Wie Viele Haushalte Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Haushalte Gibt Es In Deutschland

Wie viele 1 Personen Haushalte gibt es in Deutschland?

Seite teilen

Haushaltsgröße Haushalte
1 000 %
Insgesamt 32 526 100,0
Einpersonenhaushalte 13 057 40,1
2 – Personenhaushalte 10 888 33,5

Wie viele Familien Haushalte gibt es in Deutschland?

Übersicht Empfehlungen der Redaktion Statistiken

Laut dem Statistischen Bundesamt verteilten sich die rund 83,2 Millionen Bürger:innen in Deutschland im Jahr 2021 auf rund 40,7 Millionen Haushalte, Insgesamt gab es rund 11,6 Millionen Familien in Deutschland, die sich größtenteils durch mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt charakterisieren.

Insgesamt betrug die Anzahl der minderjährigen Kinder in Familien in Deutschland im Jahr 2021 ungefähr 13,63 Millionen. Im Jahr 2021 gab es rund 357.800 Paare, die den Gang vor den Traualtar gewagt haben und den Bund der Ehe eingegangen sind. Damit gab es rund 7,9 Millionen Ehepaare mit Kind und dagegen rund 9,7 Millionen Ehepaare ohne Kind.

Auch wenn die Zahl der Geburten in Deutschland zwischenzeitlich rückläufig war und einen Negativtrend aufwies, ist sie im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent gestiegen und somit ist ein erfreulicher Zuwachs auf insgesamt 795.517 Geburten in Deutschland zu verzeichnen.

Wie viele Hausanschlüsse gibt es in Deutschland?

Insgesamt sind 8.067.962 Hausan- schlüsse mit einer Gesamtlänge von 134.788 km erfasst.

Was versteht man unter Haushaltsgröße?

Haushalt – Definition – Eine Haushalt ist definiert als „ zusammenwohnende und eine wirtschaftliche Einheit bildende Personengemeinschaft sowie Personen, die allein wohnen und wirtschaften, Zum Haushalt können auch Verwandte und familienfremde Personen gehören (z.B. Hauspersonal)” ( de Lange et. al.2014, S.65 ). Die Haushaltsgröße gibt an, wieviele Personen in solch einer Einheit wohnen.

Wie viele Personen sind über 100 in Deutschland?

Deutschland – Emma Wiese, mit 103 Jahren Kiels zweitälteste Bürgerin im Januar 1973 2021 lebten 23.513 Hundertjährige in Deutschland, davon 18.866 Frauen.2000 waren es noch 5937 Hundertjährige, 2010 13.198 und 2017 16.500. Bei Menschen, die um das Jahr 1900 geboren wurden, betrug die Chance, dass sie ihr 100.

Wie viele Leute über 100 Leben in Deutschland?

Lebenserwartung 28.07.2022 Lesezeit 1 Min. So viele Menschen wie nie zuvor waren im Jahr 2021 in Deutschland 100 Jahre alt oder älter. Mehr als vier Fünftel von ihnen sind Frauen, allerdings wächst der Männeranteil kontinuierlich. Kernaussagen in Kürze:

Rund 23.500 Menschen ab 100 lebten im Jahr 2021 in Deutschland, das waren so viele wie nie. Der Anteil der Ältesten an der Gesamtbevölkerung hat damit ebenfalls ein Rekordniveau erreicht. Frauen dominieren die Gruppe der über 100-Jährigen, allerdings ist der Männeranteil in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

Zur detaillierten Fassung Im Jahr 2021 lebten 23.500 Personen ab 100 in Deutschland. Das waren laut Statistischem Bundesamt rund 3.000 mehr als im Jahr zuvor – trotz des Coronavirus, das neben Ungeimpften vor allem Ältere lebensgefährlich treffen kann.

  1. In Deutschland leben – absolut und relativ betrachtet – immer mehr Menschen, die mindestens 100 Jahre alt sind, und der entsprechende Männeranteil wächst.
  2. Die Daten zu Personen ab 100 liegen seit 2011 für Deutschland vor und die jüngsten Werte markieren einen neuen Rekord.
  3. Das gilt auch für den Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung, der binnen zehn Jahren von 0,018 auf 0,028 Prozent zugelegt hat.

Das entspricht einem Plus von fast 56 Prozent. Die älteste Bevölkerungsgruppe ist dabei nach wie vor fest in weiblicher Hand (Grafik): Im Jahr 2021 waren mehr als 80 Prozent der über 100-Jährigen Frauen. Allerdings stieg der Männeranteil binnen zehn Jahren von 13 auf fast 20 Prozent. All diese Entwicklungen korrelieren zum einen mit der generell steigenden Lebenserwartung in Deutschland, die auf den zunehmenden Wohlstand und medizinische Fortschritt zurückzuführen ist, und zum anderen mit der Tatsache, dass Frauen gemeinhin älter werden als Männer.

Wie viele Kinder sind normal?

Wie viele Kinder werde ich haben? – Gemessen am bundesdeutschen Durchschnitt bekommt jede Frau 1,57 Kinder. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Sie sich für ein oder zwei Kinder entscheiden. Mehr zu den Zahlen der letzten Jahre finden Sie hier, Die meisten Menschen machen sich bereits vor ihrem ersten Kind Gedanken darüber, wie viele Kinder sie gerne haben möchten.

  1. Zwar ist dies durchaus verständlich und im Hinblick auf die Fruchtbarkeit auch nachvollziehbar.
  2. Allerdings haben Sie in diesem Fall viele Erfahrungen noch nicht gemacht.
  3. Es ist stets etwas anderes, theoretisch zu wissen, was es bedeutet Kinder zu kriegen bzw.
  4. Inder zu haben und dies in der Praxis tatsächlich zu erleben.

Eine Menge Dinge werden Eltern erst nach der Geburt ihres ersten Kindes bewusst. Haben Sie bereits ein Kind und überlegen nun an einem zweiten Kind, sollten Sie folgende Vorteile, aber auch potenzielle Nachteile in Ihre Familienplanung einbeziehen:

weniger Sorgen um die Gesundheit (diese sind beim ersten Kind wesentlich ausgeprägter) mit der Zeit können die Geschwister miteinander spielen und Sie sind nicht immer der erste Ansprechpartner Kinder können voneinander und miteinander lernen, ohne vernachlässigt zu werden jedes Kind ist unbezahlbar (auch in der Wiederholung verlieren die erste Schritte nichts von ihrem Reiz)

das Aus- bzw. Durchschlafen gestaltet sich deutlich schwieriger, da Kinder sich gegenseitig wachhalten weniger Freizeit (schläft das Baby, benötigt Ihr etwas größeres Kind Zeit nur für sich) bei zwei Kindern häufen sich die Erkältungen und ziehen sich mehr oder minder durch das gesamte Jahr die Finanzen der Familie leiden, da ein Elternteil vermutlich auf längere Sicht komplett oder zu einem großen Teil aus dem Berufsleben ausscheidet

Was ist die häufigste Familienform in Deutschland?

Während die Zahl traditioneller Familien (Ehepaare) sank, stieg die Zahl alternativer Familienformen (Alleinerziehende und Lebensgemeinschaften). Dennoch waren mit 70 % Ehepaare mit minderjährigen Kindern 2017 die häufigste Familienform.

Wie viele Kinder darf man haben?

Wie viele Kinder kann eine Frau maximal bekommen? – Dr. de Liz: „Eine biologische Obergrenze gibt es nicht. Je früher die Frau anfängt, desto mehr Zeit hat sie, Kinder zu bekommen – klar. Aber die Natur schiebt uns da schon einen Riegel vor: Mit zunehmendem Alter nimmt die Qualität der Eizellen ab, ab 35 Jahren wird es immer schwieriger, schwanger zu werden.”

Wie viel kostet ein Hausanschluss?

Kosten einplanen – Nicht unterschätzen sollte man die anfallenden Kosten. Ist der Hausanschluss beantragt, erhält man einen Kostenvoranschlag. Erst wenn man mit diesem einverstanden ist, wird der Auftrag für den Hausanschluss mit der eigenen Unterschrift bestätigt.

  • Was es letztendlich kostet, ist unter anderem von der Lage des Grundstückes, der Anschlusslänge und den nötigen Erdbauarbeiten abhängig.
  • Zwischen 10.000 und 12.000 Euro für alle Hausanschlüsse sollte man durchaus einplanen.
  • Abwasser kann mit bis zu 5.000 Euro zu Buche schlagen, Frischwasser ist mit 4.000 Euro etwas günstiger.

Für den Stromanschluss kann man mit bis zu 2.500 Euro rechnen, mit Abstand am günstigsten ist der Telefon- und Internetanschluss mit etwa 800 Euro.

  • Beste Konditionen für Ihre Baufinanzierung
  • Über 400 Banken im Vergleich
  • Persönliche Beratung vor Ort

TÜV geprüftes Vergleichsportal Verivox lässt seinen Ratenkredit-Vergleich freiwillig in regelmäßigen Abständen vom TÜV Saarland testen. Mit dem TÜV-Siegel bestätigen die Prüfer, dass der Kreditvergleich höchsten Qualitätsansprüchen genügt und für Verbraucherinnen und Verbraucher einfach und sicher nutzbar ist. Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr.1 der Vergleichsportale.

  • Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
  • Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio.
  • Undenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.
  • Damit Strom im Haus ankommt, ist es nötig, den Anschluss beim zuständigen Netzbetreiber zu beantragen.

In einem nächsten Schritt wird ein Elektriker beauftragt, den Hausanschluss herzustellen. Dieser meldet sich nach Fertigstellung des Anschlusses beim Netzbetreiber. In einem vierten Schritt sucht der Bauherr nach einem passenden Stromlieferanten – hier ist die Auswahl sehr groß und man muss nicht zwangsweise einen Vertrag beim Netzbetreiber abschließen.

  1. Anschluss beim Netzbetreiber beantragen
  2. Elektriker beauftragen
  3. Elektriker meldet Fertigstellung an Netzbetreiber
  4. Stromanbieter suchen
  5. Stromliefervertrag abschließen

Sicherheit durch Preisgarantie Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

  • Tarife unterhalb der Strompreisbremse Seit dem 01.03.2023 greift die bei teuren Stromtarifen, in denen über 40 Cent pro Kilowattstunde fällig werden. Stromtarife für Neukunden sind mittlerweile oft deutlich günstiger und kommen ohne die Preisbremse aus. Darum sollte sich niemand auf der Strompreisbremse ausruhen – wer jetzt vergleicht und in einen günstigeren Stromtarif wechselt, kann bis zu 800 Euro sparen,
  • Bis zu 800 Euro sparen So haben wir gerechnet Wohnort: Meinerzhagen, 58540 Jahresverbrauch: 4.000 kWh Günstigster Tarif: ENSTROGA Vollstrom flexi, Kosten im ersten Jahr: 1.144,11 Euro Grundversorgungstarif: Mark-E Komfort, Kosten: 1.946,15 Euro Einsparung: 802,04 Euro (Stand: 11.08.2023)
  • Sicherheit durch Preisgarantie Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.
  • Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr.1 der Vergleichsportale.

    • Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
    • Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio.
    • Undenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.
    • Wie beim Strom muss auch für den Wasseranschluss ein Installationsunternehmen beauftragt werden.

    So soll garantiert werden, dass der Anschluss der DIN-Norm 1988 entspricht. Den Antrag auf Frisch- und Abwasser füllt wiederum der Grundstückseigentümer aus. Nach Antragsgenehmigung teilt der Wasserverband Kontaktdaten in Frage kommender Installateure mit, mit welchen man sich über das weitere Vorgehen abstimmt.

    You might be interested:  Wie Lange Ist Ein Hund Läufig?

    Wo befindet sich meistens der Hausanschluss?

    Wo befindet sich der Hausanschluss und wie sieht er aus? – Den Hausanschluss finden Sie meist als Kasten in einem Kellerraum, wo auch Strom und Wasser ins Haus gelangen. Seltener liegt er an der Außenwand des Hauses oder im Nachbarhaus. Je nach Bauweise kann der Hausanschluss unterschiedlich ausgeprägt sein. Beispiele für den Hausanschluss Bitte beachten Sie: Im Internet finden Sie viele weitere Beispiele für den Hausanschluss bei DSL,

    Wer zahlt den Hausanschluss?

    Hausanschlüsse sind Sache des Grundstückeigentümers respektive des Bauherrn. Der Kostenfaktor: minimum 10.000 bis 12.000 Euro. Die konkrete Summe hängt unter anderem von der Lage des Grundstückes, der Anschlusslänge und den nötigen Erdbauarbeiten ab. Um mal eine Groborientierung zu geben:

    Abwasser kann mit bis zu 5.000 Euro zu Buche schlagen, Frischwasser mit etwa 4.000 Euro. Die Kosten für den Gasanschluss setzen sich aus dem Baukostenzuschuss und den Anschlusskosten zusammen. Der Baukostenzuschuss, auch Netzkostenbeitrag genannt, ist ein einmaliger Beitrag für die Erstellung bzw. Verstärkung des örtlichen Verteilernetzes an den Netzbetreiber. Er beträgt zwischen 800 und 1.200 Euro. Der Netzanschlussvariiert zwischen 1.500 bis 2.500. Für den Stromanschluss sollte man bis zu 2.500 Euro einkalkulieren, für den Telefon- bzw. Internetanschluss etwa 800 Euro.

    Werden die verschiedenen Arbeiten clever abgestimmt, lassen sich einige Euro sparen: Teure Erdarbeiten, verschiedene Leitungen und Kabel können auf einen Streich verlegt werden. Übernehmen Bauherren die Erdarbeiten selbst, ist das ein weiterer Sparfaktor.

    Wichtig: Der Bauherr ist auch für den Bau­strom und die Wasserversorgung während der Bauphase zuständig, Frisch- und Abwasserleitung Mit dem Wasseranschluss muss ein Installationsunternehmen beauftragt werden. Das soll sichern, dass der Anschluss der DIN-Norm 1988 entspricht. Den Antrag auf Frisch- und Abwasser füllt der Grundstückseigentümer aus.

    Nach Antragsgenehmigung teilt der Wasserverband dann Kontaktdaten von qualifizierten Installateuren mit. Gut möglich, dass ein zusätzlicher Regenwasseranschluss notwendig ist, wenn eine ausreichend große Fläche fehlt, um das Wasser versickern zu lassen.

    1. Die Stromversorgung Der Stromanschluss fürs Haus ist beim zuständigen Netzbetreiber zu beantragen.
    2. Den Elektriker sucht und beauftragt der Bauherr.
    3. Der meldet dem Netzbetreiber, wenn der Anschluss installiert ist.
    4. Der Bauherr kann und muss sich für einen Stromlieferanten seiner Wahl entscheiden; der muss nicht mit dem Natzbetreiber identisch sein.

    Solarstrom/Speicherbatterie extra anmelden Die Nutzung einer Photovoltaikanlage und einer Speicherbatterie muss der Bauherr rechtzeitig bei dem zuständigen Netzanbieter mit dessen umfänglichem Formular beantragen. Entsprechenden Erfahrungen folgend, sollte ausdrücklich auf den Einbau eines für Solaranlagen und Speicherbatterien geeigneten Stromzählers bestanden werden.

    Ferner muss der Bauherr die Inbetriebnahme nebst Bestätigung durch den ausführenden Installateur dem Netzbetreiber und separat der Bundesnetzagentur anzeigen, die der Anlage eine eigene Betriebsnummer zuteilt. Der Gasanschluss Die Kosten für einen Gasanschluss hängen entscheidend von der Entfernung zwischen öffentlicher Versorgungsleitung und Hauseinführung ab.

    Wegen strenger Sicherheitsvorkehrunge muss der Gasanschluss durch den lokalen Energieversorger gelegt werden. Nur dieser kann sowohl Sicherheit als auch Funktionalität garantieren. Zugelassene Monteure legendann die Leitung dabei in einen 0,6 bis 2,0 Meter tiefen Schacht, führen die Rohre durch eine dichte Hauseinführung und installieren die Hauptabsperreinrichtung.

    • Den Antrag für den Gasanschluss kann meistens online gestellt werden.
    • Der Telefonanschluss Der Antrag für den Telefonsanschluss sollte rechtzeitig beim zuständigen Netzbetreiber gestellt werden.
    • Oft liegt dem Antrag für den Stromanschluss liegt oft ein Antragsformular für den Telefonanschluss bei.
    • Die Leitungen von der Straße auf das Grundstück und ins Haus können über der Erde und unterirdisch verlegt werden.

    Letzteres ist heute üblich.

    Wie groß ist der durchschnittliche Haushalt in Deutschland?

    Page 2 – Zum Stichtag 31.12.2022 lebten laut Statistischem Bundesamt rund 84,3 Millionen (Mio.) Menschen in Deutschland. Die Bevölkerung stieg damit gegenüber 2021 deutlich um 1.122.000 Personen (siehe Abb. „Bevölkerungsentwicklung in Deutschland”). Durch die Bereinigung der Melderegister und die Ergebnisse der Volkszählung 2011 in Deutschland lag mit nur 80,3 Mio.

    1. Einwohnerinnen und Einwohnern die Bevölkerungszahl um rund 1,5 Mio.
    2. Menschen niedriger als aus der Fortschreibung der Bevölkerungsstatistik anzunehmen war.
    3. Da es im Jahr 2011 eine Netto-Zuwanderung nach Deutschland gegeben hat, liegt die korrigierte Bevölkerungszahl im Jahr 2011 lediglich um 1,4 Millionen niedriger als die Bevölkerungszahl von 2010.

    Bevölkerungsentwicklung in Deutschland Quelle: Statistisches Bundesamt Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen, zum anderen aus den Zu- und Fortzügen.2021 starben 228.000 Personen mehr als geboren wurden.

    1. Dieses Geburtendefizit erhöhte sich in 2022 gegenüber dem Vorjahr (+ 99.000), was vor allem auf einen Anstieg der Sterbefälle zurückzuführen ist.
    2. Die Bevölkerungserhöhung im Jahr 2022 ist vor allem auf eine erhöhte Nettozuwanderung zurückzuführen.
    3. Laut Statistischen Bundesamt fiel der Wanderungsüberschuss mehr als viermal so hoch aus wie im Vorjahr.

    Im Jahr 2022 wurden demnach rund 1.462.000 mehr Zuzüge nach Deutschland als Fortzüge aus Deutschland erfasst. Somit konnte die Nettozuwanderung das Geburtendefizit deutlich ausgleichen. Ende 2022 lebten in Deutschland ca.13,4 Millionen (Mio.) ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger (Daten basierend auf der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung).

    • Die deutsche Bevölkerung nahm 2022 gegenüber 2021 deutlich ab und sank auf 70,9 Mio.
    • 2021: 72,3 Mio.).
    • Der Ausländeranteil erhöhte sich von 13,1 % im Jahr 2021 auf 15,9 % im Jahr 2022.
    • Die Zahl der privaten Haushalte stieg zwischen den Jahren 2000 und 2022 um 8,5 % auf 40,9 Millionen, wobei die mittlere Haushaltsgröße auf 2,0 Personen pro Haushalt sank.

    Dies lag an der überproportionalen Zunahme der Ein- und Zwei-Personenhaushalte. Im Jahr 2022 lebte bereits in 40,8 % der Haushalte in Deutschland nur eine Person. Die Ein- und Zwei-Personenhaushalte machten zusammen beinahe drei Viertel aller Haushalte aus.

    1. Betrachtet man die Personen in den Haushalten, so lebte etwa jede fünfte Person in einem Ein-Personenhaushalt und etwas mehr als die Hälfte, nämlich 53,3 %, lebte in Ein- oder Zwei-Personenhaushalten.
    2. Die Zunahme der Ein-Personenhaushalte ist zum einen durch einen Anstieg der Zahl der Rentnerhaushalte beeinflusst und geht zum anderen auf Verhaltensänderungen, wie die frühere Gründung eigener Haushalte durch junge Erwachsene sowie die seltenere und spätere Gründung einer Familie mit Kindern zurück.

    Aufgrund der erwarteten Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung dürfte sich die für die letzten Jahre beobachtete Tendenz hin zu kleineren Haushalten auch in Zukunft fortsetzen. Die Entwicklung der Haushaltsgrößenstruktur ist für die Umweltbelastungen durch die Aktivitäten der privaten Haushalte von besonderer Bedeutung, weil die Inanspruchnahme von Umweltressourcen je Haushaltsmitglied in kleineren Haushalten in der Regel deutlich höher ist als in größeren Haushalten.

    1. So weisen die kleineren Haushalte je Haushaltsmitglied insbesondere höhere Konsumausgaben, größere Wohnflächen, einen höheren Energieverbrauch und höhere Kohlendioxid-Emissionen auf.
    2. Von dem Rückgang der durchschnittlichen Haushaltsgröße dürfte daher tendenziell ein umweltbelastender Einfluss ausgegangen sein (siehe Tab.

    „Zahl der Haushalte von 2000 bis 2022 nach Haushaltsgröße”). Tab: Zahl der Haushalte von 2000 bis 2022 nach Haushaltsgröße Quelle: Statistisches Bundesamt / Umweltbundesamt : Bevölkerungsentwicklung und Struktur privater Haushalte

    Wann lebt man in einem Haushalt?

    Definition von Haushalten in der Statistik – Beim Wohnungshaushaltsprinzip definiert sich ein Haushalt als die Gruppe von Personen, die in einer Wohnung zusammen leben. Beim Wirtschaftshaushaltsprinzip zählen alle Personen, die zusammen wirtschaften, zu einem gemeinsamen Haushalt.

    Wann ist man ein Haushalt?

    Haushalt: Definition Als (Privat-)Haushalt zählt/zählen

    jede zusammen wohnende und eine wirtschaftliche Einheit bildende Personen­gemeinschaft (Mehr­personen­haushalte) sowiePersonen, die allein wohnen und wirtschaften (Einpersonen­haushalte, zum Beispiel auch Einzel­untermieter).

    Es werden Hauptwohnsitzhaushalten ausgewiesen. Hauptwohnsitzhaushalte sind die Teilmenge der Haushalte, in welchen mindestens eine Person dieses Haushalts dort mit Hauptwohnsitz lebt und 16 Jahre oder älter ist. : Haushalt: Definition

    Wo leben die meisten 100 Jährigen auf der Welt?

    Langes Leben in Italien: Das Dorf der 100-Jährigen auf Sardinien Mit seiner vorromanischen Kirche, dem zentral gelegenen Platz und den kleinen Geschäften könnte ein Ort wie jeder andere in Italien sein. Überschaubar, schnuckelig, aber wenig aufsehenerregend.

    • Die Ortschaft im Südosten der beliebten Ferieninsel Sardinien ist jedoch eine Rekordhalterin.
    • Perdasdefogu ist als Dorf der Hundertjährigen bekannt und hat es damit ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft.
    • Der beschwerliche Weg dorthin lässt das nicht vermuten.
    • Eine enge, kurvige Straße schlängelt sich hoch zu dem Ort in den schroffen Bergen Sardiniens.

    Schon am Ortseingang macht eine steinerne Tafel auf den Rekord aufmerksam. Im Dorf erinnert die Piazza Longevità (Platz des langen Lebens) daran. Die Rentner, die sämtliche italienische Regierungen und Krisen miterlebten, sind das Aushängeschild. Wie Viele Haushalte Gibt Es In Deutschland Am Ortseingang von Perdasdefogu macht eine steinerne Tafel auf den Rekord aufmerksam. Foto: dpa/Johannes Neudecke © dpa / Johannes Neudecker Der Stolz der Gemeinde wird auch an der Hauptstraße sichtbar, die durch den Ort führt. Die pastellfarbenen Fassaden der Häuser sind verziert mit Schwarz-Weiß-Fotos der Methusalems mit deren Namen und Geburtsjahr.

    Da ist zum Beispiel Vittorio Lai. Verschmitzt lächelt er in die Kamera, auf dem Bild trägt er eine feinkarierte Schiebermütze und eine Winterjacke, die so gar nicht zur Wärme des endenden Sommers passt. Darunter: weißes Hemd mit Fliege. Die Mütze setzte er auch auf, als er vor Kurzem ins Wahllokal ging, um über das neue italienische Parlament abzustimmen.

    Auf seiner Wählerkarte, die auf einem in der Facebook-Gruppe des Ortes veröffentlichten Foto zu sehen ist, steht sein Geburtsdatum: 12. Februar 1922.9 Menschen, die hundert sind oder älter, leben in Perdasdefogu. Lai ist einer der neun 100- und über 100-Jährigen, die derzeit in Perdasdefogu leben.

    1. Das Guinness-Buch bescheinigt dem Ort, derjenige mit der höchsten Quote an Einwohnern zu sein, die ein solches Alter erreicht haben.
    2. Lai ist so lang verheiratet, wie das Leben vieler nicht einmal wird: 78 Jahre.
    3. Das spreche wohl auch für seinen Charakter und den seiner Frau, kommentiert die Reporterin des Fernsehsenders Rai.

    „Na ja, manchmal sagt sie, ich sei ein bisschen frech”, antwortet Lai in einem jüngst ausgestrahlten Beitrag. „Ich sage, einmal bin ich frech, ein andermal du, also gleichen wir uns aus.” Wie Viele Haushalte Gibt Es In Deutschland Bürgermeister Bruno Chillotti gratuliert Annunziata Stori zum 100. Geburtstag. Foto: dpa/Salvatore Mura/privat © dpa / Salvatore Mura Annunziata Stori ist die jüngste 100-Jährige in dem Ort mit seinen 1780 Einwohnern. Sie feierte den Eintritt in ihr zweites Lebensjahrhundert am 16.

    August. Da kam dann natürlich auch Bürgermeister Bruno Chillotti, um persönlich zu gratulieren. „Gesund wie ein Fisch” sei sie. Lebhaft und fröhlich, nehme keine Medikamente und koche ihre immer noch mit selbst gemachter Fregula, der typisch sardischen Nudelsorte, schreibt der Regisseur Pietro Mereu. Der hatte der vor ein paar Jahren die Dokumentation „Der Club der Hundertjährigen” gedreht.

    Auf veröffentlichte Mereu ein Foto von sich und Stori, auf dem sie – ganz in schwarz gekleidet und mit Kopftuch – an einem Tisch steht. In einer der großen Schalen vor ihr Tomaten, eine Aubergine und Paprika. Ist die Ernährung also das Geheimnis der Hundertjährigen? Mereu sagt, die Menschen in der Provinz Ogliastra hätten ein sehr hartes Leben gelebt, aber mit viel weniger Stress als heutzutage.

    You might be interested:  Wie Wird Man Schneller Braun?

    Statt dem Rhythmus von Handy und E-Mails seien sie dem der Natur gefolgt. Der Ort sei von der Landwirtschaft geprägt gewesen, sagt auch Antonio Brundu. Er ist der älteste Bewohner des Ortes. „Die Leute haben immer an der frischen Luft gearbeitet”, erzählt er der Rai. Seine Haut ist noch straff, leicht gebräunt – nur an den fehlenden Vorderzähne sieht man ihm sein Alter an.

    Er ist 104 Jahre und fünf Monate alt. Der eigene Garten versorgt die Menschen Salvatore Mura, Historiker und Gemeinderat in Perdasdefogu, nennt mehrere Gründe, mit denen sich das lange Leben vieler Bewohner erklären lasse. Die Gene seien ein Faktor. Hinzu komme, dass sich die Dorfältesten seit jeher von Produkten aus „Null Metern Entfernung”, also aus ihrem eigenen Garten, ernährten.

    Doch auch das soziale Netz spiele mit rein. „Bis zu ihrem letzten Tag leben sie in der Familie”, sagt Mura. Auch das halte physisch und körperlich fit. Statt die Hochbetagten an einem Tag wie dem Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober zu ehren, wird jeder 100. Geburtstag in Perdasdefogu gefeiert.

    Mura sagt, dieses Jahr stehe kein weiterer mehr an, dafür könnte es nächstes Jahr gleich mehrere neue Hundertjährige geben. Keine Drogenprobleme und ruhig sitzen Auf der Straße aber begegne man den Hundertjährigen nicht mehr so oft, sagt Massimo. Er ist Barista im Café an der zentralen Piazza Europa und bedient gerade seine Gäste.

    Im Sommer sei es vielen zu heiß. Und nicht allen gehe es prächtig. Eine Frau könne zum Beispiel kaum mehr sprechen und sei in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Massimos Frau sei die Nichte einer, die weit mehr als 100 Jahre alt wurde, sagt der Kellner. Warum die Menschen ausgerechnet in Pedasdefogu so alt werden? „Das liegt einfach am sardischen Lebensstil”, sagt er.

    Im Ort gebe es kein Drogenproblem, die Leute ernährten sich gesund, ihr Leben sei einfach und ruhig. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich mit der Langlebigkeit der Sarden. Ein Projekt will 13.000 DNA-Proben von Einwohnern der Provinz Ogliastra sequenzieren, um Erklärungen für das Phänomen zu finden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa kürzlich.

    Wie viele 101 jährige gibt es in Deutschland?

    Zahl der mindestens Hundertjährigen im Jahr 2021 auf neuem Höchststand WIESBADEN – Verbesserte Lebensumstände, steigender Wohlstand und medizinischer Fortschritt – das alles sind Gründe, die dazu beitragen, dass die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird.

    • Im Jahr 2021 lebten hierzulande gut 23 500 Menschen, die mindestens 100 Jahre alt waren.
    • Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 3 000 Personen mehr als noch im Jahr zuvor.
    • Die Zahl der mindestens Hundertjährigen lag damit auf dem höchsten Stand der vergangenen zehn Jahre.
    • Dieselbe Entwicklung lässt sich für den Anteil der Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung beobachten: Auch dieser erreichte mit 0,028 % im Jahr 2021 einen neuen Höchstwert.2011 hatte der Anteil noch 0,018 % betragen.

    Frauenanteil bei 80 % Von den gut 23 500 Menschen in der Altersgruppe 100 plus waren zuletzt knapp 18 900 weiblich. Frauen machten damit einen Anteil von 80,2 % der Personen in dieser Altersgruppe aus. Gründe für den hohen Frauenanteil sind unter anderem die höhere Lebenserwartung von Frauen sowie die starken Männerverluste durch den Zweiten Weltkrieg.

    Der Anteil der Männer an den mindestens Hundertjährigen ist in den vergangenen zehn Jahren jedoch kontinuierlich gestiegen – von 13,0 % im Jahr 2011 auf 19,8 % im Jahr 2021. Methodischer Hinweis: Die Entwicklung der Bevölkerungszahlen in einem Jahr ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen, zum anderen aus den Zu- und Fortzügen, die die Standesämter beziehungsweise Meldebehörden den Statistischen Ämtern mitteilen.

    Zudem fließen Korrekturen in die Berechnung ein. Korrekturen entstehen, wenn Meldebehörden oder Standesämter zuvor mitgeteilte Datensätze vervollständigen oder berichtigen.

    Einzeldaten zu der Zahl der Personen im Alter von 100 Jahren und älter liegen seit 2011 vor. Weitere Informationen: Weitere Daten zu der Bevölkerung in Deutschland sind auf unserer verfügbar.

    : Zahl der mindestens Hundertjährigen im Jahr 2021 auf neuem Höchststand

    Wo leben die meisten 100 Jährigen in Europa?

    A kent’annos! Auf 100 Jahre! Mit diesen Worten wünscht man einem Geburtstagskind auf Sardinien, es möge hundert Jahre alt werden. Und tatsächlich leben auf Sardinien ziemlich viele Hundertjährige. Oder vielmehr: Über-Hundertjähriger, also Menschen, die über 100 Jahre leben.

    1. Der Einfachheit halber nennt man sie aber Centinari / Hundertjährige,
    2. Und die Insel ist reichlich stolz auf sie.
    3. Die Barbagia und die Ogliastra gehören zur Blue Zone: Die meisten ältesten Menschen der Welt leben entweder in den Bergregionen Sardiniens oder in Okinawa / Japan, Nicoya / Costa Rica, Icaria / Griechenland (oder sie gehören zu den Siebenten-Tag-Adventisten in Loma Linda / Kalifornien).

    Der Rekord des ältesten Menschen der Welt wurde am 19. September 2020 eingestellt, von Kane Tanaka mit 117 Jahren und 261 Tagen. Wie Viele Haushalte Gibt Es In Deutschland In der Barbagia haben Menschen eine reelle Chance, über 100 Jahre alt zu werden, wie diese Dame aus Oliena. Das schwarze Schaf macht eine neugierige Reise zu den Orten der Langlebigkeit auf Sardinien. Vielleicht kann es ja irgendwo eine Weisheit, die einem langes Leben zuträglich ist, für euch abstauben.

    Wo leben die meisten über 100 Jährigen in Deutschland?

    321 400 Personen sind mindestens 85 Jahre alt, 2 600 sind sogar 100 Jahre oder älter – In Baden-Württemberg lebten am 31.12.2020 rund 321 400 Personen, die 85 Jahre oder älter waren.1 Knapp zwei Drittel in dieser Altersgruppe der Hochbetagten sind Frauen (207 400) und lediglich gut ein Drittel Männer (114 000).

    • Immerhin rund 2 600 sind sogar bereits 100 Jahre oder älter, davon 2 100 Frauen und 500 Männer.
    • Die Zahl der 85-Jährigen und Älteren hat seit Gründung des Südweststaats im Jahr 1952 einen neuen Höchststand erreicht und sich allein seit 1980 mehr als vervierfacht (Schaubild).
    • Die Gründe für diese Entwicklung sind zum einen auf die Altersstruktur der Bevölkerung und zum anderen auf die stetig steigende Lebenserwartung zurückzuführen: Ein neugeborener Junge kann heute in Baden-Württemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von knapp 80 Jahren hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf gut 84 Jahre.

    Damit liegt die Lebenserwartung Neugeborener nach Angaben des Statistischen Landesamtes um knapp 10 Jahre bei den Frauen bzw. um gut elf Jahre bei den Männern höher als zu Beginn der 1970er-Jahre. Die meisten Hochbetagten leben im Stadtkreis Stuttgart (17 900), dem einwohnerstärksten Kreis in Baden-Württemberg.

    Allerdings liegt deren Anteil an der Gesamtbevölkerung mit 2,8 % nur knapp im Landesdurchschnitt (2,9 %). Am höchsten ist dieser Anteil in Baden-Baden: Dort sind 3,9 % der Bevölkerung 85 Jahre oder älter; jeder 26. Bürger in der Kur- und Bäderstadt zählt damit zu dieser Altersgruppe. Am geringsten ist der Hochbetagtenanteil in den Landkreisen Tübingen und Biberach sowie in der Stadt Freiburg im Breisgau mit lediglich 2,4 bzw.2,5 % (Kreistabelle).

    Schaubild 1: Entwicklung der Zahl der Hochbetagten in Baden-Württemberg seit 1952 Tabelle 1

    Hochbetagte in Baden-Württemberg seit 1952
    Jahr Hochbetagte insgesamt 1) Davon
    Männer Frauen
    1.000
    1) Bevölkerung im Alter von 85 und mehr Jahren; 1950 bis 2020: Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung. Datenquelle: Bevölkerungsfortschreibung. © Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2021
    1952 17,5 6,8 10,7
    1960 27,4 10,5 16,9
    1970 48,6 16,6 32,0
    1980 73,4 20,9 52,5
    1990 132,7 35,2 97,6
    2000 202,2 51,1 151,1
    2020 321,4 114,0 207,4

    Tabelle 2

    Hochbetagte in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs am 31.12.2020
    Stadtkreis (SKR), Landkreis (LKR) Land Hochbetagte insgesamt 1) Davon Darunter 100-Jährige und Ältere Anteil der Hochbetagten an der Gesamt­bevölkerung
    Männer Frauen
    Anzahl %
    1) 85-Jährige und Ältere. Datenquelle: Bevölkerungsfortschreibung © Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2021
    Stuttgart (SKR) 17.946 6.363 11.583 280 2,8
    Böblingen LKR) 10.979 4.132 6.847 81 2,8
    Esslingen (LKR) 15.544 5.780 9.764 90 2,9
    Göppingen (LKR) 8.056 2.987 5.069 59 3,1
    Ludwigsburg (LKR) 15.128 5.482 9.646 91 2,8
    Rems-Murr-Kreis (LKR) 12.769 4.704 8.065 81 3,0
    Heilbronn (SKR) 3.661 1.216 2.445 29 2,9
    Heilbronn (LKR) 8.947 3.180 5.767 63 2,6
    Hohenlohekreis (LKR) 3.139 1.114 2.025 23 2,8
    Schwäbisch Hall (LKR) 5.232 1.738 3.494 45 2,6
    Main-Tauber-Kreis (LKR) 4.295 1.461 2.834 27 3,2
    Heidenheim (LKR) 4.495 1.549 2.946 11 3,4
    Ostalbkreis (LKR) 9.214 3.223 5.991 70 2,9
    Baden-Baden (SKR) 2.172 766 1.406 24 3,9
    Karlsruhe (SKR) 8.915 3.038 5.877 103 2,9
    Karlsruhe (LKR) 12.998 4.544 8.454 93 2,9
    Rastatt (LKR) 7.137 2.465 4.672 66 3,1
    Heidelberg (SKR) 4.239 1.415 2.824 78 2,7
    Mannheim (SKR) 8.385 2.881 5.504 97 2,7
    Neckar-Odenwald-Kreis (LKR) 4.176 1.407 2.769 22 2,9
    Rhein-Neckar-Kreis (LKR) 15.918 5.732 10.186 116 2,9
    Pforzheim (SKR) 3.945 1.285 2.660 35 3,1
    Calw (LKR) 4.764 1.694 3.070 33 3,0
    Enzkreis (LKR) 6.041 2.148 3.893 46 3,0
    Freudenstadt (LKR) 3.436 1.148 2.288 19 2,9
    Freiburg im Breisgau (SKR) 5.856 1.963 3.893 66 2,5
    Breisgau-Hochschwarzwald (LKR) 8.070 3.021 5.049 67 3,0
    Emmendingen (LKR) 4.720 1.664 3.056 32 2,8
    Ortenaukreis (LKR) 13.036 4.522 8.514 103 3,0
    Rottweil (LKR) 3.952 1.389 2.563 24 2,8
    Schwarzwald-Baar-Kreis (LKR) 7.071 2.545 4.526 47 3,3
    Tuttlingen (LKR) 4.068 1.534 2.534 32 2,9
    Konstanz (LKR) 8.704 3.025 5.679 81 3,0
    Lörrach (LKR) 6.730 2.460 4.270 31 2,9
    Waldshut (LKR) 5.102 1.829 3.273 47 3,0
    Reutlingen (LKR) 8.761 3.148 5.613 49 3,0
    Tübingen (LKR) 5.561 1.903 3.658 79 2,4
    Zollernalbkreis (LKR) 6.285 2.154 4.131 40 3,3
    Ulm (SKR) 3.358 1.159 2.199 27 2,7
    Alb-Donau-Kreis (LKR) 5.474 1.930 3.544 56 2,8
    Biberach (LKR) 5.143 1.785 3.358 37 2,5
    Bodenseekreis (LKR) 6.485 2.429 4.056 39 3,0
    Ravensburg (LKR) 7.735 2.745 4.990 75 2,7
    Sigmaringen (LKR) 3.760 1.297 2.463 32 2,9
    Baden-Württemberg 321.402 113.954 207.448 2.646 2,9

    Wie viele 102 jährige gibt es in Deutschland?

    Überwiegend Frauen: Zahl der Hundertjährigen auf Höchststand So viele Menschen, die 100 Jahre und älter sind, gab es in Deutschland lange nicht.80 Prozent der Hochbetagten sind weiblich. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.80 Prozent der Menschen, die 100 Jahre oder älter sind, sind Frauen. Quelle: AP Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter: Die Zahl der mindestens Hundertjährigen hat zuletzt einen neuen Höchststand erreicht.

    1. Wie das in Wiesbaden mitteilte, lebten hierzulande im vergangenen Jahr gut 23.500 Menschen, die hundert Jahre oder älter waren.
    2. Das seien rund 3.000 Menschen mehr gewesen als im Vorjahr.
    3. Die Zahl der mindestens Hundertjährigen lag damit auf dem höchsten Stand der vergangenen zehn Jahre,
    4. Mit 80,2 Prozent war die überwiegende Mehrheit der über Hundertjährigen weiblich.

    Gründe dafür seien unter anderem die höhere Lebenserwartung von Frauen sowie die “Männerverluste” durch den, Dennoch sei der Anteil der Männer an den mindestens Hundertjährigen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2011 habe er noch 13 Prozent betragen, im Jahr 2021 sei der Anteil auf 19,8 Prozent gestiegen.

    Zur Merkliste hinzugefügt Bewertet! Zur Merkliste hinzugefügt Embed-Code kopieren

    HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert. Bitte beachten Sie die des ZDF. An dieser Stelle würden wir dir gerne die Datenschutzeinstellungen anzeigen. Entweder hast du einen Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiviert, welcher dies verhindert, oder deine Internetverbindung ist derzeit gestört. Falls du die Datenschutzeinstellungen sehen und bearbeiten möchtest, prüfe, ob ein Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus. An dieser Stelle würden wir dir gerne die Datenschutzeinstellungen anzeigen. Möglicherweise hast du einen Ad/Script/CSS/Cookiebanner-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiviert, welcher dies verhindert. Falls du die Webseite ohne Einschränkungen nutzen möchtest, prüfe, ob ein Plugin oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus.

    Wie viele Personen in einem Haushalt?

    Fakten – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es in Deutschland im Jahr 2019 41,5 Millionen Haushalte mit 82,8 Millionen Haushaltsmitgliedern. Damit stieg die Zahl der Privathaushalte seit April 1991 um 17,7 Prozent, die Zahl der Haushaltsmitglieder aber lediglich um 3,3 Prozent.

    1. Da die Zahl der Haushalte deutlich schneller gestiegen ist als die Zahl der in den Haushalten lebenden Menschen, ging auch die durchschnittliche Haushaltsgröße zurück: Im Jahr 1970 entfielen in Westdeutschland auf 22,0 Millionen Haushalte 60,2 Millionen Haushaltsmitglieder.
    2. Das entsprach einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 2,74 Personen je Haushalt.1991 lag die Größe der Haushalte in Deutschland bei durchschnittlich 2,27 Personen.

    Mit lediglich 1,99 Personen je Haushalt wurde in den Jahren 2018 und 2019 die bisher niedrigste durchschnittliche Haushaltsgröße ermittelt. Der Trend zu kleineren Haushalten ist seit Beginn der statistischen Erfassung Ende der 1950er-Jahre zu beobachten.

    1. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Einpersonenhaushalte seit gut vier Jahrzehnten die größte Gruppe darstellen, wobei ihr Anteil kontinuierlich zugenommen hat.
    2. Dabei leben sowohl jüngere als auch immer mehr ältere Menschen allein.
    3. Auch die Zweipersonenhaushalte wiesen insgesamt bis zum Jahr 2015 deutliche Zuwächse auf.

    Die Zahl der Haushalte mit drei und mehr Personen sank dagegen bis zum Jahr 2015 kontinuierlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beeinflussten folgende Faktoren diese Entwicklung:

    Die zunehmende Lebenserwartung und bessere Lebensqualität im höheren Alter ermöglichten immer mehr Menschen ein langes, selbstständiges Leben in Ein- oder Zweipersonenhaushalten. Da die Lebenserwartung der Männer stärker zunimmt als die der Frauen und sich damit der Abstand zwischen den Geschlechtern reduziert, nahm die Anzahl der Zweipersonenhaushalte mit älteren Menschen zu. Eine immer spätere Familiengründung führte zu mehr Ein- oder Zweipersonenhaushalten bei den jungen Menschen. Das durchschnittliche Heiratsalter stieg zwischen 1991 und 2018 für ledige Frauen von 26,1 auf 31,9 Jahre und für ledige Männer von 28,5 auf 34,4 Jahre.2018 betrug das Durchschnittsalter der Frauen bei der ersten Geburt 30 Jahre. Insbesondere in Ostdeutschland hat sich seit der Wiedervereinigung ein rascher Strukturwandel vollzogen, wobei sich viele Mehrpersonenhaushalte teilten und eine Vielzahl an Einpersonenhaushalten entstand: Der Anteil der Einpersonenhaushalte an allen Haushalten erhöhte sich zwischen 1991 und 2019 von 30,8 auf 45,3 Prozent (einschließlich Berlin). Schließlich haben auch Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt und die niedrigen Geburtenzahlen zu mehr kleinen Haushalten beigetragen.

    Nach Ergebnissen der Haushaltsvorausberechnung 2020 des Statistischen Bundesamtes wird sich der Trend zu kleineren Haushalten auch in Zukunft fortsetzen: Nach einem leichten Anstieg der Bevölkerungszahl in den Privathaushalten bis zum Jahr 2025 auf 83,3 Millionen wird die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2040 auf 81,7 Millionen abnehmen.

    • Gleichzeitig steigt die Zahl der Haushalte bis 2040 auf 42,6 Millionen.
    • Die durchschnittliche Haushaltsgröße wird demnach im Jahr 2040 bei nur noch 1,92 Personen liegen.
    • Die Entwicklung hin zu kleineren Haushalten vollzieht sich ausnahmslos in allen Bundesländern.
    • In Ostdeutschland (einschließlich Berlin) sank die Anzahl der Haushaltsmitglieder zwischen 1991 und 2019 von 2,31 auf 1,88 Personen je Haushalt, in Westdeutschland fiel die entsprechende Zahl von 2,26 auf 2,03 Personen.

    Laut Haushaltsvorausberechnung 2020 wird die durchschnittliche Haushaltsgröße in den Flächenländern Westdeutschlands bzw. Ostdeutschlands zwischen 2019 und 2040 von 2,03 auf 1,94 bzw. von 1,91 auf 1,82 Personen sinken. Bei den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen bewegt sich der Wert in diesem Zeitraum hingegen stabil zwischen 1,82 und 1,84 Personen je Haushalt.

    Warum gibt es so viele Singlehaushalte?

    Berlin ist ein repräsentatives Beispiel für einen gesamtdeutschen Trend – Veränderungen in den Familienstrukturen, die ansteigende Verstädterung und der medizinische Fortschritt tragen zudem dazu bei, dass auch im übrigen Deutschland die Singlehaushalte immer weiter zunehmen.

    Der häufigste Haushaltstyp in der Bundesrepublik ist die Singlewohnung und daran wird sich vermutlich künftig nichts ändern. Im europäischen Vergleich liegt das Land ebenfalls mit 40,3 % über dem Durchschnitt. Der Durchschnitt beläuft sich auf 32,7 %. Vor allem in den Großstädten ist der Anteil exorbitant.

    Zukunftsprognosen des Statistischen Bundesamtes gehen davon aus, dass sich in Zukunft diese Situation noch verschärfen wird. Bis zum Jahr 2030 soll sich der Prozentsatz an Alleinlebenden stetig erhöhen. In den Stadtstaaten soll er dann bei beachtlichen 57 %.

    Welche Haushaltsform kommt in Deutschland am häufigsten vor?

    BBSR legt Haushaltsprognose 2040 vor Während die Bevölkerungszahl in Deutschland bis zum Jahr 2040 leicht sinkt, nimmt die Zahl der Haushalte weiter zu – besonders deutlich die der Singlehaushalte. Regional zeigen sich dabei unterschiedliche Entwicklungen. In den Ballungsräumen, aber auch in vielen ländlichen Räumen Süddeutschlands wird die Zahl der Haushalte leicht steigen. In Regionen mit abnehmender Bevölkerungszahl nimmt die Zahl dagegen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in seiner Haushaltsprognose 2040. Die Zahl kleiner Haushalte mit ein oder zwei Personen nimmt bis 2040 in Deutschland um 3,8 Prozent auf 33 Millionen zu. Demgegenüber sinkt die Zahl großer Haushalte mit drei und mehr Personen um 6,4 Prozent auf 9,6 Millionen. Schon jetzt ist der Einpersonenhaushalt mit Abstand die häufigste Haushaltsform in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt betrug der Anteil von Einpersonenhaushalten im Jahr 2019 rund 42 Prozent (17,6 Millionen Haushalte). Der Anteil wird sich den BBSR-Berechnungen zufolge auf rund 44 Prozent im Jahr 2040 erhöhen. In den Stadtstaaten wird dann mehr als jeder zweite Haushalt (52 Prozent) von Alleinlebenden bewohnt. BBSR-Leiter Dr. Markus Eltges: „Der Anstieg von kleinen Haushalten verändert die Wohnungsnachfrage und das -angebot. Wir brauchen viele kleinere Wohnungen für ein und zwei Personen. Zusätzlich werden immer mehr ältere Menschen alleine leben. Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen in Neubau und Bestand sowie nach haushaltsnahen Pflege- und Gesundheitsdienstleistungen dürfte weiter steigen. Gleichzeitig braucht es mehr soziale Angebote und starke Netzwerke in der Nachbarschaft, um den allleinlebenden Menschen ein Angebot gegen die Vereinsamung zu unterbreiten – in Stadt und Land.” Die Haushaltsprognose ist Teil der Raumordnungsprognose 2040. Diese zeigt, wie sich bis zum Jahr 2040 Bevölkerungs-, Haushalts- und Erwerbspersonenzahlen deutschlandweit und in den Regionen verändern werden, wenn die Trends der Vergangenheit in der Zu¬kunft stabil bleiben. Darüber hinaus informiert die Raumordnungsprognose über strukturelle Veränderungen. Die regional differenzierte Prognose trifft ihre Annahmen auf Basis langjähriger demografischer Entwicklungen. Entsprechend kann die Prognose plötzlich auftretende und nachhaltig wirkende Krisen und die Politik in der Zukunft nicht abbilden. Die Haushaltsprognose 2040 ist >>hier abrufbar. Kostenfreie Printexemplare können im BBSR angefordert werden ( [email protected] ).

    Wie ist die Bevölkerung in Deutschland aufgeteilt?

    Fakten – Wenn die Bevölkerung nach Altersjahrgängen sortiert wird (wie hier in der Grafik unten die jüngeren und oben die älteren Jahrgänge), so glich die dabei entstehende Form in früheren Jahren in vielen Ländern einer Pyramide – mit einer relativ breiten Basis an jungen Menschen im unteren Bereich und wenigen Alten in der Spitze.

    1. Wegen der ursprünglichen Form wird diese Art der grafischen Darstellung in der Statistik als Alterspyramide bezeichnet.
    2. Beim Bevölkerungsaufbau Deutschlands im Jahr 1970 ist die Pyramide noch in Teilen zu erkennen.
    3. Bei der hier gewählten Darstellung, bei der Altersjahrgänge zu Altersgruppen zusammengefasst werden, weichen im Jahr 1970 vor allem zwei Altersgruppen von der Pyramidenform ab: Durch weniger Geburten in den Kriegsjahren 1941 bis 1945 und den Nachkriegsjahren 1945 bis 1947 hat die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen im Jahr 1970 nur einen Anteil von 14,2 Prozent bei den Männern und von 12,1 Prozent bei den Frauen.

    Die zweite Abweichung betrifft die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen: Der Rückgang der Geburten in den Kriegsjahren 1915 bis 1918 sowie 1919 und die starken Verluste durch den Zweiten Weltkrieg führten dazu, dass die 50- bis 59-Jährigen im Jahr 1970 nur einen Anteil von 9,0 Prozent bei den Männern und von 11,4 Prozent bei den Frauen hatten.

    Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Deutschland durch hohe Ge-burtenzahlen geprägt. Ab 1947 wurden deutlich mehr Geburten als Sterbefälle registriert. Auf den sogenannten Babyboom, der etwa zwei Jahrzehnte andauerte, folgte ab Ende der 1960er-Jahre ein starker Rückgang der Geburten. Die Zahl der lebend geborenen Kinder ging vom Höchststand im Jahr 1964 (1,36 Millionen) auf 782.000 im Jahr 1975 zurück.

    Nach einem wellenförmigen Anstieg der jährlichen Geburtenzahlen auf 906.000 im Jahr 1990, setzte in den Folgejahren wieder ein Geburtenrückgang ein, der sich ab 1997 verstetigte. Im Jahr 2011 wurde mit 663.000 Neugeborenen die niedrigste Geburtenzahl seit 1946 registriert.

    1. Seitdem ist die Zahl wieder gestiegen.
    2. Durch die geburtenschwachen Jahrgänge seit Ende der 1960er-Jahre ist im Jahr 2018 nichts mehr von der oben beschriebenen Pyramidenform zu erkennen.
    3. Die sogenannten Babyboomer sind 2018 vor allem in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen zu finden.
    4. Entsprechend hatte diese Altersgruppe mit 16,2 Prozent den größten Anteil an der Gesamtbevölkerung.

    Gleichzeitig lag der Anteil der unter 10-Jährigen und der 10- bis 19-Jährigen an der Gesamtbevölkerung jeweils bei weniger als 10 Prozent (9,1 bzw.9,3 Prozent). Der Anteil der jüngeren Altersgruppen hat in der Vergangenheit beständig abgenommen.1970 machten die unter 20-Jährigen in Westdeutschland noch 29,7 Prozent der Bevölkerung aus.

    • Bis 1995 fiel ihr Anteil in Deutschland auf 21,5 Prozent, im Jahr 2018 lag er bei nur noch 18,4 Prozent.
    • Gleichzeitig stieg der Anteil der 67-Jährigen und Älteren an der Bevölkerung zwischen 1970 und 2018 von 11,1 auf 19,2 Prozent.
    • Allein der Anteil der 85-Jährigen und Älteren erhöhte sich von 0,6 Prozent im Jahr 1970 auf 2,7 Prozent im Jahr 2018.

    Ende 2018 waren in Deutschland knapp 2,3 Millionen Personen mindestens 85 Jahre alt. Von den 83,0 Millionen Einwohnern im Jahr 2018 waren 50,7 Prozent weiblich und 49,3 Prozent männlich. Am geringsten war der Frauenanteil in den Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen und der 10- bis 19-Jährigen (47,9 bzw.48,3 Prozent).

    1. Der Anteil der Frauen nimmt in den älteren Altersgruppen zu: In der Gruppe der 50- bis 59-Jährigen waren die Anteile der Frauen und Männer 2018 nahezu gleich groß.
    2. In der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen lag der Frauenanteil mit 51,6 leicht über dem der Männer.
    3. Bei den 70- bis 79-Jährigen lag der Anteil schon bei 54,4 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen bei 58,6 Prozent.

    In der Gruppe der Personen, die 85 Jahre oder älter waren, hatten die Frauen schließlich einen Anteil von 67,6 Prozent – auf diese Altersgruppe entfielen 2018 allerdings nur 2,7 Prozent der Gesamtbevölkerung.