Wie Viele Minuten Hat Ein Tag?

Wie viele Sekunden hat 24?

Also von Sekunde in Minute (60), von Minute in Stunde (60) und von Stunde zu Tag (24), \rightarrow 60\cdot60\cdot24 = 86400. Es muss durch 86400 geteilt werden.

Wie viele Minuten gibt es an einem Tag?

Ein Tag besteht aus 1440 Minuten beziehungsweise 86400 Sekunden.

Wie viele Stunden gibt es am Tag?

Grundlegende Begriffe – Veränderliches Tageslicht Das veränderliche Tageslicht ist mindestens für all jene Lebewesen bedeutend, die sich zur Abstimmung innerer Abläufe und äußerer Vorgänge auf Licht als Zeitgeber beziehen und wiederholbare Verhaltensmuster entwickeln.

Zu wiederkehrenden hellen Phasen der Belichtung tags im Wechsel mit dunklen nachts kommt es an Orten auf der Erdoberfläche infolge der Rotation der Erde und ihres Umlaufs um die Sonne. Doch sind diese Zeitspannen nicht von konstanter Dauer, sondern schwanken im Jahreslauf, ortsabhängig verschieden stark.

So dauert auf 50° geographischer Breite die Spanne des helllichten Tages zur Sonnenwende ( Solstitium ) im Sommer etwa doppelt so lange wie zur Wintersonnenwende. Zweimal im Jahr, zum Äquinoktium, sind Tag und Nacht gleich lang. Dieser Termin einer Tagundnachtgleiche ist dann für die ganze Erde derselbe.

Zeitspanne tags Die Zeitspanne tags wird auch lichter Tag genannt. Mit dem Tageslicht ist es Tag, der von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang währt. Diese Spanne entspricht dem Tagbogen des scheinbaren Sonnenlaufs und wird mit dem höchsten Sonnenstand zu Tagesmitte in Tageshälften geteilt; sie kann daneben in Tageszeiten unterschieden sowie in (oft zwölf) Tagesstunden unterteilt werden.

Die Dauer dieser Tagesabschnitte hängt jeweils von der Tageslänge ab und schwankt daher mit zunehmender Äquatorferne stärker (siehe hierzu auch Breitenkreise ). An Orten mit einer geographischen Breite der Polarkreise oder höher, in den Polargebieten, ist nicht mehr jede Drehung der Erde mit Auf- und Untergang der Sonne verknüpft, was als Polartag bezeichnet wird.

  • Tags aufgefasst als (lichte) Tage sind somit Zeitspannen von sehr verschiedener Dauer.
  • Zeitspanne aus tags und nachts Die Zeitspanne aus tags und nachts wird ein „voller Tag” genannt, wenn die von Tageslicht erhellte Spanne zusammen mit der angrenzenden Nacht zwischen zwei vergleichbaren Belichtungsphasen gefasst wird, beispielsweise außerhalb der Polarregionen von einem Aufgang der Sonne bis zum nächsten Sonnenaufgang oder von einem Sonnenuntergang bis zum nächsten ( Nychthemeron ),

Da die Sonne im Frühlingshalbjahr von Tag zu Tag früher auf- und später untergeht und im Herbsthalbjahr von Tag zu Tag später auf- und früher untergeht, unterliegt die Dauer eines auf den Auf- oder Untergang der Sonne bezogenen vollen Tages starken Schwankungen, deren Ausmaß von der geographischen Breite abhängt.

  1. Ein sinnvollerer Bezugspunkt für die Definition des vollen Tages ist der nahezu symmetrisch in der Mitte des lichten Tages liegende Mittag, in dem die Sonne in ihrer oberen Kulmination, dem höchsten Stand über dem Horizont, den Meridian überquert und ihr Stundenwinkel gleich null ist.
  2. Eine gleichwertige Alternative ist die entgegengesetzte Position der Mitternacht, in der die Sonne in ihrer unteren Kulmination den Meridian überquert und ihr Stundenwinkel gleich 12 h = 180° ist (diese Position der Sonne liegt in den nichtpolaren Regionen der Erde ganzjährig unterhalb des Horizonts).

Der volle Tag, definiert als die Zeitspanne zwischen zwei aufeinanderfolgenden Mittagen oder Mitternächten, ist ein Sonnentag ; seine Dauer ist für alle Orte gleich lang und schwankt auch im Jahreslauf nur gering. Im bürgerlichen Leben beginnt der Sonnentag zur Mitternacht; in der Astronomie ist auch der am Mittag beginnende Sonnentag gebräuchlich.

  • Zur zeitlichen Einteilung eines Sonnentages dient die örtliche Sonnenzeit, definiert als Stundenwinkel der Sonne ± 12 Stunden; damit ist es zur Mitternacht 0 h und am Mittag 12 h Sonnenzeit.
  • Dauer der Zeitintervalle Die exakte Dauer des Zeitintervalls zwischen zwei aufeinanderfolgenden Mittagen oder Mitternächen ändert sich im Jahreslauf,

Da die Erde sich nicht in der Äquatorebene und nicht auf einer Kreisbahn mit konstanter Winkelgeschwindigkeit, sondern in der Ekliptik entsprechend den Keplerschen Gesetzen auf einer Ellipsenbahn um die Sonne bewegt, erfolgt der jährliche Umlauf der Projektion der Richtung der Sonne auf den Äquator mit einer variablen Winkelgeschwindigkeit.

  • Daher ändert sich der in der Äquatorebene liegende Stundenwinkel der Sonne, selbst bei Annahme einer konstanten Rotationsgeschwindigkeit der Erde, ungleichmäßig.
  • So ist auch die Dauer eines wahren Sonnentages, in dem der Stundenwinkel der Sonne sich im 24 h = 360° ändert, also etwa die Dauer von einer unteren Kulmination der Sonne (= Mitternacht ) bis zur nächsten, veränderlich.

Um bis zu etwa eine Minute können sich wahre Sonnentage unterscheiden, der durchschnittliche Wert im Laufe von Jahren für die zwischen den (unteren) Meridiandurchgängen verstreichende Zeit beträgt derzeit ungefähr 24 Stunden. Durchschnittliche Tagesdauer Der ermittelte Durchschnittswert der Zeitdauer wahrer Sonnentage, der mittlere Sonnentag, gibt den Anhalt für die Festlegung der Dauer des sogenannten bürgerlichen Tages, der zur Grundlage des kalendarischen Zeitbezuges wurde.

Diesem heute verbreiteten zeitlichen Bezugsschema wird ein Zeitmaß „Tag” von konstanter Dauer unterlegt, dessen Abfolge mittels etwaiger Schaltsekunden dem aktuellen Mittelwert angepasst wird. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts waren auch die Zeitmaße Stunde, Minute, Sekunde noch als Bruchteile eines mittleren Sonnentages definiert.

Als jedoch offensichtlich geworden war, dass die Erdumdrehung nicht wie angenommen eine konstante Rotationsperiode hat, wurde die an die Rotation gebundene Sonnensekunde in den 1950er Jahren zunächst abgelöst durch die auf der Bahnbewegung der Erde beruhenden Ephemeridensekunde als Zeiteinheit.

Seit der Einführung der Atomsekunde Ende der 1960er Jahre wird die Basiseinheit dieses Zeitmaßes nicht mehr astronomisch bestimmt, sondern abgekoppelt von Drehung und Umlauf der Erde. Im SI ist die zugrundeliegende Maßeinheit der Zeit auf Basis der Atomzeit definiert, deren Zeitnormal Atomuhren stellen: die Sekunde,

Ihr 86.400faches wird auch als „Tag” bezeichnet, mit dem Zeichen „d” (für lateinisch dies ‚Tag‘ ) angegeben, und in 24 Stunden zu 60 Minuten von je 60 Sekunden aufgeteilt. Konstantes Zeitmaß d Das übliche konstante Zeitmaß Tag (d) von 24 Stunden ist das 86.400fache der SI-Einheit Sekunde,

  1. Deren Definition wurde so gewählt, dass der damit gemessene mittlere Sonnentag gerundet nun (derzeit) 86.400 Sekunden dauert; auftretende Differenzen werden durch Schaltsekunden ausgeglichen.
  2. Dieses Zeitmaß entspricht also etwa dem gegenwärtigen Mittelwert, es gibt nicht die wahre Dauer eines Sonnentages an.

Mit der Konstruktion aneinander gereihter konstanter Zeitabschnitte für die mittlere Sonnenzeit wird der wahre Sonnenstand zu Mittag regelmäßig um maximal eine gute Viertelstunde Anfang November verfehlt; die jeweiligen Abweichungen können über die Zeitgleichung errechnet werden.

  1. Tatsächliche Tagesdauer Die tatsächliche Dauer eines wahren Sonnentages ändert sich von Tag zu Tag etwas, sie wird von den aktuellen Bahngeschwindigkeiten während des Umlaufs sowie von der Rotationsgeschwindigkeit der Erde bestimmt und weicht um bis zu etwa 30 Sekunden von 24 Stunden ab.
  2. Allerdings geben diese Zeitspannen nicht die Dauer wieder für eine ganze Umdrehung der Erde.

Bereits Kopernikus war bekannt, dass ein Tag-Nacht-Zyklus nicht je einer ganzen Erdrotation entsprechen kann, wenn die Erde um die Sonne läuft. Denn ohne jede Eigenrotation ergibt sich während eines ganzen Umlaufs schon genau ein Tag-Nacht-Zyklus. Präzise Zeitangaben Misst man die Zeitspanne von Kulmination zu Kulmination nicht für den Stern Sonne, der als Zentralgestirn umlaufen wird, sondern in Bezug auf das Licht anderer sehr ferner Sterne, so wird die Erdrotation vor dem Hintergrund der Fixsterne dargestellt durch die Dauer des siderischen Tages,

Man beobachtet die scheinbare Drehung des Nachthimmels und erhält damit einen Näherungswert für die Rotationsdauer der Erde von ungefähr 86.164 Sekunden. Vor dem Fixsternhintergrund betrachtet vollzieht die Erde nämlich übers Jahr gesehen genau eine Rotation mehr als die Zahl an auf die Sonne bezogenen (lichten, vollen, Sonnen- oder Kalender-) Tagen.

Da die Drehung der Erde gleichsinnig ( prograd ) dem Lauf um die Sonne ist, ist ihre Dauer um rund 24 h/366 oder knapp 4 Minuten kürzer als ein mittlerer Sonnentag. Derzeit beträgt die Umdrehungsdauer der Erde circa 23 Stunden 56 Minuten und 4,10 Sekunden mit Schwankungen im Bereich von Millisekunden und einer langfristigen Tendenz der Zunahme.

  1. Eine zunehmende Umdrehungsdauer spiegelt sich bei gleichen Umlaufbedingungen in zunehmenden Tageslängen wider, sowohl für den vollen wie den lichten Tag.
  2. Zwar wird ein Schauen des Sternenhimmels und ein Sichten des Sonnenstandes als zeitliche Bezugnahme im Alltag heute für manchen ersetzt durch den Blick auf die Uhr, manchmal mit dual time für down under,

Doch ist Licht für Menschen immer noch zeitgebend, so auch für das gegebene Datum („dies Gegebene”, lateinisch : datum ) von heute, an diesem Tag – dem dann subjektiv Bedeutung zukommt beispielsweise als Geburtstag, an dem jemand „das Licht der Welt erblickt” hat.

Wie viele Tage sind 1 Stunde?

Übersichtstabelle : Wie viel Stunden sind wie viel Tage? Stunden h ⇒ Tage T.0,01 h sind 0,00041 T.

Wie viele Wochen haben 7 Jahre?

7 J. sind 365 W.8 J. sind 417,14285 W.

Was sind 86000 Sekunden in Tagen?

Infos zu “Tage” – Der Tag (d) (lateinisch: dies) gehört zwar nicht zum Internationalen SI-Einheitensystem, ist aber über seine Definition, dass ein Tag 24 Stunden zu je 60 Minuten a 60 Sekunden hat, indirekt zum Gebrauch mit dem SI zugelassen. Denn die Sekunde bildet den offiziellen SI-Basiswert.

  1. Dabei entspricht 1 Tag 24 × 60 × 60 = 86.400 Sekunden 1 Sekunde entspricht demnach 0,0000115741 Tagen.
  2. Jahrtausende lang war der astronomische Tag, also die Zeit von Sonenaufgang bis zum erneuten Sonnenaufgang, die historische Basiseinheit für die Zeit.
  3. Erste verlässliche Zeitmessungen führten die Ägypter bei Tageslicht mittels Sonnenuhren aus, die sie gemäß Ihres üblichen Zwölferzahlensystems in 12 Einheiten unterteilten.

Nachts orientierten sie sich am Stand von letztlich 12 Sternen, um auch die Zeit in der Nacht zu messen. Dabei war es noch nicht so wichtig, dass die Tage im Sommer länger als im Winter waren. Grundsätzlch wurde der Tag als auch die Nacht in zwölf Zeitabschnitte unterteilt.

Erst später vor gut 2.000 Jahren wurde dann der Tag in gleich lange Stunden durch griechischen Astronomiker unterteilt. Der Tag als Basis für die Zeit wurde erst Mitte des 20. Jahrhunderts durch die Sekunde abgelöst. Es wurde u.a. anhand moderner Quarzuhren bewiesen, dass der astronomische Tag, also eine Erdumdrehung stetig etwas langsamer wird.

Damit wurde die Vermutung bestätigt, dass z.B. Magmaverschiebungen unterhalb des Erdmantels und auch die Gezeiten die Erdrotation verlangsamen. Daher ist seit 1956 die Sekunde so definiert, dass sie von einer Atomuhr gemessen wird und alle 2 bis 5 Jahre eine Schaltsekunde dem kalendarischen Jahr hinzugefügt werden muss.

Warum hat ein Tag 24 Stunden und eine Stunde 60 Minuten?

Warum werden Stunden und Minuten jeweils in 60 Einheiten unterteilt? (Isabelle Salles, Grenoble) Offenbar leitet sich diese Einteilung von dem Zahlensystem der alten Sumerer ab. Volker Schmitt, Bonn Wahrscheinlich von der Zählung von 5 Dutzend, die man mit den Fingern einer Hand darstellen kann.

  • Christian Beckmann, München
  • Ganz einfach: Weil sich 60 glatt durch 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20 und 30 teilen läßt!
  • Oliver Foehr, Boston

Die 60 als Basis des Zahlensystems geht auf die Sumerer (3. Jahrtausend vor Christus) zurueck. Kauz, im Wald 60 ist halt durch 1,2,3,4,5,6,10,12,15,20,30 und 60 teilbar.100 nur durch 1,2,4,5,10,20,25,50 und 100. Somit ist 100 fast 😉 doppelt so groß wie 60, kann aber durch viel mehr Zahlen geteilt werden.

  1. Peter, Bukarest Zunaechst teilte man das Jahr in zwoelf Monate auf, wobei man die natuerlichen Monate (Zeit von Vollmond zu Vollmond) ein wenig flexibel aufrundete, damit es passt.
  2. Daraus leitet sich die Aufteilung des Tages in zwoelf Stunden ab und die der Stunde in – zunaechst! – zwoelf Minuten.
  3. Da man aber die Dauer von fuenf heutigen Minuten so schlecht abschaetzen konnte, entschied man sich, diese noch einmal in fuenf Teile aufzuteilen.

Nach dem Abschaetzen einer Minute konnte man nun einen Finger der geschlossenen Faust abzuspreizen. Wenn alle Finger gespreizt waren, war die Hand offen und die fuenf Minuten vorbei. Alles klar? Anno Nym, Stadt Ich weiß nich. ich möchte aber gerne die Antwort lesen Sailer Georg, Muenchen Die Zahl 60 hat mit dem Herzschlag zu tun.

  1. Das gesunde Herz schlaegt 86.400 mal am Tag, 3600 mal in der Stunde, 60 mal in der Minute.
  2. Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist in 12 Phasen eingeteilt und umgekehrt.
  3. Daher 24 Phasen/Stunden von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang.12 Uhr ist der Zenit.
  4. Wer weiss? Manfred Enders, Berlin Die alten Sumerer (als erste Hochkultur) hatten ein 60-Zahlensystem.

Da sie nicht teilen konnten, multiplizierten sie mit dem Kehrwert, zB. *1/3. Die Zahl 60 hat sehr viele echte Teiler: 2, 3, 4, 5 und ihre Produkte (6, 8, 10, 12, 15 usw), womit alle praktisch auftretenden Fälle geklärt waren. Leider übernahmen die Griechen dieses Zahlsystem nicht.

  1. Uhrmacher
  2. Weil nach babylonischen Sexagesimalsystem sollte der grosse Rad in einem Uhr 60 Zähne haben.
  3. Cenk Uzman, 92637 Weiden
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Die Stunden und Minuten teilen sich meines erachtens in die Zahl 60, weil ein toller Denker (Galileo?) mal seinen Puls gezählt hat, bis, ja, bis was passierte?! Als die 60 vorüber waren, hatte er erstens die Minute als Einheit erfunden, und voraussichtlich niederen Blutdruck.

julia, berlin ich glaube, das wurde einfach mal so irgendwann festgelegt!!!! Wie festgelegt wurde das ein Gartenstuhl Gartenstuhl heißt!! (Vielleicht hat es aber auch was mit der sonne zu tun.wann es hell dunkel wird und wie schnell sie wandert.??) Hans Olo, Vega Woher die 60 kommt? Die ist indischen Vorsprungs, und eigentlich ist es ihr egal, ob sie Minuten und Sekunden einteilt.

Matthias Schmidt, Wiesbaden Die Zahl 60 geht auf das Zahlensystem der alten Sumerer zurück, die das Zählen mit den Fingern so erweitert hatten, dass sie sich an der linken Hand durch Auflegen des Daumens auf eines der Glieder der anderen 4 Finger jeweils die Anzahl der bereits mit der rechten Hand gezählten 5er Gruppen merkten.

Da sie somit 4 Finger mit je 3 Gliedern zum “Zwischenspeichern” benutzen konnten, entstand die Zahl 60 als Zahlenbasis (4*3*5 = 60). Diese Basis 60 hat sich bis heute u.a. als Basis für die Zeit- oder Winkeleinteilung gehalten. Eckert, Bammersdorf Die Einteilung der Stunde in 60 Minuten geht auf die Babylonier zurück.

Das babylonische Zahlsystem beruhte auf der Zahl 12, die eine religiöse Bedeutung hatte und von der die “60” ein Vielfaches ist. Die ersten schriftlichen Hinweise auf eine Unterteilung der Minute in 60 Sekunden finden sich erst Jahrhunderte danach in spätrömischer Zeit.

  1. Albert Zimmerer, Isen Weil ein Ziffernblatt aus 12 Ziffern besteht, muß eine weitere Unterteilung bestimmten Anforderungen genügen.
  2. Sie soll fein genug sein und sich leicht zwölfteln, vierteln, dritteln und halbieren lassen.
  3. Das geht nicht mit 100 oder 90, aber mit 60.
  4. Wolfgang Weck,Winternheim Die Zahl 60 lässt sich durch 2,3,4,5,6 und -früher sehr wichtig- 12 teilen,dies ist z.B.

bei 30,40,50 oder 100 nicht der Fall.

  • Dieter Bähring, Karolinenstraße 6, 99310 Arnstadt
  • Fortführen des Sexagesimal-Zahlensystems : 6 12 = 2×6 (Dutzend) 24 = 2×12 (doppelte Dutzend) 60 Tagaufteilung erst 4×6, dann 2×12 oder 1×24 Stunden.
  • Dieter Bähring, Karolinenstraße 6, 99310 Arnstadt
  • Fortführen des Sexagesimal-Zahlensystems : 6 12 = 2×6 (Dutzend) 24 = 2×12 (doppelte Dutzend) 60 Tagaufteilung erst 4×6, dann 2×12 oder 1×24 Stunden.
  • KingChimera / München

Also ich denke mal das die 60 einfach besser zu unterteilen ist als zB die 100. Bei 100 wäre eine viertel Stunde ja quasi 25 Minuten. Irgendwo habe ich mal ne Lösung gehört, hing irgendwie mit den ersten Uhren zusammen, also den Sonnenuhren versteht sich.

  1. Nur ne Gegenfrage: wenn Sekunden und Stunden in 60 unterteilt wurden, warum dann nicht auch der Tag?? 😉 Servus, greetz KingChimera Raymond Derringer, Berlin Die alten Babylonier hatten ein Zahlensystem basierend auf der Zahl 60.
  2. Die waren (so wurde mir in der Schule erzählt) diejenigen welchen, die angefangen haben die Zeit zu unterteilen, mit Hilfe ihres Zahlensystems.

Auch hier sind wieder die Iraqis, oder deren Ahnen, wieder mit im Boot. Aber ist das gleich ein Grund da einzufallen ??

  1. N. Hülsmann – Berlin
  2. 60 ist die kleinste Zahl mit 12 Teilern und lässt sich somit sehr leicht in ganzzahlige Beträge teilen.
  3. dede, berlin
  4. weil bis 100 zählen zu lange dauert
  5. Hans Tunney, Toronto, Kanada

The minute and the second started as fractions of the angle of an arc, in astronomy and geometry (this usage continues). We divide a circle into degrees, minutes, and seconds. The Babylonians also used the number 60 as the base of their system of numbers in certain units of measurements, and that number was then adopted by the Greeks.

  1. The Greeks, who knew that to obtain the circumference of the circle one had to multiply the Circle’s diameter by p (= 3.14), chose the diameter to be 12×10, or 60×2, which is 120.
  2. They then approximated p by 3.
  3. With the arbitrary choice of the diameter as 120, and the approximation of p by 3, they obtained for the circle’s circumference the value of 3×120 = 360.

This is the origin of 360 degrees (from the Latin de+gradus, or the Arabic daraja) representing a full circle. They then divided the degree by the radix 60, a division which the Romans called pars minuta prima (the first small part). Thus a sixtieth of a degree became a minute.

  • Next, they divided the minute by 60, and called it pars minuta secunda (the second small part), and thus a sixtieth of a minute (1/3600 of a degree) became a second.
  • These fractions of the circle, “slithered” into usage in measuring time.
  • Hence a sixtieth of an hour became a minute, and sixtieth of the temporal minute became a second.

Olit, Köln Super tagespolitische Frage! Aus Baylon bei Bagdad! http://www.fonline.de/rs-ebs/geschichte/ges4.htm Die Babylonier hatten ein fortschrittliches Zahlensystem. In mancher Weise vielleicht sogar fortschrittlicher als unser heutiges Zehnersystem.

  1. Die Basis ihren Stellenwertsystems war die Zahl 60, so wie bei uns die Basis 10 ist.
  2. Man weiß nicht, warum die Babylonier die Zahl 60 als Basis für ihre Stufenzahlen benutzten.
  3. Vermutlich steht ein Gewichtssystem dahinter.
  4. Die Einteilung des Tages in 24 Stunden, zu je 60 Minuten und zu je 60 Sekunden ist nur ein Folge dieser Methode und nicht ihr Grund.

Hätten sie das Zehnersystem benutzt, würde heute unser Tag in 10 Stunden, zu je 100 Minuten und zu je 100 Sekunden eingeteilt sein. Natürlich würden diese Stunden, Minuten und Sekunden länger sein als die heutigen. Molly Luft, Berlin Zu Kriegszeiten wurde in Frankreich auch an das “leibliche” Wohl der Soldaten gedacht.

Einmal monatlich kamen die Prostituierten aus dem nächsten Ort in das Feldlager, um den Soldaten etwas “Abwechslung” zu spenden. Die Damen hatten jeweils 60er Packungen Pariser dabei, mit denen sich die Herren schon vor dem “Kampf” zu rüsten hatten. War nun eine Packung verbraucht, war eine Stunde vorbei.

Der Verbrauch eines Kondoms stellte fortan die Dauer einer Minute dar. Ja ja, so war’s.

  • peter holbach, kaiserslautern
  • 60 schwingungen des cäsium-atoms pro sekunde
  • Carlos Behlau, Hirschberg
  • Nun ich gehe mal davon aus das es so entstanden ist:

Vor langer, langer, langer Zeit, da war einmal, einer unser Vorfahren. Der hatte nichts bessers zu tun als Kreise in den Sand (am Stand) zu zeichnen und den Kreis in zwölf Stückchen zu unterteilen, da der ja wusste: “wenn meine Mama Kuchen backt, dann teilt Sie den Kuchen in zwölf Kuchenstückchen”.

Er hatte Glück, den erlebte nicht in Norddeutschland (das zu dieser Zeit noch nicht so hieß), sondern irgendwo, wo den ganzen Tag die Sonne schien (also Spanien, Südfrankreich – überall dort wo es warm und schon ist und wo ich am liebsten auch heute wäre). Dort stellte er fest, das wenn er einen Strohhalm in die Mitte des Kreise steckte er die vergangene Zeit beobachten konnte.

Sie diese stimmten tatsächlich mit den Stücken im Kreis überein. Die Sonnenuhr war geboren. Da war dann wieder einmal einen Tag an dem er nicht wusste was er tun sollte. Er zählte also die Körner in dem Kreis und kam auf die erstaunliche Zahl von 86400.

  • Pro Kuchenstück kam er auf die Zahl von 3600.
  • Und er Schatten es Halm war ganau 60 Sandkörner.
  • Ja genau, so ist das entstanden und falls Ihr mir nett glaubt,
  • Fragt doch unseren Vorfahren warum er so viel Langeweile hatte !!! So wie ich: “Zigaretten sind nun alle und ich bin müde,
  • Zu dem war ich in Mathe nett so die Leuchte,

Gute Nacht ! Hl. Hieronymus, Mediävum Wie jede Zahl, so kommt auch diese von GOtt. Sie ist das Produkt aus mehreren anderen heiligen Zahlen: 5(Evangelisten incl. Judas) x 12 (Apostel incl. Judas), 10 * 6 = 2*5*3*2 (Himmel+Erde=2, Gottvater+Sohn=2, 3=Dreifaltigkeit), 3 x 20 (Summe aus 12 + 7(die heiligste Zahl) + 1=einziger GOtt) 4×15 = (3+1)x(12+3) selbsterklärend oder auch 7×7 + 11 (=12-1 Apostel ohne Judas) oder 40 (Dauer der Fastenzeit) x (3/2) oder pi (3,14, schon wieder lauter heilige Ziffern!) x Daumen (1 Daumen ist nach 2 Joh.17,13f.

  • Genau 19,09859 cm).
  • Wenn das kein Beweis ist, ja dann.! N.Tchebychev / Banach (Raum) Also zuerst mal ist klar: da 60 eine natürliche Zahl ist, kommt sie aus der Natur.
  • Sie entstand kurz nach dem Urknall, als es mehr als 59 Atome gab.
  • Aber die Frage geht ja noch weiter: die Einteilung.das ist die Einführung der Brüche: Der Mensch war mit ganzen Zahlen, Tagen, Jahren nicht mehr zufrieden und wollte alles unterteilen (was heutzitage zu den riesigen Teilchenbeschleunigern geführt hat oder auch zu GIs (vgl.

letzte schlaue Frage), die gerne alles in ihre Einzelteile zerlegen). Da früher die Leute viel kreativer waren wie z.B. die Sumerer, Hethiter und Babylonier, hatten sie sich schon 60 verschiedene Ziffern ausgedacht und waren gewohnt, im 60er-System zu rechnen.

  1. Nichts lag näher, als auch Stunden und Minuten in 60 Einheiten einzuteilen.
  2. Na gut, die Konsequenz, so etwas systematisch durchzuhalten war damals noch nicht so arg ausgebildet: Sowohl bei Jahr, Monat, Tag und Millisekunde mußten Kompromisse mit anderen zählfaulen Völkern geschlossen werden, die sich auf ihre 10 Finger, 24 Milchzähne (was nur bis 31415 v.Chr.

so war),ca.28-31 Zähne oder 365 Knochen beriefen. Hans d’er Kanns, O./den Wald Von den Babyloniern. Die hatten vermutlich 60 Finger, Zehen oder andere Körperteile – oder hielten viel vom Sex.äh wie heißt dieses Zahlensystem gelich wieder.aginalsystem.

  1. Walter Hartwig, Kelowna, Kanada
  2. die Zahl 60 ist zuerst von den Ur-Ahnen des bekannten Herrn Saddam Hussein verwendet worden
  3. Klang Wollankstr.96 C 13359 Berlin

,aus dem Altertum.Z.B.wurde sehr früh in 60 zig multicipliert devidiert.60 zig ist sehr öffter teilbar wie 100.!Hier mit 1,2,3,4,5,6,10,12,15,30,20,! Dutzend,Mandel,Schock Dr. Joern Zeuge, Newport, Rhode Island, USA Die alten Babylonier (im heutigen Irak) hatten schon im 3.

Jahrtausend v. Chr. ein Zahlensystem, das auf der Basis 60 (anstatt auf der der Basis 10, wie bei uns heute) aufgebaut war. Sie benutzten das auch fuer Brueche, so dass alle Einheiten in 60tel, 3600tel usw. eingeteilt wurden. Dieses System wurde noch bis ins spaete Mittelalter von allen Mathematikern und Astronomen benutzt und hat sich bis heute zur Unterteilung der Stunde erhalten.

Konsequenterweise muesste man auch die Sekunde in 60 Terzen unterteilen.

  • Hans Richter, 74906 Bad Rappenau-Wollenberg
  • Von der Kreiseinteilung 6 mal 60°der Sumerer
  • Manfred Schubert aus Erfurt

Die Frage muss eigentlich lauten: Woher kommt die Zahl 12, denn 60 ist 5×12, und woher die 5 kommt, ist ja klar. Und woher die 12 kommt, kann man ausfuehrlich nachlesen, in “Der 12.Planet” von Zecharia Sitchin. Schlaui Schlaumann, Schlaudorf 60 Minuten? hmmm, bei uns in der Firma hat die Stunde 100 Minuten.

Andrea Seehuber, Leimen Wahrscheinlich sollte man eher Fragen: woher kommt die einteilung eines Tages in 2 x 12 Stunden? Die 12 ist ja eine biblische Zahl, 12 Apostel usw. Man nehme also eine Sonnenuhr und unterteile den Kreis, den man im Verlauf eines Tages erhält in 12 Teile, was gut passt da sich ein Kreis bekanntermassen in 360° unterteilen lässt und diese Zahl sich wiederum durch 12 Teilen läßt.

Um nun die Zeit noch genauer zu messen überlegt man sich nun wie man die 12 Teile noch genauer unterteilen kann, wobei sich hier die Zahl 5 anbietet – und 5 (auch irgendwie eine “magische” Zahl,) x 12 ist eben 60. Bleibt nur noch die Frage zu klären, wer auf die Idee kam, einen Kreis in 360° aufzuteilen! 🙂 A.U.H., Basel Die Einteilung der Stunde in 60 Minuten geht auf die Babylonier zurück.

  1. Das babylonische Zahlsystem beruhte auf der Zahl 12, die eine religiöse Bedeutung hatte und von der die “60” ein Vielfaches ist.
  2. Die ersten schriftlichen Hinweise auf eine Unterteilung der Minute in 60 Sekunden finden sich erst Jahrhunderte danach in spätrömischer Zeit.
  3. Jedoch hatten weder Minute noch Sekunde damals im täglichen Leben eine Bedeutung.

Vielmehr waren sie bis in die Neuzeit hinein vornehmlich mathematische Größen und vor allem für die Astronomen wichtig. Für die Zeitmessung erlangten sie erst nach der Erfindung des Pendels in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Bedeutung, als man entspechend genaue Uhren herstellen konnte.

  1. Aus Wissenschaft online) Jürgen Breustedt, Bensheim Aus dem angeblich ach so rückständigen Zweistromland (heute: Irak), dem jetzt mit Bomben endlich gezeigt wird, was Zivilisation ist.
  2. Bereits vor fast 5000 Jahren entstand unter den Sumerern die sog.
  3. 60er Mathematik”, deren Überreste wir in der Zeitmessung noch nutzen.

#Themen : Warum werden Stunden und Minuten jeweils in 60 Einheiten unterteilt? (Isabelle Salles, Grenoble)

Wie viele Minuten hat ein Jahr mit 365 Tagen?

B) 365 Tage = 365 · 24 Stunden = 8760 Stunden = 8760 · 60 Minuten = 525 600 Minuten = 525 600 · 60 Sekunden = 31 536 000 Sekunden Die Tages-, Stunden- und Minutenzahlen passen zueinander.

Wie lang sind 24 Stunden?

Definition – Die Zeit von Mitternacht bis Mitternacht nennt man einen Tag oder einen vollen Tag. Ein solcher Tag wird unterteilt in 24 Stunden und hat damit 1440 Minuten. Hier werden verschiedene – aber ähnliche – Definitionen von Tag vorgestellt.

Hat ein Tag 24 Stunden?

23 Stunden und 56 Minuten Archiv Eine Umdrehung unserer Erde dauert nicht genau 24 Stunden, wie viele denken. Das ist die Dauer eines Tages. Doch die Erde dreht sich in 23 Stunden und 56 Minuten um die eigene Achse. Warum aber ist ein Tag vier Minuten länger? Von Dirk Lorenzen | 17.09.2010 Um das zu verstehen, hilft eine einfache Messung: Heute Abend strahlt Wega, der Hauptstern in der Leier, um 21 Uhr 42 genau im Süden. Morgen Abend erreicht Wega diese Position bereits um 21 Uhr 38 – also vier Minuten früher. Denn nach 23 Stunden und 56 Minuten hat die Erde wieder dieselbe Ausrichtung auf Wega – die Erde sich in dieser Zeit einmal gedreht.

  • Bezüglich der Sonne ist das anders: Während sich die Erde um sich selbst dreht, bewegt sie sich auch auf ihrer Bahn um die Sonne ein Stück weiter.
  • Heute Mittag um 13 Uhr 22 stand die Sonne exakt im Süden.
  • Zwar hat sich morgen um 13 Uhr 18 die Erde einmal komplett gedreht.
  • Aber sie ist auch ein Stück weiter um die Sonne gewandert.
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Daher ist die Perspektive morgen minimal anders als heute. Die Erde muss sich noch vier Minuten weiter drehen, bis die Sonne wieder genau im Süden steht. Unsere Tageslänge richtet sich natürlich nach der Sonne, weil sie mit ihrem Licht unser Leben bestimmt.

Also dauert der Tag 24 Stunden. Alle anderen Sterne als die Sonne gehen jeden Tag vier Minuten früher auf. So kommt es zu den wechselnden Sternbildern in den Jahreszeiten. Das Sternbild Stier mit den schönen Plejaden zeigt sich heute Nacht erst gegen Mitternacht. Mitte Oktober geht es bereits zwei Stunden früher auf.

Und zu Weihnachten steht es schon zu Sonnenuntergang hoch am Himmel. : 23 Stunden und 56 Minuten

Warum fängt der Tag um Mitternacht an?

Geschichte und Geschichten: Astronomen und der Tagesbeginn

91 Geschichte und Geschichten Astronomen und der Tagesbeginn

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Tageslänge auch in größeren Zeiträumen übereinstimmt, werden bei Bedarf ganze Sekunden in die Zeitskala eingefügt. Sollte die Erde sich mal etwas schneller drehen, können auch Sekunden weggelassen werden. Im Alltagsleben spielt die genaue Zeit meist keine entscheidende Rolle. Wer sich an der Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz verabredet, wird auch einige Minuten warten. Anders jedoch bei technischem oder wissenschaftlichem Tun. Wenn beispielsweise Raumsonden zu benachbarten Planeten unterwegs sind, dann sind genaueste Zeitmessungen zu ihrer Steuerung auch über größere Zeiträume erforderlich. Das Schlagwort von der astronomischen Genauigkeit gründet sich hauptsächlich auf die in dieser Wissenschaft schon immer notwendig gewesene genaue Zeitzuordnung. Blicken wir auf andere Bereiche der menschlichen Gesellschaft und dazu noch weit in die Vergangenheit zurück. Im täglichen Gebrauch waren bei den Griechen und Römern die sogenannten Temporalstunden. Der lichte Tag und die dunkle Nacht wurden in jeweils zwölf Stunden unterteilt. Dadurch waren die Tagesstunden im Winter deutlich kürzer als solche in den Sommermonaten. Die ungefähre Tageszeit wurde aus den Schattenlängen der aufrecht stehenden Menschen abgeleitet, die in Einheiten von Fußlängen der betreffen- Eckehard Rothenberg Die Astronomen und der Tagesbeginn Auf die Frage, wann ein neuer Tag beginnt, gibt es, wie es scheint, eine einfache Antwort: um Mitternacht, also 0.00 Uhr. Denkt man jedoch länger darüber nach, kommen schon die ersten Zweifel. Im Zeitalter der weltweiten Kommunikation ist vielen bewußt, daß Zeitangaben immer an ein Bezugssystem gebunden sind, das zudem auch noch staatlich durch Verordnungen geregelt ist. Man denke nur an das Verfahren zur Einführung der Sommerzeit. Will man einen Zeitpunkt genau angeben, ist unbedingt auch das Bezugssystem zu benennen, also beispielsweise Datum, soundsoviel Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ). Oft bezieht man sich auf die sogenannte Koordinierte Weltzeit (UTC), das ist die Zonenzeit des nullten Meridians, der z.B. auch durch die berühmte Sternwarte in Greenwich hindurchgeht. Die Koordinierte Weltzeit setzt sich aus aneinandergereihten SI-Sekunden zusammen, die durch eine Vielzahl von Atomuhren in aller Welt bereitgestellt wird. Sie ist eine fundamentale Größe des internationalen Einheitensystems. Damit diese Zeitfolge aus den SI-Sekunden mit der durch die Erdrotation bestimmten

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92 Geschichte und Geschichten Astronomen und der Tagesbeginn

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den Personen angegeben wurden. Diese einfache Stundenbestimmungsweise war bis in das 14. Jahrhundert vorherrschend. In vielen alten Kalendarien wurden entsprechende Tafeln der Schattenlängen angegeben. Die Astronomen jener Tage hatten jedoch schon ein ganz anderes Verhältnis zu der Zeit. So benutzten sie die gleichlangen (sogenannte Äquinoktial-) Stunden für ihre Zeitangaben, ebenso wurde von ihnen der Unterschied zwischen Mittlerer Zeit und Wahrer Zeit beachtet. Die wahre Sonne, die man also am Himmel sieht, läuft in zweifacher Weise ungleichmäßig über das Firmament. Ursache dafür sind die sogenannte Schiefe der Erdachse und die elliptische Erdbahn. Eine richtig aufgestellte Sonnenuhr zeigt z.B. die Wahre Zeit an, die Mittlere Zeit bezieht sich dagegen auf eine fiktive, gleichmäßig am Himmel laufende Sonne, welche durch Rechnung aus den Positionen der wahren Sonne abgeleitet wird. Mit dem Aufkommen der Räderuhren im 14. Jahrhundert änderten sich langsam die Verhältnisse. Je genauer die Uhren liefen, um so lästiger waren die ständigen Korrekturen dieser Uhren nach den ebenfalls aufgestellten Sonnenuhren. So wurde allmählich die mittlere Zeit eingeführt. Ab 1. Januar 1780 ließ man die Uhren in Genf nach mittlerer Zeit gehen. Später folgten London (1792), Berlin (1810), Paris (1816), Zürich (1832). Auch die mittlere Zeit ist eine Ortszeit. Nur Orte auf demselben Meridian, derselben Mittagslinie also, hatten auch die gleiche Zeit. Das störte nicht sonderlich, denn die wenig und behäbig reisenden Menschen stellten ihre tragbaren Uhren jeweils in den verschiedenen Orten um. Als dann durch die Eisenbahnen nach und nach größere Strecken in Ost-West-Richtung zurückgelegt werden konnten, war das System der Ortszeiten störend und auch der Betriebssicherheit der Bahnen nicht förderlich. So wurden nach und nach die sogenannten Eisenbahn- oder Normalzeiten eingeführt. Das waren die Ortszeiten der jeweiligen Verkehrszentren der einzelnen Eisenbahngesellschaften. So gab es die Prager Zeit, die Pariser, die Karlsruher oder die Petersburger Zeit. Die einzelnen Eisenbahnverwaltungen legten ihre Normalzeiten unabhängig voneinander fest. So sollen auf dem kleinen Gebiet rund um den Bodensee fünf verschiedene Normalzeiten in Gebrauch gewesen sein. In den USA gab es beispielsweise im Jahre 1873 einundsiebzig verschiedene Bahnzeiten. Von dort kam dann auch der Vorschlag, ein festes Stundensystem mit definiertem Anfangsmeridian festzulegen. Die Erde sollte in 24 Zeitzonen von je 15 0 Längenunterschied eingeteilt werden. Bis dieser vernünftige Vorschlag verwirklicht werden konnte, vergingen jedoch einige Jahre der Diskussion. Schließlich wurde – nach bereits praktischem Gebrauch durch die Eisenbahn-

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93 Geschichte und Geschichten Astronomen und der Tagesbeginn

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verwaltungen – die Mitteleuropäische Zeit am 1. April 1893 in Deutschland auch offiziell eingeführt. Besonders schwer tat sich Frankreich mit dem Bezug auf den Greenwich-Meridian. Zuerst wurde die Pariser Zeit als Zonenzeit für ganz Frankreich eingeführt, und erst am 10. März 1911 schließlich dann die Westeuropäische Zeit. Bei der Einführung solch praktischer und notwendiger Neuerungen gab es, wie immer bei Unbekanntem, viel Diskussion, Bedenken und auch Versuche, die Interessen kleinerer Gruppen durchzusetzen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Generalversammlung der europäischen Gradmessungskommission 1883 in Rom. Diese, hauptsächlich aus Astronomen und Geodäten zusammengesetzte Versammlung, beschloß neben vielem Nützlichen auch die Änderung der Datumszählung. Der Tag sollte von Mittag zu Mittag gezählt werden, wie es die Astronomen tun. So sparte man sich den Datumswechsel in den nächtlichen Beobachtungsbüchern. Ein Jahr später wurde dieser Beschluß auf einer Konferenz in Washington wieder aufgehoben. An dieser Konferenz nahmen neben Astronomen und Geodäten auch Wissenschaftler anderer Disziplinen und Diplomaten teil. Nun sollten die Tage wieder, wie es auch der allgemeinen Gepflogenheit entsprach, von Mitternacht zu Mitternacht gezählt werden. Die Astronomen sind erst 41 Jahre später diesem allgemeinen Gebrauch gefolgt, wie es in den Erläuterungen zum Berliner Astronomischen Jahrbuch für das Jahr 1925 zu lesen steht: »Der bürgerliche Tag beginnt um Mitternacht, die Weltzeitstunden werden von 0 h bis 24 h Uhr durchgezählt. Die Beziehung zu der bisher im Jahrbuch verwendeten Mittleren Zeit Greenwich besteht darin, daß der astronomische mittlere Tag erst am Mittag des bürgerlichen Tages, also 12 Uhr nach dessen Anfang beginnt. Somit ist 1925 Jan.1, 0 h Weltzeit gleich 1924 Dez.31, 12 h mittlerer Zeit Greenwich.«

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Edition Luisenstadt, 1998 www.luise-berlin.de : Geschichte und Geschichten: Astronomen und der Tagesbeginn

Wie viel Stunden hat ein Tag und eine Nacht?

Wenn ist die Tag-und-Nacht-Gleiche? – Zwei Mal im Jahr – im März und im September – ist Tag-und-Nacht-Gleiche (siehe Grafik). Zu diesen beiden Zeitpunkten erleben alle Orte auf der Erde genau 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht. Ab Ende März ist die Nordhalbkugel zunehmend der Sonne zugewandt, was sich in längeren Helligkeitsphasen darstellt.

Auf der Südhalbkugel verlängern sich im gleichen Zeitraum die Dunkelphasen. Nach der Sonnenwende im Juni kehrt sich der Prozess wieder um. Die Tage werden auf der Nordhalbkugel wieder kürzer und auf der Südhalbkugel wieder länger. Ende September ist die zweite Tagnachtgleiche im Jahr erreicht. Die zweite Sonnenwende findet Ende Dezember statt.

Nach astronomischer Definition beginnt zur Tag-und-Nacht-Gleiche im März auf der Nordhalbkugel der Frühling und auf der Südhalbkugel der Herbst; die Tagundnachtgleiche im September ist der Beginn des kalendarischen Herbstes auf der nördlichen und des Frühlings auf der südlichen Erdhalbkugel.

Wie viele Tage haben 8 Jahre?

8 J. sind 2 920 T.

Wie viel sind 30 Tage?

Vier Monate haben 30 Tage. Deine Hände zeigen dir, wie viele Tage die Monate haben.

Warum hat ein Tag 24 Stunden und eine Stunde 60 Minuten?

Warum werden Stunden und Minuten jeweils in 60 Einheiten unterteilt? (Isabelle Salles, Grenoble) Offenbar leitet sich diese Einteilung von dem Zahlensystem der alten Sumerer ab. Volker Schmitt, Bonn Wahrscheinlich von der Zählung von 5 Dutzend, die man mit den Fingern einer Hand darstellen kann.

  • Christian Beckmann, München
  • Ganz einfach: Weil sich 60 glatt durch 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20 und 30 teilen läßt!
  • Oliver Foehr, Boston

Die 60 als Basis des Zahlensystems geht auf die Sumerer (3. Jahrtausend vor Christus) zurueck. Kauz, im Wald 60 ist halt durch 1,2,3,4,5,6,10,12,15,20,30 und 60 teilbar.100 nur durch 1,2,4,5,10,20,25,50 und 100. Somit ist 100 fast 😉 doppelt so groß wie 60, kann aber durch viel mehr Zahlen geteilt werden.

  1. Peter, Bukarest Zunaechst teilte man das Jahr in zwoelf Monate auf, wobei man die natuerlichen Monate (Zeit von Vollmond zu Vollmond) ein wenig flexibel aufrundete, damit es passt.
  2. Daraus leitet sich die Aufteilung des Tages in zwoelf Stunden ab und die der Stunde in – zunaechst! – zwoelf Minuten.
  3. Da man aber die Dauer von fuenf heutigen Minuten so schlecht abschaetzen konnte, entschied man sich, diese noch einmal in fuenf Teile aufzuteilen.

Nach dem Abschaetzen einer Minute konnte man nun einen Finger der geschlossenen Faust abzuspreizen. Wenn alle Finger gespreizt waren, war die Hand offen und die fuenf Minuten vorbei. Alles klar? Anno Nym, Stadt Ich weiß nich. ich möchte aber gerne die Antwort lesen Sailer Georg, Muenchen Die Zahl 60 hat mit dem Herzschlag zu tun.

  1. Das gesunde Herz schlaegt 86.400 mal am Tag, 3600 mal in der Stunde, 60 mal in der Minute.
  2. Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist in 12 Phasen eingeteilt und umgekehrt.
  3. Daher 24 Phasen/Stunden von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang.12 Uhr ist der Zenit.
  4. Wer weiss? Manfred Enders, Berlin Die alten Sumerer (als erste Hochkultur) hatten ein 60-Zahlensystem.

Da sie nicht teilen konnten, multiplizierten sie mit dem Kehrwert, zB. *1/3. Die Zahl 60 hat sehr viele echte Teiler: 2, 3, 4, 5 und ihre Produkte (6, 8, 10, 12, 15 usw), womit alle praktisch auftretenden Fälle geklärt waren. Leider übernahmen die Griechen dieses Zahlsystem nicht.

  1. Uhrmacher
  2. Weil nach babylonischen Sexagesimalsystem sollte der grosse Rad in einem Uhr 60 Zähne haben.
  3. Cenk Uzman, 92637 Weiden

Die Stunden und Minuten teilen sich meines erachtens in die Zahl 60, weil ein toller Denker (Galileo?) mal seinen Puls gezählt hat, bis, ja, bis was passierte?! Als die 60 vorüber waren, hatte er erstens die Minute als Einheit erfunden, und voraussichtlich niederen Blutdruck.

julia, berlin ich glaube, das wurde einfach mal so irgendwann festgelegt!!!! Wie festgelegt wurde das ein Gartenstuhl Gartenstuhl heißt!! (Vielleicht hat es aber auch was mit der sonne zu tun.wann es hell dunkel wird und wie schnell sie wandert.??) Hans Olo, Vega Woher die 60 kommt? Die ist indischen Vorsprungs, und eigentlich ist es ihr egal, ob sie Minuten und Sekunden einteilt.

Matthias Schmidt, Wiesbaden Die Zahl 60 geht auf das Zahlensystem der alten Sumerer zurück, die das Zählen mit den Fingern so erweitert hatten, dass sie sich an der linken Hand durch Auflegen des Daumens auf eines der Glieder der anderen 4 Finger jeweils die Anzahl der bereits mit der rechten Hand gezählten 5er Gruppen merkten.

Da sie somit 4 Finger mit je 3 Gliedern zum “Zwischenspeichern” benutzen konnten, entstand die Zahl 60 als Zahlenbasis (4*3*5 = 60). Diese Basis 60 hat sich bis heute u.a. als Basis für die Zeit- oder Winkeleinteilung gehalten. Eckert, Bammersdorf Die Einteilung der Stunde in 60 Minuten geht auf die Babylonier zurück.

Das babylonische Zahlsystem beruhte auf der Zahl 12, die eine religiöse Bedeutung hatte und von der die “60” ein Vielfaches ist. Die ersten schriftlichen Hinweise auf eine Unterteilung der Minute in 60 Sekunden finden sich erst Jahrhunderte danach in spätrömischer Zeit.

  1. Albert Zimmerer, Isen Weil ein Ziffernblatt aus 12 Ziffern besteht, muß eine weitere Unterteilung bestimmten Anforderungen genügen.
  2. Sie soll fein genug sein und sich leicht zwölfteln, vierteln, dritteln und halbieren lassen.
  3. Das geht nicht mit 100 oder 90, aber mit 60.
  4. Wolfgang Weck,Winternheim Die Zahl 60 lässt sich durch 2,3,4,5,6 und -früher sehr wichtig- 12 teilen,dies ist z.B.
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bei 30,40,50 oder 100 nicht der Fall.

  • Dieter Bähring, Karolinenstraße 6, 99310 Arnstadt
  • Fortführen des Sexagesimal-Zahlensystems : 6 12 = 2×6 (Dutzend) 24 = 2×12 (doppelte Dutzend) 60 Tagaufteilung erst 4×6, dann 2×12 oder 1×24 Stunden.
  • Dieter Bähring, Karolinenstraße 6, 99310 Arnstadt
  • Fortführen des Sexagesimal-Zahlensystems : 6 12 = 2×6 (Dutzend) 24 = 2×12 (doppelte Dutzend) 60 Tagaufteilung erst 4×6, dann 2×12 oder 1×24 Stunden.
  • KingChimera / München

Also ich denke mal das die 60 einfach besser zu unterteilen ist als zB die 100. Bei 100 wäre eine viertel Stunde ja quasi 25 Minuten. Irgendwo habe ich mal ne Lösung gehört, hing irgendwie mit den ersten Uhren zusammen, also den Sonnenuhren versteht sich.

Nur ne Gegenfrage: wenn Sekunden und Stunden in 60 unterteilt wurden, warum dann nicht auch der Tag?? 😉 Servus, greetz KingChimera Raymond Derringer, Berlin Die alten Babylonier hatten ein Zahlensystem basierend auf der Zahl 60. Die waren (so wurde mir in der Schule erzählt) diejenigen welchen, die angefangen haben die Zeit zu unterteilen, mit Hilfe ihres Zahlensystems.

Auch hier sind wieder die Iraqis, oder deren Ahnen, wieder mit im Boot. Aber ist das gleich ein Grund da einzufallen ??

  1. N. Hülsmann – Berlin
  2. 60 ist die kleinste Zahl mit 12 Teilern und lässt sich somit sehr leicht in ganzzahlige Beträge teilen.
  3. dede, berlin
  4. weil bis 100 zählen zu lange dauert
  5. Hans Tunney, Toronto, Kanada

The minute and the second started as fractions of the angle of an arc, in astronomy and geometry (this usage continues). We divide a circle into degrees, minutes, and seconds. The Babylonians also used the number 60 as the base of their system of numbers in certain units of measurements, and that number was then adopted by the Greeks.

  1. The Greeks, who knew that to obtain the circumference of the circle one had to multiply the Circle’s diameter by p (= 3.14), chose the diameter to be 12×10, or 60×2, which is 120.
  2. They then approximated p by 3.
  3. With the arbitrary choice of the diameter as 120, and the approximation of p by 3, they obtained for the circle’s circumference the value of 3×120 = 360.

This is the origin of 360 degrees (from the Latin de+gradus, or the Arabic daraja) representing a full circle. They then divided the degree by the radix 60, a division which the Romans called pars minuta prima (the first small part). Thus a sixtieth of a degree became a minute.

  1. Next, they divided the minute by 60, and called it pars minuta secunda (the second small part), and thus a sixtieth of a minute (1/3600 of a degree) became a second.
  2. These fractions of the circle, “slithered” into usage in measuring time.
  3. Hence a sixtieth of an hour became a minute, and sixtieth of the temporal minute became a second.

Olit, Köln Super tagespolitische Frage! Aus Baylon bei Bagdad! http://www.fonline.de/rs-ebs/geschichte/ges4.htm Die Babylonier hatten ein fortschrittliches Zahlensystem. In mancher Weise vielleicht sogar fortschrittlicher als unser heutiges Zehnersystem.

  1. Die Basis ihren Stellenwertsystems war die Zahl 60, so wie bei uns die Basis 10 ist.
  2. Man weiß nicht, warum die Babylonier die Zahl 60 als Basis für ihre Stufenzahlen benutzten.
  3. Vermutlich steht ein Gewichtssystem dahinter.
  4. Die Einteilung des Tages in 24 Stunden, zu je 60 Minuten und zu je 60 Sekunden ist nur ein Folge dieser Methode und nicht ihr Grund.

Hätten sie das Zehnersystem benutzt, würde heute unser Tag in 10 Stunden, zu je 100 Minuten und zu je 100 Sekunden eingeteilt sein. Natürlich würden diese Stunden, Minuten und Sekunden länger sein als die heutigen. Molly Luft, Berlin Zu Kriegszeiten wurde in Frankreich auch an das “leibliche” Wohl der Soldaten gedacht.

Einmal monatlich kamen die Prostituierten aus dem nächsten Ort in das Feldlager, um den Soldaten etwas “Abwechslung” zu spenden. Die Damen hatten jeweils 60er Packungen Pariser dabei, mit denen sich die Herren schon vor dem “Kampf” zu rüsten hatten. War nun eine Packung verbraucht, war eine Stunde vorbei.

Der Verbrauch eines Kondoms stellte fortan die Dauer einer Minute dar. Ja ja, so war’s.

  • peter holbach, kaiserslautern
  • 60 schwingungen des cäsium-atoms pro sekunde
  • Carlos Behlau, Hirschberg
  • Nun ich gehe mal davon aus das es so entstanden ist:

Vor langer, langer, langer Zeit, da war einmal, einer unser Vorfahren. Der hatte nichts bessers zu tun als Kreise in den Sand (am Stand) zu zeichnen und den Kreis in zwölf Stückchen zu unterteilen, da der ja wusste: “wenn meine Mama Kuchen backt, dann teilt Sie den Kuchen in zwölf Kuchenstückchen”.

  1. Er hatte Glück, den erlebte nicht in Norddeutschland (das zu dieser Zeit noch nicht so hieß), sondern irgendwo, wo den ganzen Tag die Sonne schien (also Spanien, Südfrankreich – überall dort wo es warm und schon ist und wo ich am liebsten auch heute wäre).
  2. Dort stellte er fest, das wenn er einen Strohhalm in die Mitte des Kreise steckte er die vergangene Zeit beobachten konnte.

Sie diese stimmten tatsächlich mit den Stücken im Kreis überein. Die Sonnenuhr war geboren. Da war dann wieder einmal einen Tag an dem er nicht wusste was er tun sollte. Er zählte also die Körner in dem Kreis und kam auf die erstaunliche Zahl von 86400.

  • Pro Kuchenstück kam er auf die Zahl von 3600.
  • Und er Schatten es Halm war ganau 60 Sandkörner.
  • Ja genau, so ist das entstanden und falls Ihr mir nett glaubt,
  • Fragt doch unseren Vorfahren warum er so viel Langeweile hatte !!! So wie ich: “Zigaretten sind nun alle und ich bin müde,
  • Zu dem war ich in Mathe nett so die Leuchte,

Gute Nacht ! Hl. Hieronymus, Mediävum Wie jede Zahl, so kommt auch diese von GOtt. Sie ist das Produkt aus mehreren anderen heiligen Zahlen: 5(Evangelisten incl. Judas) x 12 (Apostel incl. Judas), 10 * 6 = 2*5*3*2 (Himmel+Erde=2, Gottvater+Sohn=2, 3=Dreifaltigkeit), 3 x 20 (Summe aus 12 + 7(die heiligste Zahl) + 1=einziger GOtt) 4×15 = (3+1)x(12+3) selbsterklärend oder auch 7×7 + 11 (=12-1 Apostel ohne Judas) oder 40 (Dauer der Fastenzeit) x (3/2) oder pi (3,14, schon wieder lauter heilige Ziffern!) x Daumen (1 Daumen ist nach 2 Joh.17,13f.

genau 19,09859 cm). Wenn das kein Beweis ist, ja dann.! N.Tchebychev / Banach (Raum) Also zuerst mal ist klar: da 60 eine natürliche Zahl ist, kommt sie aus der Natur. Sie entstand kurz nach dem Urknall, als es mehr als 59 Atome gab. – Aber die Frage geht ja noch weiter: die Einteilung.das ist die Einführung der Brüche: Der Mensch war mit ganzen Zahlen, Tagen, Jahren nicht mehr zufrieden und wollte alles unterteilen (was heutzitage zu den riesigen Teilchenbeschleunigern geführt hat oder auch zu GIs (vgl.

letzte schlaue Frage), die gerne alles in ihre Einzelteile zerlegen). Da früher die Leute viel kreativer waren wie z.B. die Sumerer, Hethiter und Babylonier, hatten sie sich schon 60 verschiedene Ziffern ausgedacht und waren gewohnt, im 60er-System zu rechnen.

Nichts lag näher, als auch Stunden und Minuten in 60 Einheiten einzuteilen. Na gut, die Konsequenz, so etwas systematisch durchzuhalten war damals noch nicht so arg ausgebildet: Sowohl bei Jahr, Monat, Tag und Millisekunde mußten Kompromisse mit anderen zählfaulen Völkern geschlossen werden, die sich auf ihre 10 Finger, 24 Milchzähne (was nur bis 31415 v.Chr.

so war),ca.28-31 Zähne oder 365 Knochen beriefen. Hans d’er Kanns, O./den Wald Von den Babyloniern. Die hatten vermutlich 60 Finger, Zehen oder andere Körperteile – oder hielten viel vom Sex.äh wie heißt dieses Zahlensystem gelich wieder.aginalsystem.

  1. Walter Hartwig, Kelowna, Kanada
  2. die Zahl 60 ist zuerst von den Ur-Ahnen des bekannten Herrn Saddam Hussein verwendet worden
  3. Klang Wollankstr.96 C 13359 Berlin

,aus dem Altertum.Z.B.wurde sehr früh in 60 zig multicipliert devidiert.60 zig ist sehr öffter teilbar wie 100.!Hier mit 1,2,3,4,5,6,10,12,15,30,20,! Dutzend,Mandel,Schock Dr. Joern Zeuge, Newport, Rhode Island, USA Die alten Babylonier (im heutigen Irak) hatten schon im 3.

  • Jahrtausend v. Chr.
  • Ein Zahlensystem, das auf der Basis 60 (anstatt auf der der Basis 10, wie bei uns heute) aufgebaut war.
  • Sie benutzten das auch fuer Brueche, so dass alle Einheiten in 60tel, 3600tel usw.
  • Eingeteilt wurden.
  • Dieses System wurde noch bis ins spaete Mittelalter von allen Mathematikern und Astronomen benutzt und hat sich bis heute zur Unterteilung der Stunde erhalten.

Konsequenterweise muesste man auch die Sekunde in 60 Terzen unterteilen.

  • Hans Richter, 74906 Bad Rappenau-Wollenberg
  • Von der Kreiseinteilung 6 mal 60°der Sumerer
  • Manfred Schubert aus Erfurt

Die Frage muss eigentlich lauten: Woher kommt die Zahl 12, denn 60 ist 5×12, und woher die 5 kommt, ist ja klar. Und woher die 12 kommt, kann man ausfuehrlich nachlesen, in “Der 12.Planet” von Zecharia Sitchin. Schlaui Schlaumann, Schlaudorf 60 Minuten? hmmm, bei uns in der Firma hat die Stunde 100 Minuten.

  • Andrea Seehuber, Leimen Wahrscheinlich sollte man eher Fragen: woher kommt die einteilung eines Tages in 2 x 12 Stunden? Die 12 ist ja eine biblische Zahl, 12 Apostel usw.
  • Man nehme also eine Sonnenuhr und unterteile den Kreis, den man im Verlauf eines Tages erhält in 12 Teile,
  • Was gut passt da sich ein Kreis bekanntermassen in 360° unterteilen lässt und diese Zahl sich wiederum durch 12 Teilen läßt.

Um nun die Zeit noch genauer zu messen überlegt man sich nun wie man die 12 Teile noch genauer unterteilen kann, wobei sich hier die Zahl 5 anbietet – und 5 (auch irgendwie eine “magische” Zahl,) x 12 ist eben 60. Bleibt nur noch die Frage zu klären, wer auf die Idee kam, einen Kreis in 360° aufzuteilen! 🙂 A.U.H., Basel Die Einteilung der Stunde in 60 Minuten geht auf die Babylonier zurück.

  1. Das babylonische Zahlsystem beruhte auf der Zahl 12, die eine religiöse Bedeutung hatte und von der die “60” ein Vielfaches ist.
  2. Die ersten schriftlichen Hinweise auf eine Unterteilung der Minute in 60 Sekunden finden sich erst Jahrhunderte danach in spätrömischer Zeit.
  3. Jedoch hatten weder Minute noch Sekunde damals im täglichen Leben eine Bedeutung.

Vielmehr waren sie bis in die Neuzeit hinein vornehmlich mathematische Größen und vor allem für die Astronomen wichtig. Für die Zeitmessung erlangten sie erst nach der Erfindung des Pendels in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Bedeutung, als man entspechend genaue Uhren herstellen konnte.

Aus Wissenschaft online) Jürgen Breustedt, Bensheim Aus dem angeblich ach so rückständigen Zweistromland (heute: Irak), dem jetzt mit Bomben endlich gezeigt wird, was Zivilisation ist. Bereits vor fast 5000 Jahren entstand unter den Sumerern die sog. “60er Mathematik”, deren Überreste wir in der Zeitmessung noch nutzen.

#Themen : Warum werden Stunden und Minuten jeweils in 60 Einheiten unterteilt? (Isabelle Salles, Grenoble)

Wie lange ist 24 Stunden?

Definition – Die Zeit von Mitternacht bis Mitternacht nennt man einen Tag oder einen vollen Tag. Ein solcher Tag wird unterteilt in 24 Stunden und hat damit 1440 Minuten. Hier werden verschiedene – aber ähnliche – Definitionen von Tag vorgestellt.

Ist ein Tag genau 24 Stunden?

23 Stunden und 56 Minuten Archiv Eine Umdrehung unserer Erde dauert nicht genau 24 Stunden, wie viele denken. Das ist die Dauer eines Tages. Doch die Erde dreht sich in 23 Stunden und 56 Minuten um die eigene Achse. Warum aber ist ein Tag vier Minuten länger? Von Dirk Lorenzen | 17.09.2010 Um das zu verstehen, hilft eine einfache Messung: Heute Abend strahlt Wega, der Hauptstern in der Leier, um 21 Uhr 42 genau im Süden. Morgen Abend erreicht Wega diese Position bereits um 21 Uhr 38 – also vier Minuten früher. Denn nach 23 Stunden und 56 Minuten hat die Erde wieder dieselbe Ausrichtung auf Wega – die Erde sich in dieser Zeit einmal gedreht.

Bezüglich der Sonne ist das anders: Während sich die Erde um sich selbst dreht, bewegt sie sich auch auf ihrer Bahn um die Sonne ein Stück weiter. Heute Mittag um 13 Uhr 22 stand die Sonne exakt im Süden. Zwar hat sich morgen um 13 Uhr 18 die Erde einmal komplett gedreht. Aber sie ist auch ein Stück weiter um die Sonne gewandert.

Daher ist die Perspektive morgen minimal anders als heute. Die Erde muss sich noch vier Minuten weiter drehen, bis die Sonne wieder genau im Süden steht. Unsere Tageslänge richtet sich natürlich nach der Sonne, weil sie mit ihrem Licht unser Leben bestimmt.

  1. Also dauert der Tag 24 Stunden.
  2. Alle anderen Sterne als die Sonne gehen jeden Tag vier Minuten früher auf.
  3. So kommt es zu den wechselnden Sternbildern in den Jahreszeiten.
  4. Das Sternbild Stier mit den schönen Plejaden zeigt sich heute Nacht erst gegen Mitternacht.
  5. Mitte Oktober geht es bereits zwei Stunden früher auf.

Und zu Weihnachten steht es schon zu Sonnenuntergang hoch am Himmel. : 23 Stunden und 56 Minuten

Wie viele Stunden und Minuten hat ein Tag?

Eine Stunde hat 60 Minuten. Eine Minute hat 60 Sekunden.