 392-fache Lichtgeschwindigkeit
7 343-fache Lichtgeschwindigkeit 656-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode E² aus der Serie Star Trek: Enterprise soll die Enterprise für ein Treffen mit Degra einen 11,6 Lichtjahre langen Subraumkorridor durchfliegen. Dabei kommt es jedoch zu einer Zeitreise, wobei die Enterprise 127 Jahre in die Vergangenheit geworfen wird. Als die ältere Enterprise auf ihr jüngeres Pendant trifft (um sie zu warnen), schlägt Captain Lorian vor, den Warp-Antrieb so zu modifizieren, dass die jüngere Enterprise kurze Zeit Warp-Faktor 6,9 erreichen und damit diese Strecke in etwa zwei Tagen zurücklegen kann, ohne den Korridor zu benutzen. Somit entsprechen Warp 6,9 etwa 2117-facher Lichtgeschwindigkeit.
8 512-fache Lichtgeschwindigkeit 1024-fache Lichtgeschwindigkeit
9 729-fache Lichtgeschwindigkeit 1516-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Boks Vergeltung aus der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert behauptet Riker, dass die Enterprise für eine 300 Milliarden Kilometer lange Flugstrecke bei Warp 9 rund 20 Minuten Flugzeit benötigen würde. Damit entspricht Warp-Faktor 9 in dieser Situation einer Geschwindigkeit von 900 Milliarden Kilometer pro Stunde (=250 Millionen Kilometer pro Sekunde) oder etwa 830-facher Lichtgeschwindigkeit.
9,9 970,30-fache Lichtgeschwindigkeit 21.500-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Die 37er aus der Serie Raumschiff Voyager wird Warp 9,9 mit 4 Milliarden Meilen pro Sekunde (6,5 Milliarden Kilometer pro Sekunde) gleichgesetzt, was etwa 21.500-mal schneller als die Lichtgeschwindigkeit ist.
10 1000-fache Lichtgeschwindigkeit unendliche Geschwindigkeit In der Episode Die Schwelle aus der Serie Raumschiff Voyager wird Warp 10 als unendliche Geschwindigkeit angegeben. Dennoch wird Warp-Faktor 10 in einem Experiment mit einer neuen Art Warp-Antrieb von einem Shuttle der USS Voyager kurzzeitig erreicht, wobei sich der Pilot laut eigener Aussage überall im Universum gleichzeitig befand.
11 1331-fache Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Skala In der Episode Stein und Staub wird die USS Enterprise von Kelvanern übernommen. Der Antrieb wird von ihnen so modifiziert, dass Warp 11 dauerhaft erreicht werden kann. Damit soll die Flugstrecke zur Andromeda-Galaxie von ungefähr 2,5 Millionen Lichtjahren in weniger als 300 Jahren zurückgelegt werden. Das entspricht einer Fluggeschwindigkeit von mindestens 8333-facher Lichtgeschwindigkeit.
12 1728-fache Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Skala
13 2197-fache Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Skala Höchstgeschwindigkeit der USS Pasteur und USS Enterprise in einer zukünftigen Zeitlinie in der Abschluss­episode Gestern, heute, morgen aus der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert
14 2744-fache Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Skala
15 3375-fache Lichtgeschwindigkeit außerhalb der Skala

Für die Berechnung der Geschwindigkeiten zwischen den gegebenen Werten wurden von Fans, Physikern und Star-Trek-Mitarbeitern in der Literatur diverse komplizierte Formeln ausgearbeitet, die jedoch nie offiziell wurden. In den meisten Episoden bewegen sich Raumschiffe mit weit höheren Geschwindigkeiten, als es laut der jeweils für die entsprechende Serie publizierten Warp-Skala möglich wäre.

Ist die Dunkelheit schneller als das Licht?

Dunkelheit | STERN.de – Noch Fragen? Gast Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich Dunkelheit aus? Ich vermute, mit Lichtgeschwindigkeit, aber sicher bin ich mir da nicht, weil das ja Lichtgeschwindigkeit heißt. Antworten (8) Zwölf. Da Dunkelheit das Fehlen von Licht ist, breitet sie sich nicht aus.

  1. Entschwindet das Licht, tut es das mit Lichtgeschwindigkeit, anders kann es nicht.
  2. Gast Als als noch alles Schwarzweiß war, kam die Dunkelheit schneller.
  3. Damals gab es noch schwarz-weiß-Drucker, lol.
  4. Die weißen Patronen waren leider immer so schnell leer.
  5. Gast Stimmt, ich hatte mir immer den Schnee von gestern ausgedruckt und aufgehangen.

Zum Schluß fror ich richtig. Heute wäre ich fror in dieser Hitze. Den Schnee von gestern kannst du dir nicht ausgedruckt haben, den hat Konstantin Wecker weggeschifft. äh, weggeschnifft (Die Schrift ist auf dem Tablet so klein). Gut erkannt: Licht breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.Eine Anti-Lichtgeschwindigkeit für die Dunkelheit wurde aber noch nicht entdeckt.

Warum vergeht die Zeit im All schneller?

Warum vergeht Zeit im Weltraum schneller?

Physik Natur Physik Astronomie

Dieser Effekt ist eine Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) von Albert Einstein und in der Physik auch als “gravitative Zeitdilatation” bekannt. (Diese Form der Zeitdilatation ist übrigens von derjenigen in der Speziellen Relativitätstheorie zu unterscheiden, die mit der Relativbewegung von Bezugssystemen und der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zusammenhängt.) Man könnte die gravitative Zeitdilatation auch als Dehnung der Zeit unter Einwirkung von Gravitationsfeldern bezeichnen.

Ein Gravitationsfeld, auch Schwerkraftfeld genannt, herrscht im Raum um eine Masse und überträgt die Kraftwirkung dieser Masse auf andere Massen. Auch die Schwerkraft, durch die wir festen Stand auf der Erdoberfläche erhalten, ist Konsequenz dieser Anziehungskraft zwischen Massen. Die gravitative Zeitdilatation besagt nun, dass eine Uhr (und somit auch jeder andere Prozess) in einem stärkeren Gravitationsfeld langsamer läuft als in einem schwächeren.

Jeder gegenüber dem Gravitationsfeld ruhende Beobachter misst demnach eine längere bzw. kürzere Ablaufzeit von Vorgängen, die in identischer Weise im bzw. außerhalb dieses Feldes ausgelöst wurden. Da die Stärke des Gravitationsfelds eines Körpers wie z.B.

  1. Der Erde, und damit auch deren Kraftwirkung auf andere Objekte, mit zunehmender Entfernung abnimmt, vergeht die Zeit im Weltraum schneller als bei uns.
  2. Zahlenbeispiel: Im fernen, näherungsweise schwerefeldfreien Raum (also quasi ohne Gravitation) vergeht die Zeit um etwa 1,0000000007 mal so schnell wie auf der Erdoberfläche.

Je näher eine Uhr also an die Oberfläche eines Himmelskörpers heranrückt, desto langsamer läuft sie für einen entfernten Beobachter. Dieser Effekt ist umso ausgeprägter, je größer die Masse ist, die das Gravitationsfeld erzeugt. Auch hier noch einmal Zahlenbeispiele aus der Sicht eines praktisch unendlich entfernten ruhenden Beobachters.

Wenn für diesen ein Jahr abläuft, dann vergehen nach seiner Beobachtung auf der Erde 0,02s, auf der Sonne 67s, auf einem Weißen Zwerg ca.80 Minuten und auf einem Neutronenstern ca.90 Tage weniger! Extremfall: Am Rand eines Schwarzen Lochs kommt der Lauf der Uhr aus Sicht des in der Ferne ruhenden Beobachters völlig zum Erliegen, weil ihre Geschwindigkeit an die Lichtgeschwindigkeit heranreicht.

Für diesen Beobachter bleibt die Zeit demnach am Rande eines Schwarzen Lochs stehen! Die Gravitationszeitdilatation ensteht nicht durch irgendeine mechanische Einwirkung auf die Uhren, sondern stellt eine Eigenschaft der Raumzeit selbst dar. Die Raumzeit ist nämlich nach den Gesetzmäßigkeiten der ART, die durch komplizierte mathematische Gleichungen beschrieben werden, bei Anwesenheit von Massen und den von ihnen erzeugten Schwerefeldern gekrümmt.

  • Dies wiederum beeinflusst die Bewegung von Objekten und die Lichtausbreitung (die gerne als “Zeitbasis” herangezogen wird) in diesen Feldern.
  • Die gravitative Zeitdilatation enthält also gewissermaßen den “Zeitanteil” der Raumzeitkrümmung! Eine weitere Erscheinung, die auf der gravitativen Zeitdilatation beruht, ist die gravitative Rotverschiebung: Das Zeitintervall zwischen Anfang und Ende einer Lichtwelle ist umso länger, je weiter nach oben man sich im Gravitationsfeld bewegt, weil die Zeit zunehmend schneller verstreicht.

Das bedeutet, dass die Welle bei ihrer Bewegung nach oben immer länger gemessen wird und somit dort langwelliger, also rotverschoben erscheint. Die Zeitdilatation in Gravitationsfeldern ist experimentell schon mehrmals bestätigt worden, z.B. durch den schnelleren Lauf hochpräziser Uhren, die mit Flugzeugen oder Raketen in große Höhen gebracht wurden, im Vergleich zu Uhren gleicher Bauart, die auf der Erdoberfläche zurückgelassen wurden.

Wie alt kann Licht werden?

Licht: Photonen zerfallen frühestens nach drei Jahren

News17.07.2013Lesedauer ca.2 Minuten

Wie Schnell Ist Licht © John Foxx Images (Ausschnitt) Physiker sind sehr präzise in ihren Beschreibungen. Für alle Werte, die sie nicht exakt kennen, geben sie deswegen Ober- respektive Untergrenzen an. Bis heute ist es beispielsweise noch niemanden gelungen, die Ausdehnung eines simplen Elektrons genau zu bestimmen.

Es gilt als punktförmig, scheint sich aber dennoch irgendwie zu drehen. Noch dürftiger sind die Erkenntnisse der Naturwissenschaftler über die Eigenschaften der, der Korpuskel des Lichts also. Die Eintragungen in der Datensammlung der Particle Data Group – das ist so etwas wie die Bibel der Teilchenphysiker – sind deswegen eher spärlich.

Obgleich Photonen in allen gängigen Theorien bisher als stabil und masselos behandelt werden, sind sich die Physiker da nicht ganz sicher. Zumindest gibt es keinen zwingenden Grund, der gegen eine winzige Ruhemasse der Lichtteilchen sprechen würde. Die Ruhemasse ist dabei diejenige Masse, die ein Teilchen besitzt, wenn es sich gegenüber einem Beobachter nicht bewegt.

Experimente zeigen, dass diese für Photonen kleiner sein muss als ein Trillionstel Elektronenvolt (10 -18 Elektronenvolt; das entspricht weniger als 2 mal 10 -54 Kilogramm). Teilchen mit endlicher Ruhemasse – und sei sie noch so klein – können aber prinzipiell in leichtere zerfallen: in Neutrinos beispielsweise, von denen die Physiker die Massen bislang ebenfalls nicht exakt bestimmen konnten.

Nun suchte im wohl ältesten “Licht” des Universums nach Spuren eines möglichen Zerfalls von Photonen. Aufgenommen wurde es vom COBE-Satelliten der NASA, der Anfang der 1990er Jahre den kosmischen Mikrowellenhintergrund mit hoher Genauigkeit vermaß: Die kosmische Hintergrundstrahlung gilt quasi als “Echo” oder “Geburtsschrei” des Universums vor 13,8 Milliarden Jahren und durchzieht relativ gleichmäßig das ganze All.

  1. Heeck berechnete jetzt, wie sich ein Zerfall von Photonen im Spektrum der kosmischen Hintergrundstrahlung äußern würde und verglich die Daten mit denen des COBE-Satelliten.
  2. Er erhielt eine Untergrenze für die Lebensdauer des Photons von drei Jahren.
  3. Der Wissenschaftler gibt dafür eine Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent an.

Auf den ersten Blick erscheint dies eine außergewöhnlich kurze Zeitspanne. Man muss sich freilich vergegenwärtigen, dass dieser Wert für ein hypothetisch ruhendes Lichtteilchen gilt. Doch sausen die Photonen mit – annähernd? – Lichtgeschwindigkeit durch den Raum.

Abweichungen davon sind zumindest noch nicht gemessen worden. Für derart hochrelativistische Photonen würde die Lebensdauer dank der relativistischen Zeitdehnung aber bei drei Billiarden Jahren liegen. Das meiste Licht des kosmischen Mikrowellenhintergrunds ist daher in der Tat wohl sehr alt – wenn es nicht gar für immer existiert.

Diesen Artikel empfehlen: Gerhard Samulat ist Diplomphysiker und arbeitet als Wissenschaftsjournalist in Wiesbaden. Für seinen Beitrag “Frische Brise” in SdW 2/2012 wurde er mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in der Kategorie “Journalismus” ausgezeichnet.

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: Licht: Photonen zerfallen frühestens nach drei Jahren

Wie viel Zeit vergeht auf der Erde Wenn man mit Lichtgeschwindigkeit reist?

Warum altert man nicht, wenn man mit Lichtgeschwindigkeit fährt? – Es ist richtig, dass Lichtteilchen (Photonen) nicht altern, eben weil sie sich im leeren Raum mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Im Jahr 1905 hatte Albert Einstein, der damals in Bern als Experte im Patentamt arbeitete, eine fundamentale Einsicht: Wenn Beobachter, die sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls messen, so werden sie alle exakt den gleichen Wert erhalten, nämlich c = 299 792.458 km/s.

Man bezeichnet dies als das Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Dieses Prinzip klingt für uns ungewohnt, weil es für Geschwindigkeiten, die kleiner sind als jene des Lichts, nicht gilt. So wird ein Fussgänger, der sich auf ein Fahrrad zubewegt, eine grössere Geschwindigkeit des Fahrrads messen als ein Fussgänger, der sich in der gleichen Richtung bewegt wie dieses.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit hat, wie Einstein gezeigt hat, einschneidende Konsequenzen für unser physikalisches Weltbild. Insbesondere müssen wir die Vorstellung einer absoluten Zeit, die im ganzen Kosmos gleichmässig verläuft, aufgeben. Die Zeit ist nicht absolut, sondern bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende.

Dieses Phänomen, das man als Zeitdilatation bezeichnet, betrifft alle physikalischen Abläufe, also auch die Alterungsprozesse unseres Körpers. Dazu gibt es ein bekanntes Gedankenexperiment: Stellen wir uns zwei Personen vor, die das gleiche Alter haben, z.B. Zwillinge. Der eine Zwilling besteigt eine Superrakete, die sich mit 99% der Lichtgeschwindigkeit im Weltraum bewegt.

Er unternimmt in der Superrakete eine Reise, die aus seiner Sicht 5 Jahre dauert. Wenn er auf die Erde zurückkehrt, wird der Reisende also 5 Jahre älter sein. Der Zwilling, welcher auf der Erde verblieben ist, wird hingegen, wenn sich die Zwillinge nach der Reise treffen, um 35 Jahre gealtert sein! Wie Schnell Ist Licht Albert Einstein Dieses sog. Zwillingsparadoxen wurde in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts experimentell bestätigt, als erstmals genügend präzise Uhren, sog. Atomuhren, zur Verfügung standen. Zwei Atomuhren wurden synchronisiert. Hernach umkreiste eine der Atomuhren in einem Flugzeug die Erde.

Als nach dem Flug die Zeitangaben der Uhren verglichen wurden, stelle man fest, dass die Uhr aus dem Flugzeug einige Nanosekunden zurücklag, eine Zeitdifferenz, die genau Einsteins Voraussage entsprach. (Die Auswertung des Experiments war kompliziert, weil auch der Einfluss der Erdgravitation berücksichtigt werden musste.

Einstein hat gezeigt, dass auch die Schwerkraft zu einer Zeitdilatation führt.) Die Zeitdilatation ist heutzutage sehr gut bestätigt und wird beispielsweise bei der GPS-Positionsbestimmung berücksichtigt. Lichtteilchen (Photonen) bewegen sich mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit c und stellen daher den Grenzfall dar: für sie vergeht gar keine Zeit. Wie Schnell Ist Licht Unser Experte: Dr. Christoph Leuenberger ist Lektor an der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Unter anderem hält er eine Vorlesung zum Thema „Relativität und Kosmologie”. „Als ich 10 Jahre alt war, wollte ich Filmregisseur werden und das Leben von Moses auf die Leinwand bringen.” : Warum altert man nicht, wenn man mit Lichtgeschwindigkeit fährt? | Goûters scientifiques | Université de Fribourg

Was würde passieren wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt?

Daraus wird nichts. Bei dem Tempo sind Ihre Sicherungen längst alle durchgeknallt, meint Alfred Mausbiber aus Teleportien.¶Alle Antworten Um an einen Beispiel zu demonstrieren: Werfe ich einen Stein mit einer Geschwindigkeit von 20 KM/H von mir weg, so beträgt die Geschwindigkeit des Steines 20 KM/H.

  1. Werfe ich den Stein mit 20 KM/H aus einem Auto welches 80 KM/H fährt, so addiert sich die Geschwindigkeit des Steines von 20 KM/H + 80 KM/H auf gesamt 100 KM/H.
  2. Bei der Lichtgeschwindigkeit ist das anders.
  3. Da sie eine absolute Größe ist, wird sich bei der Reise mit Lichtgeschwindigkeit die Geschwindigkeit des Lichtes der Lampe nicht verdoppeln.

Somit ist anzunehmen, dass beim einschalten des Lichtes dem Betrachter das Licht der Lampe nie erreichen wird. Andreas Gentzsch, Bad Dürrenberg Das Licht der Lampe, die ich einschalte breitet sich von meinem Stand-(Bewegungs-)Punkt mit Lichtgeschwindigkeit aus.

  • Es ist aber nicht zulässig meine Geschwindigkeit mit der des Lichts zu addieren.
  • Für jemanden, der das ganze beobachtet und der sich nicht bewegt, breitet sich das Licht der Lampe auch mit Lichtgeschwindigkeit aus (und nicht schneller), da die Geschwindigkeit des Lichts, nach der Relativitätstheorie, für alle Beobachter gleich ist.

Allerdings vergeht die Zeit für mich dann nicht so schnell wie für den Beobachter. Wer schon länger keine Kopfschmerzen mehr hatte, und gerne welche möchte, kann zu diesem Thema eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawkins lesen. Richard Stridde, Worms Es bleibt dunkel.

Jürgen Blunck, Bremen Es wird hell! Tim Eggers, Essen Dann haben Sie schon ein paar Meter im Dunkeln zurückgelegt und sind wahrscheinlich schon längst mit irgend einem Raumfahrzeug kollidiert (es sei denn, Sie hätten ein schwarzes Loch erreicht!) Wolf Stier, Kiel Dann erlebt Einstein eine Wiederauferstehung, da sich das Zeitkontinuum umdreht und die Relativitätstheorie desintegriert.

Da er sie erstellt hat, kann er sie sicher auch korrigieren. Erik Jostes, USA Licht einschalten in Fahrtrichtung: es bleibt dunkel; Licht einschalten entgegen der Fahrtrichtung: es wird sichtbar. Dazwischen: stufenlose Veränderung von hell zu dunkel in Abhängigkeit vom Winkel zur Fahrtrichtung Rudolf W., Schwerin Es wird niemals dunkel um mich herum, weil das Licht mich begleitet, solange ich dieselbe Geschwindigkeit beibehalte.

  1. Undine Hellmann, Osnabrück Nichts passiert.
  2. Roman Adam, Losheim Das arme, arme Reh muss dann wohl sterben.
  3. Denn das Licht des Scheinwerfers trifft das Reh im vermutlich im selben Moment wie die Stoßstange.
  4. Michael Sartor, Hamburg Das eingeschaltete Licht breitet sich nicht aus; es bleibt quasi »stehen«.

Barbara Schwalbert-Söhnlein, Dortmund Dann geht ihnen ein Licht auf. John Stebens, Luxemburg Das Licht kann die Lichtquelle nicht verlassen, da es keine höhere Geschwindigkeit als die Lichtgeschwindigkeit gibt. Martin Beckert, Möhrendorf Das bei Lichtgeschwindigkeit eingeschaltete Licht fliegt dann mit und kann somit nie mehr ausgehen.

Bis auf die Fortbewegungsenergie doch eigentlich eine ganz energiesparende Sache! Andrea Berger, Dortmund Vorausgesetzt Ihre Reise findet in einem für menschliches Leben geeignetem Gefährt statt: Nichts, außer das es hell wird. Denn Sie würden sich in einem von der Raumzeit abgekoppelten Objekt befinden, in dem die Physik normal verläuft.

Sollten Sie aber von einer Rakete abschossen worden sein (also wie im Zirkus) und mit nichts als einem Schutzanzug durchs All brettern verhält sich dass etwas anders. Würden Sie dann eine Taschenlampe einschalten (die Sie durch Zufall oder zur Erfüllung einer utopischen Versuchsanordnung dabei haben), würde die Lampe für Sie kein sichtbares Licht abgeben.

  1. Die Zirkusbesucher könnten allerdings mit einem mächtigen Teleskop sehen, dass Ihnen ein Licht aufgegangen ist.
  2. Stefan Högn, Schwelm Es wird HINTEN heller, vorne bleibt es dunkel! Michael Szwaiczyk, Bochum Du würdest durch die Dunkelheit reisen.warum.einfache Frage.und keine genaue Antwort.
  3. Christian Tinney, Wolfsburg Es leuchtet! Rolf Balgheim Dann siehst du ziemlich alt aus.

Walter Bernhardt, St. Leger Mein Freund Rudi sagt doch glatt das das Licht an geht! Ich sage es bleibt dunkel weil ich schneller bin! Stefan und Rudi TF 13, Wolfsburg Das »neu hinzugekommene« Licht wird sich nicht, wie ja eigentlich zu erwarten, relativ zum »bisherigen« Licht mit doppelter Lichtgeschwindigkeit bewegen.

Zwei Lichtquanten, bei bestimmter Betrachtungsweise der Massenaspekt von Licht, die in entgegengesetzter Richtung fliegen, werden sich mit Lichtgeschwindigkeit voneinander wegbewegen. Schuld daran ist meines Wissens der Effekt des Massendefektes ab 10% der Lichtgeschwindigkeit, eine Masse wäre anstelle des Lichtes fast unendlich schwer, die Zeit würde fast stehen bleiben.

ohne Gewähr das alles! 🙂 Marcus Faulwasser, München Nichts. Thomas Lindemann, Zülpich Es bleibt dunkel? Evan Freed, Miami Physiker meinen, Sie können nicht mit der Lichtgeschwindigkeit reisen, weil Sie eine Masse besitzen. Nehmen wir an, Sie hätten keine Masse und würden mit der Lichtgeschwindigkeit reisen können.

Wenn Sie dann das Licht anmachen würden, würde etwas seltsames passieren! Wollen Sie das wissen? Deshalb ja die Frage! Die Physiker erstaunen uns, in dem sie sagen: »schneller als Lichtgeschwindigkeit kann Nichts reisen!« Auch nicht das Licht selber. Wenn jetzt die eingeschaltete Lampe mit Ihnen nicht fahren würde, dann würden Sie in Dunkelheit bleiben, und wir auf Erde würden das Licht genießen.

Wenn das Licht mit Ihnen reisen würde, würden Sie nur dann das Licht sehen, wenn Sie hinter Lampe sind, und Ihre Augen gleiche Raumpunkte wie die Lampe durchlaufen Pamphile Pamphile, Berlin Entgegen der vermeintlich logischen Vorstellung wirds vorn nicht dunkel.

  1. Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant, in jedem System, egal wie schnell es sich selbst bewegt.
  2. Man kann sich das zwar nicht vorstellen, aber man kanns messen.
  3. Und das ganz genau.
  4. Andreas Schlößer, Bünde Wie im Zug die Fliege trotz der Geschwindigkeit weiter nach vorne fliegt, so leuchtet auch die Lampe trotz der eigenen Geschwindigkeit nach vorne.

Dietmar Zell, Ratingen Es wird hell! Michele Cocco, München nüx.x Thomas D, Göttingen Nix passiert, denn Licht plus Licht = Licht. Das eingeschaltete Licht kann nicht vorauseilen. Außerdem wäre es für den, der einschaltet, auch irrelevant, denn nur Lichtquanten können mit Lichtgeschwindigkeit reisen.

  1. Die Masse des Teilchens ist extrem gering, unmessbar klein, und die Geschwindigkeit extrem = maximal hoch.
  2. Einstein hat an dieser Stelle gern gesagt, wer von der Quantenphysik nicht entsetzt ist, der hat sie nicht begriffen.
  3. Thomas Godehus, Hamburg Wirds vor mir hell – ist doch klar! Thomas Feldmann, Petersberg Das Licht pflanzt sich mit doppelter Lichtgeschwindigkeit fort.

(Geschwindigkeitsüberlagerung) Stephan Klose, Neustadt Es bleibt dunkel, weil ich schneller als das Licht bin. Ich laufe sozusagen dem eingeschalteten Licht davon! Andreas Stritzke, Gerolstein Tja, ich fürchte, dass kein spürbarer Effekt zu sehen sein wird und du im dunklen bleibst.

Tom Mat, Burgdorf Es bleibt dunkel, rein nach dem Prinzip Amplitude und Gegenamplitude. Licht sind auch nur Wellen. Rainer Zufall, Düsseldorf Es wird hell. Uwe Schultz, Grevenbroich Nichts, das Licht geht an! Max Wecke, Krefeld Zuerst muss man unterscheiden zwischen Leuten, welche mit mir reisen und dem Rest, der keinen Urlaub hat.

Für alle Leute, die mit unterwegs sind geht das Licht ganz normal an, der Rest wird jedoch nie erfahren, dass ich den Schalter überhaupt betätigt habe, da diese Information nie bei ihnen ankommen wird. denn auch die Information bewegt sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit und kann sich daher nicht vom Schalter »lösen«.

  • Arthur Dent, Milkyway Nun, das kommt darauf an.
  • Wenn man auf seinem Fahrrad mit Lichtgeschwindigkeit fährt und es ist dunkel, dann hat man ein Problem, wenn einem jemand mit Lichtgeschwindigkeit entgegen kommt.
  • Da sich das Licht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, kann es ja nicht vorausscheinen und erhellt weder den Fahrradweg noch das potentielle Unfallopfer.

Fährt man dagegen mit einem vielfachen der Lichtgeschwindigkeit, so wird das Bremsen problematisch, da man ja das Licht so schnell nicht hinterher geschleppt bekommt und der nachfolgende vielleicht auffährt. Andreas W. Fröhlich, Hamm Dann wird¿s hell. Geschickt wäre es, das Lämpchen mitzunehmen.

Und natürlich den Schalter, denn es soll ja auch mal wieder dunkel werden. Ronald Krüger, Bielefeld Da darf man auch ohne Licht fahren, weil man eh nicht mehr geblitzt werden kann. Jens Wagner, Gerlingen Es wird hell :o) Kiki Schwatz, Gelsenkirchen Das Licht bleibt hinter mir. Ich stehe immer im dunklen Raum.

Klaus Stevener, Lemgo Na Du fällst runter, weil das Gegenlicht die Aktivität der Lichtgeschwindigkeit aufhebt. Max Gscheiz, Dusseldorf Dann geht das Licht im Zug an und man kann ein gutes Buch während der Reise lesen. Bernd Habben, Esens, Ostfriesland Es wird hell.

Daniel Schneider, Stutensee Es passiert nichts da die Lichtgeschwindigkeit immer gleich groß ist!!! Abgesehen davon ist es unmöglich mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen, da die Masse eines Körpers mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit gen unendlich geht!!! Raoul Duke, Feucht Da Du genauso schnell reist wie das Licht ist, kann Dich kein Lichtstrahl erreichen, sonst müsste er sich ja relativ zu Dir bewegen.

Also sitzt Du im Dunklen, tja – wie willst Du da den Schalter finden? Hans Niebergall, Frankfurt Vor mir ändert sich nichts an dem, was ich sehe, und von hinten erscheine ich heller. Harald Soldan, Wehrheim Mal abgesehen davon, das ein Körper mit einer Ruhemasse ungleich Null sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann (die Masse wäre unendlich), wäre für den mitbewegten Beobachter (also der, der die Taschenlampe hält) alles ganz normal: das Licht geht an! Ein nicht mitbewegter Beobachter würde für den Reisenden und das Licht dieselbe Geschwindigkeit messen.

Hmmm. Käme dann aus der Taschenlampe überhaupt Licht? Seltsam, seltsam. Torsten Schilling, Karlsruhe-Durlach Das Licht sollte sich eigentlich nur rückwärts ausbreiten können, da die Addition der Licht- zur Reisegeschwindigkeit nicht zulässig ist. Faszinierend. Hajo ten Thije, Essen Nach Murphys Law wird wahrscheinlich die Lampe defekt sein, teile der Außenverkleidung werden sich just in diesem Moment lösen und sie werden aus dem Raumschiff gesogen werden, wobei sie vermutlich noch Ihre Hosen samt Portemonnaie verlieren und in einem Meteoritenhagel landen.

Dennis Künstler, Remscheid Es wird hell. Ferdinand Ohms, Kiel Es wird hell, oder ?!?! Edith M., Bensheim PM lesen hilft. 🙂 Alfred E. Neumann, Madhausen Niemand kann bei Lichtgeschwindigkeit etwas einschalten, da Materie sich nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen lässt.

Bernhard Kusche, Mannheim Das Licht entfernt sich mit Lichtgeschwindigkeit von seiner Quelle und »reist« dann also mit doppelter Lichtgeschwindigkeit (Von einem Fixpunkt aus gesehen). Jens Clasvorbeck, Gütersloh Das eingeschaltete Licht wird nicht schneller sein. Also nicht 300000 km/s * 2. Michael Klinke, Stuhr Nichts! Das heißt, es geht gar nicht, da bei Lichtgeschwindigkeit die Zeit unendlich gedehnt wird, somit alles zum Stillstand kommt und damit keine Handlung wie das Lichtanschalten mehr möglich ist.

Von einer ins Unendliche gesteigerten Masse mal ganz zu schweigen. Es handelt sich letztlich um den gleichen Zustand wie im Inneren eines schwarzen Lochs, Christian Hoischen, Everswinkel Sie reisen immer noch mit Lichtgeschwindigkeit können aber sehen wohin.

  1. Jorg Koszewski, Singapur Dann geht in der Milchstrasse das Licht aus.
  2. Jürgen Schultz, Magdeburg Ist doch logisch: In Flugrichtung bleibt es dunkel und hinten wird?s hell.
  3. Siegfried Briem, Paderborn Es wird hell! Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant im Verhältnis zum Beobachter, ergo ändert sich für mich an den physikalischen Grundgesetzen gar nichts.

Ein Beobachter von außen würde das natürlich völlig anders aussehen. Thomas Hildebrandt, Berlin Ich kann das Licht nicht sehen, da ich schon mit Lichtgeschwindigkeit reise und es mir nicht voraus eilen kann. Herbert Sauerbrey, Obermassfeld, Grimment Dir wird schon vorher ein Licht aufgehen.

  1. Nach Einstein vergrößert sich die Masse mit der Geschwindigkeit und erreicht bei Lichtgeschwindigkeit unendliche Masse, was im Allgemeinen als Beweis dafür angesehen wird, dass ein fester Körper niemals Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
  2. Iss also nicht mit Licht einschalten.
  3. Allemex Soundso, Janzweitdraussen Dann geht es an.

Frank Wellner, Höxter Sie können nicht mit Lichtgeschwindigkeit reisen, Wenn es doch ginge, dann würde nichts passieren. Günther Weiß, Hamburg Es bleibt dunkel. Günter Metzner, Barth Das Licht breitet sich nicht in die Bewegungsrichtung aus, sondern von der Bewegungsrichtung aus zu den Seiten und nach hinten mit zunehmender Geschwindigkeit,

Detlef Bux, Issum Das Licht geht an. John Smith, Paderborn Garnix, weil ich die Stromrechnung seit drei Monaten nicht bezahlt habe. Art Nouveau, Tampa, FL Dann kommt Albert, der Schaffner, und steckt Ihnen ein schwarzes Licht auf! Rolf Unterfenger, Heidelberg Du kannst dann in 33.000 Jahren (so lange dauert die Reise in das Zentrum der Milchstraße) ein schwarzes Loch aus der Nähe betrachten.

Aber Vorsicht: Komm nicht zu nahe ran, sonst bist Du für immer weg. Gus Long, Hannibal, USA Da man sich selbst mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt, wird man nicht sehen können, ob die Lampe an oder aus ist. Dies ist vergleichbar damit, als würde man vor einer Gewehrkugel weglaufen, die sich so schnell bewegt, wie man selbst.

Die Kugel, hier die Lichtstrahlen, erreichen den Betrachter nicht. Die Lampe bleibt für den Betrachter schwarz. Jochen Schönewald, Schmidt Mal abgesehen davon, dass Reisen mit Lichtgeschwindigkeit aufgrund der auftretenden Massenprobleme und der Zeitdilletation unmöglich sind, würde nicht viel passieren (es würde dunkel bleiben).

Die Lichtgeschwindigkeit ist eine absolute Größe. Da elektromagnetische Wellen sich immer (etwas) langsamer als das Licht fortbewegen, würde »der Strom« vom Generator niemals bei der Lampe ankommen. Michael Nicolai-Deutschmann, Bochum Es wird hell. Hoffentlich wird der Gegenverkehr dadurch nicht geblendet oder der eigene Chauffeur.

Unvorstellbar, falls es bei dieser horrenden Geschwindigkeit zu einer Kollision kommen sollte. Hans-Jürg Lenzi, Zürich Es bleibt dunkel. Ich bewege min nämlich genauso schnell wie das Licht und das kann mich nicht »einholen«. Toni Seul, Mrtloch Es wird hell 🙂 Helmut Kaas, Köln Da man mit Lichtgeschwindigkeit nicht reisen kann (Fahrzeug würde auf einen unendlich kleinen Massepunkt zusammenschrumpfen, Beschleunigungsenergie müsste unendlich sein -» siehe Physikliteratur.) Hat sich die Frage erledigt! Student, Berlin Analog das selbe, als wenn Sie bei Schallgeschwindigkeit den Lautsprecher benutzen (aber Lärm ist auch dann so genug da!): Die Wellen des Lichts können sich nicht mehr nach vorn ausbreiten: Sie durchbrechen die Lichtmauer.

Neue Frage: Wer oder was limitiert die Lichtgeschwindigkeit? Ralf Heier, Moers Es wird hell! Uwe Klein Das Licht geht aus bevor es an ist. Micha Boess, Holzmaden Dann wirds hell! Heinz Mergele, Stuttgart Wie kannst Du ohne Licht mit Lichgeschwindigkeit reisen? Viel wichtiger ist doch die Frage: Was passiert, wenn Du bei Lichtgeschwindigkeit das Licht ausschaltest! Karl Napf, München Ich stehe in einem total jungem Licht.

  1. Und es wird immmer jünger.
  2. Thomas Bayer, Affing Es wird hell.
  3. Markus Doerfler, Singapur Dann wird es Licht! Norbert Meyer, Parker, Colorado Du könntest den Schalter nicht betätigen, denn bei v=Lichtgeschwindigkeit geht die Masse deiner Hand gegen unendlich.
  4. Ein Licht.
  5. Bernd der Bärtige Keilholz, FÜ Hängt vom Standpunkt ab.

Von meinem Standpunkt geht einfach das Licht an, denn relativ zu mir bewegt sich die Lampe nicht. Ganz normal. Für einen Beobachter außerhalb, an dem ich mich (und die Lampe) vorbeibewege, passiert nichts, denn könnte er mich sehen, erschiene ich eingefroren.

Jochen Holle, Erlangen Da es unmöglich ist, mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen, ist diese Frage unsinnig. Wenn tatsächlich die Geschwindigkeit erreicht würde, wäre aber die Masse des Lichtschalters so groß, dass es unmöglich wäre, ihn zu bewegen, um zu schalten. Johannes Bley, Bielefeld Es bleibt dunkel Daniela Mueller, Ulm Es wird verdammt hell! Mustafa Hazim, Stuttgart Das ist ja wirklich eine tolle Frage.

Ich glaube es kommt darauf an wo sich die Lichtquelle befindet. Ist sie im Inneren des Gefährts, wird der Raum trotzdem ausgeleuchtet, da ja alles die selbe Geschwindigkeit zueinander hat. Bei den »Scheinwerfern« ist es schon schwieriger. Da kommt es wohl darauf an ob das Licht nach oder vor dem Start eingeschaltet worden ist.

  1. Wurde es davor eingeschaltet hat es ja einen »Vorsprung« der immer gleich ist.
  2. Und danach, hmmm,
  3. Wenn man von vorne draufsieht leuchtet es, in Fahrrichtung sieht man aber keinen Lichtstrahl.
  4. Mit freundlichen Grüßen Michael Zschau, Heilbonn Es kommt auf den Standort an.
  5. Da sich das licht nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten kann (absolute Beschränkung, nicht relativ zur eigenen Geschwindigkeit) erreicht das licht nicht das Auge, wenn die Lichtquelle sich hinter der Betrachter befindet – in Richtung der Bewegung gesehen.

Michael Brettschneider, Hamburg Sie reisen ständig Ihrer Erleuchtung hinterher. Erklären Sie die Dunkelheit zum Standard! Bill G., Redmond In deinem Bett liegt deine Oma. Anna Lindermeier, Mering Die Frage müsste man dahingehend »beleuchten«, ob das Beleuchtungssystem sich mit dem Betrachter bewegt oder nicht.

  1. Einstein¿scher Zug / Relativitätstheorie).
  2. Wenn Ja, dann sieht er das Licht brennen.
  3. Jörg Glauer, Rehfelde Dann ist es hell! J Q, N Auch wenn ich mich (annähernd) mit Lichtgeschwindigkeit bewege, eilt mir das Licht trotzdem mit Lichtgeschwindigkeit voraus Marian Dörfler, Bamberg Gar nichts, es bleibt dunkel (das Licht fliegt sozusagen neben mir her und eine Reflektion kann – ob der gleichen Geschwindigkeit mit mir – nicht statt finden, also kann mein Auge kein Licht sehen).

Ute Langenhan, Karlsruhe Es wird Licht Matthias Greiner-Petter, Korschenbroich Bei Lichtgeschwindigkeit brauchst du kein Licht einschalten, weil bei dieser Geschwindigkeit alle Energieteilchen um dich herum leuchten. Du wärest irgendwann froh, wenn du das Licht ausschalten könntest! Margita Kuhn, Wald-Michelbach Solang man nicht schneller als das Licht fliegt kann man bedenkenlos das Licht einschalten.

Fliegt man aber schneller siehts ziemlich finster aus. Michaela Nazet, Barbing Nach der Relativitätstheorie Einsteins passiert nichts! Julia Werner, Kassel Ganz einfach: Das Licht geht an ! Walter Müller, Corbera/Barcelona Konkretisieren wir die Frage: Wenn man in einem Flugzeug sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet? Meines Wissens zufolge würde nichts passieren, weil bei diesem Sachverhalt kein Gesetz eine Gültigkeit besitzt.

Anders gesagt: Das Flugzeug befindet sich im gleichen System wie die Lichtquelle, da das Flugzeug ja gleichzeitig Betrachtungs-Objekt und Lichtquelle ist. Janus Müller, Halle/Saale Nichts. – Aber bremsen sie – und es wird Ihnen ein Licht aufgehen! Kurt Großgasteiger, Südtirol Für einen selber ändert sich rein gar nichts.

Neutrale außenstehende Beobachter bekommen dagegen gar nichts mit, für die bleibt es dunkel. Lorenz Stocker, Morter Wahrscheinlich geht das Licht aus. Helmut Hocks, Peking Es kommt drauf an, ob man die Frontscheinwerfer oder das Rücklicht anmacht. Bei dem einen verdoppelt sich die Geschwindigkeit des Lichtes, beim anderen bleibt das Licht auf der Stelle stehen.

Marco Spangenberg, Erfurt Deine Geschwindigkeit erhöht sich um eine Lichteinheit. Viel Licht – hohe Geschwindigkeit, kein Licht – keine Geschwindigkeit. Peggy Lettmann, Berlin Nichts! Da Reisegeschwindigkeit und Lichtgeschwindigkeit gleich sind, erreichen die Lichtquanten nicht das Auge! Kurt Göpel, Berlin 1.

Du gehst in die Geschichte ein als erster Mensch, der sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann.2. Das geht gar nicht, weil wenn du genauso schnell bist wie das Licht, dann steht das Licht relativ zu dir still. Das »darf« es aber gar nicht, laut irgendwelchen Gleichungen (Maxwell, glaube ich). Jedenfalls kannst du nicht so schnell sein wie das Licht; also brauchst du dir gar nicht den Kopf darüber zu zerbrechen was passieren würde, wenn du dann das Licht einschalten würdest.3.

Du kannst es aber selbstverständlich trotzdem probieren. Viel Spaß! Margarete Stokowski, Berlin Das Licht geht ganz normal an. Genauso wie die Fliege, die mit Dir reist, ganz normal hin und her fliegt und auch nicht mit Überlichtgeschwindigkeit durch Deine Kabine donnert.

  1. Allerdings wird das Licht nicht aus Deinem Kabinenfenster hinaus scheinen können.
  2. Aber das macht ja nichts, weil Du sowieso nichts erkennen kannst bei der Geschwindigkeit.
  3. Sabine Wenzel, Dortmund,der Stromzähler läuft dann ein wenig schneller Martin Ä, Ö Dann würde Ihnen ein Licht aufgehen! Ernst A.

Blattler, Calgary, Kanada Es bleibt dunkel ! Siggy Ahlgrimm, Burlington Wer weiß?! Aber bestimmt nen bösen Auffahrunfall mit üblen Beulen und Prellungen. Thomas Deppermann, Leopoldshöhe Mit Lichtgeschwindigkeit reist man durch den Raum. Hat man dann einen Lichtschalter dabei, dann ist der nicht angeschlossen.

An was auch ? Alexander Meissner, Mönchengladbach Wenn man nahe der Lichtgeschwindigkeit reist und das Licht einschaltet erscheint alles normal. Die Geschwindigkeiten addieren sich nicht. Ein ruhender Beobachter sieht die Sache anders! Rainer Schüler, Bourbonnais, USA Es wird hell (falls es vorher dunkel war).

Volker Rehm, Gustavsburg Das Licht würde sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Und die Lichtquelle sich mit doppelter LGS entfernen. Joachim Mack, Achim b. Bremen Kein Problem: Man sollte aber die Glühbirne in Fahrtrichtung von sich weghalten, dann leuchtet sie einem mit doppelter Helligkeit ins Gesicht ! Mattias Grosse, Tuttlingen Ab einer gewissen Geschwindigkeit (die in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit liegt) wird Materie unendlich schwer, was gleichzeitig heißt, dass unendlich große Kräfte benötigt würden um jene Materie weiter zu beschleunigen, die es aber nicht gibt.

Ergo: Man kann nicht mit Lichtgeschwindigkeit reißen, ergo: die Frage erübrigt sich von selbst. Manfred Lang, Italien Wenn sich die Lichtquelle im inneren des »Raumschiffs« befindet macht sich die Geschwindigkeit nicht bemerkbar. (Fliege im Zug) Michael Kloer, Köln Dann siehst du wohin die Reise geht.

Peter Meissner, Schorndorf Der selbe Mist wie beim Öffnen des Fensters wenn gerade Schallgeschwindigkeit erreicht ist. Don Bluth, NRW Nichts. Es leuchtet. Da sich die Lichtquelle, die das Licht abstrahlt sich bewegt, und in diesem Fall das Licht genauso ausbreiten wird.

  1. Sie fliegen also mit Lichtgeschwindigkeit und Licht! Was bei dieser Geschwindigkeit wohl sicher sinnvoll ist.
  2. Cu MM Martin Mayerhöfer, Bärnau Das Licht geht an.
  3. Phi Ernst, München Man wird in einen Zeitstillstand geraten, zumindest das empfinden haben.
  4. Cornelia Kaiser, Bremen Es wird hell.J.
  5. Höhn, Köln Es wird hell! Kristin Stöber, Rüsselsheim Es bleibt wie es ist, nämlich dunkel, zur Lichtgeschwindigkeit kann man keine Geschwindigkeit hinzuaddieren.

Aber seien sie vorsichtig, bei Lichtgeschw. geht Ihre Masse gegen unendlich. Andre Papageorgiu, Bern Daraus wird nichts. Bei dem Tempo sind Ihre Sicherungen längst alle durchgeknallt. Alfred Mausbiber, Teleportien Dann passiert gar nichts, da die Reisegeschwindigkeit mit der man reist das Licht wieder einholt! Christof Wilczek, Köln Man kann sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, könnte man es, so würde man das elektromagnetische Feld des Photons des eingeschalteten Lichts sehen, da es sich mit der selben Geschwindigkeit, wie man selbst bewegt.

Jochen Herckmann, Gondershausen Gagarin fragen! Toscana Licht, Bd.-Baden Wer es tatsächlich bis auf Lichtgeschwindigkeit geschafft hat, dem kann auch der Lichtschalter nichts mehr anhaben. Man muss sich auf jeden Fall vor Quanten in Acht nehmen. Michaela M, Nürnberg Es bleibt dunkel. Das Licht kann mich bzw.

meine unmittelbare Umgebung nicht erreichen, weil ich schon weiter weg bin. Klaus Gericke, Frankfurt Wenn sich die Lichtquelle, in Reiserichtung, hinter mir befindet würde es bei mir dunkel bleiben da sich das Licht genauso wie Schall bei Schallgeschwindigkeit verhält.

Es bildet eine »Schleppe« hinter der Lichtquelle. Alie N, bnkgv Es wird hell, Effekte der Relativität tauchen nur in Bezug auf ein langsameres Bezugssystem auf. Jochen Schräder, Düsseldorf Dann erreicht dein Licht die doppelte Lichtgeschwindigkeit, und Du bist immer noch langsamer, wie langweilig. Ulrich Rosemeyer, Gifhorn Sie werden vermutlich vom Licht erschlagen, bzw.

es geschieht nichts, denn bei dieser Geschwindigkeit haben Sie selber die Eigenschaften des Lichts. Erol Özbek, Mugla/Türkei Kurzschluß 🙂 Susanne Müller, Magdeburg Es bleibt dunkel. Karl-Heinz Hühnerbrust, Köln Dann wirds verdammt schnell hell. El Moro, Abu Dhabi Dann erhalten Sie einen saftigen Strafzettel! Philipp Rehberg, Hamburg Nichts! Philipp Rehberg, Hamburg Das eingeschaltete Licht würde sich ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit von mir weg bewegen.

  1. Beide Lichtgeschwindigkeiten würden sich jedoch nicht summieren, weil mein Bezugssystem durch die eigene Lichtgeschwindigkeit räumlich zusammengezogen und zeitlich gedehnt ist.
  2. Nichts ist schneller als Licht außer Tachyonen! Sputnik Sputnik, Halle Da die Zeit bei Lichtgeschwindigkeitsreisen still steht, dauert es unendlich lange, bis ich die Lampe eingeschaltet habe.

Wir werden die Antwort daher wohl nie erfahren. Reiner Fuest, Freiburg i. Br. Es wird. hell? Achim Passauer, Darmstadt Alles ist relativ! Käptn James t. Kirk würde sagen: Energie, Warp1!(Enterprise beschleunigt auf 2-fache Lichtgeschwindigkeit) Albert Einstein hingegen: alles bleibt dunkel, weil mehr als Lichtgeschwindigkeit geht nicht.

In einem mit Lichtgeschwindigkeit fahrenden ICE (ha, ha!) kann ich mich auch nicht nach vorne bewegen) Christian Klenovsek, Recklinghausen Albert (der mit dem einen Stein) hätte gesagt: »Dann stehst du nicht mehr im Dunklen, weil dir ein Licht aufgeht.« Heinz Gengnagel, Manila, Philippinen Es wird nicht heller in Fahrtrichtung.

Semi Fiendig, Aachen Ich sehe das Licht so als ob ich ruhe. Die Lichtgeschwindigkeit ist in jeden Inertialsystem gleich groß. Thomas Merkel, Binzen Nur hinten wird es hell. Beweis: Schlusslicht vom Auto. Klaus Kaal, Steisslingen Wozu denn das Licht einschalten? Man sieht doch dann sowieso alles viel zu spät.

Gerd Wahlens, Essen Das Licht geht an und es wird Hell. Für den Betrachter im Raum selber wird sich das Licht ganz normal verhalten. Es ist das Gleiche wie in einem Zug, obwohl er mit 300km/h unterwegs ist können wir uns ohne Einschränkungen bewegen. Das liegt daran das der Zug sich im Gleichgewicht, sprich sich in einer Gleichförmigen Bewegung, befindet.

Um die Folgen für den außenstehenden Beobachter besser zu verdeutlichen, werde ich im folgenden davon ausgehen, dass es sich um eine sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegende Glühbirne handelt, da diese zu allen Seiten Licht abgibt. Von Vorne sieht man sie nicht kommen, da sie sich mit der gleichen Geschwindigkeit fortbewegt wie das ausgestrahlte Licht.

Von den Seiten ist sie versetzt sichtbar (könnt ich das jetzt aufzeichnen wäre es viel schneller und einfacher), genau wie von hinten nur das es dort nicht so auffällt. Zu den Seiten: Gerade (A): Wegrichtung der Glühbirne, Auf (A) liegt E: Punkt wo die Glühbirne den nachher sichtbaren Strahl abgibt, Gerade (B): Senkrecht zu E verlaufende Gerade auf welcher der Beobachter steht Auf (B) liegt C: Aufenthaltsort des Beobachters.

Wenn der Beobachter also den Lichtstrahl erblickt hat sich die Glühbirne um die Distanz EC fortbewegt (Ich hoffe es ist richtig so). Gut über dieses Thema könnte man wochenlang schreiben und diskutieren, doch dazu habe ich jetzt weder Zeit noch Nerven.

  • Trotzdem danke ich dem Stern für die Einführung dieser tollen Rubrik.
  • Claude Kremer, Luxemburg Da dann ja die Zeit stillsteht könnte ich es nie mehr ausschalten.
  • Was für eine Stromverschwendung! Wolfgang Mayr, Bern Da sag ich nur: Probieren geht über studieren! Thomas Trautmann, Senhora da Hora, Portugal Versuch mal, bei Lichtgeschwindigkeit den Arm zu heben, um das Licht einzuschalten!!! Wird ziemlich schwierig.

Thorsten Rohrmann, Mainz Dann sehen Sie, dass Sie nicht mit der Deutschen Bahn reisen. Thomas Müller, Berlin Als ich es das letzte mal bei Lichtgeschwindigkeit eingeschaltet habe, hat es ganz normal geleuchtet. Beweis: Captain Kirk Eric Robe, Baden-Baden Der nachkommende Verkehr würde geblendet.

Juan P., Remscheid Kommt drauf an. Stehen sie in Fahrrichtung vor dem Schalter bleibt es natürlich dunkel, da das Licht sie nicht einholen kann. Stehen sie jedoch hinter dem Schalter wird es doppelt so schnell hell, da das Licht ja jetzt mit Fahrt- + Eigengeschwindigkeit ankommt! Für den ersten Fall empfehle ich einfach ein bisschen auf die Bremse zu treten, dann hat das Licht die Chance aufzuholen und es wird doch noch hell!! Sascha **********, Tübingen Lampe brennen, sonst Lampe kaputt! Reinhard Anton, Wendhausen Materie, die sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt, ist nicht mehr dreidimensional sondern nur noch eindimensional.

Du mit deiner Raumkapsel bist also auf ein Quäntchen Energie reduziert. Da ist Lichteinschalten nicht drin. William Harzer, Australien Nichts! Albert Einstein, Tja, wer weiß Es bleibt dunkel! Detlef Fabian, Hamburg Nur der Raum nach hinten wird heller, der Raum nach vorne bleibt dunkel/unbeleuchtet von dem eingeschalteten Licht, da die ausgesandten Lichtwellen genauso schnell sind wie das »Fahrzeug«, deshalb also die Lichtquelle nach vorne hin nicht verlassen können.

Bei Scheinwerfern nach vorne würden diese also keine Wirkung zeigen, bleibt nur die Frage, ob die Lampe überhitzt, da die Wärmestrahlung genauso in der Lampe bleibt. 🙂 M. Ricklefs, Karlsruhe Da die absolute, maximale Geschwindigkeit für Licht die »Lichtgeschgwindigkeit« ist, kann sich ein mit Lichtgeschwindigkeit bewegendes Objekt (Photon) nicht mehr schneller bewegen.

Das gilt also auch für Licht, das bei Lichtgeschwindigkeit eingeschaltet wird.D.h. dass der Betrachter ( der sich ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit bewegt ) nichts sehen wird, da seine relative Geschwindigkeit zum Licht gleich 0 beträgt. Gerd Mayer, Gerhardshofen,dann wird man feststellen, dass man ganz schön weit weg ist! S.

  1. Garbi, Berlin Sie werden niemals mit Lichtgeschwindigkeit, sondern bestenfalls mit annähernder Lichtgeschwindigkeit reisen können.
  2. Ihr Raumschiff wird keine Lichtschalter mehr haben, sondern Sie werden die Worte »Computer, Licht bitte!« aussprechen müssen, um die gewünschte Beleuchtung zu erhalten.
  3. Passieren wird dabei jedoch nur das, was Sie bereits kennen; Erleuchtungen sonstiger Art entsprängen klar anderen Lichtquellen.

Wie immer sich Ihre Reise auch gestalten wird: Vermeiden Sie Kurzschlüsse! Monika Mittler, Bonn Es wird hell, unter der Voraussetzung, dass sich die Lichtquelle mit der gleichen Richtung und Geschwindigkeit bewegt, wie der »Einschalter« Volker Winter, Wetter Das Licht ist bestrebt sich mit Lichtgeschwindigkeit nach allen Seiten auszubreiten.

  1. Bei Erreichen der Lichtgeschwindigkeit gelingt dies jedoch nicht mehr.
  2. Es kommt in einer Richtung zum sogenannten Lichtstau und in der anderen Richtung zu einer entgegengesetzt proportionalen Ausbreitung des Lichtes, d.h.
  3. Das Licht erreicht kurzzeitig eine Geschwindigkeit größer der Lichtgeschwindigkeit.

Steven Boenig, Erfurt Es bleibt dunkel. Martina Schymitzek, Dietzenbach Nach heutiger Kenntnis ist bei Lichtgeschwindigkeit die Materie in Energie vollständig umgewandelt, daher gibt es auch keinen Schalter. Peter Nachbauer, Langenlebarn Dat Licht geht an.

Woll. Frank Schneider, Bremen Gar nichts – weil Sie weder Ihren Arm noch den Lichtschalter bewegen können. Und wenn Sie akustisch agieren wollen ? ihren Mund können Sie auch nicht bewegen. (Masse wird bei Erreichen der Lichtgeschwindigkeit unendlich groß) Karsten Stiller, Halle/S. Das hängt davon ab, wo sich die Lampe befindet.

Reist die Lampe mit mir, oder entferne ich mich von der Lampe. Echt toll wird es wenn man darauf zu fährt (womit eigentlich?). Naja, wie ein schlechter Schüler schon einmal gesagt hat: ALLES IST RELATIV 🙂 Mathias Wiemann, Braunschweig Die Lampe brennt aber man sieht das Licht nicht, da das Licht dieser Lampe mich nicht »einholt« Lutz Pump, Fulda,es wird hell.

Lichtgeschwindigkeit Albert Einstein Köln Berlin Hamburg Bremen München USA Dortmund Karlsruhe Luxemburg Bochum Wolfsburg Bern Lichtquelle Düsseldorf Bielefeld Frankfurt Remscheid Singapur Magdeburg Paderborn Stuttgart Worms Schwerin Osnabrück Schwelm Miami Ratingen Thomas D Göttingen Petersberg Erfurt Gerolstein Burgdorf Uwe Schultz Grevenbroich Krefeld Arthur Dent Masse Hamm Gerlingen Gelsenkirchen Lemgo Ostfriesland Daniel Schneider Fahrtrichtung Hans Niebergall Bensheim Mannheim Schalter Gütersloh

Wer ist schneller als Sonic?

Wie Blitz oder Licht. und is eine Anspielung darauf, dass Flash sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, also mit 300.000 Kilometern pro Sekunde. Vielleicht ist also eindeutig viel schneller als Sonic, was aber nicht bedeutet, dass er auch stärker ist.

Ist Superman so schnell wie Flash?

Aber mit zehntausendfacher Schallgeschwindigkeit, also zehnmal so schnell wie Superman. mit 10 Millionen KMH. Das sieht man gut in der Folge mit der Atombombe. Flash is also deutlich schneller als Superman.

Wer hat die Speedforce erschaffen?

Künstliche Speed Force Um wieder zu alter Kraft zurückzufinden, will auch Barry eine Speedforce erschaffen. Als Eva McCulloch ihren alten Posten übernimmt und Barry davon erfährt, macht er sofort Jagd auf sie.

Wie schnell ist ein Lichtjahr in km h?

Infos zu “Lichtjahr” – Das Lichtjahr ist ein Längenmaß, das in der Astronomie zur Angabe großer Entfernungen üblich ist. Ein Lichtjahr entspricht der Entfernung, welche Licht (im Vakuum) im Laufe eines Jahres zurücklegt. Da es verscheidene Definitionen für ein Jahr gibt (gregorianisches Jahr, tropisches Jahr, julianisches Jahr etc.), wurde das julianische Jahr (365,25 Tage) als Grundlage für die Definition des Lichtjahres festgelegt.

Die mittlere Entfernung zwischen Erde und Mond beträgt ca.1,28 Lichtsekunden. Die mittlere Entfernung zwischen Sonne und Erde beträgt ca.500 Lichtsekunden (8 1⁄3 Lichtminuten). Der Durchmesser unserer Galaxie, der Milchstraße, beträgt 170.000 bis 200.000 Lichtjahre. Bis zur Grenze des beobachtbaren Universums sind es ca.46,6 Milliarden Lichtjahre.