Wie Wird Das Wetter Morgen In Berlin?

Welcher Monat ist der wärmste in Berlin?

Sommer in Berlin: Outdoor-Aktivitäten, Straßenfestivals & Badevergnügen – Badeseen in Berlin: Sommer am Schlachtensee © (c) visumate Egal ob an den, an den Ufern der Spree oder auf den Dächern der Stadt: Überall gibt es viel zu erleben und die Stadt scheint einfach niemals schlafen zu gehen. Die wärmsten Monate sind Juni, Juli und August.

Wie wird der Winter in Berlin 2023?

Deutschlandwetter im Winter 2022/2023 Offenbach, 27. Februar 2023 – In Deutschland war auch der Winter 2022/2023 wieder deutlich zu warm – verglichen mit den Referenzperioden. Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes ( DWD ): „Deutschland erlebte damit den zwölften zu warmen Winter in Folge.

  • Der Klimawandel lässt nicht locker”.
  • Es gab kaum Flachlandwinter und der Jahreswechsel brachte sogar positive Rekordtemperaturen.
  • Damit verbunden nahm auch die Pollenbelastung durch Hasel und Erle schon früh stark zu.
  • Winterfreunde kamen lediglich im höheren Bergland auf ihre Kosten.
  • Insgesamt waren die vergangenen drei Monaten leicht zu trocken.

Die Sonne schien recht durchschnittlich. Das teilt der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen mit. Zu milder Winter mit kurzer Eiszeit im Dezember und rekordwarmem Jahreswechsel Das Gebietsmittel der Wintertemperatur 2022/2023 lag unter dem Strich bei 2,9 Grad Celsius ( °C ) und damit 2,7 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.

  • Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung 1,5 Grad.
  • Die kälteste, ja eisige Phase des Winters erlebte Deutschland in der zweiten Dezemberdekade.
  • Hier wurde in Heinersreuth-Vollhof, Landkreis Bayreuth, am 18.12.
  • Mit -19,3 °C der bundesweit tiefste Winterwert gemessen.

Zum Jahreswechsel traten dann Rekordtemperaturen auf, die am 31.12. in der Spitze über 20 °C erreichten. Am wärmsten war es an der oberbayerischen Station Wielenbach mit 20,8 °C, Wintermonate insgesamt leicht zu trocken Der Winter brachte dem Bundesgebiet im Mittel rund 170 l/m² Liter pro Quadratmeter ( l/m² ).

  • Im Vergleich zu den Perioden 1961 bis 1990 mit 181 l/m² und 1991 bis 2020 mit 190 l/m² ermittelte der DWD ein Minus beim Niederschlag von etwa 6 und rund 10 Prozent.
  • Im Schwarzwald, Harz und Sauerland fielen örtlich über 500 l/m²,
  • Im westlichen Sauerland erreichte Wipperfürth-Gardeweg am 12.1.
  • Mit 71,9 l/m² den bundesweit höchsten Tagesniederschlag des Winters.

Zum Vergleich: In der Oberrheinischen Tiefebene wurden lokal im gesamten Winter keine 70 l/m² erfasst. Der Süden erlebte im Winter die mit Abstand meisten Sonnenstunden Mit rund 160 Stunden lag die Sonnenscheindauer im Winter etwa 5 Prozent über dem Sollwert von 153 Stunden des Zeitraums 1961 bis 1990.

Im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 (170 Stunden) gab es ein Minus von rund 6 Prozent. Das Alpenvorland war mit über 240 Stunden das sonnigste Gebiet. In den Mittelgebirgen und im Nordosten zeigte sie sich die Sonne gebietsweise seltener als 120 Stunden. Das Wetter in den Bundesländern im Winter 2022/2023 (In Klammern finden Sie die vieljährigen Mittelwerte der internationalen Referenzperiode 1961-1990.

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Der Vergleich aktueller mit diesen vieljährigen Werten ermöglicht eine Einschätzung des längerfristigen Klimawandels) Baden-Württemberg: Im Südwesten endete der Winter mit milden 2,8 °C (0,0 °C ) und niederschlagsarmen 137 l/m² (224 l/m² ). Am Oberrhein erreichten die Niederschlagsmengen gebietsweise nicht einmal die Hälfte des Solls.

Weiter oben, in den Hochlagen des Schwarzwaldes, herrschte ab Mitte Januar auch mal Dauerwinter. Die Sonne zeigte sich landesweit mit fast 195 Stunden (169 Stunden) mehr als üblich. So platzierte sich Baden-Württemberg als trockenstes und sonnigstes Bundesland im Winter 2022/2023. Bayern: Im Freistaat erreiche die Wintertemperatur milde 1,9 °C (-1,0 °C ).

Es war das kühlste Bundesland. Am 18.12. fielen die Temperaturen in Heinersreuth-Vollhof, Landkreis Bayreuth, auf -19,3 °C, dem tiefsten bundesweit Winterwert. Am 31.12. wurde an der Station Wielenbach in Oberbayern die höchste Temperatur dieses Winters mit 20,8 °C gemessen.

Das Gebietsmittel der Niederschläge ergab 147 l/m² (200 l/m² ). Über 300 l/m² wurden im Fichtelgebirge, im Bayerischen Wald und an den Alpen gemessen. In den Hochlagen der Gebirge gab es über 50 Tage mit einer geschlossenen Schneedecke. Die Sonne schien in den vergangenen drei Monaten fast 185 Stunden (171 Stunden).

Nach Baden-Württemberg war Bayern das zweitsonnigste Bundesland. Berlin: Für Berlin ergab die Mittelwertbildung des DWD für den Winter 2022/2023 eine Temperatur von milden 3,2 °C (0,5 °C ). Die Niederschlagsmenge erreichte für dort nasse 158 l/m² (131 l/m² ).

Dazu schien die Sonne gut 135 Stunden (147 Stunde n). Brandenburg: Aus Brandenburg meldeten die DWD -Stationen für den Winter ein Mittel von 2,7 °C (0,1 °C ). Neben nassen 155 l/m² (123 l/m² ) schien die Sonne etwa 135 Stunden (150 Stunden). Brandenburg war eine sonnenscheinarme Region. Bremen: Die Hansestadt führte im Winter 2022/2023 mit 4,2 °C (1,5 °C ) im Ranking der mildesten Regionen.

Es fielen 195 l/m² (165 l/m² ) Niederschlag. Die Sonne zeigte sich mit rund 170 Stunden (140 Stunden) verhältnismäßig oft. Hamburg: Mit 4,0 °C (1,2 °C ) war Hamburg neben Nordrhein-Westfalen die zweitmildeste Region. Mit 228 l/m² (174 l/m² ) positionierte sich die Hansestadt ebenfalls auf Platz 2.

Die Sonne kam im Winter 2022/2023 rund 155 Stunden (134 Stunden) zum Vorschein. Hessen: Hessen erlebte mit 3,0 °C (0,3 °C ) einen milden, mit 173 l/m² (193 l/m² ) einen etwas trockenen und mit 145 Stunden (136 Stunden) einen leicht zu sonnigen Winter. Mecklenburg-Vorpommern: Im Nordosten hatte der Winter ein mildes Mittel von 2,8 °C (0,2 °C ) auf dem Zettel.

Die Niederschlagsmenge lag mit 160 l/m² knapp 23 Prozent über dem Klimawert von 130 l/m², Unterdurchschnittlich war mit aufgerundet 135 Stunden (144 Stunden) die Sonnenscheinausbeute. Mecklenburg-Vorpommern war die sonnenscheinärmste Region. Niedersachsen: In Niedersachsen registrierte der DWD eine Wintermitteltemperatur von 3,7 °C (1,2 °C ).

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Die Niederschlagsmenge lag mit 222 l/m² (177 l/m² ) 25 Prozent über dem Sollwert. Im Harz wurden die höchsten Mengen eingesammelt. Dort befand sich Braunlage mit über 525 l/m² an der Spitze. Die Sonne präsentierte sich in der Fläche 165 Stunden (135 Stunden). Nordrhein-Westfalen: In NRW brachte der mit 4,0 °C (1,7 °C ) milde Winter gebietsweise auch ordentlich Niederschlag.

Im Sauerland akkumulierten sich die Mengen in der Spitze auf über 500 l/m², Im westlichen Sauerland registrierte Wipperfürth-Gardeweg am 12.1. mit 71,9 l/m² den bundesweit höchsten Tagesniederschlag. Über die Landesfläche gemittelt fielen in den letzten drei Monaten 242 l/m² (223 l/m² ).

  1. Dazwischen schien die Sonne 155 Stunden (151 Stunden).
  2. NRW war neben Hamburg das zweitmildeste Bundesland und war im Winter 2022/23 die nasseste Region.
  3. Rheinland-Pfalz: In Rheinland-Pfalz lag das Temperaturmittel im Winter 2022/2023 bei 3,4 °C (0,9 °C ).
  4. Vergleichsweise sehr gering fiel dort die Niederschlagsausbeute mit 160 l/m² (200 l/m² ) aus.

Besonders trocken war der Februar. Die Sonnenscheindauer lag über dem vieljährigen Mittel und erreichte 175 Stunden (152 Stunden). Saarland: Die DWD -Auswertungen ergaben für das Saarland eine Wintertemperatur von 3,8 °C (1,2 °C ). Lediglich 212 l/m² (255 l/m² ) zeigten die Niederschlagsmessungen an.

  • Außergewöhnlich trocken war der Februar, der nur knapp 15 Prozent des zu erwartenden Monatsniederschlages erreichte.
  • Im Sonnenscheinranking befand sich das kleinste Flächenland mit 185 Stunden (155 Stunden) dagegen auf den vorderen Plätzen.
  • Sachsen: Sachsen war im Winter 2022/2023 neben Thüringen mit 2,1 °C (-0,4 °C ) das zweitkühlste Bundesland.150 l/m² (152 l/m² ) zeigte die Niederschlagsbilanz.

In den höheren Lagen des Erzgebirges konnte an mindestens 50 Prozent aller Wintertage eine geschlossene Schneedecke beobachtet werden. Rund 140 Stunden (161 Stunden) schien die Wintersonne. Sachsen-Anhalt: Hier nahm der Winter einen recht milden Verlauf.2,9 °C (0,4 °C ) zeigten die Thermometer im Gebietsmittel.

Mit den milden Luftmassen zogen größere Niederschlagsmengen heran. Knapp 500 l/m² meldete der Harz. An mindestens 50 Tagen fiel dieser dort als Schnee. In der Ebene kamen überdurchschnittliche 148 l/m² (119 l/m² ) zusammen. Ausgewogen lang schien die Sonne mit rund 150 Stunden (145 Stunden) in den vergangenen drei Monaten.

Schleswig-Holstein: Der äußerste Norden erreichte im Winter ein Mittel von 3,7 °C (0,9 °C ). Das Niederschlagsplus lag mit 228 l/m² (180 l/m² ) bei gut 27 Prozent. Auch die Sonnenscheindauer befand sich mit 145 Stunden (138 Stunden) über dem dort typischen Mittel.

Thüringen: Neben Sachsen erreichte auch Thüringen als zweitkühlste Region eine Temperatur von 2,1 °C (-0,6 °C ). Mit 147 l/m² (159 l/m² ) gehörte es zu den trockenen Gebieten. An über 50 Schneetagen kamen Winterfreunde im höheren Thüringer Wald auf ihre Kosten. Die Sonne präsentierte sich fast 150 Stunden (148 Stunden).

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten zwei Tage des Winters verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung.

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Wie wird das Wetter zu Ostern in Berlin?

Die Osterfeiertage beginnen an Karfreitag durchwachsen, steigern sich aber nach und nach. Schauen wir auf die Kompakt-Vorhersage für Berlin, die Sie sich für jeden beliebigen Ort hier anschauen können, An Karfreitag kommt im Laufe des Tages von Westen her Regen auf, der erst in der Nacht zum Sonnabend wieder überall nachlassen wird.

  1. Noch ist von Frühling nichts zu spüren.
  2. Die Temperaturen bleiben mit rund 8 Grad noch so verhalten wie in den letzten Wochen.
  3. Doch hinter dem Regen setzt sich Hochdruckeinfluss durch.
  4. Die Reste des Karfreitagtiefs machen sich erst noch in Form von dichten Wolken bemerkbar, doch nach und nach kommt die Sonne zum Vorschein und das durchaus richtig gut.

Mit zweistelligen Höchstwerten wird es schon langsam etwas frühlingshafter. An Ostersonntag steigert sich das Wetter nochmal. Bis zu den Mittagsstunden gibt es viel Sonnenschein und es wird noch wärmer mit angenehmen 15 Grad. Im Laufe des Nachmittags wird es wolkiger, aber erst am Abend ist wieder ein wenig Regen möglich. Wie Wird Das Wetter Morgen In Berlin Die Aussichten für Ostermontag sind momentan noch etwas unsicher. Alles hängt davon ab, wie schnell die Wolken und der leichte Regen von Sonntagabend nach Polen abzieht. Derzeit sieht es danach aus, dass der Ostermontag eine Wiederholung des Ostersonntag werden könnte, allerdings wieder kühler. Wie Wird Das Wetter Morgen In Berlin Wir sehen für Ostermontag relativ nah beieinander liegende Linien. Das australische Modell (lila) sagt als kälteste Variante 12 Grad, die anderen Modelle liegen bei knapp 14 Grad. Übrigens sieht man in der XL-Vorhersage auch, welche Temperaturspanne noch für Ostersonntag möglich ist.

  • Das serbische und amerikanische Modell (hellgrüne und grüne Linie) wollen sogar 17 bis 18 Grad sehen.
  • Alle Wettermodelle, die hier gezeigt sind, werden üblicherweise viermal täglich zu unterschiedlichen Zeiten neu gerechnet.
  • Es lohnt sich also immer mal wieder für die neusten Entwicklungen den XL-Trend für Ihren Ort anzuschauen.

Fazit: es hat schon kältere Ostern gegeben, wie beispielsweise vor 8 Jahren, es lag sogar Schnee in Teilen von Brandenburg, aber auch richtige Sommerostern mit bis zu 30 Grad, wie am 23. April 2000,

In welcher Stadt in Deutschland regnet es am wenigsten?

Sieger der Herzen – Obwohl Chemnitz als sonnigste Stadt, Halle (Saale) als regenärmste Stadt und Erfurt als Stadt mit den wenigsten Regentagen einen Kategoriesieg verzeichnen können, haben es alle drei nicht in die Top 10 der deutschen Schönwetter-Städte geschafft.

In welcher Stadt in Deutschland regnet es am meisten?

1. Augsburg – Das beschauliche Augsburg hat es im Deutschland-Ranking auf den ersten Platz der regenreichsten Städte geschafft. Im Schnitt fällt hier an acht Tagen im Monat Regen mit einer durchschnittlichen täglichen Niederschlagsmen ge von 4,2 mm. Lassen Sie sich aber vom Regen nicht abhalten, das kleine, aber feine Städtchen zu besuchen.