Wie Viele Hunderassen Gibt Es?

Wie viele Hunderassen gibt es auf weltweit?

Derzeit gibt es mehr als 350 anerkannte Hunderassen.

Wie viele Hunderassen gibt es in Europa?

Menschen und Hunde leben bereits seit vielen Jahrhunderten zusammen. Dabei übernahmen Hunde schon damals diverse Rollen wie die eines Hirten-, Wach- oder Jagdhundes. Eine etwas modernere Rolle ist die des Gebrauchshundes. Hierzu zählen unter anderem Polizeihunde, die bei der Drogenfahndung oder beim Aufspühren verschwundener Personen helfen.

  • Die verschiedenen Hunderassen wurden ursprünglich vom Menschen gezüchtet, damit sie einen bestimmten Verwendungszweck erfüllen konnten.
  • Optische Eigenschaften wie beispielsweise eine schöne Fellfarbe waren zunächst unwichtig.
  • Heute existieren mehr als 340 verschiedene Hunderassen, die offiziell vom FCI (Federation Cynologique International) anerkannt sind.

Wir werfen heute einen genaueren Blick auf zwölf verschiedene Hunderassen aus zwölf verschiedenen Ländern Europas.

Wie viele Hunderassen gibt es in ganz Deutschland?

Wie viele Hunderassen gibt es in Deutschland? In Deutschland werden insgesamt über 50 Hunderassen gezüchtet.

Was war der erste Hund auf der Welt?

Die Geschichte des Hundes Keine andere Tierart weist eine solche Mannigfaltigkeit auf. Heutzutage stehen über 400 Hundezuchtrassen in jeder Form und Grösse zur Auswahl, die Kreuzzüchtungen nicht mitgerechnet. Trotz dieser Artenvielfalt gehören alle Haushunde zur selben Familie, dem Canis familiaris, der nachweislich auf Grundlage von DNA-Analysen als Vorfahre des Wolfs (Canis lupus) ermittelt wurde.

Die Anpassungsfähigkeit des Wolfs an verschiedene Umgebungen sowie seine Fähigkeit zur sozialen Zusammenarbeit machten ihn in seiner freien Wildbahn erfolgreich. Aus denselben Gründen war er aber auch auf die Anpassung an ein domestiziertes Leben gut vorbereitet. Es war sogar der gezähmte Wolf, der sich am erfolgreichsten herausstellte.

Heute gibt es weltweit über 400 Millionen Hunde, während die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Wölfe bei etwa 40.000 liegt. Es liegt schon sehr lange Zeit zurück, dass die Vorfahren Ihres Cocker Spaniels durch die Wälder streiften. Auch wenn es nicht so offensichtlich ist, weist Ihr Hund weiterhin viele Verhaltensmerkmale eines jungen Wolfs auf wie beispielsweise die Verspieltheit, den Erkundungsdrang sowie die Bereitschaft, sich einem Elternteil oder einer Führungsperson zu unterwerfen.

Die Fähigkeit des Wolfs, seine soziale Organisation vom Einzelgänger zum Leben als Paar oder in grossen Rudeln anzupassen, aber auch seine hervorragende Kommunikationsfähigkeit und sein Bedürfnis zur Entwicklung stabiler gemeinschaftlicher Beziehungen wurden auch Ihrem Hund mitgegeben. Von seinem Verhalten her ist der Hund eine Art niemals erwachsen gewordener Wolf – in Menschenjahre umgerechnet entspricht dies einem Kind, dessen Entwicklung in einem Alter von 11 Jahren stehen geblieben ist.

Jede Hunderasse verfügt über ein besonderes Talent im Bereich Laufen, Schutz bzw. Bewachung, Herdentrieb oder Ähnliches. Hunde stehen seit nunmehr 12.000 Jahren mit dem Menschen in einer speziellen Beziehung. Wir schlossen miteinander Freundschaft, als Wölfe auf Nahrungssuche um unsere steinzeitlichen Lager kreisten.

Unsere eigenen Vorfahren merkten schnell, dass „Hunde” ihnen bei der Verfolgung und Jagd nach Tieren nützlich sein können. Der Erfolg gehörte jenen Wölfen, die dem Menschen gegenüber die grösste Toleranz zeigten. Sobald der Mensch an einem Ort sesshaft wurde und ein Dorf mit dauerhafter Bevölkerung entstand, machte man die Erfahrung, dass sich junge Wölfe sozialisieren und für nützliche Zwecke einsetzen liessen.

So begann der Mensch damit, diese Tiere nach ihrer Wohlgesonnenheit zu selektieren und anschliessend auf körperliche Eigenschaften und Verhaltenseigenschaften zu züchten. Wir züchteten unseren „Wolf” speziell zur Verbesserung eines nützlichen Verhaltens.

  • Der Wolf stellt weiterhin den insgesamt besten Alleskönner dar.
  • Dennoch sind nun einige Hunderassen entstanden, die in manchen Bereichen ihre Vorgänger deutlich übertreffen.
  • Der Bloodhound kann einer Witterung besser nachspüren, der Deutsche Schäferhund bietet mehr Schutz, der Greyhound ist schneller, Terrier sind hartnäckiger und der Cavalier King Charles Spaniel findet auf Ihrem Schoss deutlich besser Platz, als es der Grauwolf jemals könnte! Bis zum Jahr 7.000 v.
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Chr. war die gezielte Züchtung von Hunden weit verbreitet. Die erste anerkannte „Hunderasse” erinnerte wahrscheinlich an einen schnellen, schlaksigen Greyhound und wurde wegen ihrer hohen Geschwindigkeit beim Jagen gezüchtet. Mit der Zeit brachte der Mensch durch Züchtung Hunderassen mit spezifischeren Eigenschaften wie beispielsweise Sicht- und Schweisshunde hervor.

Entsprechend veränderten sich auch Form und Grösse der Hunde: Sie wiesen einen kürzeren Fang, kürzere Beine und ein hochentwickeltes Hör- und Sehvermögen auf. Die Zuchtaktivitäten wurden derart intensiv vorangetrieben, dass zur Zeit des Römischen Reiches die meisten der heute vorhandenen allgemeinen bereits erkennbar waren.

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Wie viel Hunderassen gibt es 2023?

400 bis 800 Hunderassen weltweit – Hinzu kommt, dass sogenannte Designer- und Hybridhunde wie beispielsweise die →Doodle-Hunderassen gar nicht dazu gezählt werden. Mittlerweile gibt es so viele Kreuzungen und fast vergessene, →seltene Hunde, dass man von circa 400 bis 800 verschiedenen Hunderassen auf der ganzen Welt ausgeht.

Welcher Hund steht auf Platz 1?

Die Lieblingsrassen im Laufe der Jahre

Rasse Rang 2022 Rang 2019
Labrador 1 – 1 –
Französische Bulldogge 2 ↑ 3 –
Chihuahua 3 ↓ 2 –
Jack Russell Terrier 4 – 6 ↓

Was ist der liebste Hund der Welt?

Die TASSO-Statistik zeigt die Lieblingsrassen der Deutschen – © TASSO e.V. Mischlingshunde und Labrador Retriever waren 2022 die beliebtesten Hunderassen. Welche Hunderassen wurden im Jahr 2022 am häufigsten bei TASSO registriert? Auf dieser Seite finden Sie die Antworten. Mischlingshunde, Labradore und Deutsche Schäferhunde sind wie gewohnt die beliebtesten Hunderassen der Deutschen, dicht gefolgt von Französischen Bulldoggen.

Das Schlusslicht der Top-10 Hitliste bilden im Jahr 2022 die Rassen Yorkshire Terrier und Malteser. Aus Tierschutzsicht begrüßt TASSO eine breite Vielfalt der Rassen. Denn entwickeln sich einzelne Rassen zu Trendhunden, fördert dies leider oft den illegalen Welpenhandel. TASSO-Leiter Philip McCreight erklärt: „Steigt die Nachfrage nach einzelnen Rassen plötzlich massiv an, können seriöse Züchter die Nachfrage kaum befriedigen.

Das öffnet Verbrechern Tür und Tor. Sie verkaufen zu junge und oft kranke Welpen von unseriösen Vermehrern, die häufig im Ausland tätig sind.” Die Tiere werden unter erbärmlichen Umständen gehalten, nicht medizinisch versorgt und sind häufig schlecht sozialisiert.

Was ist die größte Hunderasse auf der Welt?

Deutsche Dogge – Die Deutsche Dogge Freddy hat es als größter Hund der Welt in das Guinness Buch der Rekorde geschafft und hält aktuell diesen Platz. Wie beim Irischen Wolfshund wird auch bei dieser Rasse eine Mindestgröße angegeben: Bei Weibchen beträgt diese 72 cm, bei Männchen 80 cm. Wenn Rekordhalter Freddy sich übrigens auf seine Hinterbeine stellt, erreicht er eine Größe von 2,30 m.

Was sind die seltensten Hunderassen?

Kanaan Hund – Der Kanaan Hund ist sehr unabhängig von Menschen und daher nicht für Hundeliebhaber geeignet, die sich einen Schmusehund suchen. Die Rasse ist besonders für ihre Wildheit und dennoch ihren treuen, beschützenden Charakter bekannt. Was ist die seltenste Hunderasse der Welt? Da es von seltenen Hunderassen kaum statistische Daten gibt, kann man nicht genau sagen, welche Rasse die seltenste ist.

In welchem Land gibt es die meisten Hunderassen?

Historische Entwicklung der Hunderassen – Hunderassen entstehen durch Zucht, sind aber nicht immer so deutlich zu unterscheiden wie auf diesem Bild Funde von Torfhunden lassen auf eine frühe Zuchtwahl schließen, da manche gefundene Schädel Spuren eines gewaltsamen Todes aufweisen, so dass anzunehmen ist, dass nicht der ganze Wurf aufgezogen wurde, sondern nur einzelne Individuen.

  • Während der Hallstattzeit wurde die Hundepopulation uneinheitlich, es gab Unterschiede in der Größe und in der Unterkieferbreite.
  • Außerdem traten nun erste Zahnanomalien auf.
  • Im Mittelalter gab es vermutlich in Europa nur zwölf Hunderassen.
  • Im fünften bis neunten Jahrhundert wurden in germanischen Rechtssammlungen Rassen aufgezählt, welche nach ihrer Verwendung eingeteilt sind: bis zu sieben Jagdhundrassen – Leithunt, Triphunt (Treibhund), Spurihunt (Spürhund), Windhunt, Hapuhunt (Habichtshund) – sowie der Schäferhund und der Hovawarth (Hofhund).

Ab dem 13. Jahrhundert wurde eine gelenkte Jagdhundezucht betrieben, damit sich die „reinrassigen” Hunde nicht mit den Bauernhunden vermischten. Hierbei war das Aussehen der Hunde zweitrangig; „reinrassig” waren jene, die gut jagen konnten. Vermutlich wurde bereits vielfach Inzucht betrieben, da gute Hunde vermehrt zur Zucht eingesetzt wurden.

  1. Im 19. Jahrhundert wurden viele neue Rassen gezüchtet und Rassestandards aufgestellt, um eine geschaffene Rasse erhalten zu können.
  2. Oftmals begann die Zucht einer neuen Rasse mit wenigen Hunden ( genetischer Flaschenhals ), beispielsweise wurde die Zucht des Appenzeller Sennenhundes mit elf Tieren begonnen, jene des English Setters sogar nur mit zwei Tieren.

Durch die industrielle Revolution wurde der Hund als Arbeitskraft überflüssig, wodurch Wettkämpfe entstanden, welche vor allem auf das verschiedene Aussehen der Hunde abzielten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als es bereits organisierte Hundeausstellungen gab, wurden zahlreiche Rassehunde gezüchtet.

Durch das Wachstum der Städte kam es auch zu einer Zunahme der Schoß- und Haushunde. Die Hundezucht im heutigen Sinne (mit Zuchtbüchern und so weiter) nahm ihren Ursprung in Großbritannien, weil dort aufgrund der großen Beliebtheit an Hundekämpfen die erste kommerzielle Zucht von sogenannten „Bullenbeißern” geschaffen wurde.

Später entstanden viele Zuchtverbände, welche zuerst auf Gebrauchshunde beschränkt waren, später jedoch auch lokale Sonderformen wie Hütehunde, Windhunde oder „Toydogs” einschlossen. Die meisten Hunderassen stammen aus England, danach folgen mittel- und nordeuropäische Länder.

  • Zusammen stellen sie 204 von 313 Rassen (65 %), die von Bo Bengtson 1978 beschrieben wurden.11 % (37 Rassen) der heutigen Rassen kommen aus südeuropäischen Ländern, 8 % (25 Rassen) stammen aus Osteuropa und Russland.
  • Der Kynologe und Tiermaler Ludwig Beckmann gab im Jahr 1893 folgende Definition von Hunderasse: „Der einzig bestimmte Charakter einer Rasse besteht darin, dass letztere regelmäßig Ihresgleichen hervorbringt.
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Selbst Kreuzungsprodukte müssen als ‘Rassen’ und ‘rein gezüchtet’ angesprochen werden, sobald ihre Nachkommen die gewünschten Rassezeichen oder Charaktere zur Schau tragen.”

Was ist der kleinste Hund auf der Welt?

Kleinster Hund der Welt: Dieser Chihuahua ist unter 10 cm groß Artikel bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 3.54545 von 5 bei 11 abgegebenen Stimmen. In der italienischen Fernsehsendung “Lo Show Dei Record” (die Show der Rekorde) wurde Anfang April 2023 der kleinste Hund der Welt gekürt. Die kleine, zweijährige Chihuahua-Hündin Pearl aus Florida, USA, ist von der Schnauze bis zum Schweif gemessen gerade mal 12,7 cm lang und nur 9,14 cm hoch. New World’s Shortest Dog – Guinness World Records Und noch mehr haben wir hier für Sie: Der Labrador Rita Kampmann nennt den Labrador liebevoll “Everybodys Darling”. Diese Tiere sind Apportier- und Stöberhunde und darauf trainiert, die Jagdbeute mit “sanftem Maul” abzuliefern. Diese Hunderasse möchte gefallen. Labradore sind freundlich, aktiv, loyal und gutmütig. : Kleinster Hund der Welt: Dieser Chihuahua ist unter 10 cm groß

Wie lange kann ein Hund leben?

Im Schnitt werden Hunde 10 bis 15 Jahre alt. Das maximale Hundealter hängt vor allem von der Größe und Rasse des Vierbeiners ab. Am ältesten werden Zwergpudel und Dackel (14 bis 18 Jahre). Ernährung, viel Bewegung und gute Pflege wirken sich positiv auf die Lebenserwartung aus.

Was sind die 10 beliebtesten Hunderassen in Deutschland?

Die 10 beliebtesten Hunderassen in Deutschland im Überblick – Eine bunte Mischung aus Hunden: Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund, Französische Bulldogge, Chihuahua, Australian Shepherd, Golden Retriever, Jack Russell Terrier, Yorkshire Terrier und Malteser. Welcher wird dein Hund werden?

Mischlinge Labrador Retriever Deutscher Schäferhund Französische Bulldogge Chihuahua Australian Shepherd Golden Retriever Jack Russell Terrier Yorkshire Terrier Malteser

Mischlinge zählen aufgrund der Vielzahl von Kreuzungen seit Jahren zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland. „Der” Mischling steht seit Jahren unverändert ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Zum Mischling gibt es entweder nicht viel oder sehr viel zu sagen.

Diese Hunde gibt es in allen Formen und Farben, mit ganz individuellen Charakteren und Vorlieben. Der eine ist eher der Couch-Potato, während der andere nicht genug vom Bällchen Spielen bekommen kann. Während der eine glücklich in einem Rudel mit vielen Zwei- und Vierbeinern lebt, bevorzugt der andere nur eine einzige Bezugsperson.

Mischlinge werden oft aus dem Tierschutz gerettet und finden so ein neues Zuhause. Doch was gilt es dabei zu beachten? In unserem Blogbeitrag zum Thema Tierschutzhunde findest du alle wichtigen Informationen dazu.

Was sind die Feinde von einem Hund?

Biologische Beschreibung des Hundes – Der Hund ist ein Säugetier und gehört zur großen Familie der Caniden. Er wird 20 bis 85 cm groß und wiegt meist zwischen einem und 70 Kilogramm, seine Lebenserwartung liegt bei sieben bis 18 Jahren. Der Mensch begann schon früh damit, Hunde mit speziellen Eigenschaften gezielt zu kreuzen.

Daraus entstanden bis heute ca.350 verschiedene Rassen. Je nach Rasse können die genannten Zahlen auch deutlich variieren. Allgemein gilt, dass der Hund ein tagaktiver Fleischesser ist, der überall auf der Welt verbreitet ist und in der Regel gerne in der Nähe des Menschen lebt. Natürliche Feinde hat er keine.

Zum Thema Paarung und Fortpflanzung lässt sich sagen, dass Hunde ab ungefähr einem Jahr geschlechtsreif sind und die Tragzeit 63 bis 68 Tage beträgt. Der Wurf einer Hündin kann sehr unterschiedlich ausfallen. So kann ein Wurf aus zwei Welpen aber auch aus bis zu 15 Welpen bestehen.

Wer ist der Feind vom Hund?

Sind Hunde und Katzen von Natur aus Feinde? – Foto: picture alliance / Arco Images G / Picture Alliance Dr. Thomas Kaiser, Kurator für Säugetiere, Zoologisches Museum Hamburg: Hunde und Katzen gehören zu den Landraubtieren, sind aber nicht näher miteinander verwandt. Für einen einzelnen Wolf (auch den Haushund) gehört die Katze ins Beuteschema und löst daher den Jagdinstinkt aus.

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Die Katze wird, vom Hund bedrängt, ihr Leben verteidigen. Der Kampf ist unausweichlich. Das Sozialverhalten und die Körpersprache von Hund und Katze könnten unterschiedlicher nicht sein, sodass erwachsene Tiere sich falsch verstehen. Wachsen sie jedoch gemeinsam auf, lernen die Tiere das Verhalten des jeweils anderen richtig zu interpretieren.

Vom Hund wird dann diese Katze nicht mehr als Beute und von der Katze dieser Hund nicht mehr als Fressfeind wahrgenommen. In den meisten häuslichen Hund-Katze-Gemeinschaften können die beiden die besten Schmusefreunde werden. ( (rn) ) Mo., 04.04.2011, 07.12 Uhr Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt’s hier: Wissen

Was für Farben können Hunde sehen?

Hunde sind in der Lage die Farben Blau, Gelb und Grau zu sehen, können aber wahrscheinlich nicht zwischen Rot und Grün unterscheiden, was in der Medizin auch als Deuteranopie bezeichnet wird. Dies bedeutet, dass Hunde, wie Menschen mit einer Rot-Grün-Sehschwäche, vor allem Blau- und Gelbtöne erkennen.

Welche Hunderasse ist in Mode?

Total angesagt: Trend-Hunderassen Dass die Deutschen hundeverrückt sind, ist schon lange klar. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass manche Rassen die – im wahrsten Sinne des Wortes – Nase vorn haben: Labrador, Golden Retriever und Jack Russell gehören schon lange zu den beliebtesten Hunderassen.

Doch ähnlich, wie in der Modebranche saisonale Farben oder Looks aktuelle Trends setzen, gibt es auch in der Hundewelt Trend-Rassen, die „in Mode” sind. Sie sind sozusagen die It-Dogs unter den Hunderassen. Sogar Nicht-Hundemenschen können mit Aussie, Doodle und Co. etwas anfangen und sie der Welt der Hunde zuordnen.

Wir haben uns umgehört und die Top Fünf der aktuellen Trend-Hunderassen gesammelt.

Welche Hunderassen werden sehr alt?

Hunde mit der längsten Lebenserwartung sind zum Beispiel der Lakeland Terrier, Irish Terrier und der Kanaanhund. Diese erreichen im Durchschnitt ein Alter von 15 Jahren. Aber auch Dackel, Zwergpudel, Border Collie und den Cocker Spaniel haben eine besonders hohe Lebenserwartung von bis zu 17 Jahren.

Was ist die häufigste Hunderasse der Welt?

1. Labrador – Der aus Kanada stammenden Labrador ist eine intelligente und sanfte Seele, der ein liebevoller Familienbegleiter ist. Labradore sind die beliebteste Hunderasse der Welt. Sie haben ein glattes, kurzes und wasserabweisendes Fell und sind für ihre fröhliche, freundliche Art bekannt.

  1. Empfohlene Bett-Größe: L
  2. Oder eine der folgenden Größen:

: Die 10 beliebtesten Hunderassen weltweit – und sie alle lieben ihre Ambient Lounge Hundebetten

Wie viele Hunderassen gibt es auf der Welt Wikipedia?

Moderne Systematik nach FCI-System – Die moderne Systematik von Haushunden nutzt Rassestandards, in denen das Aussehen und Verhalten von Hunden dieser Rasse beschrieben wird. Der Standard beschreibt also den idealen Hund dieser Rasse und kann gleichzeitig als Zuchtziel verstanden werden.

Die Zugehörigkeit von einzelnen Hunden zu den Rassen wird über Ahnentafeln und Zuchtbücher dokumentiert. Eine kynologische Systematik der Hunderassen wird unter anderem von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) gepflegt. Von ihr sind derzeit einschließlich vorläufig angenommener Rassen 344 Rassen anerkannt (Stand: November 2017).

Die FCI-Systematik teilt die Hunderassen in zehn Gruppen ein, die wiederum in Sektionen aufgeteilt sind:

  • Gruppe 1 : Hütehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde )
  • Gruppe 2 : Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
  • Gruppe 3 : Terrier
  • Gruppe 4 : Dachshunde
  • Gruppe 5 : Spitze und Hunde vom Urtyp
  • Gruppe 6 : Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
  • Gruppe 7 : Vorstehhunde
  • Gruppe 8 : Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde
  • Gruppe 9 : Gesellschafts- und Begleithunde
  • Gruppe 10 : Windhunde

Was ist die größte Hunderasse auf der Welt?

Deutsche Dogge – Die Deutsche Dogge Freddy hat es als größter Hund der Welt in das Guinness Buch der Rekorde geschafft und hält aktuell diesen Platz. Wie beim Irischen Wolfshund wird auch bei dieser Rasse eine Mindestgröße angegeben: Bei Weibchen beträgt diese 72 cm, bei Männchen 80 cm. Wenn Rekordhalter Freddy sich übrigens auf seine Hinterbeine stellt, erreicht er eine Größe von 2,30 m.

Welche Hunderasse gibt es am meisten auf der Welt?

Eine Auflistung der beliebtesten Hunderassen von 2017 bis 2022 –

Rang 2022 2021 2020 2019 2018 2017
1. Mischling Mischling Mischling Mischling Mischling Mischling
2. Labrador Retriever Labrador Retriever Labrador Retriever Labrador Retriever Labrador Retriever Labrador Retriever
3. Deutscher Schäferhund Deutscher Schäferhund Deutscher Schäferhund Deutscher Schäferhund Deutscher Schäferhund Deutscher Schäferhund
4. Französische Bulldogge Französische Bulldogge Französische Bulldogge Französische Bulldogge Chihuahua Chihuahua
5. Chihuahua Chihuahua Chihuahua Chihuahua Französische Bulldogge Französische Bulldogge
6. Australian Shepherd Australian Shepherd Australian Shepherd Australian Shepherd Jack Russell Terrier Jack Russell Terrier
7. Golden Retriever Golden Retriever Golden Retriever Golden Retriever Australian Shepherd Golden Retriever
8. Jack Russell Terrier Jack Russell Terrier Jack Russell Terrier Jack Russell Terrier Golden Retriever Australian Shepherd
9. Yorkshire Terrier Havaneser Havaneser Yorkshire Terrier Yorkshire Terrier Yorkshire Terrier
10. Malteser Border Collie Yorkshire Terrier Havaneser Havaneser Havaneser