Wie Schreibe Ich Einen Lebenslauf?

Wie Schreibe Ich Einen Lebenslauf

Wie fängt man mit einem Lebenslauf an?

Aufbau und Inhalt eines perfekten Lebenslaufs Was muss rein – was bleibt draußen? Bevor Du einen Lebenslauf schreibst, der den Personaler überzeugt, musst Du Dir ein paar Gedanken über Aufbau und Inhalt machen. Denn unnötige Informationen schaden der Qualität des Lebenslaufs fast genauso, wie wenn wichtige Daten fehlen. Artikel mit Themen-Schwerpunkten, Tipps und mehr:

  • Ausbildung, Berufserfahrung und weitere Qualifikationen sind Kernstücke jedes Lebenslaufes
  • Wähle die wirklich wesentlichen Informationen aus, bleibe immer bei der Wahrheit, und lasse den fertigen Lebenslauf gegenlesen
  • Acht typische Fehler – vermeide Fallstricke
  • Lücken im Lebenslauf sind kein Beinbruch, wenn man richtig mit ihnen umgeht

Ein guter Lebenslauf zeigt dem Personaler, dass Du der richtige Mann oder die richtige Frau für den Job bist. Deshalb sollte dein Lebenslauf für jede Bewerbung überarbeiten und an die ausgeschriebene Stelle anpasst werden. Ein paar Grundregeln gelten jedoch für den Aufbau in jedem Lebenslauf:

  1. Die Länge des perfekten Lebenslaufs: maximal zwei Seiten, Bei wenig Berufserfahrung reicht eine Seite.
  2. Persönliche Informationen im Lebenslauf: Wenn Du einen Lebenslauf schreibst, solltest Du zu Beginn Deinen vollen Namen nennen, Geburtsdatum und Geburtsort, den Familienstand (ledig oder verheiratet), Deine Anschrift sowie Kontaktinformationen – in der Regel Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Wenn Du selten per Festnetz zu erreichen bist, gib die Handynummer an.
  3. Ein aussagekräftiges Bewerbungsfoto : Obwohl es keine Pflicht ist, raten wir dazu. Je offener Du dem Personaler gegenübertrittst, umso größer ist das Vertrauen – und das steigert Deine Chance auf ein Vorstellungsgespräch.

Was sieht gut auf dem Lebenslauf aus?

In drei Schritten zum guten Lebenslauf –

3 SCHRITTE ZUM LEBENSLAUF
1. Schritt: Fakten recherchieren Wer vor einem leeren Word-Dokument sitzt oder seinen bestehenden Lebenslauf völlig neu gestalten möchte, sollte sein eigenes berufliches Leben erst einmal vor sich ausbreiten. Klingt banal, stellt aber eine gute Grundlage dar: Alle beruflichen Stationen, alle Abschlüsse, Aus- und Weiterbildungen. Dazu kommen noch Zusatzinformationen wie Hobbys und Soft Skills.
2. Schritt: Fakten verdichten Nicht alles, was man im ersten Schritt zusammengetragen hat, passt auch wirklich in einen aktuellen Lebenslauf. Relevant sind nur jene Fakten, die das eigene Portfolio an fachlichen und persönlichen Werten unterstreichen. An einem Beispiel: Der Ferialjob als Tankwart 1996 muss bei einer Bewerbung für eine Buchhalter-Stelle nicht erwähnt werden. Das Praktikum bei einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen sollte allerdings Platz haben.
3. Schritt: Ziel verfolgen Dieser schließt unmittelbar an: Nicht nur das Anschreiben, auch der Lebenslauf kann auf einen bestimmten Arbeitgeber bzw. dessen Branche hin optimiert werden. Dafür empfiehlt es sich, die wesentlichsten Fakten zum jeweiligen Arbeitgeber zu recherchieren: Tätigkeitsfeld, Branche, Unternehmenskultur etc. Außerdem sollten gewünschte Anforderungen aus dem Jobinserat in Lebenslauf und Bewerbungsschreiben auftauchen – Recruiter suchen nämlich gezielt nach „Keywords”.

Wie lange geht man im Lebenslauf zurück?

10–15 Jahre Berufserfahrung im Lebenslauf sind die goldene Mitte. Diese Zeitspanne erlaubt es Personaler*innen, einen umfassenden Überblick über Ihre Person, Ihre Erfahrungen und Ihre Qualifikation zu gewinnen.

Wird der Lebenslauf auch unterschrieben?

Lebenslauf unterschreiben oder nicht? – Ja, du solltest auf jeden Fall den Lebenslauf unterschreiben. Auch wenn die Unterschrift meist nur noch in digitaler Form beim Personaler ankommt, gibt es dafür gute Gründe:

Unterschrift verleiht persönliche Note: Wenn du deine Bewerbung unterschreibst, gibt das deinen Unterlagen einen individuellen Touch. Es unterstreicht, dass du die Dokumente persönlich erstellt und bearbeitet hast. Unterschrift bestätigt Korrektheit: Mit einer Unterschrift unter dem Lebenslauf bekräftigst du, dass alle von dir gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen. Das hinterlässt einen vertrauenswürdigen, professionellen Eindruck. Unterschrift ist Standard: Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden üblicherweise mit zwei Unterschriften versehen. Eine kommt unter das Anschreiben, die andere unter den Lebenslauf. Wer von diesem Standard abweichen möchte, sollte gute Argumente dafür haben.

Die Unterschrift unter Lebenslauf und Anschreiben erfolgt übrigens dennoch freiwillig, Sie zu leisten, ist keine Pflicht oder gar gesetzlich vorgeschrieben. Aus rechtlicher Perspektive macht es keinen Unterschied, ob ein Lebenslauf unterschrieben ist oder nicht.

Was muss alles in einen kurzen Lebenslauf?

Aufbau eines Kurzlebenslaufs – Der Aufbau eines Kurzlebenslaufs ist mit dem klassischen tabellarischen Lebenslauf identisch. Die Informationen über deinen Bildungsweg und deine beruflichen Stationen werden in Abschnitte gegliedert. Diese umfassen einzelne Blöcke, die entweder nach zeitlichen oder fachlichen Kriterien aufgebaut sind.

Persönliche Daten (Name, Kontakt) Beruflicher Werdegang (Jobs, Nebenjobs, Praktika) Bildungsweg (höchster Bildungsabschluss) Kenntnisse und Fähigkeiten (z.B. Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse, Weiterbildungen )

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Hobbys und Interessen, die keinen direkten Bezug zu der Stelle haben, gehören nicht in einen Kurzlebenslauf. Diese Aspekte solltest du nur mit einbringen, wenn sie dir bei der Bewältigung der Tätigkeit von Vorteil sind.

Was kann man im Lebenslauf weglassen?

Wie Schreibe Ich Einen Lebenslauf Kurze Beschäftigungszeiten auf keinen Fall im Lebenslauf hervorheben. Foto: Sergey Nivens – shutterstock.com Wer innerhalb eines kurzen Zeitraums für mehrere Arbeitgeber tätig war, macht sich häufig Gedanken, wie diese zahlreichen Wechsel wohl bei einer Bewerbung ankommen könnten.

Zu Recht.40 Prozent der Personaler sortieren die Mappen von Job-Hoppern aus, ergab eine US-Umfrage. David Perry hat das Buch “Guerilla Marketing for Job Hunter 2.0” geschrieben, Er sagt: “Wenn man sie für einen Job-Hopper hält, bekommen sie nie ein Bewerbungsgespräch”. Arbeitgeber haben nun mal ihre eigenen Ansichten über Bewerber, die sich nach weniger als einem Jahr auf eine neue Stelle bewerben.

“Job-Hopping vermittelt Instabilität”, sagt Karriere-Beraterin Louise Kursmark. “Da kommt natürlich die Befürchtung auf, dass sie gefeuert worden sind, dass sie schnell gelangweilt sind oder dass sie einfach nicht in der Lage sind, den für sie richtigen Job zu finden.” Das Einstellungsprozedere ist häufig langwierig und nie billig.

Die erste Zeit im neuen Job – Tipps von Ulrike Rheinberger Ulrike Rheinberger, Beraterin und Führungskräfte-Coach aus dem Berliner Büro Peak8, rät: „Spring nicht weiter, als Du sehen kannst!” Sie gibt bei einem Wechsel sechs Tipps mit auf den Weg. Diese finden Sie auf den folgenden Seiten. Tipp 1: Offen sein für Neues Sich auf Veränderungen einstellen. Nicht erwarten, dass alles so läuft, wie man es kennt. Tipp 2: die ungeschriebenen Regeln lernen Sich Zeit nehmen, das Unternehmen zu beobachten. Welche ungeschriebenen Regeln gibt es, welche Mittagessen-Rituale? Erst verstehen, dann handeln. Tipp 3: Für Rückendeckung sorgen Den Schulterschluss mit dem Vorgesetzten suchen. Regelmäßige Kommunikation ist wichtig. “Der Neue” muss wissen, dass er Veränderungen mit der Rückendeckung des Vorgesetzten angehen kann, falls die Mitarbeiter mauern. Tipp 4: Verbündete suchen Innerhalb des neuen Teams Verbündete suchen. Auch hier gilt: erst einmal beobachten. Keine zu frühen Koalitionen bilden. Tipp 5: Nicht den Vorgänger schlecht machen Nicht den Vorgänger schlecht machen. Das wollen die Mitarbeiter nicht hören. Es ist wichtig, das Vorgefundene mit Wertschätzung zu betrachten. Tipp 6: Sich die neuen Stärken bewusst machen Change kann Stress auslösen. Aber wer Veränderungen bewältigt, generiert eine Kompetenz per se und bereichert das eigene Leben. Das darf man sich ruhig einmal bewusst machen.

Die oft negative Wirkung eines sagen wir abwechslungsreichen Lebenslaufes kann man nicht völlig umgehen. Abschwächen könne man sie allerdings, sagen Experten. Sie empfehlen, im Lebenslauf die Fachkenntnisse und Errungenschaften hervorzuheben. Unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com gibt Ihnen sieben Tipps, um Job-Hopping im Lebenslauf herunterzuspielen.

Lebenslauf-Experten empfehlen bei einem zwei- bis dreiseitigen Lebenslauf, mindestens auf der ersten halben Seite auszuführen, was sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber bieten können. Ein anderer Experte empfiehlt einen einseitigen Lebenslauf, der nur auf die Fähigkeiten und Projekte eingeht. So lenkt man den Personaler davon ab, wo und wann man die aufgeführten Dinge erreicht hat.

Man sollte vor allem klarstellen, dass man sich nicht aus einer Kündigung heraus erneut bewirbt und hervorheben, was man bislang erreicht hat. Es ist nicht ungewöhnlich, dass IT-Experten auf Projektbasis arbeiten. Es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn diese Projekte nicht von langer Dauer sind.

  1. Die Bewerbungsexperten empfehlen, mehrere Aufträge unter einer Überschrift à la “Projekte” zusammenzufassen und so mehrere kurzfristige Projekte wie ein längerfristiges aussehen zu lassen.
  2. Wenn Sie die Zeiträume Ihrer kurzfristigen Beschäftigungen angeben, hüten Sie sich vor Fettungen, separaten Zeilen und Sonderüberschriften.

Eine weitere Methode: Verzichten Sie auf die Monatsangaben im Lebenslauf. Sie werden sicherlich im Bewerbungsgespräch darauf eingehen müssen, aber diese Tipps zielen darauf ab, dass Sie das Bewerbungsgespräch erst einmal bekommen. Eine kurze Erklärung im Lebenslauf kann der Personalabteilung vermitteln, dass Sie kein Job-Hopper Job-Hopper sind.

  1. War es der Fall, versehen Sie Stationen mit Vermerken wie Firmenfusion oder globale Reorganisation.
  2. Allerdings sollte man nicht jede Station mit einem solchen Kommentar aufhübschen, das wäre zuviel.
  3. Man möchte ja auch nicht den Eindruck vermitteln, dass man bei jeder Kündigungswelle sofort als erster betroffen ist.

Alles zu Karriere auf CIO.de

Gelungene Selbstpräsentation Wege zum Markt sind nicht nur Angebote in Printmedien und Internet-Jobbörsen. Auch Möglichkeiten der Agentur für Arbeit, einschließlich der angeschlossenen Institutionen wie ZAV (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung) sollten ausgeschöpft werden. Um den Aktionsradius zu erweitern, ist ein berufliches und privates Kontaktnetzwerk wichtig. Gelungene Selbstpräsentation Erfolgreiche Bewerber zeichnet vor allem Eigeninitiative aus. Sie warten nicht, bis ihnen jemand den neuen Job auf dem Silbertablett serviert, sondern werden selbst aktiv. Gelungene Selbstpräsentation Im Vorstellungsgespräch zeigen erfolgreiche Bewerber, dass sie sich mit dem zukünftigen Unternehmen und der Tätigkeit dort intensiv beschäftigt haben. Sie geben zu erkennen, dass sie die anstehenden Aufgaben lösen können. Gelungene Selbstpräsentation Mit dem Stellenangebot sollte man sich gründlich auseinandersetzen, bevor es zur Bewerbung kommt. Die Analyse beginnt ganz oben, bei der Selbstdarstellung des Unternehmens und der Beschreibung der Aufgaben. Gelungene Selbstpräsentation Eine gelungene Bewerbung knausert nicht und übertreibt nicht. Das Foto misst etwa sechs mal neun Zentimeter. Die schlichte, praktische Bewerbungsmappe umfasst maximal sieben bis zehn Dokumente. Das Anschreiben passt auf ein Blatt; der Lebenslauf darf sich über zwei bis drei Seiten erstrecken. Gelungene Selbstpräsentation Ein Schlüssel zum Erfolg sind die besonderen Stärken des Bewerbers. Daher wenden sie sich in eigener Initiative an Unternehmen, lange bevor diese ein Stellenangebot veröffentlichen. So erschließen Bewerber den verdeckten Stellenmarkt und verschaffen sich dadurch Vorteile. Gelungene Selbstpräsentation Warum sollen wir gerade Sie einstellen? Als Bewerber zahlt es sich aus, auf diese Frage im Vorstellungsgespräch die passende Antwort bereit zu haben. Gelungene Selbstpräsentation Professionelle Bewerbungsunterlagen sind so gestaltet, dass Arbeitgeber die Eignung für den angestrebten Job erkennen können. Der Schwerpunkt liegt auf solchen Erfahrungen und Kompetenzen, die für den Job qualifizieren. Gelungene Selbstpräsentation Für viele CIOs ist mit ihrem Beruf auch ein Traum in Erfüllung gegangen. Wenn sie in der Firma ihren Job verlieren, finden sie im Handumdrehen etwas Neues oder machen sich selbstständig. Gelungene Selbstpräsentation Zielgerichtete Bewerber sehen ein Unternehmen nicht als Anlaufstelle für ihre Versorgungsansprüche. Vielmehr agieren sie wie ein Verkäufer, der dem Arbeitgeber einen Nutzen bietet und dafür eine Vergütung erhält.

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Man ist keineswegs verpflichtet, in einer Bewerbung jede einzelne Karrierestation aufzulisten. Was irrelevant für die Wunschposition ist, kann man getrost auslassen, vor allem wenn man nicht länger als ein Jahr beschäftigt war. Wird im Bewerbungsgespräch gezielt nachgehakt, liefern Sie die Erklärung.

  • Sagen Sie, dass Sie nur für die Position Relevantes in den Lebenslauf aufgenommen haben.
  • Experten vermuten bei Job-Hoppern eine größere Chance auf eine Stelle, wenn sie ihre persönlichen Netzwerke anzapfen.
  • Das würde mehr bringen als auf Stellenausschreibungen zu reagieren.
  • Wer über das eigene Netzwerk eine Stelle ergattert, wird nicht so stark über den Lebenslauf definiert.

Erklären Sie im Vorstellungsgespräch kurze Beschäftigungszeiten positiv und glaubwürdig. Wenn Sie verschiedene Dinge gemacht haben, könnten Sie sagen, dass Sie sich ausprobieren wollten. Dann müssen Sie aber auch eine Erklärung parat haben, warum der jetzt angestrebte Job das ist was Sie nun langfristig tun möchten.

Wenn Sie in der Vergangenheit gefeuert wurden, erklären Sie das so: Der Job war nicht das richtige für Sie. Liefern Sie zugleich Erklärungen mit, was sie aus der Erfahrung mitgenommen haben. All diese Strategien sollen vermitteln, dass Sie keine riskante Partie sind, die in ein paar Monaten wieder das Weite sucht.

Wenn Sie das Job-Hopping im Lebenslauf nicht hervorheben, werden auch die zukünftigen Arbeitgeber nicht darauf herumreiten.

Die Expertenstrategie Sie kennen sich mit einem Themengebiet gut aus und haben mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich, dann könnte die Expertenstrategie die richtige sein. Wichtig ist, ihr Spezialgebiet so umfassend zu definieren, dass sie auf viele Angebote passen, aber gleichzeitig so viel Expertise zu besitzen, dass nicht viele mit Ihnen konkurrieren können. Die Power-Mail-Strategie Schreiben Sie eine E-Mail, die der Leser nicht ignorieren kann. Finden Sie heraus, an welchen Stellen Ihr Lieblingsunternehmen Nachholbedarf hat und präsentieren Sie sich als Lösung. Das funktioniert natürlich nur, wenn Sie in der Branche schon Erfahrungen und Kontakte haben. Für diese Variante muss “Ihr Können und Ihr Hintergrund” sehr interessant sein. Die Baumeister-Strategie Schaffen Sie sich Ihren Traumjob einfach selbst. Entdecken Sie den Bedarf an einer bestimmten Dienstleistung oder einem Produkt und schlagen Sie einem Träger vor, sich darum zu kümmern. Das funktioniert besonders gut im öffentlichen Bereich. Sind Sie von der Idee restlos überzeugt, können Sie es sogar wagen, einen eigenen Verein oder eine Stiftung zu gründen. Die Projektstrategie Oft ist Projektarbeit der Einstieg in die Festanstellung. Deshalb überlegen Sie sich genau, erstens welches Projekt Sie realisieren könnten und zweitens für welche Firmen es interessant sein könnte. Treten Sie an die potentiellen Interessenten heran und überzeugen Sie sie von Ihrer Idee. Die Bereitschaft in ein Projekt einzuwilligen ist höher, als eine neue Stelle zu schaffen. So können beide Seiten herausfinden, ob es passt. Die Anti-Aging-Strategie Suchen Sie sich eine Aufgabe, die Ihrem Alter entspricht. Das hört sich erstmal hart an, ist aber ganz plausibel. Bewerben Sie sich nicht auf Inserate, die mindestens zwei bis drei Jahre Berufserfahrung voraussetzen, denn hier liegen nicht Ihre Stärken. Für viele ältere Führungskräfte ist die Position des Interimsmanager eine geeignete Aufgabe. Private Vermittler helfen gerne weiter. Die Terminstrategie Persönlich miteinander in Kontakt kommen, das ist die Idee hinter dieser Strategie. Suchen Sie sich Ihren Wunscharbeitgeber und überlegen Sie, wer vor Ort der beste Ansprechpartner sein könnte. Rufen Sie einfach an, erklären Sie Ihr großes Interesse an dem Unternehmen und bitten Sie um einen kurzen Termin zum Kaffeetrinken. So ist der erste Kontakt hergestellt. Angebotsstrategie Analysieren Sie, was Ihrem Traumarbeitgeber fehlt. “Das kann alles Mögliche sein vom Youtube-Werbevideo über neue Vertriebsmethoden bis hinzu Beziehungen in einen interessanten Auslandsmarkt”, sagt Autorin Hofert. Die Kunst ist, das Defizit vor dem Arbeitgeber zu erkennen und ihn davon zu überzeugen, dass er es mit Ihrer Hilfe beheben kann.

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Welche Hobbys sollte man im Lebenslauf angeben?

Häufige Fragen: FAQ zu Hobbys im Lebenslauf – Wo stehen Hobbys im Lebenslauf? Hobbys im Lebenslauf gehören am Ende des Lebenslaufs in die Kategorie „Persönliche Kompetenzen”. Neben den Sprachkenntnissen und den Computer- und Software-Kenntnissen werden hier das Ehrenamt, die Hobbys und die Mobilität aufgezählt.

  1. Gut ist, wenn die Hobbys in dieser Kategorie nicht oben stehen, sondern besser weiter unten.
  2. Warum Hobbys im Lebenslauf angeben? Hobbys im Lebenslauf sind kein MUSS – es lohnt sich, dem Leser oder der Leserin einen kleinen Blick auf die privaten Interessen zu gewähren.
  3. Schließlich ist es eine gute Gelegenheit, auf diese Weise den einen oder anderen Pluspunkt einzusammeln, wenn die dargestellten Hobbys gezielt eingesetzt werden.

Sportliche Interessen oder ein Ehrenamt sind bei Arbeitgebern gern gesehene Beschäftigungen – fitten und engagierten Menschen wird schnell unterstellt, dass sie diese Eigenschaften beruflich an den Tag legen. Noch besser sind Hobbys, die einen unmittelbaren Bezug zum Beruf aufweisen (z.B.

der Koch, der in seiner Freizeit einen Rezeptblog schreibt). Außerdem dient das Hobby im Lebenslauf als Eisbrecher im Vorstellungsgespräch, bevor man zu beruflichen Themen übergeht. Welche Hobbys eignen sich für den Lebenslauf? Ideal sind Hobbys, die einen Bezug zum Beruf aufweisen. Auch sportliche Interessen oder ausgefallene Hobbys, z.B.

Salsa tanzen oder Slacklinen, tragen zur positiven Imagepflege bei. Freizeitbeschäftigungen wie „Freunde treffen” oder „Fernsehen” sind keine Tätigkeiten, die in einen Lebenslauf gehören. So verpassen Sie sich garantiert ein Langweilerimage. Vorsicht ist bei gefährlichen Hobbys geboten – nicht jeder Chef mag es, wenn sich ein Arbeitnehmer in Gefahr bringt.

  • Aktivitäten wie Fallschirmspringen und Kickboxen werden unter Umständen eher skeptisch gesehen.
  • Welche Hobbys eignen sich nicht für den Lebenslauf? Beschäftigungen, die jeder macht, sind keine Hobbys, die im Lebenslauf gehören.
  • Dazu gehört zum Beispiel Freunde treffen, Ausgehen, Fernsehen etc.
  • Ebenfalls ungeeignet für den Lebenslauf sind Hobbys, die gefährlich sind und eine Verletzungsgefahr darstellen,

Kein Arbeitgeber nimmt gerne Ausfallzeiten in Kauf, wenn sich Arbeitnehmer in der Freizeit verletzen. Hobbys wie Downhill-Biking, Tiefseetauchen oder Motocross tun zwar eine Menge fürs Wow-Image, kommen bei Arbeitgebern nicht gut an. Was sind häufige Hobbys im Lebenslauf? Lesen, Städtereisen, Mitglied im Karnevalsverein, Lesen von Kriminalliteratur, Fahrrad fahren, Joggen, Trainieren im Fitnessstudio, Fußball spielen, Gitarre spielen, Schwimmen, Asiatisch Kochen, Singen im Chor, Geocaching, Motorrad fahren, Turniertanzen etc.

  1. Wie werden Hobbys im Lebenslauf dargestellt? Geschickt ist es, beim Hobby nicht bloß den gängigen Oberbegriff hinzuschreiben (z.B. Lesen).
  2. Werden Sie konkreter (z.B.
  3. Lesen von englischer Kriminalliteratur).
  4. Damit werden Sie glaubhafter und wecken die Neugier des Lesers oder der Leserin.
  5. Wenn Sie aktives Mitglied in einem Verein sind, schreiben Sie, seit wann die Mitgliedschaft besteht (z.B.

aktives Mitglied im Tennisclub Rotweiß seit 2015). So erhält Ihr Hobby eine wesentlich bessere Aussagekraft, Wie viele Hobbys darf ich im Lebenslauf angeben? Ein oder zwei Hobbys im Lebenslauf anzugeben, ist ausreichend. Wenn Sie zu viele Hobbys aufzählen, wird Ihnen am Ende unterstellt, dass Ihre privaten Interessen eine wichtigere Rolle spielen als die beruflichen.

Werden Eltern im Lebenslauf erwähnt?

1. Beruf der Eltern – Vor Jahren wurde noch empfohlen den Beruf der Eltern im Lebenslauf anzugeben. Insbesondere stolze, privilegierte Kinder nutzen die Gelegenheit gern: Mutter Ärztin, Vater Lehrer. Tatsache ist jedoch: der Beruf der Eltern bzw. deren soziale Herkunft sagt nichts über die Qualifikation des Bewerbers aus. Daher kannst du diese Angabe im Lebenslauf bedenkenlos weglassen.

Was macht einen Lebenslauf interessant?

Gemeinsam mit dem Anschreiben stellt der Lebenslauf die individuelle Visitenkarte der Bewerbung dar. In ihm wird der berufliche Werdegang des Bewerbers möglichst prägnant dargestellt. Es ist daher wichtig, dass ein guter Lebenslauf die wichtigsten Stationen auf einen Blick ersichtlich macht.

Der Lebenslauf enthält neben den Fähigkeiten auch die formalen Qualifikationen. So verdeutlichst du dem Personalverantwortlichen, dass du als Bewerber in das ausgeschriebene Tätigkeitsprofil passt. Diese Angaben erlauben dem Personaler auch Rückschlüsse auf die Stärken und Schwächen des Bewerbers. Ein guter Lebenslauf sollte optisch überzeugen und ansprechend gestaltet sein.

Unerlässlich ist zudem eine klare Struktur des Aufbaus, damit er leserfreundlich aufbereitet ist. Keinesfalls sollte dieser Kernbestandteil einer Bewerbung als lästiger Pflichtteil angesehen werden. Der Feinschliff des Lebenslaufs ist jede Mühe wert.