Wie Viel Kostet Eine Zahnspange?

Wie viel kostet die Zahnspange?

Wie viel kostet eine feste Zahnspange in Deutschland? – Um die Frage zu beantworten, was eine feste Zahnspange in Deutschland kostet, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Ob feste Zahnspange aus Metall oder mit durchsichtigen Brackets – hier ist unser Kostenvergleich:

Normale Metallzahnspangen kosten im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 €.Feste Zahnspangen mit durchsichtigen Brackets kosten in etwa zwischen 4.500 und 8.000 €. Selbstligierende Brackets, auch Speed Brackets genannt, kosten in der Regel zwischen 2.000 und 5.000 €. Eine linguale feste Zahnspange kostet meist zwischen 6.000 und 10.000 €.

Alle Preise spiegeln lediglich den üblichen Durchschnitt wider – je nach Grad der Fehlstellung und dem damit verbundenen Behandlungsaufwand können die Kosten nochmals stark variieren.

Wie viel kostet eine feste Zahnspange im Monat?

Höhe der monatlichen Raten – Die anfallenden Behandlungskosten können pauschal nicht benannt werden, da sie von mehreren Faktoren abhängig sind. Einflussfaktoren sind unter anderem:

Die Behandlungsdauer Das Engagement des Patienten (beeinflusst die Behandlungsdauer ) Der Grad der Fehlstellung (beeinflusst Behandlungsmethode und -dauer)welche Zahnspangenart gewählt wird inkl. verwendeter Materialien ( Keramikbrackets sind kostenintensiver als Metallbrackets )Art und Umfang der Stabilisierungsphase ( Retainer oder Retentionsschiene )

Gemäß einer 2015 durchgeführte Befragung von Versicherten durch die DAK bezahlen ca.66 Prozent der Patienten Ihre Zahnspange in monatlichen Raten, Die Höhe der Ratenzahlung belief sich auf durchschnittlich 20 Euro – 40 Euro. Dieser Betrag kann, in Abhängigkeit von verwendeten Techniken und Behandlungsdauer, jedoch noch höher ausfallen.

Wie viel kostet eine Zahnspange über 18?

FAQs – ✅ Wann ist eine Zahnspange für Erwachsene notwendig? In den meisten Fällen ist eine kieferorthopädische Behandlung ein elektiver Eingriff (Wahleingriff). Nur bei enormen Zahn- und Kieferanomalien ist eine Behandlung, oft auch in Kombination mit einer Kiefer-Operation, wirklich zwingend notwendig.

In den meisten Fällen jedoch, wirkt sich eine Zahn- und Kieferstellungskorrektur positiv auf den Alltag aus und führt zu einem besseren Lebensgefühl. Ist z.B. das Abbeißen und die Nahrungszerkleinerung gestört (beispielsweise durch einen zu großen Überbiss, Vorbiss oder offenen Biss), kann das den persönlichen Alltag massiv einschränken.

Führen Fehlstellungen zu Kiefergelenkproblemen und zu Knirschen und Zähnepressen in der Nacht, ist ein Durchschlafen nicht mehr möglich und der Patient hat mit ständigen Schmerzen und Müdigkeit zu kämpfen. Doch auch ästhetische Gesichtspunkte haben einen wichtigen Stellenwert.

  1. So ziehen sich manche Patienten aufgrund ihrer „schiefen Zähne” oft zurück, isolieren sich von der Gesellschaft und knüpfen weniger soziale Kontakte.
  2. Ein gerades Lächeln steigert somit das Selbstbewusstsein und kann dadurch einen positiven Effekt auf die psychische Gesundheit haben.
  3. ✅ Was kostet eine Zahnspange für Erwachsene? Die Behandlungskosten einer Zahnspange für Erwachsene sind abhängig von der Schwere der Fehlstellung, von der Wahl der kieferorthopädischen Apparatur, der Dauer der Behandlung sowie der Anzahl der zu behandelnden Kiefer und betragen zwischen 1.800 Euro (festsitzende Zahnspange von außen mit Metallbrackets, Behandlung nur eines Kiefers) und 8.500 Euro (festsitzenden Zahnspange von innen, Behandlung beider Kiefer),

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen hierbei eine Kostenübernahme bei Patienten über 18 Jahren nicht, Die Ausnahme stellen Patienten mit massiven Zahn- und Kieferfehlstellungen dar, bei denen der Behandlungserfolg lediglich durch Kombination von Kieferorthopädie mit einer Kiefer-Operationerzielt werden kann.

Hierbei bezuschussen die Krankenkassen nur die Regelversorgung (konventionelle Zahnspange von außen mit Metallbrackets),jede andere Variante (z.B. festsitzende Zahnspange mit Keramikbrackets, Lingualspange) muss von den Patienten privat getragen werden. Ob die privaten Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen etwas zu Ihrer kieferorthopädischen Behandlung bezuschussen, muss dem Kleingedruckten in Ihrem Vertrag entnommen werden.

✅ Wie lange dauert eine Erwachsenenbehandlung? Die Behandlungsdauer ist abhängig vom individuellen Ausmaß der Zahn- und Kieferfehlstellung und von der ausgewählten Methodik der Zahnkorrektur. Beispielsweise kann die Behandlung von leichten Engständen der Frontzähne innerhalb weniger Monate erfolgen, wohingegen größere Fehlbisse, z.B.

auch in Kombination mit Kiefer-Operationen, über mehrere Jahre hinweg andauern können, bis das gewünschte Behandlungsergebnis erreicht ist. Auch spielen genetische Faktoren, wie z.B. individueller Knochenstoffwechsel sowie die Disziplin des Patienten eine große Rolle. Trägt der Patient beispielsweise die Aligner-Schienen nur die Hälfte der vorgeschriebenen Zeit oder verpasst regelmäßig seine Kontrolltermine, kann es zu einer zeitlichen Verzögerung des Behandlungszieles kommen.

Es muss ebenfalls bedacht werden, dass bei plötzlich auftretenden, schweren Erkrankungen des Zahnhalteapparates, die kieferothopädische Apparatur temporär abgenommen werden muss, um die Parodontalerkrankung zu therapieren. Auch dies kann die Behandlungsdauer verlängern.

Bis wann ist eine Zahnspange kostenlos?

Ihr Kind hat Anrecht auf Kassenleistung – Die Behandlung mit Zahnspangen wird bei vielen gesetzlich Versicherten bis zum 18. Lebensjahr komplett von den Krankenkassen bezahlt. Entscheidend ist dabei die Schwere der Fehlstellung. Bei medizinischer Notwendigkeit haben Kinder und Jugendliche also Anspruch auf eine zuzahlungsfreie Behandlung.

Wie viel kostet die billigste Zahnspange?

Kleine Korrekturen starten ab 370 Euro, mittlere ab 880 Euro, beide Zahnreihen ab 3500 Euro, komplizierte Fälle ab 5500 Euro. Ratenzahlung ist meist möglich und beginnt ab 55 Euro. Eine genaue Aufschlüsselung der Kosten kann hier im Detail nicht aufgeführt werden, da jeder Patient eine andere Therapieform benötigt.

Wie viel kostet eine Zahnspange für 15 Jährige?

So viel kosten „klassische’ Zahnspangen für Kinder und Jugendliche. Bei einer Therapie mit herausnehmbarer Zahnspange liegen die durchschnittlichen Kosten im Bereich der Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung zwischen 1.500 und 2.000 Euro.

Wer zahlt Zahnspange bei Hartz 4?

Zahnspange: Kein Zuschuss bei Hartz IV Wie Viel Kostet Eine Zahnspange Benötigen Jugendliche in Hartz IV Familien eine Zahnspange, müssen sie sich bei kieferorthopädischen Behandlungen nur auf das Nötigste beschränken. Zuschüsse über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hinaus gibt es nicht. Wenn überhaupt, können Zuschüsse nur in Härtefällen vom Jobcenter gezahlt werden, so das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung Az: B 4 AS 6/13 R vom 12.12.2013.

  1. Im verhandelten Fall erhielt eine 17-Jährige eine Kostenzusage von ihrer gesetzlichen Krankenkasse über 1.800 Euro zur Übernahme der Kosten für eine Zahnspange.
  2. Ein Eigenanteil von 20 Prozent würde vom Jobcenter erstattet, wenn die Behandlung abgeschlossen sei.
  3. Die Klägerin entschied sich jedoch auf Anraten der Kieferorthopädie für eine teurere Behandlung, mit besseren Materialien.

Anschließend stellte die junge Frau beim Jobcenter einen Antrag auf Übernahme der Mehrkosten von 928 Euro und argumentierte mit einer Härtefallregelung, da der Kieferorthopäde die höherwertigen Materialien für sinnvoller hielt.

Wann muss man eine Zahnspange selber bezahlen?

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten? – Eine kieferorthopädische Behandlung wird bis zum 18. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn bei Kindern und Jugendlichen eine erhebliche Fehlstellung der Zähne oder des Kiefers vorliegt.

  1. Gemäß der Einteilung in die seit 2002 gültigen Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) erstatten die Krankenkassen die Kosten nur bei KIG 3, 4 und 5.
  2. Orrekturen bei Behandlungsgrad 1 und 2 fallen nicht unter die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung und müssen privat bezahlt werden.
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Ab dem 18. Lebensjahr zahlt die Krankenkasse nur bei schweren Kieferanomalien, die “ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert”. Die meisten Zahnkorrekturen müssen auch gesetzlich versicherte Erwachsene also aus eigener Tasche bezahlen.

Wann zahlt man Zahnspange?

Zahnspange für Erwachsene Wenn durch eine erhebliche Zahnfehlstellung eine Zahnspange oder eine erforderlich ist, sollten Eltern mit ihrem Nachwuchs eine kieferorthopädische Praxis aufsuchen. Eine Kieferorthopädin oder ein Kieferorthopäde untersucht den Kiefer genau, vermisst die Zähne und ihre Stellung zueinander und dokumentiert sämtliche Kieferanomalien wie Engstand, Durchbruchstörungen, Platzmangel oder zu wenig ausgebildete Zähne.

Das ist wichtig, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nicht für jede Zahnfehlstellung die Behandlung mit einer Zahnspange. Autor: Seit der Gesundheitsreform im Jahr 2002 ist die Kostenübernahme von kieferorthopädischen Leistungen nur noch dann möglich, wenn die Patientin oder der Patient in den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen einen Behandlungsgrad von 3, 4 oder der höchsten Einstufung 5 hat.

Menschen mit den Behandlungsgraden 1 und 2 fallen hingegen nicht unter die Leistungspflicht der Krankenkasse. Wenn bei ihnen eine Zahnspange gewünscht ist, muss diese privat bezahlt werden oder durch eine Zahnzusatzversicherung abgedeckt sein. Um eine Zahnspange als Kassenleistung zu erhalten, muss eine „erhebliche Beeinträchtigung” das Beißen, Kauen, Sprechen, Atmen erschweren oder der Mundschluss oder die Gelenkfunktion gestört sein.

  • Auch wenn diese Beeinträchtigungen noch nicht eingetreten sind, aber unbehandelt wahrscheinlich oder sicher eintreten werden, übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten.
  • Sollten beispielsweise zwei Frontzähne mehr als drei Millimeter zueinander schief stehen oder ein Überbiss von mehr als sechs Millimetern vorhanden sein, gilt das bereits als erhebliche Beeinträchtigung.

Für die Entscheidung der Krankenkasse zählt übrigens die Fehlstellung mit dem höchsten diagnostizierten Behandlungsbedarf. Diese Regelungen gelten jedoch nur für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Ab dem 18. Lebensjahr zahlt die Kasse nur noch bei schweren Kieferanomalien, die „ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert”.

  • © Kalcutta – shutterstock.com Eine kieferorthopädische Behandlung kann sich, je nach Schwere der Fehlstellung, über mehrere Jahre dehnen.
  • Dementsprechend unterschiedlich können die Kosten für diese Behandlung ausfallen.
  • Was die Kosten einer Zahnspange angeht, hängen auch diese vom jeweiligen Einzelfall ab.

Generell sind lose Zahnspangen deutlich günstiger als eine fest im Mund verankerte, wobei es auch hier deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Ausführungen gibt. Aufgrund der langwierigen Behandlung und der anspruchsvollen technischen Umsetzung kann eine Zahnspange während der gesamten Behandlungsdauer leicht mehrere tausende Euro an Kosten verursachen.

Gesetzlich versicherte Personen haben zwar einen gesetzlichen Anspruch auf eine zuzahlungsfreie Behandlung, allerdings ist dieses mit verschiedenen Bedingungen verknüpft. Zum einen dürfen die gesetzlichen Krankenkassen nur für die Kosten einer Behandlung aufkommen, die „wirtschaftlich, ausreichend und zweckmäßig” ist.

Das entspricht bei einer Zahnspange einer Versorgung mit einfachen Brackets aus Edelstahl sowie Stahlbögen, die mit elastischen Gummis befestigt werden. Diese Versorgung ist robust, allerdings auch auffällig und zudem schwer zu reinigen, sodass die regelmäßige Mundhygiene anspruchsvoller wird.

  • Zum anderen müssen Patientinnen und Patienten bei einer losen Zahnspange aktiv mitarbeiten und die Zahnspange regelmäßig tragen, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erreichen.
  • Aus diesem Grund übernimmt die Krankenkasse für das erste Kind bis 18 Jahren zunächst nur 80 Prozent der Behandlungskosten, die Eltern müssen einen Eigenanteil von 20 Prozent selber aufbringen und per Privatrechnung begleichen.

Ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erhalten sie von der Ärztin bzw. dem Arzt eine Abschlussbescheinigung. Diese kann im Original bei der Krankenkasse eingereicht werden, um die restlichen 20 Prozent der Behandlungskosten erstattet zu bekommen.

Übrigens reduziert sich der Eigenanteil der Eltern bei Geschwisterkindern unter 18 Jahren auf 10 Prozent, die Erstattungsmodalitäten bleiben jedoch unverändert. Bei festen Zahnspangen gibt es sehr wohl bessere im Sinne von ästhetisch unauffälligeren und zahnschonenderen Alternativen, So können statt Metall- Keramikbrackets eingesetzt werden, diese sind optisch deutlich unauffälliger als die Standardvariante und lassen sich zudem besser reinigen und sauber halten.

Allerdings sind sie nicht nur etwas weniger robust als metallene Brackets, die Mehrkosten müssen die Eltern leider komplett aus eigener Tasche bezahlen. Das gilt auch für selbstligierende Zahnspangen, die aus Metall und Kunststoff gefertigt werden. Jedoch kann sich die Investition lohnen, denn die auch Speedbrackets genannten Zahnspangen versprechen eine um bis zu 50 Prozent kürzere Tragezeit und geringere Schmerzen beim Tragen.

Eher für erwachsene Patienten geeignet sind innen liegende Zahnspangen, die nahezu komplett unsichtbar sind. Die Brackets werden individuell für jeden Zahn angefertigt, ebenso die Drähte, mit denen die Zähne bewegt werden. Auch damit ist eine schnellere Behandlung möglich, allerdings können die Brackets in der Anfangszeit das Sprechen beeinflussen.

Eine echte Alternative zu den auffälligen Zahnspangen sind, Zahnkorrekturschienen sind nahezu unsichtbare Zahnschienen aus einem stabilen Kunststoff, die nicht an den Zähnen befestigt werden. Sie werden im Laufe der Behandlung mehrfach individuell neu angefertigt, um gezielte Veränderungen der Zähne zu ermöglichen.

  • Durch ihre Unauffälligkeit eignen sich Zahnkorrekturschienen auch sehr gut für Erwachsene und haben den weiteren den Vorteil, dass sie zum Essen und Zähneputzen einfach herausgenommen werden können.
  • Wenn eine höherwertige Versorgung als von der Kasse bezahlt wird, gewünscht ist, kann eine Zahnzusatzversicherung für die Mehrkosten aufkommen.

Die lohnt sich nicht unbedingt nur wegen Zahnfehlstellungen, sondern generell für jede und jeden, da gesetzlich versicherte Personen sich damit vor hohen Kosten bei Zahnbehandlungen aller Art schützen können. Allerdings übernehmen nur wenige Zahnzusatzversicherungen die Kosten für eine Zahnspange ganz oder teilweise.

Denn die Versicherungen leisten nur für solche Behandlungen, deren Diagnose erst nach Abschluss der Versicherung erfolgt. Bei einem Erwachsenen ist es allerdings relativ unwahrscheinlich, dass eine Zahnfehlstellung nicht bereits früher diagnostiziert wurde, sodass der Versicherungsfall zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses bereits eingetreten war.

Eine gute Übersicht über die verschiedenen Anbieter und Tarife bietet, Seit 1995 vergleicht das Portal Zahnzusatzversicherungen in Deutschland und greift darauf auf mehr als 190 Zahntarife zurück. Denn anders als bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich die Leistungen der privaten Zusatzversicherungen erheblich voneinander, sodass es sich lohnt, einen Vergleich zu machen und sich eine möglichst günstige und dennoch leistungsstarke Zusatzversicherung herauszusuchen.

Wie viel kostet eine Zahnspange 14 Jahre?

Die Zahnspange und ihre Kosten: Wann springt die gesetzliche Krankenkasse ein? – Für Kinder unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Zahnspange immer dann, wenn der Kieferorthopäde eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe drei bis fünf nachgewiesen hat.

KIG 1: leichte Zahnfehlstellungen, deren Behandlung nur aus ästhetischen Gründen gewünscht ist KIG 2: Zahnfehlstellungen geringer Ausprägung, die zwar aus medizinischer Sicht korrigiert werden müssten, von der Krankenkasse aber nicht übernommen werden KIG 3: ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung erforderlich machen KIG 4: stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung dringend erforderlich machen KIG 5: extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung unbedingt erforderlich machen

Neben den Kosten für die Zahnspange zählt auch eine Reihe von Behandlungen und Untersuchungen zu den Kassenleistungen:

Gebissmodell Röntgen Fernröntgenseitenbild Enface- und Profil-Fotografie Behandlung einschließlich Retentionsphase (Nachbehandlung zur Stabilisierung mit Retainer)

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Für die kleinen oder großen Wünsche und vor allem für einen sicheren Start in die Un­abhängigkeit ist es sinnvoll zu sparen. Wir zeigen, welche Sparformen geeignet sind. Kinder stürzen sich unbedarft ins Abenteuer und können die Risiken nicht abschätzen.

Eine private Unfallversicherung fürs Kind ist in diesen Fällen ein echter Segen. Aber mit welchen Kosten müssen junge Eltern mit Baby im ersten Jahr rechnen? Wir verraten es Ihnen. Viele weitere interessante Artikel finden Sie übersichtlich auf unserer Themenseite. Für das erste Kind trägt die Krankenkasse zunächst 80 Prozent der Kosten, für jedes weitere Kind übernimmt sie jeweils 90 Prozent.

Als Eltern bezahlen Sie dementsprechend vorläufig die restlichen 20 beziehungsweise 10 Prozent der Behandlungskosten. Dieser Anteil wird Ihnen bei jedem Behandlungsschritt in Rechnung gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erhalten Sie diese Beträge jedoch zurückerstattet.

Bewahren Sie alle Rechnungen Ihres Kieferorthopäden im Original auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder die Zahnspange genau nach Anweisung des Kieferorthopäden tragen, zum Beispiel die lose Spange regelmäßig nachziehen. Bei Abbruch der Behandlung erhalten Sie kein Geld zurück. Lassen Sie sich am Ende der Behandlung eine Abschlussbescheinigung von Ihrem Kieferorthopäden ausstellen. Reichen Sie die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung bei Ihrer Krankenkasse ein.

Wie viel eine Zahnspange kosten wird, ist schwierig zu benennen, da die Summe vom individuellen Behandlungsplan Ihrer Kinder abhängt. Dieser wiederum resultiert aus der Schwere der Kieferfehlstellung und der Art der Spange. Zudem wird vielen Kindern nach Abschluss der Behandlung ein sogenannter Retainer empfohlen, der die Kosten erhöhen kann.

Festsitzende Zahnspange: Die Kosten reichen hier von 1.500 Euro bis 15.000 Euro. Für eine lose Zahnspange beginnen die Kosten ab 600 Euro. Retainer kosten 300 Euro und mehr.

Hinweis: Durchsichtige Zahnspangen kosten besonders viel. Die Preise liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Gleiches gilt für eine innenliegende und damit optisch unauffällige festsitzende Zahnspange.

Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 1.500 und 5.000 Euro, die Sie selbst aufbringen müssten. Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann für alle Kosten der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes auf, wenn Sie die günstigste und zweckorientierteste Variante wählen. Daher kann sich eine lohnen.

Sie zahlt in der Regel auch dann, wenn bei Ihrem Kind nur eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe eins bis zwei festgestellt wird. Zudem übernimmt sie – je nach Vertrag – die Kosten für Zusatzleistungen wie bestimmte Brackets. Sie bezuschusst darüber hinaus im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse auch die durchsichtige Zahnspange.

Wichtig: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn bei Abschluss der Versicherung noch kein kieferorthopädischer Handlungsbedarf diagnostiziert wurde. Die monatlichen Kosten für eine private Zahnversicherung betragen je nach Tarif zwischen 7 und 25 Euro. Tipp: Je früher Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung Ihres Kindes entscheiden, desto günstiger fällt die monatliche Rate aus.

Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale auf dem Portal kostenfalle-zahn.de werden 80 Prozent der Eltern vom behandelnden Kieferorthopäden kostenpflichtige private Zusatzleistungen angeboten. Zu diesen sogenannten iGeL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) zählen im Bereich der Kieferorthopädie zum Beispiel zahnfarbene Brackets, hochelastische Zahnbögen oder eine Glattflächenversiegelung.

  • Diese Zusatzleistungen sind oft teuer und nicht immer notwendig.
  • Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden einen Heil- und Kostenplan aushändigen, damit Sie einen detaillierten Überblick der Kosten und Leistungen bekommen.
  • Holen Sie sich am besten eine Zweitmeinung ein oder informieren Sie sich bei der unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Wie Viel Kostet Eine Zahnspange Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern können eine teure Angelegenheit werden. Denn die Kosten für eine Zahnspange werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Daher sollten Sie sich sorgfältig mit den Voraussetzungen der Kostenübernahme auseinandersetzen und frühzeitig darüber nachdenken, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder als sinnvoll erachten.

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i : Kinder-Zahnspange: Diese Kosten erwarten Sie als Eltern

Wie viel kostet es die Zähne gerade zu machen?

Kosten der Zahnschiene – Die Kosten um schiefe Zähne zu begradigen richten sich bei DrSmile nach der Komplexität der Zahnkorrektur. Insgesamt gibt es drei Preisstufen:

Leichte Fehlstellungen: ab 33€ pro Monat oder eine Einmalzahlung von 1.790€ Mittlere Fehlstellungen: ab 49€ pro Monat oder eine Einmalzahlung von 2.690€ komplexe Fehlstellungen: ab 58€ pro Monat oder eine Einmalzahlung von 3.190€

Schon in Deinem Behandlungsplan, der nach dem kostenlosen Infotermin in der DrSmile Partner-Praxis angefertigt wird, werden die Kosten der Zahnbegradigung fixiert. Du kannst Dich dann immer noch dafür oder dagegen entscheiden. Generell gilt bei DrSmile: Alle Kosten für die Schiene werden transparent kommuniziert, versteckte Kosten gibt es bei uns nicht.

Wie bekomme ich meine Zähne gerade ohne Zahnspange?

Gerade Zähne ohne Zahnspange Inhalt dieser Seite

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Alternativen zur Zahnspange
  3. Kosten
  4. Lohnt sich der Aufwand?
  5. Verwandte Themen
  6. Weiterführende Links
  7. Zahnzusatzversicherung – Vergleich der Zahnversicherungen
  • Zu den bekanntesten Alternativen zur Zahnspange gehören Aligner, Lingualspangen, die Gaumennahterweiterung sowie Retainer.
  • Welche Methoden sich im individuellen Fall zur Begradigung der Zähne anbieten, kann ausschließlich ein Facharzt aufzeigen.
  • Gesetzliche Krankenkassen gewährleisten nur die Regelversorgung. Eine Zahnzusatzversicherung kann sich daher lohnen.

Um herauszufinden, welche alternativen Behandlungsmethoden zur Begradigung von Zähnen zur Verfügung stehen, ist eine Untersuchung durch einen Kieferorthopäden unabdingbar. Wer sich für eine der Alternativen interessiert, sollte sich im Vorhinein überlegen, was ihn genau stört beziehungsweise welche Schönheitsmakel behoben werden sollen.

Nachdem der Arzt erfahren hat, worauf die Behandlung abzielen soll, verschafft er sich ein umfassendes Bild von den Zähnen und dem Kiefer des Patienten. Dazu erstellt er einen Abdruck und fertigt ein Röntgenbild an. Der Kieferorthopäde erkennt, welche alternativen Behandlungsansätze infrage kommen. Allerdings ist es nicht immer sinnvoll, die Zähne ohne Zahnspange zu begradigen.

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Hierbei sollten Patienten unbedingt auf den behandelnden Arzt hören, sie können sich jedoch eine zweite Meinung einholen. Grundsätzlich stehen zahlreiche Möglichkeiten als Alternative zur Verfügung. Zu den häufigsten durchgeführten Behandlungen gehören:

  • Aligner
  • Lingualspangen
  • Gaumennahterweiterung
  • Retainer

Wie finanziert man eine Zahnspange?

Wie viel kostet eine Zahnspange? – Grundsätzlich ist eine kostenfreie kieferorthopädische Therapie bei Patienten bis zum 18. Lebensjahr möglich. Die Krankenkassen zahlen für die Behandlung von Fehlstellungen der KIG 3 bis 5. Aber: Wer komfortablere oder kosmetische Lösungen wünscht, muss aus der eigenen Tasche zuzahlen! Vor der Behandlung sind die Kieferorthopäden dazu verpflichtet, ihren Patienten eine Kostenaufstellung mitzugeben.

der verwendeten Zahnspange,Brackets oder anderen Apparaturen,Art und Umfang der Fehlstellung sowieBehandlungsdauer und -aufwand.

Wer eine reguläre festsitzende Spange selbst zahlt, sollte mit 2.500 Euro rechnen, für die durchsichtigen Plastikschienen 3.500 bis 6.000 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen gewähren meist einen Zuschuss von maximal 4.000 Euro. Kieferorthopäden sind dazu verpflichtet, diesen Kostenrahmen optimal zu nutzen und nicht zu überschreiten.

Ist eine Zahnspange sinnvoll?

Hauptbehandlung der festen Spange – Die Hauptbehandlung kann entweder nach einer Vorbehandlung mit einem herausnehmbaren Gerät oder direkt starten. Sie erfolgt in der festsitzenden Variante mit Brackets, welche auf die Zahnoberfläche geklebt werden und der Halterung und Führung von Drahtbögen dient.

  1. Die Drahtbögen gibt es in unterschiedlichen Stärken.
  2. Zu Beginn nutzt man dünnere Bögen, welche mit der Zeit durch immer dickere und starrere Bögen ersetzt werden.
  3. Sie geben die gewünschte Zahnbogenform vor und bewegen die Zähne in die gewünschte Richtung.
  4. Die festsitzende Zahnspange kann außen (bukkal) an die Zähne aufgebracht werden oder innen (lingual).

Im letzteren Fall spricht man von der Lingualtechnik, Sie ist von außen nahezu unsichtbar, jedoch auch mit höheren Kosten verbunden. Festsitzende Zahnspangen können bei allen Zahnfehlstellungen eingesetzt werden, sind sinnvoll und in vielen Fällen ist die Zahnspange notwendig.

Wie lange kann man eine Zahnspange tragen?

Als Richtwert gilt jedoch, dass eine Zahnspange etwa zwei bis drei Jahre getragen werden muss. Bei sehr leichten Zahnfehlstellungen kann es allerdings auch schneller gehen. Ob Gratis-Zahnspange oder transparente Aligner-Schienen, wir haben einen schnellen Beratungstermin für Sie!

Welche Zahnspange ist die teuerste?

Welche Zahnspange ist die teuerste? Die teuerste Art von Zahnspange ist in der Regel die lingual angebrachte Zahnspange. Diese Art von Zahnspange wird an der Innenseite der Zähne angebracht und ist daher unsichtbar, was viele Patienten als ästhetisch ansprechender empfinden.

Wie viel kostet die teuerste Zahnspange?

Fest Zahnspange, innen liegend (Multibracket-Apparatur, Lingualtechnik): Teuerste Lösung, kostet 6000 bis 8000 €. Vorteil: Man sieht sie überhaupt nicht und kann jeden Zahn ganz exakt verstellen.

Kann man mit 18 noch eine Zahnspange bekommen?

Ja, Sie können auch eine Zahnspange erhalten, wenn Sie älter als 18 Jahre alt sind. In der Regel tragen Sie die Kosten dann selbst. Für Erwachsene übernehmen wir leider keine kieferorthopädische Behandlung. Ausnahmen sind medizinisch notwendige Gründe, wie schwere Kieferanomalien sowie Fehlstellungen, die auch kieferchirurgisch behandelt werden müssen.

Wer zahlt die Zahnspange über 18?

In aller Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Zahnspange bei Erwachsenen nicht. In begründeten Ausnahmefällen wie schweren Kieferanomalien, die zusätzlich zur kieferorthopädischen Behandlung einen chirurgischen Eingriff erfordern, beteiligen sich die Krankenversicherer an den Kosten.

Wie viel kostet eine Zahnspange ab 12?

Die Kosten der Zahnspange für Kinder – Zahnklammern in ihren verschiedensten Ausführungen können eine Kostenfalle darstellen. Zwischen 2.000 und 8.000 € belaufen sich die Zahnspangen-Kosten pro Kind, Genau lässt sich das immer erst im Einzelfall berechnen, denn die Preise sind von vielen Faktoren abhängig, was auch auf die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse zutrifft.

  1. Im Jahr 2002 wurde ein Abstufungssystem eingeführt und seitdem beteiligen sich die Krankenkassen nicht mehr in voller Höhe an den anfallenden Kosten.
  2. Die Preise orientieren sich am Umfang der Behandlung, am Material, an den Lab orkosten, den gesetzlich geregelten Vorgaben, welche über die Höhe der anfallenden Beträge für eine Behandlung beim Kieferorthopäden mitentscheiden, der Anzahl an Kontrollterminen und am Honorar des behandelnden Arztes.

Leiden Kinder an Kreuzbiss, so ist die Behandlung anders, als wenn das Kind am Überbiss leidet und somit kann sich der Umfang der Behandlung stark unterscheiden.

Kann man mit 20 noch eine Zahnspange bekommen?

Gibt es eine Zahnzusatzversicherung “Zahnspange” für Erwachsene? – Zahnzusatzversicherung für Zahnspange bei Erwachsenen? Ja, die gibt es, und ja, das kann sich lohnen. Denn auch wenn die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Zahnspange ab dem 18. Lebensjahr nur selten übernimmt. Die Zähne begradigen zu lassen, ist im Erwachsenenalter oft sehr sinnvoll.

  • Vor allem im fortgeschrittenen Erwachsenenalter können sich Spätschäden zeigen, die im Laufe der Jahre weiter zunehmen.
  • Opf- und Nackenschmerzen, starke Abnutzungserscheinungen an den Zähnen oder auch den Kiefergelenken, Verbesserung der Atmung Neben rein ästhetischen Aspekten gibt es also auch viele gesundheitliche Gründe, sich die Zähne richten zu lassen.

Die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung muss der Patient ohne eine Zahnzusatzversicherung “Kieferorthopädie Erwachsene” selbst zahlen. Mit einer passenden Zahnzusatzversicherung lässt sich der Eigenanteil für die Zahnspange jedoch deutlich reduzieren.

  • Die gibt es beispielsweise bei der Allianz oder ARAG.
  • Allerdings bieten nicht alle Versicherer Tarife an, die kieferorthopädische Leistungen für Erwachsene beinhalten.
  • Bitte auch genau hinschauen, wenn ein Tarifvergleich auf den bekannten Vergleichsportalen gemacht wird.
  • Trotz der Filterfunktion “Zahnzusatzversicherung Zahnspange” und “Erwachsene” werden erfahrungsgemäß auch Versicherungsangebote angezeigt, die eben keine Kieferorthopädie für Erwachsene umfassen.

Gut zu wissen: relax smile® – sanfte Kieferorthopädie München setzt auf volle Kostentransparenz und nimmt Patienten, wann immer möglich, auch die bürokratischen Hürden mit Versicherern ab. Denn das Team lebt den Anspruch, jedem Patienten als vertrauensvoller Wegbegleiter zur Seite zu stehen.

Wie viel kostet die teuerste Zahnspange?

Fest Zahnspange, innen liegend (Multibracket-Apparatur, Lingualtechnik): Teuerste Lösung, kostet 6000 bis 8000 €. Vorteil: Man sieht sie überhaupt nicht und kann jeden Zahn ganz exakt verstellen.

Wer zahlt Zahnspange bei Hartz 4?

Zahnspange: Kein Zuschuss bei Hartz IV Wie Viel Kostet Eine Zahnspange Benötigen Jugendliche in Hartz IV Familien eine Zahnspange, müssen sie sich bei kieferorthopädischen Behandlungen nur auf das Nötigste beschränken. Zuschüsse über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hinaus gibt es nicht. Wenn überhaupt, können Zuschüsse nur in Härtefällen vom Jobcenter gezahlt werden, so das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung Az: B 4 AS 6/13 R vom 12.12.2013.

  • Im verhandelten Fall erhielt eine 17-Jährige eine Kostenzusage von ihrer gesetzlichen Krankenkasse über 1.800 Euro zur Übernahme der Kosten für eine Zahnspange.
  • Ein Eigenanteil von 20 Prozent würde vom Jobcenter erstattet, wenn die Behandlung abgeschlossen sei.
  • Die Klägerin entschied sich jedoch auf Anraten der Kieferorthopädie für eine teurere Behandlung, mit besseren Materialien.

Anschließend stellte die junge Frau beim Jobcenter einen Antrag auf Übernahme der Mehrkosten von 928 Euro und argumentierte mit einer Härtefallregelung, da der Kieferorthopäde die höherwertigen Materialien für sinnvoller hielt.

Kann man mit 18 noch eine Zahnspange bekommen?

Zahnspangen sind keine Frage des Alters. Auch Erwachsene können sie tragen, sofern Zähne und Zahnfleisch gesund sind. Nun kann man sich vorstellen, dass die Behandlung bei abgeschlossenem Kieferwachstum langwieriger ist.

Wann wird Zahnspange bei Erwachsenen bezahlt?

In aller Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Zahnspange bei Erwachsenen nicht. In begründeten Ausnahmefällen wie schweren Kieferanomalien, die zusätzlich zur kieferorthopädischen Behandlung einen chirurgischen Eingriff erfordern, beteiligen sich die Krankenversicherer an den Kosten.